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Veröffentlicht am 28.09.2025

Familie kann man sich nicht aussuchen…

Geheimnisse des Nil, Band 2 - Where the Library Hides
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Inez Olivera steht vor den Trümmern ihrer Familie: Der Vater vermisst, möglicherweise sogar tot, die Mutter eine Diebin und Verräterin auf der Flucht, die Cousine Elvira kaltblütig ermordet und ihr Onkel, ...

Inez Olivera steht vor den Trümmern ihrer Familie: Der Vater vermisst, möglicherweise sogar tot, die Mutter eine Diebin und Verräterin auf der Flucht, die Cousine Elvira kaltblütig ermordet und ihr Onkel, der Archäologe Ricardo Marqués, ein verbitterter und verletzter alter Mann, der sie zurück nach Argentinien schicken will. Doch Inez will nicht zurück in ihre Heimat. Sie möchte ihre Mutter zur Verantwortung ziehen – für den Tod an Elvira und für den Diebstahl unzähliger ägyptischer Artefakte, die sie der Altertumsverwaltung vorenthalten und meistbietend auf dem Schwarzmarkt an reiche Ausländer verkauft hat. Dieses Vorhaben gestaltet sich jedoch ohne Zugriff auf ihre finanziellen Mittel schwierig… Einen Ausweg bietet ihr Whitford Hayes, der loyale Assistent ihres Onkels, indem er Inez eine Hochzeit vorschlägt. Da ihr Herz spätestens seit dem verbotenen Kuss in Kleopatras Grabkammer sowieso schon für ihn schlägt, willigt sie in eine heimliche Vermählung ein. Doch es zeigt sich schnell, dass auch Hayes seine ganz eigenen Pläne verfolgt und dass diese sich nicht mit denen von Inez decken…
Nach dem – für mich – völlig schockierenden Cliffhanger aus dem ersten Band, habe ich die Fortsetzung herbeigesehnt! Ich muss mich als Fan von Whitford Hayes outen… Ich glaube, ich wäre ihm ähnlich schnell und intensiv verfallen, wie es Inez passiert ist. Und ich muss zugeben: Dieser zweite Band hielt noch so einige Überraschungen bereit – auch im Hinblick auf Whitford! Auch, wenn das Buch von der Gesamtstruktur her etwas anders angelegt war, als der Vorgänger: Wir sind weniger die archäologischen Abenteurer, die nach Kleopatras Grabstätte suchen, und mehr Detektive, die die Spur einer Diebin verfolgen und uns anhand von Hinweisen bis hin nach Alexandria durchhangeln. Das Familiendrama rund um Inez steht im zweiten Teil deutlich im Vordergrund, was für mich aber völlig in Ordnung war. Ich wollte ja schließlich keinen (reinen) archäologischen Roman lesen.
Mir gefiel die Figurenentwicklung in diesem Band sehr gut. Inez ist zwar weiterhin eher naiv und sehr vertrauensselig veranlagt, aber sie lernt dazu, ohne zu verhärmen oder zu verbittern. Sie wird im Gegenteil selbstsicherer. Ob dies nun unbedingt damit zusammenhängt, dass sie jetzt eine verheiratete Frau ist, sei dahingestellt. Wer einen feministischen Roman erwartet, ist hier definitiv an der falschen Stelle, das gibt die historische Gegebenheit nicht her, das sollte dem/der Leser*in bewusst sein. Aber im Rahmen ihrer Möglichkeiten und charakterlichen Grundzüge gelingt es Inez doch, sich selbst zu finden und ihre Meinung zu vertreten. Ebenso gefielen mir die Perspektivwechsel zu Whitford. So gelingt ein Blick hinter die Fassade des ewig genervten Pistolenhelden, der – obwohl er seine eigenen Ziele verfolgt und dabei Prioritäten setzt, die fragwürdig erscheinen – von Grund auf loyal ist. Er erinnert mich sehr an Rick O’Connell aus „Die Mumie“: ein lebenserfahrener, starker Mann mit ausgeprägtem Beschützerinstinkt, der durch die Liebe einer Frau erst seine Daseinsberechtigung erkennt. Ob Mister O’Connell wohl das Vorbild für Mister Hayes war? ;)
Es ist eine Geschichte rund um Verrat, Persönlichkeitsentwicklung, über Abenteuer, Liebe, Loyalität, über das Verzeihen und die Frage, ob Familienbande wirklich verpflichtend sind oder ob man seine Eltern auch einfach auf Grund ihrer Taten nicht mögen und zur Rechenschaft ziehen darf. Für mich war die Dilogie ein echtes Jahreshighlight und einzigartig in ihrer Umsetzung. Kein reiner Historienroman, keine klassische New Adult Geschichte, eher mit Tendenzen in Richtung Romantasy. Und auf Grund der grafischen Gestaltung auch optisch und haptisch ein echter Hingucker im Bücherregal! Rundum gelungen!

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Veröffentlicht am 11.08.2025

Ein düsterer nordischer Kinderkrimi

Mika Mysteries 1: Der Ruf des Nachtraben
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Stockholm im Jahr 1880: Die zwölfjährige Mika lebt schon ihr Leben lang im Waisenhaus. Teil ihrer Überlebensstrategie ist es, die Menschen in ihrer Umgebung genau zu beobachten, um Streitereien aus dem ...

Stockholm im Jahr 1880: Die zwölfjährige Mika lebt schon ihr Leben lang im Waisenhaus. Teil ihrer Überlebensstrategie ist es, die Menschen in ihrer Umgebung genau zu beobachten, um Streitereien aus dem Weg zu gehen. Als nun eines Nachts ein Fremder mit einem Baby an die Tür des Waisenhauses klopft, ahnt Mika noch nicht, dass dieses Ereignis eine Kette von Geschehnissen in Gang setzt, in deren Verlauf sie zur Gehilfin eines Polizisten werden wird, um einen entflohenen Serienmörder ausfindig zu machen. Denn Mikas Auge fürs Detail und ihre schnelle Auffassungsgabe sind ein Segen für den etwas eigenbrötlerischen Kommissar Valdemar Hoff, der bei seinem Chef in Ungnade gefallen ist und sich mit diesem Fall wieder rehabilitieren könnte. Doch die Suche gestaltet sich schwierig und als sehr gefährlich. Mika muss alles geben, damit ihnen beiden nichts zustößt, und deckt dabei auch Informationen zu ihrer eigenen Herkunft auf…
Ich gebe es ehrlich zu: Ich habe das Hörbuch auf Grund des wunderschönen Covers ausgewählt. Über den Inhalt hatte ich mich gar nicht informiert. Ich muss sagen: Ich wurde positiv überrascht! Mika ist das schwedische Pendant zur englischen Enola Holmes – nur in verarmter Variante. Dennoch stehen beide Detektivinnen für sich ein, sind geistreich, durchsetzungsstark, detailverliebt, improvisationsbegabt (besonders, wenn es darum geht, sich älter wirken zu lassen). Mika als Protagonistin gefiel mir, lediglich ihre übertriebenen Fantasiegeschichten für die jüngeren Waisenkinder waren etwas übertrieben. Sie ist gezwungenermaßen hart im Nehmen, und gerade diese realitätsnahe Darstellung machte für mich den besonderen Charme dieser Geschichte aus. Das Setting ist düster, frostig und derb, beschönigt nichts – Hunger, menschliche und klimatische Kälte, Tod, und Egoismus sind an der Tagesordnung – und auch den Figuren merkt man ihren tagtäglichen Überlebenskampf an. Daher würde ich der Altersempfehlung ab 10 Jahren auch nur mit Bedacht zustimmen. Für Kinder, die etwas sensibler sind, würde ich die Geschichte eher nicht empfehlen. Wer allerdings Lust auf einen historischen Krimi für Kinder/Jugendliche hat, der im kalten Schweden des 19. Jahrhunderts spielt, und den harten Alltag eines Waisenkindes widerspiegelt, der wird hier fündig werden.
Ganz klar empfehlen kann ich auf jeden Fall das Hörbuch! Julia Nachtmann gibt sich große Mühe dabei, alle Namen und Straßenbezeichnungen authentisch schwedisch auszusprechen. Außerdem passt ihre eher dunkle Stimmlage wunderbar zu der düsteren Atmosphäre der Geschichte.

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Veröffentlicht am 03.08.2025

Leider nichts für mich

Immortal Consequences – Die Blackwood Academy Trials
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August, Wren, Irene, Masika, Emilio und Olivier haben nur ein Ziel: Bei der Dekadenfeier der Blackwood Academy als bester Schüler des Jahrzehnts proklamiert zu werden, und somit unter die Lehrenden der ...

August, Wren, Irene, Masika, Emilio und Olivier haben nur ein Ziel: Bei der Dekadenfeier der Blackwood Academy als bester Schüler des Jahrzehnts proklamiert zu werden, und somit unter die Lehrenden der Academy aufzusteigen – oder endlich in das Leben nach dem Tod einzutreten. Denn die sechs Studenten der Blackwood haben eins gemeinsam: Sie sind tot und nach ihrem Ableben in der Academy gelandet. Doch dieses Mal verläuft die Dekadenfeier anders als sonst: Die Studenten sollen um ihren Sieg kämpfen und nur, wer am Ende alle Trials überlebt, kann aufsteigen. Werden aus Freunden nun erbitterte Feinde?
Aus sechs verschiedenen Perspektiven erfahren wir Leserinnen nur häppchenweise etwas über die Blackwood Academy, ihre Magie und über die jeweiligen Figuren des Point of View. Meines Erachtens war der häufige Perspektivwechsel in Kombination mit den wenigen Informationen über das Weltensetting und die Academy einfach zu unübersichtlich, zu unstrukturiert, zu sprunghaft und zu langweilig. Der Einstieg war daher für mich schwierig und langatmig. Ich musste mich wirklich motivieren, weiterzulesen… Doch auch meine Hoffnung, dass sich im Verlauf der Geschichte mehr erklären würde zur Weltengestaltung, dem System der Magie und der Academystruktur, wurden im Keim erstickt. Was genau ist denn nun „Schattenmagie“? Und wieso funktioniert der Äther wie eine Venusfliegenfalle, in die sich Seelen verirren?
Auch die Figuren konnten mich so gar nicht überzeugen. Der Einzige, der ein wenig meiner Sympathie erlangen konnte, war Emilio, denn er scheint kein dunkles Geheimnis mit sich herumzutragen, so wie die anderen. Irene und August sind ehrgeizzerfressen, Wren und Masika scheinen etwas gemäßigter, aber dennoch unbedingt siegen zu wollen und für Olivier ist das Leben nach dem Tod eine Art Spiel. Alles erscheint eher wie eine Zwangsgemeinschaft mit mehr schlecht als recht funktionierenden Liebeleien. Es wirkte auf mich auch arg gestellt. Denn: Die sechs kennen sich teilweise schon jahrzehntelang und plötzlich lässt sich die große Liebe blicken? Passt für mich einfach gar nicht. Kommunikation findet innerhalb der Gruppe nicht statt, ihre Traumata werden weder angesprochen noch aufgearbeitet, was wiederum die zwischenmenschlichen Beziehungen enorm stört. Für mich einfach nur anstrengend!
Einzig das Thema dieser Geschichte konnte mich etwas abholen: Wer sind wir ohne unsere Erinnerungen? Definiert sich Menschlichkeit über Erinnerungen? Oder doch über unsere zwischenmenschlichen Beziehungen in Form von Freundschaften oder Liebesbeziehungen? Jede
r der sechs muss eine Antwort für sich selbst finden.

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Veröffentlicht am 13.07.2025

Eine magisch-düstere Detektivgeschichte

Magic of Moon and Sea. Die Diebin der vielen Gesichter
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Ista Flit lebt in einer Welt, in der fast alle Menschen mit Gezeitenmagie geboren werden. Jeder erhält dabei eine ganz eigene Begabung, die bei Flut stärker ausgeprägt ist als bei Ebbe. Ista zum Beispiel ...

Ista Flit lebt in einer Welt, in der fast alle Menschen mit Gezeitenmagie geboren werden. Jeder erhält dabei eine ganz eigene Begabung, die bei Flut stärker ausgeprägt ist als bei Ebbe. Ista zum Beispiel kann die Gestalt von Personen annehmen, die ihr schon einmal begegnet sind. Als sie in den Ort Shelwich reist, um ihren verschwundenen Vater zu suchen, rettet ein zwielichtiger Mann namens Alexo ihr das Leben und stiehlt ihr die Klarinette ihres Vaters, um Ista dazu zu zwingen, kleinere Aufträge für ihn zu erledigen. Gezwungenermaßen willigt sie ein und wird so unfreiwillig zur Meisterdiebin von Shelwich. Doch irgendetwas ist komisch in dieser Stadt… Es verschwinden immer mehr Menschen nach Angriffen von Grilks - Monster mit Flügeln und glühenden Augen. Ista kommt das Ganze komisch vor und so beginnt sie, gemeinsam mit ihren neu gefundenen Freunden Nat und Ruby, die beide auch geliebt Menschen durch die Grilks verloren haben, Fragen zu stellen und den Monstern auf die Spur zu kommen.
Die Stimmung dieser Geschichte ist wirklich düster und ein wenig gruselig. Damit hatte ich, zugegebenermaßen, nicht gerechnet. Es hat mich ein wenig an die Eeri-on-Sea-Reihe von Thomas Taylor erinnert: Ein verschlafenes Küstenstädtchen, das mit und durch die Magie lebt, in der mystisch-magische Wesen die Bewohner erschrecken und starke und junge Protagonisten, die alle Erwachsenen mit ihrem Mut in die Tasche stecken. Ista war mir sehr sympathisch und ist authentisch und ihrem Alter entsprechend angelegt. Ich habe gern mit ihr mitgefühlt und ihre Wandlung von einem einsamen, verlassenen Mädchen, das betrogen wurde, hin zu einer starken Persönlichkeit, die für sich selbst einsteht, endlich Freundschaften schließt und sich für andere öffnen kann, erlebt. Erwartet hatte ich eine kindlich angepasste Fantasy-Geschichte rund um Magie und Verwandlung. Bekommen habe ich eine spannende, finstere Detektivgeschichte mit toller Figurenentwicklung mit den Themen Zusammenhalt, Freundschaft, Mut und Vertrauen.
Einen Stern Abzug gibt es lediglich, weil ich einige Elemente des Buches zu verworren und zu komplex für eine Kindergeschichte ab 10 Jahren finde. Eine Altersfreigabe ab 12 Jahren wäre meiner Meinung nach angemessener – allein schon wegen des Gruselfaktors.
Ich bin gespannt auf das nächste Abenteuer mit Ista! Ob sie ihren Vater wohl wiederfinden wird?

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Veröffentlicht am 29.06.2025

Auftaktbände sind Anna Bennings Spezialität!

To Tempt a God
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In Auroras Stadt „Silver City“ herrscht einmal im Jahr große Angst, nämlich dann, wenn die Götter neue Diener, genannt Valets, unter den Menschen auswählen. Diese Valets werden in einem Ritual an ihren ...

In Auroras Stadt „Silver City“ herrscht einmal im Jahr große Angst, nämlich dann, wenn die Götter neue Diener, genannt Valets, unter den Menschen auswählen. Diese Valets werden in einem Ritual an ihren Gott gebunden und können sich daher räumlich nicht sehr weit voneinander entfernen, ohne dass der Valet Schmerzen erleidet oder im schlimmsten Fall sogar stirbt. Aurora selbst hält sich in diesen Wochen meist versteckt, sodass sie den Sentinals, den roboterähnlichen Soldaten der Götter, gar nicht erst auffällt. Doch dieses Mal muss sie das Risiko eingehen, denn ihr Bruder liegt seit einem Sturz vor einem Jahr im Koma und benötigt für die Heilung dringend Götterlicht, welches Aurora auf den höchsten Dächern der Stadt einfängt. In der darauffolgenden Nacht bricht ein junger Mann in das Antiquitätengeschäft ihres Ziehvaters Julien ein. Er ist jedoch nicht auf Geld aus, sondern er bemächtigt sich eines leeren Buches und einiger Gläser Götterlicht. Am nächsten Tag geschieht, wovor Aurora sich ihr Leben lang gefürchtet hat: Sie wird als Valet berufen. Und kein geringerer als der Einbrecher der Vornacht kauft sie, denn er ist der Sohn des Exarchon, des Herrschers der Götter. Ob Aurora in der Hölle oder dem Himmel gelandet ist, muss sich erst noch zeigen, denn beide verbergen Geheimnisse voreinander…
Anna Benning ist die ungeschlagene Meisterin der Auftaktbände! In allen drei Reihen ist es ihr bisher anstandslos gelungen, mich sofort für ihre Geschichte und die darin erschaffene neue dystopische Welt zu vereinnahmen! Ich konnte mich sehr gut in die Welt der Götter und Valets hineinfinden und hatte Silver City als eine Stadt vor Augen, die wohl Coruscant bzw. Galactic City aus Star Wars sehr ähneln dürfte mit seinen verschiedenen Ebenen und dem damit einhergehenden gesellschaftlichen Gefälle.
Ja, diese Welt ist brutal. Sklaverei, Misshandlungen, Verstümmelungen und der Tod sind ständig präsente Themen in dieser Geschichte. Wer damit ein Problem hat, der sollte sie besser meiden. Es ist emotional sehr aufwühlend; einige Szenen haben mich doch ganz schön mitgenommen. Aber gerade diese Gefühlskälte der Götter macht diese Dystopie so menschlich nachvollziehbar.
Die Protagonistin Aurora gefiel mir sehr. Sie handelt nicht kopflos, ist eher überlegt und reflektiert, ihrer Familie gegenüber sehr loyal und eine echte Sympathieträgerin. Colden bleibt bis zum Schluss etwas mysteriös, janusgesichtig, wenn auch Aurora gegenüber immer ehrlich und bedacht.
Der doppelte Cliffhanger dieses ersten Bandes war vielversprechend und gibt einen kleinen Ausblick in das, was uns im nächsten Teil erwartet: Weitere Kämpfe, mehr Herzschmerz und ein weiterer, unbekannter Gegner! Ich freu mich drauf und blicke dem Herbst gespannt entgegen!

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