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Veröffentlicht am 18.01.2022

Witzig, spritzig, schlagfertig

Golden Kiss: Nick & Bree (Virginia Kings 2)
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Was soll ich sagen? Golden Kiss ist mein erstes Jahreshighlight 2022. Das Buch ist der zweite Band aus der Virginia Kings Reihe von Kate Corell und lässt sich unabhängig lesen. Jedoch kann ich nur empfehlen ...

Was soll ich sagen? Golden Kiss ist mein erstes Jahreshighlight 2022. Das Buch ist der zweite Band aus der Virginia Kings Reihe von Kate Corell und lässt sich unabhängig lesen. Jedoch kann ich nur empfehlen sie in der richtigen Reihenfolge zu lesen, denn die Charaktere lernt man schon im ersten Band kennen.

In diesem Band geht es um Nick und Bree. Beide Protagonisten habe ich sofort ins Herz geschlossen. Nick, kann einen den absoluten Nerv rauben. Seine Stimmungsschwankungen bekommt nicht nur Bree zu spüren, sondern ebenso seine Freunde. Bree ist aber auch nicht auf den Mund gefallen, dennoch eine herzensgute Seele. Beide liefern sich ständige Wortduelle, dabei geht es nicht nur schön zu. Sie lachen gemeinsam, sie verletzen einander und sie lieben einander. Beide sind keineswegs perfekt und oft denkt man sich, die beiden werden nie eine gemeinsame Linie finden.
Neben Nick und Bree sind noch einige andere Charaktere präsent, jedoch rücken sie nicht so weit in den Vordergrund, dass es verwirrend wird. Sie fügen sich demnach perfekt in das Geschehen ein und machen die Geschichte komplett, wobei Nick und Bree immer die Hauptpersonen bleiben.

Der Schreibstil von Kate ist flüssig und locker. Nimmt einen sofort mit in die Geschichte und lässt einen nicht los. Wenn man Kates Bücher liest, ist es wie eine Sucht, man muss sie einfach von vorne bis hinten durchlesen und kann das Buch nur schwer zur Seite legen. Die Autorin weiß wie sie ihre Leser bei Laune hält und da wird es nie langweilig. Man ist immer mitten drin statt nur dabei. Ich liebe es in die Welt der Virginia Kings einzutauchen, denn beim Lesen fühlt sich alles real an. Emotionen und Gefühle sind in der Story greifbar, dabei kommt es zu einer echten Achterbahnfahrt.

Mein Fazit zum Buch:
Ich liebe liebe liebe es. Die Charaktere, die Buchwelt und einfach alles was dazugehört, fand ich grandios. Man hat so viel Spaß beim Lesen, man bekommt einiges zu lachen, denn an Sprüchen hapert es in der Geschichte auf keinen Fall. Mein Favorit ist nach wie vor Phoenix King, der meiner Meinung nach einen einzigartigen Charakter hat und die ganze Clique zusammenhält. Obwohl er selbst immer den Anschein macht der Beste und Größte zu sein, aber er hat so ein großes Herz und ich bin sein absoluter Fan. Deshalb freue ich mich riesig auf den dritten Band der Kings, denn endlich lässt uns die Autorin an Phoenix seinem Leben teilhaben.
In meinen Augen eine äußerst witzige, spritzige und schlagfertige Sports Romance Reihe die süchtig macht. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung!

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 21.09.2021

Die Töchter des Meeres

Die Töchter des Meeres
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Ich hab wirklich sehnsüchtig auf die Fortsetzung gewartet, denn nachdem wir in "Das Gift der Mondlilie" in ein großes Abenteuer mit Ally gestartet sind, wollte man natürlich wissen wie es weiter geht. ...

Ich hab wirklich sehnsüchtig auf die Fortsetzung gewartet, denn nachdem wir in "Das Gift der Mondlilie" in ein großes Abenteuer mit Ally gestartet sind, wollte man natürlich wissen wie es weiter geht.

Denn nachdem der Kampf um den Thron vorbei ist, muss Ally sich nicht nur der Verantwortung stellen, sondern auch ein Geheimnis hüten, das sie alles kosten könnte. Um dieses Geheimnis zu wahren, distanziert sie sich von ihren Freunden, während sie selbst an den Fäden fremder Mächte hängt.
Währenddessen sucht Jay nach einem neuen Lebensinhalt und bricht als Bote in das Reich des Wassers auf, um den Frieden zwischen den Ländern wiederherzustellen. Doch bei seiner Reise nach Tierra muss er sich sowohl den Eisigen als auch neuen Feinden stellen. Ein erneuter Kampf bricht aus, der nicht nur Jadera in Gefahr bringt.

Zu Beginn des Buches musste ich wirklich erst in die Geschichte reinkommen. Da es doch ein wenig her war, als ich den ersten Teil gelesen habe, hatte ich ein paar Schwierigkeiten mich einzufinden, doch wenn man erst einmal wieder drinnen ist, kann man kaum aufhören mit lesen. Ich war richtig neugierig auf Jay, von dem man in diesem Band endlich mehr zu lesen bekommt. Ich mag seinen Charakter sehr und irgendwie war er schon immer mein Favorit, seit er aufgetaucht ist.
Aber auch Devan fand ich immer toll, jedoch wusste ich manchmal nicht mehr, wie ich ihn wirklich einschätzen sollte. Nachdem man mehr über ihn erfahren hat, war ich einfach geschockt und es hat wirklich an meinem Herzen gekratzt. Ich hoffe einfach das es mit Devan noch eine Wendung gibt um gewisse Sachen abzuwenden.
Ally verkörpert für mich leider nicht die Königin, die sie sein sollte, da alle Entscheidungen von Anderen getroffen werden, aber in der Geschichte wurde auch immer klarer, warum alles so von statten geht.
Amina war natürlich auch wieder mit dabei und ich liebe die Drachin nach wie vor.

Es passiert wieder so einiges und die Wendungen sind sehr unerwartet. Die Geschichte ist wieder sehr gut ausgearbeitet und ich liebe es in die Welt abzutauchen. Auch die neuen Charaktere, die hinzukommen, haben mir gut gefallen. Die Sirenen fand ich sehr interessant. Vor allem war dies für mich in Büchern mal was anderes.

Der Schreibstil ist gewohnt flüssig, locker und sehr verständlich geschrieben. Die Autorin legt auch hier wieder sehr viel Liebe zum Detail an den Tag und das macht einen die bildliche Vorstellung und das abtauchen in die Welt sehr leicht.

FAZIT
April Wynter konnte mich mit der Fortsetzung wieder begeistern. Vielleicht war der Teil ein wenig schwächer als der erste Band, aber ich hatte sehr viel Spaß beim Lesen. Dazu kamen die unterschiedlichen Gefühle die man durchlebt. Ich freue mich sehr darauf wie es weiter gehen wird, denn nachdem Ende will man wissen was nun alles kommt.

Veröffentlicht am 23.07.2021

Die Birkenbraut und ihr Ungeheuer

Die Birkenbraut und ihr Ungeheuer
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"Die Birkenbraut und ihr Ungeheuer" ist eine wirklich märchenhafte Geschichte aus der Feder von Arianne L. Silbers. Und man muss wirklich betonen, das hier sehr viel Liebe in dem Buch steckt, es fängt ...

"Die Birkenbraut und ihr Ungeheuer" ist eine wirklich märchenhafte Geschichte aus der Feder von Arianne L. Silbers. Und man muss wirklich betonen, das hier sehr viel Liebe in dem Buch steckt, es fängt schon bei der Covergestaltung an. Das Hardcover ist ein echter Traum. Unter dem Schutzumschlag ist das Buch nämlich noch einmal anders gestaltet und das weiße Cover ist mein persönliches Highlight. Ich hab selten so viel Aufwand für ein Buch erlebt und die Autorin hat hier richtig was geleistet.

Um was geht es in der Geschichte genau?

In der Geschichte treffen wir Leser auf Onora. Sie liebt Bücher und gute Geschichten, dies sind jedoch zwei Dinge, für die ihr kriegslustiger Clan nichts übrig hat. Und so schließt sie sich eines Tages den weisen Drunen an, die tief im Wald das Wissen der gesamten Welt versteckt halten.
Als Onora allerdings anfängt, von einer mysteriösen Tür aus Birkenholz zu träumen, wird ihr klar, dass die Drunen neben all ihren Chroniken auch Geheimnisse horten. Zusammen mit dem düsteren Hecser, der gegen seinen Willen zu ihrem Beschützer ernannt wird, schleicht sie sich schließlich in den Irrgarten der Gelehrten, um die Tür aus ihren Träumen zu finden.
Doch je tiefer Onora sich in dem von Monstern bewachten Labyrinth verläuft, desto mehr weicht ihre Furcht vor dem mitleidlosen Krieger einem ganz anderen Gefühl, das sie ins Verderben stürzen könnte, sollte sie die Birkenholztür wirklich erreichen. Denn auch Hecser verbindet etwas mit der rätselhaften weißen Tür - ein Zauber, zu alt und finster, um einen Namen zu haben. Und nicht jeder Fluch lässt sich brechen …

Der Beginn der Geschichte lässt einen viel hoffen und erwarten. Der Einstieg fällt einem recht leicht, der Schreibstil ist dabei flüssig, detailreich und märchenhaft, aber auch anspruchsvoll. Ich musste mich oft sehr konzentrieren um allem folgen zu können, damit ich es auch richtig begreifen kann, da weiß ich allerdings nicht ob mir das immer gelungen ist.
Die Charaktere haben mir im Grunde gut gefallen, jedoch fehlen bei Onora auch ein paar mehr Hintergründe. Es gab natürlich ein paar Erklärungen, aber über ihr Leben, bei dem sie sozusagen eingesperrt war, da wäre etwas mehr sicher gut gewesen.
Onora wirkt auf mich sehr unentschlossen, auch ein wenig ängstlich und naiv, dann gibt es aber auch Momente wo ich mich gefragt hab, wer diese Onora nun ist, da sie ganz anders gehandelt hat. Einen richtigen Favoriten in der Geschichte habe ich nicht, sehr schade, denn ich hab mich extrem auch Hecser gefreut, mit seiner düsteren Art und das große Ganze, doch blieb auch dieser Charakter oft matt für mich. Die Rückblenden zu ihm, fand ich allerdings interessant und oft hatte ich das Gefühl mehr über Hecser erfahren zu haben, als über Onora.
Die Geschichte und die ganze Idee hat Etwas. Ich persönlich hab so eine Geschichte in der Form auch noch nicht gelesen. Es war auch spannend, beide auf dieser Reise zu begleiten.
Ich hab irgendwann aber schnell gemerkt, dass ich die Geschichte einfach nur lese. Richtig erreicht oder berührt hat sie mich dabei jedoch nicht. Ich weiß auch nicht, wie ich das richtig ausdrücken soll, ohne das es falsch verstanden wird. Die Gefühle und Emotionen kamen bei mir persönlich gar nicht an. Zudem war von dem Romantischen hier leider gar nichts zu spüren, obwohl es heißt ein „Ein magischer und romantischer Dark Fantasy-Roman. Ich fühle mich als sehr emotionaler Mensch ziemlich emotionslos zurückgelassen.
Die Welt in die man hier entführt wird, fand ich aber toll, und durch die vielen Erklärungen und Details konnte man sich vieles sehr bildlich vorstellen. Auch alle anderen Charaktere haben ihren perfekten Platz in der Geschichte und sind vielseitig.

Ich hab wirklich lange überlegt, wie ich überhaupt diese Rezension schreiben soll, wie ich es in Worte fassen soll, aber ich hoffe es irgendwie richtig rüber zu bringen. Ich persönlich kann dem Buch nicht mehr als 3 Sterne geben. Diese Bewertung ist absolut nicht schlecht und soll auch nicht heißen das dieses Buch schlecht ist, aber dafür das ich für mich selbst das Gefühl hatte, die Geschichte einfach nur noch zu lesen und es sich trotz Spannung für mich so in die Länge zog, kann ich keine andere Bewertung geben. In dem Buch steckt so viel Liebe der Autorin, doch für mich fehlten einfach ein paar Dinge, auch wenn man es gewiss nicht jedem Leser recht machen kann. Ich möchte hier dennoch eine Leseempfehlung aussprechen, denn nur weil mich diese Geschichte nicht so erreichen konnte oder begeistern konnte, wie ich es mir gewünscht habe, glaube ich ganz fest, das die Geschichte von Onora und Hecser viele Leser erreichen kann.

Veröffentlicht am 01.07.2021

Nette Geschichte mit Luft nach oben

Fly & Forget
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„Fly & Forget“ stammt aus der Feder von Nena Tramoutani und ist der Auftakt der großen Soho-Love-Reihe. In der Geschichte geht es um die Journalismus Studentin Liv, die vor den Scherben ihrer Beziehung ...

„Fly & Forget“ stammt aus der Feder von Nena Tramoutani und ist der Auftakt der großen Soho-Love-Reihe. In der Geschichte geht es um die Journalismus Studentin Liv, die vor den Scherben ihrer Beziehung steht. Sie kann dem Schicksal nicht genug danken, das sie im teuren London überraschend eine WG findet. Doch als sie dem einzigen männlichen Mitbewohner begegnet, setzt ihr Herz einen Schlag aus. Noah ist nämlich kein Fremder für sie, sondern ihr ehemaliger bester Freund, der sie ihm Stich gelassen hat, als sie ihn am dringendsten gebraucht hätte. Nach drei Jahren Funkstelle, hätte sie ihn kaum wiedererkannt. Aus ihrem Seelenverwandten ist ein attraktiver Aufreißer geworden. Als Liv die Chance bekommt, sich für all den Schmerz zu rächen, zögert sie nicht und schreibt für die Collegezeitung einen Artikel darüber, wie man einen Herzensbrecher bekehrt und Noah ist ihr Testobjekt. Die Rechnung hat sie aber ohne ihre sorgfältig verdrängten Gefühle gemacht.

Der Einstieg in die Geschichte fiel mir durch den locker, leichten und flüssigen Schreibstil recht einfach. Es wird abwechselnd aus der Sicht von Liv und Noah erzählt. Die Kapitel hatten dabei eine angenehme Länge und auch die bildliche Vorstellung fiel einem bei diesem Schreibstil nicht schwer.

Die Charaktere haben mir eigentlich gut gefallen. Ich mag Liv ihre Art, dennoch blieb sie für mich sehr blass und da hätte ich mir ein wenig mehr gewünscht. Ansonsten wirkt Liv sehr sympathisch. Ihre Gefühle versucht sie jedoch zu verdrängen und auch so rennt sie lieber davon als sich mit jemanden auszusprechen.
Noah mochte ich sofort, ich mag solche männlichen Charaktere in Büchern, die nicht perfekt sind und diesen Bad-Boy-Charakter an den Tag legen. Seine Veränderung im Laufe der Geschichte hat mir deshalb sehr gut gefallen.
Die beiden WG-Mitbewohnerinnen Briony und Mathilda bringen Pep mit in die Story und sind für einige Sprüche gut. Auch Anthony, Noahs bester Freund, ist ein toller Charakter und ich bin gespannt was man von ihm noch zu lesen bekommt.

Die Kritik kommt für mich erst bei der Handlung. Der Anfang hat mir gut gefallen, es war spannend und interessant wie alles seinen Lauf nimmt. Auch die Atmosphäre der Stadt hat mir gefallen. Da hat sich die Autorin sehr viel Mühe gemacht. Irgendwann zog sich die Geschichte immer mehr, man kam nicht von der Stelle, dazu waren mir einige Dinge zu unrealistisch. Auch die Gefühle und Emotionen bleiben für mich auf der Strecke. Gefühlsmäßig konnte mich die Geschichte deswegen gar nicht erreichen, was ich unglaublich schade finde. Zunehmend werden diese in dem Genre Bereich immer mehr vergessen. Wo, bleiben diese großen Gefühle und Emotionen? Ich frag es mich immer wieder, gerade weil ich persönlich ein sehr emotionaler Mensch bin und bei Filmen und Büchern mit eine der Ersten bin, der die Tränen laufen, aber auch bei diesem Buch wieder nichts. Für mich enttäuschend.
Zum Ende hin scheint es so, als wollte die Autorin nochmal alles hineinpacken, um die Geschichte noch einmal Fahrt aufnehmen zu lassen, jedoch waren die Szenen dafür meiner Meinung nach zu schnell abgehandelt und wirkten manchmal abgehakt, da schnell wieder zu was Neuem gesprungen wurde. Um nicht zu spoilern möchte ich nicht weiter auf die einzelnen Punkte eingehen, denn jeder empfindet die Situationen auch anders. Für mich persönlich war es nicht richtig durchdacht.

Die Covergestaltung sagt mir zwar sehr zu, spiegelt für mich allerdings vom Inhalt überhaupt nichts wieder.

FAZIT
Eine schöne Geschichte für zwischendurch, die aber Luft nach oben hat. Das Buch ist keinesfalls schlecht, mich konnte die Geschichte nur nicht so erreichen, wie ich es mir gewünscht hätte. Von mir gibt es daher leider nur 3 Sterne, dennoch werde ich die weiteren Teile auf jeden Fall lesen.

Veröffentlicht am 24.06.2021

Mandelglück

Mandelglück
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Mit „Mandelglück“ erscheint schon der dritte Band der Kalifornische-Träume-Reihe von Manuela Inusa. Die Autorin hat für mich einfach einen Schreibstil bei dem man sich wohlfühlt. Die Geschichten sind Balsam ...

Mit „Mandelglück“ erscheint schon der dritte Band der Kalifornische-Träume-Reihe von Manuela Inusa. Die Autorin hat für mich einfach einen Schreibstil bei dem man sich wohlfühlt. Die Geschichten sind Balsam für die Seele und lassen sich zwischendurch sehr gut lesen.

In Mandelglück geht es um Sophie, die das ländliche Kalifornien für ein Leben in der Großstadt hinter sich gelassen hat. Doch dann erbt sie unerwartet die Mandelfarm ihrer Großmutter Hatte, wo sie als Kind viele wunderbare Sommer verbrachte. Die Frage ist nur, soll Sophie wirklich ihren Job aufgeben und die Farm übernehmen? Nicht nur der Duft der frisch gerösteten Mandeln weckt Erinnerungen an vergangene Tage in Sophie, auch ihre ehemals beste Freundin Lydia und ihre Jungendliebe Jack tragen dazu bei, dass Sophie bald von alten Zeiten eingeholt wird. Und dann gibt es da noch die weisen Worte ihrer verstorbenen Großmutter, die Sophie immer dann helfen, wenn sie nicht weiterweiß - und sie vielleicht sogar zum großen Glück führen.

Zu aller erst hat mir das Setting sehr gefallen und man hatte gleich eine bildliche Vorstellung vor Augen. Auch die einzelnen Charaktere haben mir sehr gut gefallen. In der Geschichte trifft man auf Sophie, Lydia und Alba. Jeder der Frauen bringt etwas Besonderes mit und das fand ich wirklich toll. Vor allem Alba.

Die Geschichte war durch ihren flüssigen und angenehmen Schreibstil sehr gut zu lesen. Es gab viele schöne und fesselnde Momente.

Das Cover ist richtig schön gestaltet und passt perfekt zum Inhalt der Geschichte.

Für mich haben die Bücher von Manuela Inusa immer etwas ganz eigenes und ist wie ein nach Hause kommen. Auch wenn ich mir an manchen Stellen ein wenig mehr gewünscht hätte.

FAZIT
Ein wunderschöner Roman der tolle authentische Charaktere mit sich bringt. Man konnte sehr gut mitfühlen und ich kann das Buch wirklich weiter empfehlen.