Zwischen Gegensätzen und Gefühlen
We between Worlds"We Between Worlds" hat mich von der ersten Seite an gepackt und bis zum Schluss nicht mehr losgelassen. Die Charaktere sind so lebendig und echt, dass man gar nicht anders kann, als mit ihnen mitzufühlen.
Peyton ...
"We Between Worlds" hat mich von der ersten Seite an gepackt und bis zum Schluss nicht mehr losgelassen. Die Charaktere sind so lebendig und echt, dass man gar nicht anders kann, als mit ihnen mitzufühlen.
Peyton ist so eine starke und ehrgeizige Protagonistin. Man merkt direkt, wie viel ihr an ihrer Zukunft liegt, und das macht sie total sympathisch. Charles hingegen ist anfangs das komplette Gegenteil – arrogant, verwöhnt und denkt, er kann alles lösen. Die Entwicklung zwischen den beiden ist ein echtes Highlight: Von lustigen Wortgefechten zu Momenten, die einem richtig das Herz erwärmen. Besonders schön fand ich, wie die beiden sich verändern über die Geschichte.
Die Kulisse der Geschichte, die High Society der Eastside und die familiäre, bodenständige Atmosphäre der Westside ist super beschrieben. Man kann sich total in die Kontraste reinversetzen, und genau diese Gegensätze machen die Story so besonders. Auch die Nebencharaktere wie Eleanor und Drew bringen viel Leben in die Geschichte.
Für mich war das Buch eine richtige Achterbahn der Gefühle. Ich habe gelacht, mitgefiebert und vielleicht auch mal die eine oder andere Träne vergossen. Es ist ein absoluter Wohlfühlroman.