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Veröffentlicht am 08.05.2020

Eine Geschichte voller Vorurteile, Dramen und Probleme

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Fazit: Es war mir irgendwie alles zu viel. Zu viele Dramen, zu viele Probleme und zu viel Ähnlichkeit mit der After Reihe


Also dieses Drama ist selbst mir zu viel gewesen 🙈



Das Buch war aber genau ...

Fazit: Es war mir irgendwie alles zu viel. Zu viele Dramen, zu viele Probleme und zu viel Ähnlichkeit mit der After Reihe


Also dieses Drama ist selbst mir zu viel gewesen 🙈



Das Buch war aber genau das was ich gebraucht habe und das liegt zum Großteil am den Schreibstil der Autorin. Ich liebe es einfach wie Mona Kasten es schafft mich innerhalb von wenigen Seiten in ihren Bann zu ziehen. Ich habe gar nicht gemerkt wie schnell die Seiten verlogen sind. Sie schafft es immer mich mit ihren Geschichten zu fesseln.



Ich habe Ruby schnell sympathisch gefunden, mit ihrer Ordnung, ihren Listen und wie sie sich durch ihr Leben kämpft. Ich habe sie auch gar nicht so naiv gefunden, sie vertraut halt auf das gute in den Menschen. James dagegen fand ich schwierig. Er versteckt sich hinter seiner Maske obwohl er doch ein guter Kerl ist und ist nicht stark genug um sich für seine Zukunft einzusetzen.



Die komplette Geschichte rund um Ruby und James hat mich sehr stark an die After Reihe erinnert. James war mir viel zu sehr wie Hardin, der nie verstanden hat endlich für etwas zu kämpfen, der immer so schnell aufgibt wenn es schwierig wird und sich verschließt.



Die vielen Vorurteile und Probleme die hier angesprochen wurden haben das Gefühl von "zu viel" zusätzlich geschürt. Irgendwie war alles am Ende etwas to much. Auch die Probleme der Nebencharaktere haben alle möglichen Vorurteile aufgefasst. Affären, Drogenkonsum, Homosexualität, Skandale und wirtschaftliche Probleme der Familie waren nur einige.



Generell waren mit die Charaktere zu unreif, aber gut sie sind erst 18 Jahre alt viel erwarten kann man da nicht von ihnen.



Die ganzen Dramen rund um die beiden waren mir am Ende einfach zu viel. Ich bin da ganz ehrlich zu alt für, denn würden die beiden einfach anfangen den anderen zu vertrauen und miteinander reden wären 80% der Probleme gelöst.



Ob ich weiterlesen werde weil ich ehrlich gesagt nicht. Wer die After Reihe geliebt hat, der wird diese reihe auch mögen.

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Veröffentlicht am 05.05.2020

Der große Showdown

Sturmtochter, Band 3: Für immer vereint (Dramatische Romantasy mit Elemente-Magie von SPIEGEL-Bestsellerautorin Bianca Iosivoni)
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Fazit: Für mich der schwächste Teil der Reihe. Zu hektisch, zu schnell und dadurch nicht mehr nachvollziehbar.

ACHTUNG SPOILER!

Der finale Teil der Reihe, die ich so mochte und das fing schon beim Setting ...

Fazit: Für mich der schwächste Teil der Reihe. Zu hektisch, zu schnell und dadurch nicht mehr nachvollziehbar.

ACHTUNG SPOILER!

Der finale Teil der Reihe, die ich so mochte und das fing schon beim Setting an. Als ich in Schottland war habe ich mich direkt schockverliebt in dieses wunderbare Land und ihre Bewohner. Und die Autorin schafft es durch ihre Beschreibungen der Landschaft und Orte bei mir richtiges Fernweh auszulösen. Doch leider konnte mich das Buch nicht richtig überzeugen.



Die Charaktere waren wie immer wundervoll. Ich liebe einfach jeden der Protagonisten, aber mein Liebling bleibt Reid. Er ist ein Rebell durch und durch und ich finde er macht eine der größten Entwicklungen in der Reihe durch. Ava und Lance fand ich dann leider doch was langweilig womit ich ernsthaft nicht gerechnet habe. Dafür fand ich Bowen sehr spannend und er hat auch nochmal für neuen Schwung gesorgt.



Den Plot fand ich an sich auch gut. Die Intrigen fand ich spannend, gerade Lynden hat da ordentlich für Unruhe gesorgt zusammen mit Arras. Das der Plot sich am Ende dann wendet und es um die Naturkatastrophen und das Chaos in Schottland geht fand ich dann doch etwas merkwürdig. Es war mir irgendwie alles zu weit hergeholt, besonders das die Clan Chiefs entweder alle gestorben sind oder aber doch auf einmal zur Vernunft gekommen sind. Es passierte mir alles zu schnell und hektisch. Was ich am ersten Teil geliebt habe, hat mich hier doch auf einmal mehr gestört. Besonders die Szene wo Adelaide stirbt fand ich schon sehr hart. Doch alle stecken das irgendwie weg und machen einfach weiter. Das fand ich doch sehr unrealistisch und hat mich stutzen lassen.



Ich fand das Buch wirklich nicht schlecht, gerade am Anfang hab ich noch gedacht das es genauso gut ist wie seine Vorgänger aber das Ende war einfach nicht meins. Es blieben einige Fragen offen weil wir immer noch nicht wissen was mit den Elementaren ist und ob die ganzen Fehden wirklich das Problem war. Ich fand es trotzdem spannend und sehr angenehm zu lesen, aber im Vergleich zu den ersten beiden Teilen war dieser Teil meiner Meinung nach der schwächste.

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Veröffentlicht am 05.11.2019

Besser als Teil 1

ELFENKÖNIG
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Der zweite Teil hat mir schonmal besser gefallen als der erste, aber so richtig ist der Funke immer noch nicht übergegangen.

Ich finde die gier nach Macht einfach schlimm. Es ist für mich persönlich total ...

Der zweite Teil hat mir schonmal besser gefallen als der erste, aber so richtig ist der Funke immer noch nicht übergegangen.

Ich finde die gier nach Macht einfach schlimm. Es ist für mich persönlich total unverständlich und richtig mitfühlen konnte ich immer noch nicht mit den Protagonisten. In dem Teil bin ich dann auch schon etwas abgestumpft gegenüber der Bosheit geworden, aber trotzdem mochte ich es immer noch nicht. Die Beziehungen in dem band sind immer noch verwirrend und merkwürdig. Taryn wird immer schlimmer finde ich, ehrlich gesagt find ich sie mit Locke mittlerweile am schlimmsten in dem Buch. Der Rest ist wenigstens offen und ehrlich hinterlistig während die beiden immer vorgaukeln das sie es nicht sind.

Ich fand die Geschichte aber wieder so spannend deshalb konnte ich auch nicht aufhören zu lesen. Ich musste einfach wissen wie es weiter geht und was mit Jude passiert. Den dritten Teil werde ich trotzdem noch lesen wenn er rauskommt auch wenn die Reihe und ich definitiv keine Freunde sein werden.

Veröffentlicht am 07.06.2020

Fallon & Reed

Das Flüstern der Magie
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Fazit: Geschichte und Charaktere hatten sehr viel Potential, leider war es am Ende nur Durchschnitt und okay

Das Flüstern der Magie von Laura Kneidl, erschienen beim Piper Verlag war mein erstes Fantasy ...

Fazit: Geschichte und Charaktere hatten sehr viel Potential, leider war es am Ende nur Durchschnitt und okay

Das Flüstern der Magie von Laura Kneidl, erschienen beim Piper Verlag war mein erstes Fantasy Buch der Autorin.
Ich mag den Schreibstil der Autorin wirklich sehr. Schon bei ihren New Adult Romanen habe ich es genossen wie leicht und einfach Laura Kneidl schreibt. Dadurch komme ich immer sehr schnell in ihren Büchern voran und merke gar nicht wie viele Seiten ich schon gelesen habe. Außerdem fiel es mir bei diesem Buch durch den angenehmen Schreibstil sehr leicht in die Welt rund um Fallon und Reed einzutauchen.

Fallon habe ich sehr gemocht und meiner Meinung nach war sie eine sehr sympathische Protagonistin. Für ihre 19 Jahre wirkt sie sehr reif und sie traut sich auch sehr viel zu, wie z.B. das führen des Archivs von Edinburgh. Manchmal jedoch wirkte sie wieder ganz ihrem Alter entsprechend, da sie die Regeln der Archivare nicht so respektiert wie sie sollte und gerne auch etwas schlampig mit den magischen Gegenständen umgeht. Reed dagegen blieb für meinen Geschmack als Charakter etwas flach und oberflächlich. Trotz seiner harten Vergangenheit und all dem was er durchgemacht hat fehlte mir hier die Emotionalität als er z.B. Fallon davon erzählt. Das Zusammenspiel der beiden habe ich aber wiederum als sehr angenehm gefunden und musste öfter mal über die beiden schmunzeln.

Die Geschichte rund um die beiden hatte wirklich potential, denn obwohl es ein Einzelband ist, hätte es meiner Meinung nach auch der Auftakt für eine Reihe sein können, denn am Ende des Buches blieben einige Fragen offen wo es bestimmt interessant wäre als Leser die Antworten darauf zu erfahren. Für meinen Geschmack war der Fantasy Anteil aber zu gering. Alles rund um die Magie, woher sie kommt, wie sie in die Gegenstände kommt usw. fand ich super interessant und ich hätte es toll gefunden wenn ich als Leser darauf ein paar Antworten bekommen hätte. Die Liebesgeschichte zwischen Fallon und Reed fühlte sich nicht wirklich für eine an - meiner Meinung nach. Es fehlte mir hier irgendwie an Emotionen und ich fand es auch leider irgendwie unlogisch, da die beiden sich ja nach ein paar Tagen gar nicht richtig kennen. Die Sexszene wirkte am Anfang auch etwas plump für meinen Geschmack. Mir hätte es besser gefallen wenn das erst deutlich später passiert wäre, nachdem sie sich besser kennengelernt haben. So richtig spannend wurde die Handlung leider auch erst nach 50 Prozent des Buches. Vorher dümpelte die Geschichte irgendwie nur herum. Man hätte den Verlust der Tarotkarten schon viel früher aufgreifen können und einige Szenen kürzen oder weglassen könne zu Beginn. Auch das Ende passierte dann Hals über Kopf und für mich war es leider auch etwas vorhersehbar. Trotzdem mochte ich die Wendung auch wenn ich mich gefragt habe was mir die Szenen um Levit gebracht haben. Für weitere Bände wäre er bestimmt interessant gewesen, wie schon gesagt - es fühlte sich meiner Meinung nach, nach dem ersten Band einer Reihe an.

Alles in allem fand ich das Buch okay, es hat mich leider nicht komplett begeistern können obwohl die Grundidee super war und ich viel Potential in der Geschichte sah.

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Veröffentlicht am 08.05.2020

Leider etwas enttäuschend

The Ivy Years – Bevor wir fallen
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Fazit: Leider etwas enttäuschend, die Geschichte konnte mich aber trotzdem unterhalten

Ich fand die Behinderung von Corey war irgendwie nicht authentisch genug oder zumindest nicht gut recherchiert. Ich ...

Fazit: Leider etwas enttäuschend, die Geschichte konnte mich aber trotzdem unterhalten

Ich fand die Behinderung von Corey war irgendwie nicht authentisch genug oder zumindest nicht gut recherchiert. Ich bezweifle das ein Mädchen, welches von heute auf morgen nicht mehr gehen kann sich so gut damit abfindet. Für mich war Corey nicht wütend oder frustriert genug, vielleicht liegt das aber daran, dass ich vorher Cinder & Ella gelesen habe und dort alles authentischer fand.

Was ich aber gut fand, war die Geschichte an sich. Es gab kein künstliches extra Drama, die Charaktere waren mir alle sympathisch und auch die Nebencharaktere fand ich toll.

Der Schreibstil war flüssig und leicht, was mir hier aber extrem genervt hat war die Hoffnungsfee. Um Gottes willen, das hatten wir doch schon bei Shades of Grey und auch dort war es schon nervig. Ohne das, wäre es zumindest für mich viel besser gewesen.

Trotzdem konnte mich das Buch gut unterhalten und ich empfand es nicht als Flop, richtig umgehauen hat es mich aber leider auch nicht.

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