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Veröffentlicht am 04.01.2018

Eine berührende Geschichte

Mit anderen Worten: ich
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Inhalt:

Sam hat ein geregeltes Leben. Sie geht zur Schule und ist Mitglied einer Mädchenclique, deren Mitglieder sie ihre „besten“ Freundinnen nennt. In ihrer Freizeit geht Samantha schwimmen. Sie ...




Inhalt:

Sam hat ein geregeltes Leben. Sie geht zur Schule und ist Mitglied einer Mädchenclique, deren Mitglieder sie ihre „besten“ Freundinnen nennt. In ihrer Freizeit geht Samantha schwimmen. Sie ist so gut, dass sogar ein Stipendium in Aussicht steht. Und dennoch ist Sams Leben alles andere als perfekt. Die Freundinnen sind auf Oberflächlichkeit, Wohlleben und Zerstreuung fixiert. Die Angst, irgendwann von der Gruppe ausgeschlossen zu werden, ist stets latent vorhanden. Und daher verheimlicht Sam Tag für Tag ihr größtes Geheimnis, obwohl sie sich doch so sehr wünscht, sich jemand anderem als ihren Eltern und ihrer Therapeutin anvertrauen zu können. Sam leidet unter einer Zwangsstörung, die ihren Alltag stark beeinträchtigt.

Der Druck, unter dem Sam steht, wird größer, als sie eines Tages auf den Gängen ein Mädchen trifft. Caroline trägt im August eine Wollmütze, ihr Armgelenk ziert eine kaputte Uhr, dazu trägt sie Motto-Shirts und eine alte schlabbrige Jeans. Eine Person, die ihre Clique nie dulden würde. Doch Caroline ist so nett. Als Sam den Drang verspürt, ihr Geheimnis zu teilen, lockt das fremde Mädchen sie mit dem Versprechen einer Überraschung, die ihr Leben für immer verändern würde.



Schreibstil:

Meine Erwartungen an dieses Buch waren sehr hoch. Aus meinen bisherigen Erfahrung mit dem Verlagsprogramm ahnte ich bereits, dass das hier aufgegriffene Thema Zwangsstörungen nicht nur oberflächlich angeschnitten sondern tiefgehender aufgegriffen werden würde. Meine Erwartungen wurden nicht enttäuscht. Die Protagonistin Sam leidet unter einer akuten Zwangsstörung. Viele Dinge muss sie drei Mal erledigen; eine Autofahrt darf erst enden, wenn der Kilometerstand am Ende eine Drei aufweist. Samanthas visuelle Vorstellungskraft ist sehr ausgeprägt. So kann zum Beispiel der Gedanke an einen Kuss mit dem Junior-Schwimm-Trainer durchaus so real erscheinen, dass sich Sam danach erst einmal wieder in der Realität zurechtfinden muss, bevor sie begreift, dass das, was sie gerade gespürt hat, gar nicht passiert ist. In manchen Situationen überkommt Samantha der Drang einfach alles über eine bestimmte Situation wissen zu müssen, bevor sie gedanklich damit abschließen kann. Eine Symptomatik, die sie vor ihren eitlen, hedonistischen „besten Freundinnen“ und auch den Klassenkameradinnen unbedingt geheim halten möchte.

Immer wieder begleitet der Leser Samantha auf ihren Besuchen zu ihrer Therapeutin und begreift, wie wichtig die Gespräche mit „Hör-zu-Sue“ für Samantha sind. Die Vertrautheit, zwischen Sue und Sam ist hierbei sehr greifbar.

Sams Freundinnen, die „verrückte Acht“, die sich bereits seit Kindertagen kennen, hören einander zu, sie verbringen die Schulpausen und auch die Freizeit miteinander. Und dennoch ist der Konformitätsdruck in der Mädchenclique spürbar. Sam und Hailey bleiben eher am Rande, während Kaitlyn und Alexis das Sagen haben. Teure Ausflüge, Partys und oberflächliche Themen stehen auf der Tagesordnung. Die Treue zur Clique ist Voraussetzung. Eine Veränderung durch neue Freunde oder einen Partner, ja jede Abgrenzung zur Gruppe, wird mit Mobbing bestraft.

Als Sam auf Caroline trifft, weiß sie sofort, dass diese Freundin ein weiteres Geheimnis gegenüber der „verrückten Acht“ bedeuten wird. Daran, dass Sam ohne groß nachzudenken von ihrem Handicap spricht, dass sie der Fremden gleich mehr Vertrauen schenkt, als ihren langjährigen Freundinnen, spürt man auch als Leser, dass sich die Protagonistin nach einer wirklichen Freundin sehnt. Caroline fordert ziemlich schnell ein, dass Sam ihr ein weiteres Mal Vertrauen schenkt und verspricht ihr dafür eine grundlegende Veränderung ihres Lebens. In welche Richtung diese Veränderung geht, das möchte ich an dieser Stelle nicht verraten.

Die Themen, die dieses Buch aufgreift, haben mich sehr interessiert und dennoch hatte ich in der ersten Hälfte das Gefühl, dass der Geschichte ein paar weitere Konflikte und ein wenig mehr Spannung gutgetan hätten. Leser, die dieses Gefühl teilen, sollten jedoch unbedingt weiterlesen. Sie werden mit einer sehr schönen Geschichte belohnt werden. Ich kann verraten, dass Sam kämpfen und wachsen wird. Sie wird mit dem Leser eine neue Welt für sich entdecken. Und auch Freunde einer schönen Liebesgeschichte werden hier auf ihre Kosten kommen.

Am Ende des Buches findet der Leser ein Nachwort der Autorin, die ihre umfangreiche Recherche in Sachen Zwangsstörung darlegt. Der Leser begreift, dass die Geschichte von Samantha durchaus Anleihen an den Alltag der Betroffenen nimmt. Mit ihren abschließenden Worten verleiht Tamara Ireland Stone ihrem Buch zusätzlichen Mehrwert.



Fazit:

Tamara Ireland Stone stützt sich in ihrem Buch, „Mit anderen Worten: ich“, auf eine umfangreiche Recherche zum Thema Zwangsstörung. Das Interesse für ihr Thema merkt man Stone auf jeder Seite an. Anschaulich zeigt sie, welche Einschränkungen solch eine Krankheit im Leben eines Menschen bewirken kann. Angst und Unsicherheit sind die prägenden Elemente des Romans. Der allgemeine gesellschaftliche Konformitätsdruck und die Sehnsucht nach wahrer Freundschaft werden hier fühlbar. Sehr deutlich kommt zum Ausdruck, wie jede Veränderung erstmal Ablehnung bewirkt. Die Protagonistin nimmt hier durchaus eine Vorbildrolle ein.

Eine zaghafte und schöne Liebesgeschichte und ein Geheimnis runden dieses Buch ab.

Ich möchte „Mit anderen Worten: ich“ an Leser/innen empfehlen, die eine bewegende Geschichte erfahren wollen. Diese zu vermitteln gelingt der Autorin beeindruckend gut. Ein Buch, das lange nachwirkt.



Buchzitate:

Es ist meine Zwangsstörung, das unerklärliche, unbeherrschbare Bedürfnis, eine Sache zu wissen, dann noch eine und immer so weiter, bis mein Gehirn vollkommen erschöpft ist.

Veröffentlicht am 24.11.2017

Eine Geschichte über Magie, über Liebe, voller Intrigen und Zauber

Bird and Sword
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Inhalt:

Die kleine Lark beherrscht die Gabe der Magie der Worte. Eines Tages formt sie einen Spruch, der die Puppen ihres Zimmers tanzen und durch die Luft schweben lässt. Voller Freude verfolgt sie ...


Inhalt:

Die kleine Lark beherrscht die Gabe der Magie der Worte. Eines Tages formt sie einen Spruch, der die Puppen ihres Zimmers tanzen und durch die Luft schweben lässt. Voller Freude verfolgt sie das Spiel gemeinsam mit ihrer Mutter, als ein Freund und Diener der Familie den Raum betritt und die Ankunft des Königs ankündigt. Schnell versucht Lark auf den Rat der Mutter, die Puppen zum Stillstand zu bewegen, zu hören, doch eine schwirrt durch das Fenster.

Der König ist gekommen, um seinem Sohn das Königreich zu zeigen, über welches er irgendwann einmal herrschen wird. Seine Präsenz ist furchteinflößend und das mit Recht, denn Magie ist ihm zuwider und wird hart bestraft. Mitten im Gespräch erblickt er die Puppe, die zurück zu der kleinen Lark fliegt. Doch bevor ein Missgeschick passiert, greift die Mutter ein. Sie sorgt dafür, dass der König nicht erkennt, wer die Magie gewirkt hat und spricht im letzten Moment einen Fluch, der ihrer Tochter die Stimme und damit ihre Fähigkeiten raubt.

Jahre später taucht Prinz Tiras mit seiner Gefolgschaft erneut am Hof von Larks Vater auf. Er fordert die Männer, die der Lord ihm schuldet, ein. Als Pfand und damit sein Wille gehört wird, verlangt er, dass Lark ihn auf den königlichen Hof begleitet.

Bald sind die fehlenden Worte und die Magie im Land nicht mehr die einzigen Probleme, die Lark und Tiras beschäftigen, denn es gibt Feinde, die alles zerstören möchten, was dem jungen Prinzen am Herzen liegt.



Die Welt:

Amy Harmon erschafft eine Welt, in der Magie nicht geduldet wird und doch gibt es einige Menschen, die eine der vier Gaben beherrschen. So gibt es Gestaltwandler, Heiler, Spinner und Weissager. Und es gibt Kreaturen, halb Mensch halb Vogel mit rasiermesserscharfen Schwingen und Hörnern am Kopf, die eine große Gefahr für die Bewohner des Landes darstellen. Die Volgar, so nennen die Menschen diese Kreaturen, ernähren sich von dem Fleisch ihrer Opfer. Sie glauben daran, dass die Kräfte der Toten so auf sie selbst übergehen.

Jedes der Länder der Welt wird von einem Lord regiert. Über den einzelnen Lokalherrschern thront der König.
Eine Karte im Klappenteil des Buches zeigt die Lande von Jeru und verschafft dem Leser im Bedarfsfalle einen schönen Überblick.



Schreibstil:

Nachdem der Prinz Lark als Pfand für seine Forderungen mit in sein Königreich genommen hat, beginnt für das Mädchen ein neues Leben. In ihrem Heim war es der Vater, der das Mädchen nicht aus den Augen gelassen und hart bestraft hat. Jedoch nicht, weil er Lark liebte, sondern stets aus reinem Eigennutz. Im Schloss wird sie erneut in ein Zimmer gesperrt, doch dort lebt sie im Luxus. Sie bekommt ein Bad mit Rosenblüten, drei Frauen kümmern sich um ihr Wohlbefinden.

Lark sehnt sich nach ihrer Freiheit. Sie möchte frei entscheiden und auch wieder sprechen können. Doch zugleich hat sie auch Angst davor mit ihren Worten erneut Schaden anzurichten. Ihre Statur ist eher zierlich, mit ihrem Aussehen fällt sie nicht weiter auf. Auf den ersten Blick wirkt das Mädchen gegenüber dem dominanten Auftreten und den zielorientierten Worten des Prinzen verletzlich und schwach. Doch Lark ist alles andere als das, denn in ihr tobt ein Feuer.

Amy Harmon gelingt es mit ihren Worten Bilder zu zaubern. Sie erschafft eine spannende und fesselnde und zugleich magische Geschichte. Lark und Tiras scheinen auf den ersten Blick sehr unterschiedlich und doch haben sie einiges miteinander gemein. Lark steckt voller Gefühle und Leidenschaft, die sie mit aller Macht zurückhält. Der Prinz hingegen wirkt oft barsch und kalt. Doch gegenüber seiner Gefangenen zeigt er des öfteren Nachsicht.

Die Liebe zum gesprochenen und geschriebenen Wort spielt in diesem Buch eine ganz besondere Rolle. Lark sehnt sich danach zu sprechen, sie möchte nichts lieber als Lesen und Schreiben zu können. Die Szene, als der König ihr ein Buch gibt und ihr etwas daraus vorliest, könnte nicht schöner sein, als hätte er ihr einen Kuss gegeben.

Neben diesen leidenschaftlichen Momenten, die mitten ins Herz treffen, erzählt Bird & Sword auch eine Geschichte über Macht, Krieg, Intrigen und Gefahren. Der Prinz muss sich stets darum sorgen, dass ihm jemand seinen Thron streitig macht. Zugleich droht Unheil von Seiten der harpienartigen Volgar, die sich immer mehr vermehren und das Land bedrohen. Aber auch die Angelegenheiten des Volkes müssen geklärt werden. Das Gesetz, dass Magie nicht geduldet wird, wird von den Magischen gefürchtet und zugleich drängen die, die keine Fähigkeiten besitzen auf dessen Durchsetzung. Und dann gibt es noch ein Geheimnis, welches schwer auf den Schultern von Tiras lastet.



Fazit:

Bird & Sword ist eine Liebesgeschichte voller Leidenschaft für das gesprochene und geschriebene Wort und zugleich zwischen zwei auf den ersten Blick sehr unterschiedlich wirkenden Charakteren. Die Charaktere müssen nicht nur für ihre Ziele und Wünsche kämpfen, sondern sich auch gegen ihre Feinde behaupten, die sowohl Lark, aber auch dem König nach dem Leben trachten. Ein weiterer Konflikt untermalt die Handlung: Die Magie ist stets präsent und doch wird sie von den Bewohnern nicht geduldet.

Bird & Sword ist eine Geschichte über Magie, über Liebe, voller Intrigen und Zauber. Dieses Buch ist spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Amy Harmon gelingt es ihre Worte zu Bildern werden zu lassen. Fantasyliteratur der feinsten Sorte.



Buchzitate:

Ihm hatte man jedes Wort gegeben, das er brauchte, mir aber hatte man jedes Wort genommen. Ich wollte sie wiederhaben. Alle.

Er schien zu wissen, was ich wollte, und legte seine Hand über meine. Während er las, zog er sie weiter, damit ich ihm folgen konnte.

Veröffentlicht am 16.10.2016

Ein fantasiereiches Abenteuer

Magisterium
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Inhalt:

Das Kollegium des Magierpräsidiums feiert das Ende des dreizehnjährigen kalten Krieges. Der Feind des Todes wurde besiegt. Friede ist eingekehrt. Auch Call und seine Freunde sind eingeladen. Bowle ...

Inhalt:

Das Kollegium des Magierpräsidiums feiert das Ende des dreizehnjährigen kalten Krieges. Der Feind des Todes wurde besiegt. Friede ist eingekehrt. Auch Call und seine Freunde sind eingeladen. Bowle wird getrunken, es wird gefeiert. Call fühlt sich geehrt, als Jennifer ihm einen Zettel mit dem Hinweis überreicht, dass sich ein hübsches Mädchen mit ihm treffen will. Bislang haben sich nicht viele Vertreterinnen des weiblichen Geschlechts für Call interessiert. Dass sich die blonde Celia mit ihm treffen will, kann er kaum glauben.
Natürlich betritt Call den Saal in freudiger Erwartung. Doch dort erwartet ihn niemand. Als seine Freunde auf der Suche nach ihm in den Saal treten und Tamara gerade noch einen Unfall verhindern kann, der durch den herabstürzenden Kronleuchter verursacht worden wäre, ist klar: Das war eine Falle. Irgendjemand hat es auf Calls Leben abgesehen und die Freunde sind bereit, den Täter zu suchen und ihm das Handwerk zu legen.



Schreibstil:

Geschickt bauen die Autorinnen gleich zu Anfang des Romans einen Rückblick auf die vergangenen Geschehnisse ein, indem sie ihren Protagonisten Call darüber sinnieren lassen, warum es ihm derzeit so gut geht. In diesem kurzen Resümee erfährt man hier als Leser noch einmal alle wesentlichen Details, die vielleicht durch eine längere Lesepause in Vergessenheit geraten sind.

Wir begegnen zu Anfang einem ausgeglichenem und gutgelaunten Call. Derzeit plagen ihn keine Probleme. Gemeinsam mit seinem besten Freund Aaron lebt er bei seinem Vater Alastair, veranstaltet mit selbstgebastelten Robotern kleine Ringkämpfe und lässt es sich gut gehen. Natürlich ist dieser glückliche Moment nicht von langer Dauer.

Auf der Feier des Kollegiums des Magierpräsidiums, wird Call beinahe Opfer eines Attentats. Der vermutete Täter wird gleich darauf tot aufgefunden. Fragen stellen sich Call, seinen Freunden und somit auch dem Leser: Wer steckt hinter diesem Mordanschlag? Und warum hat der Täter es auf Call abgesehen? Weiß jemand von seiner wahren Identität? Jeder scheint verdächtig. Das Misstrauen infiziert auch den Leser.

An einigen Stellen merkt man, dass dieser Roman wieder für jüngere Leser verfasst wurde. Call macht sich Gedanken, wie er sein erstes Date haben könnte und reagiert schüchtern, als ihn ein Zettel von einem Mädchen zugeschoben wird. Auch möchte Call nicht, dass Jasper mit ihm ein Zimmer teilt und sieht, wie er schläft. So was sei „ekelig“.
Eine im Wasser treibende Mädchenleiche setzt hier allerdings schnell einen Kontrastpunkt.

Im Magisterium gibt es erneut wieder viel zu entdecken. Hier trifft man auf Moosflächen, die blau aufleuchten, wenn man sie anhaucht. Man durchstreift die Säulenhalle mit dem türkis leuchtendem Wasserbecken in der Mitte. Es gibt Glasröhren, die Brausesüßigkeiten spenden, ein lilafarbenes Plüschsofa lädt zum Ausruhen ein. Schwebende Steinflüssigkeiten mit einer Leuchtflüssigkeit laden dazu ein hineinzublasen und aufsteigenden Blasen in verschiedenen Formen dabei zuzuschauen, wie sie davon schweben.

Im weiteren Verlauf der Geschichte spitzt sich die Handlung zu. Auf der Suche nach dem Täter wird es richtig spannend. Die Freunde geraten nicht nur einmal in Gefahr. Jeder scheint verdächtig zu sein. Das Ende des Romans wartet mit einem Cliffhanger, der es in sich hat. Am liebsten möchte man direkt weiterlesen.



Fazit:

Auch dieser dritte Band bietet wieder sehr interessante Charaktere und Geschichten sowie eine schöne Fernsicht auf eine fantasiereiche Welt.
Für jüngere Leser ist dieser Roman gewiss wieder ein Highlight. Sie werden mit spannenden Szenen, einem Mord, der Recherche nach dem Täter und allerlei fantastischen Szenen bespaßt. Auf ältere Leser mögen einige Szenen unterkomplex wirken.
Im zweiten Teil des Buches wird es jedoch richtig spannend. Hier kommen Leser/innen ob groß oder klein gewiss auf ihre Kosten.
Ein Cliffhanger am Ende schürt die Vorfreude auf die nächste Fortsetzung der Buchreihe.

  • Cover
  • Handlung
  • Charaktere
  • Abenteuer
  • Schreibstil