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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 23.01.2021

Wohlfühlbuch mit viel Lokalität, Charm, Witz und Humor

Das kleine Hotel auf Island
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Zunächst möchte ich etwas zu dem Cover sagen. Dieses finde ich wirklich total süß und die einzelnen Elemente, die darauf zu sehen sind, findet man auch beim Lesen wieder.

Julia Caplin schafft es mit ihrem ...

Zunächst möchte ich etwas zu dem Cover sagen. Dieses finde ich wirklich total süß und die einzelnen Elemente, die darauf zu sehen sind, findet man auch beim Lesen wieder.

Julia Caplin schafft es mit ihrem flüssigen und bildhaften Schreibstil wirklich eine atemberaubende Atmosphäre zu schaffen und den Leser* direkt nach Island zu versetzen. Die zahlreichen Naturbeschreibungen haben mich träumen lassen. Dieses Buch hat meine Reiselust geweckt!

In Lucys Leben läuft nicht gerade alles rund. Freund weg, Wohnung weg, Arbeit weg. Da ihre Situation recht aussichtslos erscheint, und sie nicht länger auf dem Sofa ihrer Freundin übernachten möchte, nimmt sie das nicht gerade attraktive Jobangebot, das ihr von der Arbeitsagentur vorgeschlagen wird, an.
Eine befristete Stelle als Hotelmanagerin in einem schlecht bewerteten Hotel auf Island.

Lucy ist mir direkt sympathisch gewesen. Sie ist eine starke Frau, die leider eine nicht gerade schöne Phase ihres Lebens hinter sich lassen möchte, die sie allerdings noch immer belastet. Sie weiß was sie möchte und arbeitet hart für ihre Ziele. Dabei achtet sie nicht immer auf ihre eigenen Grenzen. Ich konnte Lucys Handlungen und Gedanken immer nachvollziehen und sie ist eine wirklich tolle, sympathische Protagonistin.

Auch Alex konnte mich in seinen Bann ziehen. Der attraktive Schotte hinterlässt bei allen Angestellten im Hotel einen mächtigen Eindruck, vor allem aber bei Lucy, die eigentlich gerade so gar keinen Kopf für ein Techtelmechtel hat. Alex ist ein total liebenswerter Mensch, der stets auf das Wohlergehen seiner Mitmenschen bedacht ist.

Aber auch die Nebencharaktere sind toll und vor allem alle unterschiedlich und schaffen es das Island-Feeling so richtig zu vermitteln! Man erfährt viel über den isländischen Lebensstil, der es mir wirklich angetan hat.

Das Buch ist wirklich voll mit Lokalität, Charme, Witz und Humor aber auch die Spannung kommt nicht zu kurz!

Für mich ein totales Wohlfühlbuch und eine absolute Leseempfehlung von mir! Ich freue mich schon total in die anderen Teile der Romatic-Escapes-Reihe einzutauchen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 21.11.2020

Wohlfühlbuch, das das Herz schneller schlagen lässt und einen in eine malerische Traumstadt versetzt

Redwood Love – Es beginnt mit einem Blick
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Zunächst muss ich sagen, dass ich durch die vielen positive Rezensionen eine sehr hohe Erwartung an das Buch hatte und mich sehr auf das Lesen gefreut habe. Ich wurde definitiv nicht enttäuscht!

Erzählstil:
Am ...

Zunächst muss ich sagen, dass ich durch die vielen positive Rezensionen eine sehr hohe Erwartung an das Buch hatte und mich sehr auf das Lesen gefreut habe. Ich wurde definitiv nicht enttäuscht!

Erzählstil:
Am meisten Angst hatte ich davor, dass mir die Geschichte durch die Erzählerperspektive nicht gefallen wird, aber das war gar nicht der Fall. Durch den lockeren, humorvollen und flüssigen Schreibstil bin ich super schnell in die Geschichte reingekommen. Die Autorin hat es außerdem geschafft, dass trotzdem Gefühle und Gedanken der Protagonisten vermitteln werden konnten. Durch die Beschreibungen konnte ich mich super in die Atmosphäre und vor allem das tolle Setting reinversetzen und wäre am liebsten gerne selbst in Redwood gewesen.

Charaktere:
Sowohl Avery und Cade, als auch die Nebenfiguren, die unterschiedlich wichtige Rollen gespielt haben, sind mir alle sehr ans Herz gewachsen. – Richard klammern wir an dieser Stelle mal aus  - Avery ist eine junge Frau, die sich ihrer Verantwortung gegenüber ihrer Tochter, Hailey, bewusst ist und ihr alle Liebe schenkt. Nach außen gibt sie sich stark und selbstbewusst, aber innerlich hat sie hohe Mauern um sich errichtet, ist sehr emotional und leicht verletzlich. Sowohl ihre, als auch Cades Handlungen, Gedanken und Emotionen konnte ich immer gut nachvollziehen. Cade hat es mir auch mehr als angetan! Seine hilfsbereite, liebevolle und humorvolle Art war einfach genial und hat mir das Herz aufgehen lassen. Auch Drake empfand ich als sehr interessanten Charakter. Mir hat sein „brummiges“ Auftreten gefallen und es war schön zu sehen, wie Avery ihn Schritt für Schritt aufbrechen konnte. Und dann war da noch Hailey. Ach, die kleine Maus. Was soll ich zu ihr sagen? Ich fand es unglaublich schön, wie die Autorin mit dem Thema Autismus umgegangen ist. Die Szenen in denen Hailey einfach glücklich war, gelacht hat oder sich Cade angenähert hat, haben mein Herz aufgehen lassen und mir ein Lächeln ins Gesicht gezaubert.

Handlung:
Redwood ist für mich ein absolutes Wohlfühlbuch gewesen. Es war interessant und spannend zu sehen, wie sich die Charaktere entwickelt und angenähert haben. Die Kleinstadt-Atmosphäre hat perfekt zur Handlung gepasst und hat der Geschichte eine ordentliche Portion Humor und Gefühl verpasst. Das Buch hat für mich gezeigt, was es bedeutet für sich und seine Mitmenschen da zu sein und was es mit Menschen machen kann, wenn man sie mit offenen Armen empfängt.

Cover:
Das Cover ist wunderschön und versetzt den Leser/die Leserin schon bereits vor dem eigentlichen Lesen in die Atmosphäre von Redwood. Die Farben und Fotos sind gut gewählt und unterstützen die Handlung.

Ich könnte noch so viel mehr schreiben, aber ich glaube, das würde den Rahmen sprengen! Meine Vorfreude auf die nächsten Teile ist auf jeden Fall groß und ich kann es kaum erwarten, dass die Folgebände endlich bei mir einziehen. Ich hoffe, dass auch Avery, Hailey und Cade in den weiteren Bänden auftreten…ich möchte sie einfach noch nicht loslassen.

Absolute Leseempfehlung!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 11.11.2020

Enttäuschend und unnahbar

Wenn Donner und Licht sich berühren
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Nachdem ich "Wenn der Morgen die Dunkelheit vertreibt" gelesen hatte, habe ich mir gleich - und mit hohen Erwartungen - auch dieses Buch gekauft.

Leider wurde ich wirklich enttäuscht.
Die Handlung hat ...

Nachdem ich "Wenn der Morgen die Dunkelheit vertreibt" gelesen hatte, habe ich mir gleich - und mit hohen Erwartungen - auch dieses Buch gekauft.

Leider wurde ich wirklich enttäuscht.
Die Handlung hat mich nicht gecatcht, teilweise fande ich sie auch wirklich sehr unrealisitisch und übertrieben. Mir hat es an Spannung gefehlt und es gab für mich viel zu viele Längen.

Zu den beiden Protagonsiten konnte ich keine Beziehung aufbauen und muss sagen, dass ich sie auch nicht wirklich mochte.
Ich glaube, dass mir vielleicht eine Bindung zur Musik, die hier wirklich einen sehr großen Teil einnimmt, fehlt und ich mich deshalb nicht in Jasmine und Eliott hineinversetzen konnte.

Dafür haben mir die Nebenfiguren unglaublich gutgefallen. Vorallem Ray und TJ sind wirklich tolle und gutherzige Figuren, die für mich das Highlight in dem Buch waren.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 11.11.2020

Gefühlvolle Handlung mit Charakteren, die ans Herz wachsen

Wenn der Morgen die Dunkelheit vertreibt
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"Wenn der Morgen die Dunkelheit vertreibt" war mein erstes Werk der Autorin und war absolut begeistert von dem Setting, der Atmosphäre und vor allem den Emotionen, die die Autorin geschaffen hat.💜

Jackson ...

"Wenn der Morgen die Dunkelheit vertreibt" war mein erstes Werk der Autorin und war absolut begeistert von dem Setting, der Atmosphäre und vor allem den Emotionen, die die Autorin geschaffen hat.💜

Jackson und Grace sind unglaubliche Charaktere, die mir schnell ans Herz gewachsen sind und mit denen ich gemeinsam gelitten und geliebt habe.

Gut gefallen hat mir, dass die Geschichte aus der Perspektive der beiden geschrieben war, sodass man sie noch besser kennenlernen konnte. Vorallem die Rückblicke in Jacksons Vergangenheit haben mich sehr berührt.

Klare Leseempfehlung!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 11.11.2020

Mitfühlen, verlieben, wohlfühlen

Wir sind der Sturm
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Nach "Wir sind das Feuer" durfte der 2. Teil natürlich auf keinen Fall fehlen!

Auch hier waren das Setting und die Emotionen wieder ein absolutes Meisterwerk.
Man lernt Louisa und Paul noch besser kennen ...

Nach "Wir sind das Feuer" durfte der 2. Teil natürlich auf keinen Fall fehlen!

Auch hier waren das Setting und die Emotionen wieder ein absolutes Meisterwerk.
Man lernt Louisa und Paul noch besser kennen und leidet mit ihnen gemeinsam. Beide Charaktere wurde schlüssig dargestellt, so dass ich mich von Anfang an gut in sie hineinversetzen konnte. Beide sind mir total ans Herz gewachsen.❤
Aber auch die Nebenfiguren können mithalten!
Aiden, Trish, Bowie und Co. kann man einfach nur gerne haben. Ich würde mich so sehr freuen, wenn sie eigene Teile bekommen würden.😍 Besonders gut gefallen hat mir, dass auch die Nebenfiguren tragende Rollen spielen, sie oft vorkommen und man sie gut kennen lernen kann.

Nicht nur der flüssige Schreibstil, die Handlung an sich haben zur Freude beim Lesen beigetragen, sondern auch die Vorfreude über das nächste neue/außergewöhnliche Wort, auf das man förmlich gewartet hat. Alle, die die Bücher schon kennen werden wissen, was ich meine.😉

Aus dem Buch habe ich außerdem viele weitere Werke mitgenommen, die ich gerne mal lesen würde.

Auch wenn es zwischendurch mal ein paar klitzkleine Längen gab, ein absolutes Must-Read!
Es hat mir ein bisschen das Herz gebrochen Lousia und Paul gehen zu lassen.💔

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere