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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 08.11.2019

Schön

Berühre mich. Nicht.
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Klappentext:
Als Sage in Nevada ankommt, besitzt sie nichts – kein Geld, keine Wohnung, keine Freunde. Nichts außer dem eisernen Willen, neu zu beginnen und das, was zu Hause geschehen ist, zu vergessen. ...

Klappentext:
Als Sage in Nevada ankommt, besitzt sie nichts – kein Geld, keine Wohnung, keine Freunde. Nichts außer dem eisernen Willen, neu zu beginnen und das, was zu Hause geschehen ist, zu vergessen. Das ist allerdings schwer, wenn einen die Erinnerungen auf jedem Schritt begleiten und die Angst immer wieder über einen hereinbricht. So auch, als Sage ihren Job in einer Bibliothek antritt und dort auf Luca trifft. Mit seinen stechend grauen Augen und seinen Tätowierungen steht er für alles, wovor Sage sich fürchtet. Doch Luca ist nicht der, der er auf den ersten Blick zu sein scheint. Und als es Sage gelingt, hinter seine Fassade zu blicken, lässt das ihr Herz gefährlich schneller schlagen ...

Meine Meinung:
Cover:
Das Cover ist so wunderschön gestaltet. Es zeigt rote Rosen und ist sehr ansprechend.

Schreibstil:
Laura Kneidl schreibt in der Perspektive von Sage. Er ist einfach gehalten und lässt sich super lesen ohne große Probleme. Der Einstieg ist mir daher sehr leicht gefallen

Handlung
Der Einstieg in das Buch ist super gelungen. Er hat mich gleich gefesselt. Dagegen hat sich die Mitte etwas gezogen. Es hat sich so angefühlt als ob sich die Szenen wiederholen und sich die Geschichte im Kreis dreht. Die Themen die Laura Kneidl anspricht (Missbrauch und Angst) sind sehr wichtig. Hier geht sie sehr sensibel um und spricht die Themen gut an. Schade fand ich, dass man nicht mehr von Sage Therapiestunden erfährt. Denn Sage springt über ihren Schatten und schafft es zu einer Therapeutin zu gehen und dann erfährt man nichts was in der Stunde besprochen wurde.

Charaktere:
Sage entwickelt sich Schritt für Schritt. Hier hat Laura Kneidl ein langsames Tempo gewählt. Dies ist sehr realistisch. Gut ist dass Sage sich nicht im rasenden Tempo entwickelt bzw. Die Liebesgeschichte von Sage und Luca. Die Rückschläge die Sage erleidet werden gut beschrieben und werden von Sage dank ihrer Therapie gut verarbeitet. Jedoch frage ich mich bei Sage wie sie es schafft in ihrem Van zu schlafen bei ihrer Angst. Ebenso studiert Sage Psychologie (ersten Semester) auch wenn man hier nur die Grundlagen lernt, erkennt man dann nicht seine eigenen Probleme?

Fazit:
Ein Gelungener Einstieg in die Diologie, mit sehr sensiblen Themen, die von Laura Kneidl gut umgeht.

⭐️ 4 von 5 Sternen ⭐️

Veröffentlicht am 03.11.2019

Wunderschön

Feel Again
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Der Schreibstil von Mona Kasten ist wieder wunderbar, sodass man gleich wieder in Woddshill ankommt. Der Einstieg ist mir dadurch auch sehr leicht gefallen. Auch das Cover ist wunderschön und passend gestaltet.

Die ...

Der Schreibstil von Mona Kasten ist wieder wunderbar, sodass man gleich wieder in Woddshill ankommt. Der Einstieg ist mir dadurch auch sehr leicht gefallen. Auch das Cover ist wunderschön und passend gestaltet.

Die Liebesgeschichte ist ist sehr emotional und spannend erzählt. Ich finde Isaac und Sawyer ist (bisher) die außergewöhnliche Liebesgeschichte aus der Reihe, da die beiden charakterlich so verschieden sind. Insbesondere fand ich Sawyer in den letzten beiden Bändern eher unsympathisch. Jedoch kann man nun ihr Handeln besser verstehen sodass mir Sawyer total sympathisch geworden ist.

Isaac zeigt in dem Buch eine gute Charakterentwicklung (vom schüchternen Nerd zum selbstbewussten Mann). Auch Sawyers Entwicklung gefällt mir sehr gut. Ich finde mit ihr können sich einige gut identifizieren. Schließlich hat Sawyer Angst eine Verbindung und Vertrauen in eine Person aufzubauen.
Am liebsten war mir jedoch Isaacs Familie. Isaacs Verbundenheit zur seiner Familie finde ich sehr bewundernswert auch wenn seine Eltern nicht begeistert sind, dass er studiert.

Fazit:
Eine wundervolle, emotionale Geschichte mit wunderbaren Charakteren.
⭐️5 von 5 Sternen⭐️

Veröffentlicht am 03.11.2019

Sehr enttäuschend

After passion
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Das Buch habe ich zwischenzeitig für eine Challenge unterbrochen. Danach hatte ich nicht so das Bedürfnis es zu beenden. Trotzdem habe ich es getan.
Der Schreibstil von der Autorin gefällt mir ganz gut, ...

Das Buch habe ich zwischenzeitig für eine Challenge unterbrochen. Danach hatte ich nicht so das Bedürfnis es zu beenden. Trotzdem habe ich es getan.
Der Schreibstil von der Autorin gefällt mir ganz gut, sodass ich gut in die Geschichte reingekommen bin. Das Cover gefällt mir in schwarz ganz gut.

An sich finde ich diese Idee ganz gut, jedoch greift die Geschichte einige Klischees auf. Insbesondere das aussehen der Protagonisten: Hardin ist ja ein Bad Boy und trägt nur schwarz und Tatoos und Tessa sieht lieb und nett aus mit ihren Blusen und Röcke.

Über die Klischees könnte ich ja hinwegsehen, jedoch stören mich am meisten die Charaktere. Tessa ist eine Person, die ich einfach nicht mag. Sie tut immer so auf unschuldig und lieb und beschuldigt Hardin ja so ein Arsch zu sein, aber ist sie nicht besser. Sie betrügt ihren Freund Noah (das halbe Buch lang) und behandelt ihn wie Dreck und dann sagt sie dass Hardin ein Arsch ist. Ich finde Betrug das aller letzte, deswegen kann ich mit Tessa nicht besonders viel anfangen. Ebenso wird sie „über Nacht“ zur Sexgöttin obwohl sie keine Erfahrung hat. Ich halte das für sehr unrealistisch.
Noah ist auch so naja. Dieser rennt bei jedem Fehltritt von Tessa gleich zu Tessas Mum. Welcher Freund macht den sowas?
Hardin rastet bei Kleinigkeiten aus und wird dabei gewalttätig, er gehört eher in eine Anstalt als auf eine Uni.

Die Geschichte an sich war teilweise spannend, jedoch zog sich der mittlere Teil fast wie Kaugummi. Gefühlt ist immer das selbe passiert: erst streiten sich Tessa und Hardin, dann haben sie Sex und danach streiten sie sich wieder. Trotzdem haben mir einige Szenen sehr gefallen (wenn man den Betrug vergisst). Das Ende war allerdings vorhersehbar.

Fazit
Leider eine Geschichte mit schlechten Protagonisten und einigen Klischees. Trotzdem könnten einige Stellen überzeugen.

⭐️ 2,5 von 5 Sternen ⭐️

Veröffentlicht am 03.11.2019

etwas entäuscht

Ewiglich die Liebe
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Ich muss sagen dass ich schon etwas enttäuscht vom letzten Band bin.
Das Ende vom zweiten Band hat sich sehr vielversprechend angehört und ich hatte daher hohe Erwartungen an das Finale.
Leider plätschert ...

Ich muss sagen dass ich schon etwas enttäuscht vom letzten Band bin.
Das Ende vom zweiten Band hat sich sehr vielversprechend angehört und ich hatte daher hohe Erwartungen an das Finale.
Leider plätschert die Geschichte nur vor sich hin. Nikki und Jack haben bei ihren Plänen nur auf Glück und Google gesetzt und das zieht sich durch das ganze Buch.
Auch Jack hat mir gar noch gefallen. Er Setzt nur noch auf seine Muskeln und denkt nicht mehr mit. Er hat auch dauernd Gewaltausbrüche, wodurch ich nicht verstehe was Nikki an ihn findet.
Ich hatte auch viel Hoffung an den Bad Boy Cole aber den Charaktere hat die Autorin komplett anders gestaltet.
Auch das Cover ist eher einfallslos, da das Cover von band 1 und 2 genau das selbe ist. Es ist zwar schön aber halt einfallslos.

Eine nette Geschichte für zwischendurch mit ein enttäuschendem Ende

⭐️ 3 von 5 Sternen ⭐️

Veröffentlicht am 03.10.2019

WOW

Ophelia Scale - Die Welt wird brennen
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Der Schreibstil ist sehr erfischend und hat mich oft zum nachdenken angeregt. Lena Kiefer beschreibt in ihrem Buch eine Welt in der sämtliche Technologie verboten ist. Insbesondere ist das Verbot gleichzeitig ...

Der Schreibstil ist sehr erfischend und hat mich oft zum nachdenken angeregt. Lena Kiefer beschreibt in ihrem Buch eine Welt in der sämtliche Technologie verboten ist. Insbesondere ist das Verbot gleichzeitig beängstigend, wenn überlegt wie es ist ohne Technologie zu leben. Schließlich geht in der heutigen Welt fast nichts mehr ohne Handy, Laptops fast nichts mehr. Ich habe mich daher oft gefragt, wie würde mein Leben bzw. die Welt ohne Technologie aussehen. Ihre Welt ist der Autorin gut beschrieben und auch gut durchdacht. Lena Kiefer hält sich auch an die Regeln der Welt.

Der Einstieg ist sehr gut gelungen. Das Buch beginnt gleich mit einem Einbruch von Ophelia. Die Spannung vom Anfang ist jedoch nicht verblasst, eher das Gegenteil. Lena Kiefer schafft es noch mehr Spannung während des Buches aufzubauen. Da Ende war wirklich gemein. Der Cliffhanger hat mich einfach fertig gemacht. Ich kann es gar nicht abwarten Band 2 zu lesen.

Die Charaktere sind gut beschrieben und ausgearbeitet. Jedoch muss ich sagen, dass Ophelia sehr beeinflussbar und leichtgläubig ist, obwohl sie als hochintelligent beschrieben wird und selber so gut lügen kann. Müsste sie dann die Manipulation und Beeinflussung nicht merken?
Die Liebesgeschichte zwischen Ophelia und Lucien geht auch sehr schnell. Ophelia hat bevor sie an den Hof ging eine Beziehung mit Knox gehabt. Ihn liebt Ophelia immer noch als sie an den Hof ging. Aber als Lucien aufgetaucht ist, hat sie kaum noch ein Gedanken bzw. Gefühle an Knox gehabt.

Fazit:
Ein sehr gelungenes Debüt von Lena Kiefer, mit einem "gemeinen" Ende. Ich freue mich schon auf Band 2.
⭐️4,5 von 5 Sternen⭐️