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Veröffentlicht am 01.05.2020

Eine rundum gelungene Geschichte mit Suchtgefahr!

Stranded - Das Versprechen des Meeres
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Nach einer missglückten Rettungsaktion begibt sich Mellie auf die Suche nach Hilfe und reist in die Gebiete Kanadas und in den Tiefen von Hawaii. Bei ihrer Mission darf sie sich jedoch auf keinen Fall ...

Nach einer missglückten Rettungsaktion begibt sich Mellie auf die Suche nach Hilfe und reist in die Gebiete Kanadas und in den Tiefen von Hawaii. Bei ihrer Mission darf sie sich jedoch auf keinen Fall von ihren Gefühlen zu Rynn und Caleb leiten lassen. Denn ihre Feinde besitzen stärkere Waffen als vermutet und sie lauern überall ...

Es handelt sich hierbei um den zweiten Band der „Stranded“ Reihe. Der Vorgänger konnte mich besonders durch die Wendungen und der Handlung begeistern. Hier wird mit einem kleinen Zeitsprung an den ersten Band angeschlossen. Rynn lebt mit Mellie unter einem Dach und die eiskalte Spannung zwischen ihnen scheint sich nur noch weiter zu vertiefen.

Grundsätzlich wird noch näher auf die Grundproblematik von Asteria eingegangen. Mellie versucht alles in ihrer Macht stehende um den Bewohnern zu helfen und stößt dabei immer wieder an ihre Grenzen. Ich hatte das Gefühl, als wäre der Charakter von Mellie hier noch weiter ausgearbeitet worden, da ihre Emotionen vollständig zu ihren Handlungen passten und ich konnte sie total nachvollziehen. Ihr Unverständnis war manchmal echt lustig anzusehen, denn in der Menschenwelt scheint es immer noch fremde Situationen für sie zu geben.

Die Liebesgeschichte nimmt neue Dimensionen an, so wie ich es bereits im ersten Band befürchtet hatte. Doch die Dreiecksgeschichte konnte mich überraschenderweise doch begeistern. Sie hat etwas Individuelles in sich, sodass ich sie zwar mochte, mit dem Ergebnis aber nur teilweise zufrieden bin. Das ist aber Geschmackssache und ich bin mir sicher, dass sich meine Meinung im nächsten Band dann ändern wird.

Trotzdem lernen wir auch Neues aus der Unterwasserwelt. Neue Entdeckungen revolutionieren das Denken und nicht nur ich musste bei der Vielfalt staunen. Die Umgebung wurde ansprechend und ausführlich dargestellt, sodass man sich ein gutes Bild machen konnte. Obwohl die Liebesgeschichte etwas mehr Raum in dem Buch einnimmt als im ersten Band, ist doch viel Spannung enthalten. Besonders das Ende konnte mich völlig fesseln, da es eine Menge Überraschungen und Wendungen gibt. Ich habe die Charaktere lieb gewonnen, sodass ich schlussendlich mit einem tränenden und einem lächelnden Auge das Buch beiseite gelegt habe. Die letzten Seiten wurden mit so viel Liebe geschrieben, dass es echt ein Überfluss an Gefühlen war.

Fazit: Es ist eine neu erfundene Meerjungfrauengeschichte, welche mich vollends begeistern konnte. Besonders die Charaktere und die Wendungen habe ich geliebt, sodass ich mich auf den dritten Band freue. Trotzdem gibt es noch ein bisschen Luft nach oben, sodass ich 4,5 Sterne vergebe.

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Veröffentlicht am 24.04.2020

Eine zuckersüße Liebesgeschichte mit einer Prise Mathematik

Can you help me find you?
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Evie liebt die Mathematik, hat Angststörungen und kann Emotionen schwer definieren. Das macht sie zu einem besonderen Menschen und Jungs zeigen Interesse an ihr. Darunter auch Leo, der Neue an der Schule. ...

Evie liebt die Mathematik, hat Angststörungen und kann Emotionen schwer definieren. Das macht sie zu einem besonderen Menschen und Jungs zeigen Interesse an ihr. Darunter auch Leo, der Neue an der Schule. Doch Caleb als bester Freund weiß, dass sie noch nicht bereit für die Liebe ist. Und eigentlich ist er davon ausgegangen, dass er irgendwann der Auserwählte ist…

Das Cover ist durch das Rosa leicht kitschig, aber auch stimmig. Der Titel hat mir im Laufe der Geschichte immer besser gefallen, da er seinen Platz in der Geschichte findet. Grundsätzlich wird das Buch in den Sichten von Evie und Caleb geschrieben.

Wir erleben Evie Anfangs mitten in der Entwicklung. Sie hat angefangen Interesse an Jungs zu entwickeln und auch den Mut sich ihren Ängsten zu stellen. In ihrer kleinen Clique ist sie das ultimative Genie, welches verstorbene Mathematiker liebt und jede Antwort in Mathe kennt. Mit ihren Eltern führt sie nicht die optimale Beziehung, da ihre Mutter sie immer unterschätzt. Ein Leben ohne Caleb kann sie sich nicht vorstellen. Er ist bereits seit Ewigkeiten in sie verliebt setzt alles daran ihr ihre Gefühle zu entlocken. Als Leo zu diesem Duo hinzustößt, kommt es zu einigen Schwierigkeiten.

Caleb war ganz klar mein Favorit. Ich konnte seine Handlungsmotive total nachvollziehen und auch sein Charakter ist total süß. Er möchte Evie nicht verändern oder zu etwas zwingen. Das habe ich besonders an ihm geschätzt. Zudem hat er ihr Zeit gelassen, was ich von Leo nicht sagen kann.

Neben der Liebesgeschichte steht die Mathematik im Fokus der Geschichte. Durch den Unterricht und einem Wettbewerb werden Aufgaben komplex erklärt. Für einen Kenner scheint dies wahrscheinlich vereinfacht, aber dennoch wirken sie ungewöhnlich detailliert. Die Autorin hat es geschafft ihre Begeisterung in der Geschichte niederzuschreiben und auch wenn ich von manchen Sätzen nicht viel Ahnung hatte, mochte ich es grundsätzlich sehr gerne.

Fazit: Ein paar Klischees sind zwar vorhanden, aber dennoch ist es eine zuckersüße Liebesgeschichte, die mich besonders gegen Ende begeistern konnte. Die Charakterentwicklung von Evie konnte mich begeistern und auch die Darstellung von Mathematik war unterhaltsam. Von mir gibt es 4 Sterne.

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Veröffentlicht am 17.04.2020

Selbstfindung und große Gefühle

Wenn der Morgen die Dunkelheit vertreibt
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Nach einer Trennung kehrt Gracelyn zurück zu ihrem Heimatort, in dem keine Geheimnisse sicher bleiben. Mit gebrochenen Herzen und völlig verloren stolpert sie durch die Stadt und gerät dabei in Jacksons ...

Nach einer Trennung kehrt Gracelyn zurück zu ihrem Heimatort, in dem keine Geheimnisse sicher bleiben. Mit gebrochenen Herzen und völlig verloren stolpert sie durch die Stadt und gerät dabei in Jacksons Arme. Doch Schicksalsschläge begleiten sein Leben. Für ihn ist jede Hoffnung verloren. Genau diese Gemeinsamkeit verbindet sie. Wird es sie zerstören oder lernen sie sich lieben?

Dies ist der zweite Band einer Reihe. Man kann ihn aber als Einzelband lesen, da die Bände ineinander abgeschlossen sind. Das Cover und der Titel sind ein Traum und da ich von Brittainy C. Cherry bislang nur begeistert war, war ich sehr auf diese Geschichte gespannt.

Auch wenn ich Gracelyn anfangs als etwas leichtsinnig empfunden habe, blieb sie doch das ganze Buch über authentisch. Das sie bereits verheiratet war unterstreicht ihre Reife und ihre Schicksalsschläge konnten mich berühren. Die Charakterentwicklung war glaubwürdig und ich konnte mich total in ihre Lage hineinversetzen. Jackson habe ich bereits in den ersten Seiten ins Herz geschlossen. Die Rückblenden in seine Vergangenheit sind herzerweichend und auch wenn er mit seiner harten Schale und seinem weichen Kern ein kleines Klischee erfüllt, hat er mich durch seine direkte Art direkt überzeugt. Er bietet einen spannenden Gegensatz zu Gracelyn, welche zu jeder Person nett sein möchte. Somit ergänzen sie sich perfekt.

Die Liebesgeschichte beginnt anfangs etwas abwehrend und langsam. Durch die verschiedenen Probleme wirkt dies authentisch und die Annäherung ist sehr humorvoll und zum Zerschmelzen süß.

In der Geschichte gab es auch noch zahlreich unterschiedliche Charaktere. Die Mutter von Gracelyn hat mich zum Verzweifeln gebracht, genauso wie der Exmann von Gracelyn. Obwohl sie eine bestimmte Vorstellung verkörpern wirken sie nicht eindimensional.

Gefühle werden bei Brittainy C. Cherry groß geschrieben. Das habe ich auch bei diesem Buch gemerkt. Ich hatte eine Mischung der Emotionen und wenn ich im ersten Moment Lachen musste, kann es passieren, dass als nächstes Weinen an der Reihe war. Ich hatte bei den Dialogen oft Tränen in den Augen. Der Schreibstil der Autorin hat dazu natürlich seinen Anteil beigetragen, denn er ist unglaublich flüssig und ich konnte das Buch nicht mehr aus den Händen legen. Innerhalb von 2 Tagen habe ich das Buch gelesen und die versteckte Botschaft hat mich unendlich begeistert. Selbstfindung spielt eine große Rolle, die von allen Seiten beleuchtet wurde.

Fazit: Diese Geschichte rund um Selbstfindung ist ein Wechselbad der Gefühle! Gracelyn und Jackson habe ich sehr ins Herz geschlossen und auch der Schreibstil war wieder unglaublich! Von mir bekommt es ganz klar 5 Sterne!

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Veröffentlicht am 06.04.2020

Trotz fantasiereichem Weltenaufbau nutzt das Buch nicht sein ganzes Potenzial.

Kingdoms of Smoke – Dämonenzorn
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Prinzessin Catherine, Ambrose, Tash, Edyon und March treffen auf ihrer Flucht auf einander und konnten den Soldaten Brigants nur knapp auf dem Nördlichen Plateau entkommen. Doch nun müssen sie in der Dämonenwelt ...

Prinzessin Catherine, Ambrose, Tash, Edyon und March treffen auf ihrer Flucht auf einander und konnten den Soldaten Brigants nur knapp auf dem Nördlichen Plateau entkommen. Doch nun müssen sie in der Dämonenwelt zurechtkommen. Dabei könnte die Entdeckung von Tash entscheidend sein – wenn sie den Rest der Gruppe rechtzeitig erreicht…

Das Cover ist passend zum ersten Band gestaltet und mir gefällt es sehr gut. Auch die Karte zum Weltenaufbau ist wieder vorhanden, genauso wie die unterschiedlichen Sichten der Hauptprotagonisten pro Kapitel. Am Ende wurden noch einmal Personen und Orte knapp erläutert, falls man Erinnerungshilfen braucht.

Ich konnte problemlos wieder in die Geschichte einsteigen, da der erste Band im herbst letzten Jahres erschienen ist. Ich war gespannt, wie es sein würde, wenn alle Charaktere, die wir auf ihre Abenteuer kennengelernt haben, zusammen flüchten. Leider wurde ich etwas enttäuscht, da sich bald schon die ersten Personen abspalten und es somit wieder unterschiedliche Handlungsstränge gab.

Nachdem ich im ersten Band bemängelt habe, dass viele Charaktere zu naiv gehandelt haben, muss ich dies leider auch hier anmerken. Zwar bleibt die Autorin den Protagonisten treu und sie haben jeder ihre Merkmale und Handlungsweisen, aber dennoch wollte ich viele schütteln und sie zum Nachdenken bewegen. Zu diesen naiven Personen gehören meiner Meinung nach Edyon, March und auch Catherine scheint nur die zwei Optionen vorne und rückwärts zu kennen. Als Herrscherin über Land habe ich etwas mehr Geschick erwartet. Sie hat mehr Glück, als dass sie ihr Können geweist.

Tash ist nach wie vor mein Lieblingscharakter, auch wenn sie nach ziemlich jung ist. Sie zeigt eine Menge Mut, ohne dass es bei ihr zu leichtgläubig wirkt. Sie hat nachvollziehbar und rational reagiert.

Auffallend bei diesem Schreibstil ist, dass meiner Meinung nach viel wörtliche Rede benutzt wird. Teilweise habe ich dadurch jedoch auch die Ausdrücke auf Mimik und Gestik vermisst.

Ein großes Highlight ist ganz klar das Worldbuilding. Die verschiedenen Länder haben einen eigenen Anstrich bekommen, sodass sie einzigartig erschienen. Das habe ich schon im ersten Band bewundert und nun erhalten wir auch noch mehr Informationen über das Nördliche Plateau, welches für mich wie ein schwarzer Fleck war. Der Dämonenrauch und die Dämonen werden hier stark thematisiert und es war echt spannend zu sehen, was sich die Autorin alles ausgedacht hat.

In den zwei anderen Handlungssträngen wird dann wieder die Herkunft Edyons angeschnitten und der Krieg gegen Brigant. Beides wird von Band eins aus weitergeführt, jedoch hatte ich das Gefühl, als würde man sich die ganze Zeit im Kreis drehen. Ich kam nicht richtig voran und das finde ich leider ziemlich oft in Zwischenbänden. Ich hoffe sehr, dass der dritte Band mich mehr begeistern wird, denn der Höhepunkt kann sehr spannend werden. Besonders nach der Entdeckung von Tash wurde ein spannender Cliffhanger geschaffen.

Fazit: Von den drei Handlungssträngen konnte mich leider nur einer richtig begeistern und auch die Charaktere waren mir oft zu naiv. Tash konnte mich hingegen für sich gewinnen, genauso wie das ausgearbeitete Worldbuilding. Ich gebe diesem zweiten Band der Reihe 3 bis 3,5 Sterne.

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Veröffentlicht am 31.03.2020

Voller Intrigen, Verrat und Vertrauen!

Der Ruf der Rache
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Auf dem Weg ins Königreich der Ballengers geraten Kazi und Jase in einen Hinterhalt. Sie müssen sich trennen und durch die Konsequenzen ist nicht nur ihre Liebe in Gefahr, sondern auch das Wohl der Königreiche. ...

Auf dem Weg ins Königreich der Ballengers geraten Kazi und Jase in einen Hinterhalt. Sie müssen sich trennen und durch die Konsequenzen ist nicht nur ihre Liebe in Gefahr, sondern auch das Wohl der Königreiche. Dabei müssen sie zwischen Verräter und Vertrauter unterscheiden…

Mit diesem Band ist die Dilogie „Die Chroniken der Hoffnung“ abgeschlossen. Das Cover ist wie immer wunderschön und es passt wunderbar zur Geschichte. Nach dem Ende von Band eins musste ich die Fortsetzung einfach lesen! Das Buch ist wie immer in zwei Sichten geschrieben. Einmal aus der von Kazi und von Jase. Außerdem gibt es, wie gewohnt, eine Karte von den Königreichen Morrighan, Dalbreck und Venda. Hinten im Buch gibt es auch eine Karte von Höllenrachen und zwischen den Kapiteln wurden wieder kleine Texte von der Entstehung der Königreiche eingefügt.

Einer der Pluspunkte bezieht sich ganz klar auf die Liebesgeschichte. Beide Charaktere haben ihre Gefühle für einander akzeptiert und ihr Verhalten wirkt sehr erwachsen. Obwohl ihre Liebe eine große Rolle spielt, nimmt sie doch nicht den Großraum der Geschichte ein, wofür ich echt dankbar bin. Die Trennung der beiden bewirkt das natürlich auch.

Das Buch wurde komplex aufgebaut und es gibt verschiedene Krisenherde, die Spannung und Schwung in die Geschichte bringen. So wird Kazi gefangen genommen, während Jase mit seinem Leben kämpft. Sie muss immer wieder unter Probe stellen, dass sie kontrolliert sein kann und muss, denn oft sind die unauffälligen Kämpfe die wirksamsten. Ihre Vergangenheit wird noch einmal angeschnitten und die Weiterentwicklung ihres Charakters war schlüssig. Sie ist mir in diesem Buch besonders sympathisch und authentisch geworden. Jase hingegen wirkte hier etwas oberflächlich. Er war einfach zu perfekt, um wahr zu sein. Mir hat etwas Tiefe gefehlt, aber grundsätzlich mochte ich ihn sehr gerne.

Gegen Anfang hatte ich meine Probleme in die Geschichte zu finden. Dieser Band schließt fast schon nahtlos an den Vorgänger an und es gab nur noch wenige Andeutungen, sodass ich mir die wichtigsten Grundinformationen nur noch teilweise erschließen konnte. Auch die Familie der Ballengers lernt man aus anderen Blickwinkeln kennen. Sie alle gehen mit der Situation unterschiedlich um, sodass man eine große Diversität erkennt, was wiederum sehr authentisch wirkt. Auch Charaktere von „Die Chroniken der Verbliebenen“ erhalten Gastauftritte, welche einfach ein Segen fürs Herz sind, da ich sie sehr lieb gewonnen habe.

Ein weiterer Kritikpunkt sind die wenigen Fantasyelemente in dieser Dilogie. Zwar wird immer wieder eine gewisse Magie angedeutet, und letztendlich auch näher erklärt, aber ich hätte mir trotzdem etwas mehr gewünscht. In der Rezension zu Band eins habe ich bereits erwähnt, dass ich das Woldbuilding einfach unglaublich finde. Die Beschreibungen sind sehr detailreich, sodass ich mir alles genau vorstellen konnte. Anfangs wurde das Tempo etwas zurückgenommen und das Augenmerk auf die Charaktere gelegt. Im Laufe der Geschichte nimmt Spannung zu und letztendlich war mehr als genug vorhanden. Die Geschichte lebt fast nur so vor Intrigen, Verrat und Vertrauen. Es war immer wieder spannend zu sehen, welches Geheimnis als nächstes gelüftet wird. Der Spannungsbogen war rundum ausgearbeitet und auch mit dem Ende bin ich sehr zufrieden.

Fazit: Es ist ein sehr spannendes Buch, mit einer Menge Intrigen, Verrat und Vertrauen! Die Handlungsstränge passen sich dem ersten Band an und es ist ein gelungener Abschluss der Dilogie. Von mir gibt es 4 Sterne.

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