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Veröffentlicht am 14.06.2025

Ein gelungener Auftakt

Fighting Through Deep Waters
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„Menschen sind nicht ohne Grund so, wie sie sind. Unsere Vergangenheit prägt uns. Kai und ich scheinen uns ähnlich zu sein. Deshalb vermute ich, dass es hinter diesem Sonnyboy-Image Schatten gibt. Dass ...

„Menschen sind nicht ohne Grund so, wie sie sind. Unsere Vergangenheit prägt uns. Kai und ich scheinen uns ähnlich zu sein. Deshalb vermute ich, dass es hinter diesem Sonnyboy-Image Schatten gibt. Dass er etwas verbirgt. Genau wie ich. Und eines weiß ich aus Erfahrung: Irgendwann holen mich die Schatten immer ein.“ - S. 22

Lukas und Henriette kennen sich schon seit Kindertagen, doch nach Lukas’ plötzlichem Umzug gab es lange keinen Kontakt mehr zwischen den beiden. Jetzt treffen sie sich überraschend auf einem Segelschiff wieder, wo sie gemeinsam an einem Forschungsprojekt arbeiten sollen. Das gibt ihnen nicht nur die Chance, alte Wunden zu heilen, sondern auch, sich auf ganz neue Weise kennenzulernen. Die Geschichte spielt auf der Sapient Sailor, einer "schwimmenden Universität", was der Geschichte eine maritime Atmosphäre verleiht. Neben der Liebesgeschichte gibt es spannende Einblicke in Meeresbiologie, Umwelt- und Naturschutz, die durch Rückblicke in die Vergangenheit ergänzt werden. Die wechselnden Ich-Perspektiven machen das Lesen abwechslungsreich und gewähren Einblicke in die Gedankengänge von beiden Protagonisten, die ich sehr gelungen fand. Ich konnte mit beiden Charakteren mitfühlen und habe sie schnell ins Herz geschlossen.

Das war mein erstes Buch von Julia Hausburg und definitiv nicht mein letztes. Mich hat besonders das Setting auf dem Segeljackt fasziniert – eine Uni auf dem Wasser ist einfach mal etwas anderes. Ich mochte die Mischung aus Alltag auf dem Schiff, den Tauchgängen und den emotionalen Themen sehr gerne. Bei Henriette brauchte ich zu Beginn etwas, bis ich sie ins Herz schließen konnte, während Lukas mit seiner offenen Art schnell sympathisch war, auch wenn ich seine Gründe für das plötzliche Verschwinden damals nicht ganz nachvollziehen konnte. Die anderen Charaktere bieten eine gelungene Abwechslung zu den Charakteren und sind nicht nur lustig, sondern auch authentisch, ohne in Klischees abzurutschen. Lediglich das Ende kam für mich etwas abrupt. Trotzdem freue ich mich auf den zweiten Band.

Das Buch ist ein schöner Liebesroman mit Tiefgang (wortwörtlich), das sich von typischen Liebesromanen abhebt. Wer Lust auf eine maritime Atmosphäre, spannende Themen rund ums Meer und eine emotionale Geschichte hat, ist mit dem Buch gut bedient. Perfekt für die aktuell warmen Tage. Trotz kleiner Schwächen beim Einstieg und einem etwas abrupten Ende, eine klare Leseempfehlung von mir. Ich bin gespannt, wie es in dem zweiten Band Fleeing from Deep Waters weitergeht.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 14.06.2025

Ein gelungener Auftakt

Fighting Through Deep Waters
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„Menschen sind nicht ohne Grund so, wie sie sind. Unsere Vergangenheit prägt uns. Kai und ich scheinen uns ähnlich zu sein. Deshalb vermute ich, dass es hinter diesem Sonnyboy-Image Schatten gibt. Dass ...

„Menschen sind nicht ohne Grund so, wie sie sind. Unsere Vergangenheit prägt uns. Kai und ich scheinen uns ähnlich zu sein. Deshalb vermute ich, dass es hinter diesem Sonnyboy-Image Schatten gibt. Dass er etwas verbirgt. Genau wie ich. Und eines weiß ich aus Erfahrung: Irgendwann holen mich die Schatten immer ein.“ - S. 22

Lukas und Henriette kennen sich schon seit Kindertagen, doch nach Lukas’ plötzlichem Umzug gab es lange keinen Kontakt mehr zwischen den beiden. Jetzt treffen sie sich überraschend auf einem Segelschiff wieder, wo sie gemeinsam an einem Forschungsprojekt arbeiten sollen. Das gibt ihnen nicht nur die Chance, alte Wunden zu heilen, sondern auch, sich auf ganz neue Weise kennenzulernen. Die Geschichte spielt auf der Sapient Sailor, einer "schwimmenden Universität", was der Geschichte eine maritime Atmosphäre verleiht. Neben der Liebesgeschichte gibt es spannende Einblicke in Meeresbiologie, Umwelt- und Naturschutz, die durch Rückblicke in die Vergangenheit ergänzt werden. Die wechselnden Ich-Perspektiven machen das Lesen abwechslungsreich und gewähren Einblicke in die Gedankengänge von beiden Protagonisten, die ich sehr gelungen fand. Ich konnte mit beiden Charakteren mitfühlen und habe sie schnell ins Herz geschlossen.

Das war mein erstes Buch von Julia Hausburg und definitiv nicht mein letztes. Mich hat besonders das Setting auf dem Segeljackt fasziniert – eine Uni auf dem Wasser ist einfach mal etwas anderes. Ich mochte die Mischung aus Alltag auf dem Schiff, den Tauchgängen und den emotionalen Themen sehr gerne. Bei Henriette brauchte ich zu Beginn etwas, bis ich sie ins Herz schließen konnte, während Lukas mit seiner offenen Art schnell sympathisch war, auch wenn ich seine Gründe für das plötzliche Verschwinden damals nicht ganz nachvollziehen konnte. Die anderen Charaktere bieten eine gelungene Abwechslung zu den Charakteren und sind nicht nur lustig, sondern auch authentisch, ohne in Klischees abzurutschen. Lediglich das Ende kam für mich etwas abrupt. Trotzdem freue ich mich auf den zweiten Band.

Das Buch ist ein schöner Liebesroman mit Tiefgang (wortwörtlich), das sich von typischen Liebesromanen abhebt. Wer Lust auf eine maritime Atmosphäre, spannende Themen rund ums Meer und eine emotionale Geschichte hat, ist mit dem Buch gut bedient. Perfekt für die aktuell warmen Tage. Trotz kleiner Schwächen beim Einstieg und einem etwas abrupten Ende, eine klare Leseempfehlung von mir. Ich bin gespannt, wie es in dem zweiten Band Fleeing from Deep Waters weitergeht.

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Veröffentlicht am 14.06.2025

Ich freue mich auf mehr der Autorin

Person in Progress
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„Es wird niemand kommen und dafür sorgen, dass dein Leben plötzlich supertoll ist. Nur du kannst das tun. Vielleicht versteht nicht jeder deine Beweggründe, aber das spielt keine Rolle, denn es ist zum ...

„Es wird niemand kommen und dafür sorgen, dass dein Leben plötzlich supertoll ist. Nur du kannst das tun. Vielleicht versteht nicht jeder deine Beweggründe, aber das spielt keine Rolle, denn es ist zum Glück nicht ihr Leben Es ist deins - also gehe auch entsprechend damit um.“ - S. 50

Als Hörerin des Podcasts The Psychology of Your 20s von Jemma Sbeg und als Mädel in ihren 20ern, habe ich mich sehr auf das Buch von ihr gefreut. Das Lesen hat richtig Spaß gemacht, denn obwohl man nicht zwingend Kapitel für Kapitel lesen muss, sondern sich beliebig Kapitel auswählen kann (bzw. Teile), konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen. Jemma nimmt einen mit durch die chaotische Zeit der Zwanziger, in der man oft unsicher ist, große Entscheidungen trifft und sich selbst finden möchte. Das Buch ist in mehrere Teile gegliedert, darunter die Quarterlife-Chance, Love on the Brain, Work in Progress und Jeder Mensch muss heilen. Dabei erklärt Jemma auf eine zugängliche Art psychologische Hintergründe zu Themen wie Identität, Beziehungen, Beruf und persönlichem Wachstum. Es gibt viele praktische Tipps, Reflexionsfragen und persönliche Beispiele, die das Ganze lebendig und den Inhalt nahbar machen. Das hat mir besonders gut gefallen, da ich in der Richtung schon viele Bücher gelesen habe und sich nach mehreren Büchern vieles doppelt und teilweise auch "trocken" erklärt wird, aber nicht mit Jemma.

Für mich war das Buch eine lange Unterhaltung mit einer motivierenden Freundin, die einem Mut macht und zeigt, dass man mit den Herausforderungen dieser Lebensphase nicht allein ist. Besonders gefällt mir, dass das psychologische Wissen so aufbereitet ist, dass man es im Alltag direkt anwenden kann, ohne sich überfordert von dem ganzen neuen Wissen zu fühlen.

Das Buch richtet sich vor allem an Menschen in ihren Zwanzigern, die manchmal das Gefühl haben, nicht genau zu wissen, wie es weitergehen soll, und genau das hat mich sehr angesprochen. Ich kann mir gut vorstellen, dass das Buch für viele eine Unterstützung und ein Begleiter in einer unruhigen Zeit sein kann. in der man überfordert mit allem ist. Es gibt keine einfachen Antworten, sondern hilft vielmehr zu verstehen, warum wir in unseren Zwanzigern so ticken wie wir ticken und wie man besser mit den Herausforderungen umgehen kann. Ich kann das Buch jedem empfehlen, der mitten im Chaos der eigenen Quarterlife Crisis steckt, sich darauf vorbereiten möchte oder der so wie ich, interessiert an den psychologischen Themen ist und "Fan" vom Podcast ist. Genauso empfehlenswert ist also auch der Podcast, der viele Themen aus dem Buch noch tiefer beleuchtet. Eine klare Leseempfehlung von mir.

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Veröffentlicht am 12.04.2025

Für alle Titanic- und Haus des Geldes-Fans

Diamond Empress. A Million Reasons
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Noemi und Viktor sind die Protagonisten, aus deren Perspektiven man die Geschichte als Leser miterlebt. Die beiden haben ihren Platz im Leben noch nicht gefunden, zumindest nicht den, den sie angestrebt ...

Noemi und Viktor sind die Protagonisten, aus deren Perspektiven man die Geschichte als Leser miterlebt. Die beiden haben ihren Platz im Leben noch nicht gefunden, zumindest nicht den, den sie angestrebt haben und wirken beide verloren. Noemi hat sich in ihrer Vergangenheit einige Fehltritte geleistet, hat den Zwang zu klauen, wenn sie nicht gerade von gutaussehenden Typen abgelenkt ist und braucht dringend Geld. Daher zögert sie auch nicht lange, als ihr der Job auf einem Luxus-Kreuzfahrtschiff angeboten wird. Sie vermutet, ihre Eltern stecken dahinter, da ihnen praktisch die Diamond Empress gehört. Aber dahinter verbirgt sich viel mehr als eine Lektion ihrer Eltern, die gar nicht wissen, wo sie sich aktuell wieder herumtreibt...

Viktor hingegen wird zur Kreuzfahrt überredet und wird schnell zu einem der wichtigsten Crewmitglieder. Er ist Akrobat und schien sich langsam mit seiner unbequemen Lebenssituation anzufreunden bis ein Fremder sein Leben auf den Kopf stellt und ihn dazu überredet, Akrobat der Diamond Empress zu werden, da zufälligerweise Ersatz für die Stelle gesucht wird. Schließlich hat er nichts zu verlieren oder? Schnell stellt sich heraus, dass das alles kein Zufall war und Noemi und Viktor nicht allein sind. Sie und viele andere sind Teil eines Plans aber wer ist an Bord?
"Wir arbeiten zusammen. Für Gerechtigkeit. Gegen das ausbeuterische System." - S. 251

Das war mein erstes Buch von Nena Tramountani und ich habe mir die Folgebände sofort auf meine Wunschliste gepackt, denn das Ende hat einen fiesen Cliffhanger aber wie gut ist bitte der letzte Satz? Spannende Plottwists haben die Geschichte noch besser gemacht, denn es gab Wendungen, mit denen ich nicht gerechnet habe.

Innerhalb von drei Tagen habe ich das Buch verschlungen und die Geschichte lief wie ein Kopfkino vor meinen Augen ab. Besonders gut hat mir das Setting gefallen, denn ich habe bisher noch kein Buch gelesen, das hauptsächlich an Bord eines Kreuzfahrtschiffes spielt. Im Zuge dessen waren viele Charaktere involviert, die entweder Gäste oder Teil der Crew waren, was die Geschichte noch spannender gemacht hat. Das Setting wurde nie langweilig, denn man hat beim Lesen immer wieder neue Charaktere oder Räume kennengelernt, die man zuvor noch nicht kannte. Schließlich handelt es sich hierbei nicht um irgendein kleines Kreuzfahrtschiff, sondern um die luxuriöse Diamond Empress, eine Kreuzfahrt, die sich nur die Reichen leisten können. Dementsprechend spannend war auch die Dynamik zwischen den Gästen und den Protagonisten, die als Teil der Crew unter ihnen standen und eine Rangordnung einzuhalten hatten, bei der der Gast an erster Stelle steht.
"Nein, ich habe keine Freunde. Ich stoße Menschen ab, bevor sie die Chance haben, mich abzustoßen." - S. 151

Neben dem Setting haben mir die Charaktere gut gefallen, auch wenn ich zugeben muss, dass ich einige Nebencharaktere sympathischer und interessanter fand als die Protagonisten. Das ist auch der Grund, warum das Buch von mir nur vier Sterne bekommt und leider keine fünf. Ich wurde mit den Protagonisten nicht warm und konnte entsprechend keine Bindung zu ihnen aufbauen aber zum Ende hin konnte ich Viktor immer mehr leiden. Noemi hingegen ist sehr vielschichtig und immer für eine Überraschung zu haben. Sie entwickelt sich in der Geschichte weiter ebenso wie Viktor aber in Bezug auf den Plan werfen die zwei ihre Bedenken schnell über Bord und plötzlich haben sie nur noch das Ziel vor Augen. Für meinen Geschmack war der Sinneswandel etwas zu impulsiv, was nicht ganz passte.
„Hundert Tage auf diesem Luxusschiff. Hundert Tage Abwechslung. Hundert Tage vergessen, dass ich nutzlos war.“ - S.65

Ich hatte dennoch sehr viel Spaß beim Lesen und habe für dieses Buch alles links liegen gelassen. Das Ende der Geschichte (besonders den letzten Satz) fand ich sehr gelungen, auch wenn ich am liebsten schon Band zwei der Diamond Empress-Trilogie hier liegen hätte. Ich freue mich daher umso mehr auf die Fortsetzung, die nun Fin in den Fokus stellt.

Das Buch hat definitiv mehr Hype verdient und ist eine Empfehlung für alle Titanic- und Haus des Geldes-Fans. Ich konnte es nicht aus der Hand legen und habe sehr viel beim Lesen markiert. Bisher eines meiner liebsten New Adult Suspense-Bücher. Ganz große Liebe.

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Veröffentlicht am 06.04.2025

Ein gutes Buch für Dark Romance Einsteiger

Once You're Mine
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Once You’re Mine war mein erstes „richtiges“ Dark Romance Buch und ich würde sagen, dass es ein gutes Buch für Dark Romance Einsteiger ist, denn so „dark“ fand ich es gar nicht.

Die Geschichte beginnt ...

Once You’re Mine war mein erstes „richtiges“ Dark Romance Buch und ich würde sagen, dass es ein gutes Buch für Dark Romance Einsteiger ist, denn so „dark“ fand ich es gar nicht.

Die Geschichte beginnt damit, dass Hayden auf der Beerdigung von Calistas Vater erscheint, den er selbst getötet hat. Er war überzeugt, dass ihr Vater ein schlechter Mensch war und hat daher für Gerechtigkeit gesorgt. Hayden ist ein wohlhabender Anwalt, dessen Skrupellosigkeit ihn in seiner Branche bekannt gemacht hat. Calista hingegen arbeitet in einem Café und das Einzige, was sie daran liebt, ist ihre Arbeitskollegin, die zu ihrer besten Freundin wird (und wahrscheinlich auch die Cake Pops). Hayden und Calista sind sich bereits während des Prozesses gegen ihren Vater begegnet, der Prozess, nach dem ihr Vater getötet wurde. Calista kennt die Wahrheit und möchte herausfinden, wer hinter dem Mord steckt. Sie engagiert einen Detektiv, der ihr aber nicht weiterhelfen kann, sodass Hayden seine Chance ergreift und seinen Platz einnimmt. Er hat sie schon länger im Visier, zunächst mit dem Vorwand, sie beschützen zu wollen, doch in Wahrheit wächst seine Besessenheit mit jedem Tag, doch davon weiß Calista noch nichts...

"Obwohl die Beweislast erdrückend war, hat das Rechtswesen versagt. Deshalb habe ich das Gesetz in die eigenen Hände genommen" - S. 50

Und ja, Hayden ist eine offensichtliche Red Flag, während Calista die naive Protagonistin ist, aber ohne die beiden würde die Geschichte so auch gar nicht funktionieren. Wer davon also kein Fan ist, sollte die Finger von dem Buch lassen.

"Sie sieht alles. Sie sieht mich offen und verletztlich vor sich, sieht die Schwäche, die ich so sehr verabscheue, und trotzdem ist sie geblieben" - S. 176

Ich habe das Buch schnell beendet, denn der Schreibstil und die kurzen Kapitel haben dafür gesorgt, dass ich das Buch nicht aus der Hand legen wollte. Für mich war die Geschichte insgesamt jedoch wie eine lange Einleitung. Man hat die Charaktere kennengelernt und die Grundidee hat mir auch gut gefallen, aber als die Geschichte dann losgeht, war sie auch schon wieder vorbei. Das Buch endet daher auch mit einem fiesen Cliffhanger. Ich möchte folglich direkt Band 2 lesen und kann mir vorstellen (und hoffe), dass der Folgeband noch besser wird und mehr Spannung bereithält. Im ersten Band hat es mir leider auch an Tiefgang gefehlt, da die Handlung nur schleppend vorangeht. Zusätzlich gab es Kapitel (z. B. Kapitel 25), die aus beiden Sichtweisen geschrieben werden, sodass man zwar Einblick in die Gedankengänge und Perspektiven von Hayden und Calista erhält, dadurch doppeln sich aber die Chatverläufe der beiden und auch die Situationen sind demenstprechend bereits bekannt, was mir nicht so gut gefallen hat. Von mir bekommt Once You’re Mine dennoch 3 von 5 gut gemeinten Sternen, da das Buch eine nette Lektüre für zwischendurch ist, wenn man sich an das Dark Romance Genre wagen möchte.

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