Cover-Bild Highland Hope 4 - Eine Bäckerei für Kirkby
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10,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Heyne
  • Genre: Romane & Erzählungen / Erzählende Literatur
  • Seitenzahl: 480
  • Ersterscheinung: 10.01.2022
  • ISBN: 9783453425125
Charlotte McGregor

Highland Hope 4 - Eine Bäckerei für Kirkby

Roman
Annabel bringt das Herz von Lennox zum Klingen ... und gemeinsam verwirklichen sie ihre Träume

Die Landärztin Anna Campbell hätte nie gedacht, dass sie sich so in das malerische Kirkby verlieben würde. Auch ihr Maine-Coon-Kater genießt die täglichen Besuche in der Old Bakery, in der Kristie das beste Shortbread von ganz Schottland backt. Hier trifft die optimistische Anna auch immer wieder auf den rätselhaften Lennox Fraser. Dieser fühlt sich als das schwarze Schaf der Familie. Insbesondere Vater Marlin ist strikt gegen Lennox´ Karriere als Musiker. Als Waise weiß Anna wie es ist, sich alleine durchzukämpfen. Die beiden scheinen perfekt füreinander. Doch ein lang gehütetes Familiengeheimnis kann nicht länger verheimlicht werden und stellt alles auf den Kopf...

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 18.02.2022

Der vierte Teil der Highland Hope Reihe

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Im vermeintlich letzten Teil dieser Reihe stehen Ärztin Anna, bereits bekannt als Nebencharakter aus den vorherigen Bänden, und Lennox, das selbsternannte schwarze Schaf der Fraser Sprösslinge, im Vordergrund. ...

Im vermeintlich letzten Teil dieser Reihe stehen Ärztin Anna, bereits bekannt als Nebencharakter aus den vorherigen Bänden, und Lennox, das selbsternannte schwarze Schaf der Fraser Sprösslinge, im Vordergrund. Die Geschichte der beiden ist intensiv und mitreißend.

Anna ist einfach ein bezaubernder, selbstloser und herzensguter Charakter, man muss sie einfach lieben. Lennox wirkt dagegen anfangs ziemlich verbittert und verloren, dann blüht er, nicht zuletzt durch Anna, auf, biegt kurzzeitig auf den falschen Pfad der Selbstsucht ab, besinnt sich aber, dank eindringlicher Standpauken von einigen seiner Geschwister, wieder und kämpft um Anna und eine gemeinsame Beziehung. Ob er letztendlich die Kurve kriegt, müsst ihr natürlich selbst herausfinden 😉.

Neben der aufregenden Liebesgeschichte rund um Lennox und Anna, treffe ich auch alle anderen liebenswerte Charaktere wieder, kurzum, der gesamte Fraserclan plus Dorfbewohner sind durchgehend präsent. Vor allem das schwierige Verhältnis zwischen Brummbär Marlin und seinem Sohn Lennox wird thematisiert, dabei erwarten mich nicht nur einige Überraschungen, sondern auch große Geheimnisse, die nach und nach ans Licht kommen und buchstäblich einschlagen wie eine Bombe. Die Emotionen kochen hoch und berühren mich tief.

Zusätzlich verliere ich mich erneut in den malerischen Beschreibungen der heimeligen Umgebung und einige beschriebene Leckereien aus der Bäckerei erwecken in mir einen unbändigen Heißhunger auf Scones & co.

Den größten Schocker hält allerdings das Ende bereit. Für mich eher ein wirklich fieser Cliffhänger, denn das kann eindeutig nicht so zu Ende gehen. Da muss noch was kommen! So kann man das nicht stehen lassen 😂❤.

Fazit:

Wieder einmal ein berührender Wohlfühlroman mit vielen Emotionen und einem Ende, das kein wirkliches Ende ist, sondern auf mindestens eine weitere Fortsetzung hoffen lässt! Ganz klare Leseempfehlung!

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Veröffentlicht am 09.02.2022

Shortbread und Soulfood

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Anna hat sich in Kirkby mittlerweile gut eingelebt und auch ihr Podcast ist erfolgreich angelaufen. So beschließt sie, auch andere an diesem wundervollen Ort teilhaben zu lassen und so bietet sie ein Glücksseminar ...

Anna hat sich in Kirkby mittlerweile gut eingelebt und auch ihr Podcast ist erfolgreich angelaufen. So beschließt sie, auch andere an diesem wundervollen Ort teilhaben zu lassen und so bietet sie ein Glücksseminar an, für das sich auch Lennox anmeldet, der Bruder ihrer besten Freundin Isla. Doch gleich zu Beginn läuft alles schief, denn Lennox verlässt Hals über Kopf das Seminar und auch mit seinem Vater läuft es überhaupt nicht gut, denn dieser hat ein riesiges Problem damit, dass Lennox sich als Musiker seinen Lebensunterhalt verdient. Aber er und Anna laufen sich dennoch immer wieder über den Weg und finden langsam zueinander. Da bringt ein lang gehütetes Familiengeheimnis noch einmal alles durcheinander.

Auch wenn ich die ersten drei Bände noch nicht gelesen habe, wurde ich sofort in den Zauber Kirkbys versetzt und in die Geschichte hineingesogen. Die Charaktere sind mir direkt ans Herz gewachsen, auch wenn man Lennox immer mal wieder einen Tritt in den Allerwertesten verpassen möchte. Alle sind so herzlich und liebenswert. Besonders Elvis, Annas Kater, hat es mir angetan. Ich konnte das Buch kaum noch aus der Hand legen, so sehr haben mich die Geschichte und der Schreibstil begeistert. Besonders schön finde ich auch das Shortbreadrezept am Ende des Buches, das wird demnächst noch ausprobiert. Und die Anmerkungen über Cèilidhs etc. haben mich an meine wunderschöne Zeit in Irland erinnert. Ich liebe es, wenn Bücher sich wie ein Nachhausekommen anfühlen!

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Veröffentlicht am 05.02.2022

Traumhaft

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Da ist er nun, der 4. Band der Reihe um das kleine Örtchen Kirkby und damit das Finale der so unglaublichen, wunderschönen Reihe. Ein letztes Mal die Familie Fraser besuchen, die Bewohner des Ortes. Ein ...

Da ist er nun, der 4. Band der Reihe um das kleine Örtchen Kirkby und damit das Finale der so unglaublichen, wunderschönen Reihe. Ein letztes Mal die Familie Fraser besuchen, die Bewohner des Ortes. Ein letztes Mal mit ihnen Leben, Lieben und Lachen, feiern … Ein letztes Mal? Ich hoffe doch nicht, denn das Ende ist vielversprechend und die Hoffnung groß.

Aber fangen wir mal von vorne an:

Im 4. Band der Reihe begegnet Anne einem geheimnisvollen Fremden, der sich als nichts anderes als das schwarze Schaf der Familie Fraser, Sohn Lennox, entpuppt. Seine Heimkehr, das aufreißen offenen und sehr gut versteckter Wunden, das Entdecken eines Geheimnisses das alles zerstören kann sind die zentralen Themen des Buches.

Die Autorin Charlotte McGregor greift bei diesem wunderbaren Buch wieder tief in die Schatzkiste ihres wunderbaren Schreibstils und zaubert eine Geschichte, in der man sich verlieren kann. Es ist unglaublich wie sie es immer wieder schafft, mich von der ersten Seite an so von sich und der Geschichte einzunehmen, dass es mir schwerfällt, das Buch aus der Hand zu legen und eine Lesepause einzulegen.

In meinem Fall war das im Krankenhaus. Ich hatte das Buch als Entspannung vor der OP angefangen, hatte etliche Stunden Wartezeit und musste dann doch unterbrechen, als es dann zur OP-Vorbereitung ging. Es spricht für das Buch, das ich einen Moment brauchte um wieder in der Realität anzukommen und auch dafür, dass ich gleich als ich wieder im Zimmer war, weitergelesen habe.

Wir wenden uns in diesem Buch also primär der Ärztin Anna und dem Musiker Lennox zu und dennoch sind all die anderen Charaktere der Reihe weiterhin präsent. Dabei gelingt es der Autorin, Anna und Lennox den Raum zu geben, den sie brauchen um sich zu entwickeln und dennoch die anderen nicht aus den Augen zu verlieren.

Dabei zeichnet sie die Charaktere wieder so glaubhaft, ihre Handlungsweise so authentisch, dass man tatsächlich meint, dabei zu sein und das alles mitzuerleben.

Es entsteht eine Wohlfühlatmosphäre, die Sehnsucht nach Schottland weckt, nach einer solchen Familie, einem solchen Freundeskreis. Die die Lust auf einen Ausritt schürt mit einer Pause im Pub und einem abendlichen Dinner im Restaurant.

Mit diesem Buch durfte ich noch einmal nach Hause kommen, Freunde treffen und leckere Scones und Shortbreads naschen. Ich durfte unglaubliche Stunden mit meinen Freunden verbringen, die Tiere streicheln, meine Nase in das weiche Fell von Kater Elvis drücken. Ich durfte der Musik und den Gesprächen lauschen und ein Wunder erleben.

Nun klappe ich das Buch mit viel Wehmut im Herzen zu und mag nicht glauben, dass es keine neuen Geschichten aus Kirkby geben wird.

Für dieses Buch – und damit für die gesamte Reihe – vergebe ich zu gerne 5 Sterne. Und egal was kommt, ich freue mich auf weitere Bücher der Autorin und damit auf weiteren Lesegenuss.

Veröffentlicht am 01.02.2022

hochemotionale, knisternde Lovestory mit Tiefgang

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Charlotte Mc Gregor – Highland Hope, 4, Eine Bäckerei für Kirkby

Nach Jahren lässt sich Lennox Fraser in seinem Heimatort Kirkby wieder blicken. Der Grund dafür ist die Podcast-betreibende Ärztin Anna, ...

Charlotte Mc Gregor – Highland Hope, 4, Eine Bäckerei für Kirkby

Nach Jahren lässt sich Lennox Fraser in seinem Heimatort Kirkby wieder blicken. Der Grund dafür ist die Podcast-betreibende Ärztin Anna, deren Stimme ihn bereits vom ersten Moment angezogen hat und so entschließt er sich an einem ihrer Yoga-Kurse teilzunehmen.
Das die Erfahrung allerdings dermaßen intensiv ist, damit hätte er nicht gerechnet. Womit er auch nicht gerechnet hat ist, dass er sich gleich zu Anna hingezogen fühlt. Aber seine größte Liebe ist, sehr zum Leidwesen von seinem Vater Marlin Fraser, die Musik und das schließt eine Beziehung zu Anna aus.
Nun muss Lennox sich entscheiden: Liebe oder Musik? Familie oder eine erneute Flucht? Oder wird es ihm gelingen alte Streitigkeiten beiseite zu räumen, sein Herz zu öffnen und sich gleichermaßen für die Musik und die Liebe zu entscheiden, und was noch viel wichtiger ist, endlich zu dem zu stehen, was ihn glücklich macht?

Ich kenne fast alle Bücher der Autorin, natürlich auch die drei Vorgänger der "Highland Hope" Reihe, aber auch diverse Bücher aus der Feder unter ihrem Klarnamen und dem weiteren Pseudonym. Eins haben alle diese Bücher gemeinsam: Einmal angefangen, fällt es wahrlich schwer das Buch aus der Hand zu legen, denn die Geschichten sind sehr intensiv, emotional und immer herzerwärmend.
"Eine Bäckerei für Kirkby" ist da keine Ausnahme, denn so nah wie ich mich Anna und auch Lennox gefühlt habe, wie eindringlich und greifbar, das war so, als würde ich die beiden persönlich auf ihrem Weg begleiten.
Der Erzählstil ist wieder einmal flüssig, modern, und die Story lässt sich super lesen. Ich mag die eingestreuten Dialoge, wie die verschiedenen, sehr unterschiedlichen Charaktere aufeinandertreffen, die eingebauten Twists, die wie aus dem Leben gegriffen erscheinen, das jeder sein Päckchen zu tragen hat und daran wächst, ich mag, wieviel Herzblut die Autorin in ihre Bücher steckt. Denn das dies der Fall ist, merkt man auf jeder einzelnen Seite.
Die Charaktere wirken lebendig und authentisch ausgearbeitet.
Ich muss zugeben, ich mochte Lennox zwar von Anfang an, auch wenn er an einigen Stellen distanziert wirkte und ein wenig, nennen wir es mal, stur. Er glaubt, er hätte es am schwierigsten von seinen Geschwistern gehabt, weil Marlin ihn nicht unterstützt hat, so wie seine anderen Kinder. Allerdings ist es einfach zu schön zu sehen, wie sich Lennox in dem Buch entwickelt, endlich zu sich steht, zu sich findet und seine Leidenschaften teilt. Ich mag, zu wem er sich entwickelt hat, und nicht nur er.
Anna ist vom ersten Auftauchen in den Büchern einfach nur eine liebenswerte, herzliche, sehr empathische junge Frau, die selbst kein einfaches Leben hatte, sich aber davon nicht runterziehen lässt. Sie vermittelt, selbst wenn sie schlecht gelaunt ist, viele positive Vibes und ich mochte sie einfach. Sie ist eine tolle Freundin, und sie ist bereit viel Liebe und Kraft zu geben.
Marlin, der Familienpatriarch der Frasers, steht ebenfalls im Fokus der Geschichte. Sein und das Schicksal von Lennox sind deutlich enger verknüpft, als anfänglich erwartet.

Was Charlotte Mc Gregor ebenfalls gut kann? Die Stimmung der Dörfler einfangen und die Schauplätze anschaulich und idyllisch zu beschreiben, sodass man die Luft fast riechen kann, den Lärm im Pub hört, oder das Rauschen der Quelle.

Ich bin wieder mal absolut begeistert von dem Buch, ich mag die Story, ich mag die Twists, ich mag die Lovestory und noch mehr mag ich den Familienzusammenhalt, die Freundschaft, die Liebe, die in Kirkby herrschen, auch wenn es ab und zu mal zu klaren Worten kommt. Von mir gibt es natürlich eine Leseempfehlung.

Das Cover ist sehr hübsch, wirkt idyllisch und hat einen hohen Wiedererkennungswert zu den restlichen drei Büchern der Highland Hope-Reihe.

Fazit: hochemotionale, knisternde Lovestory mit Tiefgang und viel Freundschaft, Familie und Verbundenheit. 5 Sterne.

Veröffentlicht am 30.01.2022

Ein gelungener Abschluss - Spoilerfrei

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Bei dem vorliegenden Roman handelt es sich um den vierten Teil der Reihe. Man kann ihn wie die anderen Teile unabhängig voneinander lesen, jedoch würde ich dies in dem speziellen Fall nicht empfehlen, ...

Bei dem vorliegenden Roman handelt es sich um den vierten Teil der Reihe. Man kann ihn wie die anderen Teile unabhängig voneinander lesen, jedoch würde ich dies in dem speziellen Fall nicht empfehlen, da ein großes Geheimnis nun endlich gelüftet wird.
Im Mittelpunkt stehen die schon bekannte Dorfärztin und das schwarze Schaf der Familie Fraser. Beide haben eine schwierige Zeit hinter sich und gehen jedoch mit der Situation sehr unterschiedlich um. Während ihr mühsam erarbeiteter innerer Frieden durch Lennox ziemlich ins Wanken kommt, hat er so viel unverarbeitete, traumatische Ereignisse zu bewältigen, dass sein Leiden und sein Kampf mit der Vergangenheit dem Leser sehr zu Herz geht. Mehr als einmal hatte ich feuchte Augen. Im Gegensatz zu den anderen Teilen konzentriert sich hier die Handlung sehr stark auf die Entwicklung der Hauptfiguren und wird weniger durch Ereignisse außenherum beeinflusst. Dadurch lernen wir sie als sehr tiefsinnige und komplexe Charaktere kennen. Für mich hätte es gerne noch etwas romantischer sein können, da die Protagonisten größtenteils versuchen die Situation für sich selbst zu lösen und es nicht so viele gemeinsame Zeit gibt, wie man es von den anderen Teilen kennt.
Auch hätte ich mir die eine oder andere Vorgehensweise anders gewünscht, aber hey – auch Romanfiguren haben ein eigenes Leben.
Der Schreibstil der Autorin ist wie immer ganz wunderbar. Die Charaktere und Szenen sind so lebendig, dass man sich in Kirkby einfach wie zu Hause fühlt. Wer das Buch in die Hand nimmt, wird es so schnell nicht wieder weglegen können.
Auch wenn dieses Buch den Abschluss des Zyklus bildet, bleibt doch die Hoffnung, dass man sich wieder einmal nach Kirkby lesen kann.

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