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Veröffentlicht am 26.07.2021

Eichhörnchen hafte Piratenabenteuer

Paradise Pirates
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In dem Buch „Paradise Pirates“ von Jay Spencer geht es um das Eichhörnchen Salty und seien Freundin Ozeane.

Die beiden sind auf dem Weg zum Markt als Ihre Jolle von den Fuchs Pack zerstört wird und Ozeane ...

In dem Buch „Paradise Pirates“ von Jay Spencer geht es um das Eichhörnchen Salty und seien Freundin Ozeane.

Die beiden sind auf dem Weg zum Markt als Ihre Jolle von den Fuchs Pack zerstört wird und Ozeane von den Füchsen gefangen genommen wird. Nun wollen sie von Salty eine seien Schatzkarte haben, die er von seinen Eltern vererbt bekommen hat. Salty will Ozeane natürlich befreien, doch er wird von allen Schiffen, auf denen immer nur eine Tierart ist, abgewiesen, bis er bei seinem Helden Captain Scratch ankommt der mit seiner gemischten Crew Salty helfen will. Und ein großartiges Abenteuer beginnt.

Der Schreibstil des Buches ist locker, leicht und gut verständlich Die große Schrift ist angenehm zu lesen für die jungen Leser und lässt die Seiten nicht zu voll erscheine. Zusätzlich lockern auch die schönen Farblichen Illustrationen die das Buch auf.

Mir hat gefallen das es hier Tiere waren, die die Abenteuer erlebt haben und über die unterschiedlichen Tierarten verdeutlicht wird das nicht immer alle miteinander arbeiten wollen. Aber das es auch unter Ihnen Freundschaften geben kann und man füreinander da ist.
Was mir auch noch gefallen hat ist die Karte, die auf dem Bucheinband abgedruckt ist. Sie zeigt wo alles ist und macht nochmal alles deutlicher.

Ich habe dieses Buch gerne gelesen und werde es mit Sicherheit noch ein paarmal Vorlesen weil es so schön war.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 19.07.2021

Mordermittlungen im Besetzen Paris

Die Toten vom Gare d’Austerlitz
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In dem Buch „Die Toten von Gare d’Austerlitz“ von Chris Lloyd geht es um die Ermittlungen von Inspekteur Éduard Giral in Paris, in das grade die Deutschen einmarschiert sind die Macht übernommen haben.

Das ...

In dem Buch „Die Toten von Gare d’Austerlitz“ von Chris Lloyd geht es um die Ermittlungen von Inspekteur Éduard Giral in Paris, in das grade die Deutschen einmarschiert sind die Macht übernommen haben.

Das Buch beginnt mit dem Fund der Leichen in einem Güterwagon auf den Gleisen des Gare d’Austerlitz. Inspekteur Éduard Giral der auch Eddie genannt wird beginnt mit den Ermittlungen und wir lerne auch gleich Ihn kenne. Heute 1940 arbeitet er für die Polizei doch als Junger Mensch musste er in den ersten Weltkrieg zeihen und kämpft heute noch mit Ereignissen, die in dieser Zeit passiert sind. Der Inspekteur beginnt seine Ermittlungen trotz aller Widrigkeiten, die durch die Besatzung der Deutschen entstehen und will das Verbrechen der vier Toten aufklären. Doch das ist nicht alles denn es gibt noch einen Selbstmord, der ihn ebenfalls mit beschäftigt. Denn eines haben die Toten gemeinsam, Sie kamen alles aus Polen. Eddie muss sich mit den Deutschen gutstellen, um weiter zu kommen auch wenn Ihm das nicht gefällt.

Ich finde dieses Buch ist mitreißend geschrieben. Es entsteht keine Gänsehaut, aber trotz allem kann man nicht aufhören zu lesen. Mann will immer mehr wissen und die Beweggründe für die Ermittlungen die Eddie durchführt mit allen Steinen, die ihm in den Weg gelegt werden, trotzdem auf sich nimmt. Durch die Rückblende in das Jahr 1925 erfahren wir viel über Ihn und seine Vergangenheit und auch seine Beweggründe.
All das ist so angenehm zu lesen und mit viel Liebe zu Detail, sowohl bei den Personen wie auch bei den Orten. Man hat das Gefühl vor Ort zu sein. Und für mich sind die Historischen Information so perfekt geschildert das ich hier sogar noch sehr viel lerne.
Es wird aber auch aufgezeigt das nicht jeder Deutsche gleich ist und auch hier es viele unterschiede gibt und nicht alle die für Deutschland in den Krieg gezogen sind „Nazis“ waren, sondern auch normale Bürger die einfach nur Befehlen ausgeführt haben.

Für mich war dieses Buch mit eines meiner Lese-Highlights.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 07.07.2021

Fantastische Welten

Das Wolkenschiff - Aufbruch nach Südpolaris (Das Wolkenschiff 1)
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In dem Buch "Das Wolkenschiff - Aufbruch nach Südpolaris" von Vashti Hardy geht es um die Zwillinge Arthur und Marie deren Vater ein Forscher/Entdecker ist und bei einer Expedition verschwunden ist.

Arthur ...

In dem Buch "Das Wolkenschiff - Aufbruch nach Südpolaris" von Vashti Hardy geht es um die Zwillinge Arthur und Marie deren Vater ein Forscher/Entdecker ist und bei einer Expedition verschwunden ist.

Arthur und Marie leben in der Zeit, in der ihr Vater unterwegs ist im gemeinsamen Haus mit einer Haushälterin die sich um sie 13jähringen Kinder kümmert. Doch der Vater kommt von seiner Expedition nach Südpolaris nicht zurück. Doch nicht nur das, er wird auch noch Beschuldigt gegen den Kodex der Entdecker verstoßen zu haben und die Kinder verlieren alles. Sie landen bei den Beniggs in den Slums und müssen dort hart arbeiten. Als zur neuen Expedition nach Südpolaris aufgerufen wird, sucht die Forscherin Herriet Clupfeffer eine Crew für ihr Wolkenschiff. Arthur und Marie melden sich, den sie glauben nicht, das ihr Vater Tot ist und an das was erzählt wird. Sie suchen die Wahrheit und sie dürfen mit auf die Expedition und das Abenteuer.

Der Schreibstil ist sehr schön, spannen, informativ und gefühlvoll. Die Reise über die Kontinente ist so gut beschrieben, das man die Landschaften und seltsamen Wesen vor Augen hat.

Die Charaktere sind sehr gut dargestellt und ausgearbeitet. Marie und Arthur hat man sofort ins Herz geschlossen und auch alle andren auf dem Wolkenschiff.

Ich kann diese Buch das der Auftackt einer Reihe ist groß und klein empfehlen und freu mich schon auf das zweite Band das im Mai erschienen ist.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 01.07.2021

Spannung Pur

Höllenkind
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In den Buch "Höllenkind" von Veit M. Etzold geht es um Morde in der alten italienischen Adelsfamilie Visconti. Der Roman Spielt in Florenz, Rom und dem Vatikan und in Berlin, denn die Ermittlerin mit Italienischen ...

In den Buch "Höllenkind" von Veit M. Etzold geht es um Morde in der alten italienischen Adelsfamilie Visconti. Der Roman Spielt in Florenz, Rom und dem Vatikan und in Berlin, denn die Ermittlerin mit Italienischen Wurzeln kommt aus Deutschland.

Das Buch beginnt mit einem der schönsten Tage im leben. Mit einer Hochzeit, doch diese wird zum Alptraum, denn die Braut bricht kurz vor dem Traualtar in der Sixtinischen Kappel blutüberströmt zusammen.
Der Präfekt Kardinal Julio und der Ermittler des Vatikan Mauro Adami holen sich in diesem Fall Hilfe von Clara Vidalis einer Hauptkommissarin aus Berlin die grade wegen einem Ihrer fälle der nicht ganz so gelaufen ist wie er sollte suspendiert wurde und in Florenz Urlaub macht.
Carla und Adami sollen der merkwürdigen Tot aufklären mit alle den Hürden die Ihnen in den weg gelegt werden.

Der Schreibstil von Veit Etzold ist wie immer spannen, mitreißen und geht an die nerven. Auch dieser Thriller ist nichts für schwache nerven mit seine sehr realistischen Beschreibungen hat man schnell Bilder im Kopf.
Man bekommt aber auch viele Historische und Kulturelle Information die ich sehr interessant fand, vor allem da ich Italien liebe und sogar noch etwas lerne.

Von mir für Thriller-Fans eine ganz klare Leseempfelung bzw. ein muss

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 28.06.2021

Liebeswirren auf Sylt

Sylt auf unserer Haut
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In dem Buch "Sylt auf unserer Haut" von Claudia Thesenfitz geht es um das Ehepaar Robert und Maja die seit 27 Jahren Verheiratet sind und bei denen sich der Alltag so eingeschlichen hat das für beide irgendwas ...

In dem Buch "Sylt auf unserer Haut" von Claudia Thesenfitz geht es um das Ehepaar Robert und Maja die seit 27 Jahren Verheiratet sind und bei denen sich der Alltag so eingeschlichen hat das für beide irgendwas fehlt.

Maja ist Frau und Mutter und gefühlt hat sie sich irgendwie aufgegeben. Nachdem die Kinder Erwachsen sind fehlt Ihr etwas und sie weiß nicht wie sie diese Lücke füllen soll.
Robert ist ein Kontrollsüchtiger und egoistischer Ehemann, der sich für den Tollsten Mann hält aber auch nicht mehr tau Frisch ist.

Der Jährliche Urlaub auf Sylt sollte wieder wie immer mit seinen Routinen ablaufen die Robert vorgibt, doch da kommt auf einmal die Variante Bernd und Karin dazwischen. Bernd ist ein Kollege von Robert und ganz anders.
Durch die beiden lernt Maja wieder zu leben und aus den Routinen auszubrechen. Robert dagegen ist nur genervt und seine Ansichten finde ich überheblich egal ob sie gegen über seiner Frau sind oder auch anderen Personen in dem Roman.

Der Schreibstil ist locker und leicht zu lesen. Die Beschreibungen von Sylt laden zum träumen ein machen auf Lust eine Urlaub auf der Insel. Die etwas größere Schrift und die kurzen Kapitel die immer zwischen Maja und Robert wechseln lassen einen schnell durch die Seiten fliegen.

Ich persönlich fand diesen Roman als nett Unterhaltung, auch wenn er mich nicht umgehauen hat. Für eine Glücksroman hätte ich mir evtl. doch ein andres Ende gewünscht, aber das ist Geschmackssache.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere