Der Polizeipfarrer Bauer versucht einen Polizisten zu retten, vier Stunden später ist er tot.
Der Krimi ist mega gut geschrieben. Besonders gut dabei hat mir die vermittelte Menschenkenntnis, also die ...
Der Polizeipfarrer Bauer versucht einen Polizisten zu retten, vier Stunden später ist er tot.
Der Krimi ist mega gut geschrieben. Besonders gut dabei hat mir die vermittelte Menschenkenntnis, also die Gedanken des Pfarrers gefallen sowie der tiefrote Faden. Die Protagonisten waren durchweg sympathisch und clever. Das Leben der Polizisten wurde treffend beschrieben.
Die aus Ungarn stammende Elza hat in Österreich einen wohlhabenden Weinbauern geheiratet und wacht eines Tages neben ihrem toten Gatten auf. Statt zur Polizei zu gehen vergräbt sie ihn im Garten.
Von ...
Die aus Ungarn stammende Elza hat in Österreich einen wohlhabenden Weinbauern geheiratet und wacht eines Tages neben ihrem toten Gatten auf. Statt zur Polizei zu gehen vergräbt sie ihn im Garten.
Von Beginn an denkt man sich: wie kann man denn so blöd sein. Die Protagonistin ist einfach nur unsympathisch und dumm.
Auch von der Handlung her ist es zu fiktiv, unrealistisch und spätestens als der Sohn verschwindet, hätte ich wohl aufhören sollen. Auch für die Elza ist es zu viel, eig. Will sie ihn retten dann ist ihr Lebenslauf wieder egoistischer Natur und am Ende wird es genauso wie man erwartet hat. Keine Überraschungen, nischts 🤷♀️
"Weil es nicht anders sein" kann hatte mich aufgrund des Covers und des schönen Klappentextes interessiert, konnte mich im weiteren Verlauf aber nicht überzeigen.
Sol reist nach dem Tod seiner geliebten ...
"Weil es nicht anders sein" kann hatte mich aufgrund des Covers und des schönen Klappentextes interessiert, konnte mich im weiteren Verlauf aber nicht überzeigen.
Sol reist nach dem Tod seiner geliebten Mutter auf eine kleine abgelegene Insel, wo er Addie trifft und die ihm den Verstand raubt. Addie wiederum hilft ihrer Mutter, die sie nur ausnutzt.
Sol hilft Addie bei der Flucht, doch dann verlieren sie sich aus den Augen, aber nie aus dem Sinn...
Der Schreibstil ist total schön, poetisch und überzeugend. Die Autorin beschreibt mit vielen Metaphern naturverbunden und gefühlvoll.
Der Lesefluss war anfangs sehr zäh und wurde es zum Ende wieder.
Die im Buch vertretenen Personen mit Ausnahme von Sol sind mir alle nicht sympathisch geworden. Die Eltern sind Tyrannen, besonders Addies Familie ist krank und egozentrisch. Addie selbst hat mich ständig genervt. Das Paar ist absolut weltfremd und unterentwickelt.
Viele Handlungsstränge haben mir ebenfalls krass missfallen. Vieles passte dort nicht so recht ins Bild.
Insgesamt konnte mich die Geschichte nicht ganz überzeugen, auch wenn sie noch so gut geschrieben ist.
Andere Werke der Autorin würde ich dennoch einmal ausprobieren
Hierbei handelt es sich um den zweiten Teil des Ermittlers Richard Schwarz. Es empfiehlt sich, den vorherigen Teil gelesen zu haben.
Im Park hängt eine Leiche, weder mit passendem Kopf noch mit Organen. ...
Hierbei handelt es sich um den zweiten Teil des Ermittlers Richard Schwarz. Es empfiehlt sich, den vorherigen Teil gelesen zu haben.
Im Park hängt eine Leiche, weder mit passendem Kopf noch mit Organen. Geht es um Organhandel?
Parallel dazu geht es um mehrere versuchte Anschläge auf Theres. Sie ist eine Bekannte von Richard Schwarz, selbst Psychologin und mit einem Advokaten verlobt, aktuell aber im Krankenhaus.
Auch der Zirkus in München von Sarah Engel wird angegriffen und Menschen kommen in Gefahr.
Die Personen lernt man sehr gut kennen, als würde man sie schon längere Zeit persönlich kennen.
Die Morde und die Auflösung sind gut gedacht, ich fand 3 Handlungsstränge relativ gewagt. Dennoch kam man super mit und hatte Spaß am Lesen.
Der Schreibstil ist professionell und die Spannung war auch gut.
Die Details haben mir sehr gut gefallen, obwohl ich sonst eher pragmatisch bin.
In Tampere wollte Sarah Fuchs doch nur einen Tango-Kurs belegen, doch dann stirbt ihr Tanzpartner in ihren Armen und Sarah beginnt mit ihren Ermittlungen...
Das Cover und der Prolog waren sehr aufmachend ...
In Tampere wollte Sarah Fuchs doch nur einen Tango-Kurs belegen, doch dann stirbt ihr Tanzpartner in ihren Armen und Sarah beginnt mit ihren Ermittlungen...
Das Cover und der Prolog waren sehr aufmachend und deuteten auf ein dunkles Geheimnis hin. Bald wurde mir klar, dass es sich trotz des flüssigen Schreibstils eher um Cozy-Crime handelt.
Die Protagonistin Sarah und einige andere Personen sind sehr sympathisch geschrieben.
Handlungsmäßig wurde ich spätestens zum Ende ernüchtert, auch ein bisschen enttäuscht, denn spätestens hier hätte man meiner Meinung nach nochmal eine Bombe platzen lassen können. Stattdessen wurde die Spannung weiterhin unterm Tisch gelassen.
Obwohl das Lesen Spaß gemacht hat, gibt es meiner Meinung nach noch ausbaufähiges Potential! :)