Profilbild von JennyChris

JennyChris

Lesejury Star
offline

JennyChris ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit JennyChris über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 11.09.2025

Ein magischer Kampf um die Krone

Heir of Storms
0

Meine Meinung

"Das tanzende Licht der Fackel lässt Fox' Augen grün funkeln. »Ich mag zwar ein Erbe der Terrathian sein, aber ich bin als Goldauge aufgewachsen«, sagt er. »Wo andere nur hinschaue, sehe ...

Meine Meinung

"Das tanzende Licht der Fackel lässt Fox' Augen grün funkeln. »Ich mag zwar ein Erbe der Terrathian sein, aber ich bin als Goldauge aufgewachsen«, sagt er. »Wo andere nur hinschaue, sehe ich. Und ich sehe dich, Sturmweberin. Ich sehe alles von dir.«" (Heir of Storms, S. 307)

Das Cover ist farblich sehr eindrucksvoll und detailreich, außerdem passt es gut zur Geschichte.

Der Schreibstil der Geschichte ist leicht, flüssig und sehr mitreißend, sodass man sehr schnell in die Geschichte eintauchen kann. Dabei wird die Geschichte aus der Ich-Perspektive der Protagonistin Blaze erzählt.

Blaze ist eine klassische Heldin, die zunächst zurückgezogen lebt und erst im Laufe der Geschichte über sich hinauswächst. Ihre Entwicklung folgt zwar bekannten Mustern und bietet wenig Überraschungen, dennoch habe ich sie sofort ins Herz geschlossen – denn sie ist unglaublich authentisch gezeichnet. Zu Beginn lebt Blaze abgeschieden im Anwesen ihrer Großmutter. Erst das Turnier um die Krone der Wassermagier bringt sie an den königlichen Hof, wo sie sich zum ersten Mal unter Menschen mischen muss. Mit jeder Herausforderung im Turnier öffnet sie sich mehr und entfaltet nicht nur ihre Magie, sondern auch ihre Persönlichkeit. Zur Liebesgeschichte möchte ich noch nicht zu viel verraten – Spoilergefahr! – aber ich kann sagen: Sie ist charmant und unterhaltsam und fügt sich wunderbar in die Gesamtgeschichte ein.

Der Weltenbau hat mich richtig begeistert – vor allem das Zusammenspiel der Magie ist faszinierend und macht Lust auf mehr! Ich hoffe sehr, dass wir im zweiten Band noch tiefer in diese Welt eintauchen dürfen, denn bisher haben wir vor allem viel Zeit im Palast verbracht. Der kaiserliche Hof ist ein brodelnder Kessel aus Magie und höfischen Intrigen. Blaze muss nicht nur in den Wettkämpfen um die Wasserkrone bestehen, sondern auch häufig um ihr Leben fürchten. Die Spannung steigert sich kontinuierlich und gipfelt in einem packenden Finale. Klar, magische Kämpfe sind in Fantasyromanen keine Seltenheit – aber die Autorin schafft es, den Wettstreit unterhaltsam zu erzählen. Die Charaktere sind lebendig und die Dynamik zwischen ihnen sorgt für ordentlich Zündstoff. Der erste Band endet spannend, aber glücklicherweise ohne einen fiesen Cliffhanger – was ich persönlich sehr angenehm fand.

Die Geschichte hat mich gut unterhalten, auch wenn ihr das gewisse Etwas zum Highlight noch fehlt. Trotzdem freue ich mich schon sehr auf die Fortsetzung!

Mein Fazit

Heir of Storms überzeugt mit einer atmosphärischen Welt, spannenden Wettkämpfen und einer sympathischen Heldin, die man einfach gernhaben muss. Auch wenn die Geschichte nicht völlig neu ist, punktet sie mit liebevoll gezeichneten Charakteren, einem stimmigen Magiesystem und einem Finale, das Lust auf mehr macht. Wer höfische Intrigen, magische Turniere und eine überraschende Liebesgeschichte mag, wird hier definitiv gut unterhalten. Ich freue mich schon auf Band zwei – denn Blaze hat noch einiges vor sich!

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 09.09.2025

Bewegend & spannend

Not Quite Dead Yet
0

Meine Meinung

“Was war das für eine Wahl? An den meisten Tagen konnte Jet sich ja noch nicht einmal entscheiden, was sie zum Frühstück essen sollte. Und nun hieß es, jetzt sterben oder in einer Woche?” ...

Meine Meinung

“Was war das für eine Wahl? An den meisten Tagen konnte Jet sich ja noch nicht einmal entscheiden, was sie zum Frühstück essen sollte. Und nun hieß es, jetzt sterben oder in einer Woche?” (Not Quite Dead Yet, Kapitel 3)

Das Cover finde ich irgendwie sehr cool und auch die Farben sind sehr auffällig.

Der Schreibstil der Autorin ist leicht, detailreich und sehr atmosphärisch, sodass man direkt eine Sogwirkung in der Geschichte hat. Die Geschichte wird aus der Erzählerperspektive erzählt und begleitet die Gedanken- und Gefühlswelt von Jet.

Am Anfang dachte ich, Jet würde mir in der Geschichte das Leben schwer machen. Sie wirkte auf mich unsympathisch, unselbstständig und ziemlich nörgelig. Doch je weiter die Handlung voranschritt, desto mehr hat sie mich überrascht – und berührt. Ihre Charakterentwicklung ist beeindruckend und tiefgreifend. Sicherlich spielt die Tatsache eine große Rolle, dass ihr Leben plötzlich ein festes, greifbares Ablaufdatum hat. Aber genau das scheint in ihr eine ungeahnte Stärke freizusetzen. Mit jeder Seite habe ich mich mehr in sie verliebt. Ihre Offenheit, ihre Zielstrebigkeit und der Wunsch, sich selbst und anderen noch etwas zu beweisen, machen sie unglaublich nahbar. Jet ist ein faszinierender Charakter, der mich nicht mehr loslässt. Ich kann mir kaum vorstellen, was es mit einem Menschen macht, zu wissen, dass nur noch eine Woche bleibt – aber die Autorin bringt genau dieses Gefühl so eindrucksvoll und authentisch rüber, dass Jet für mich einfach phänomenal ist.

Dieses Buch hat mich regelrecht überwältigt. Je tiefer ich in die Geschichte eintauchte, desto mehr hat sie mich in ihren Bann gezogen – bis ich völlig darin versunken war. Die Idee, dass Jet ihren eigenen Mord aufklärt, klingt zunächst nach einem klassischen Fantasy-Plot. Doch Holly Jackson gelingt es auf beeindruckende Weise, daraus eine Geschichte zu formen, die sich absolut real und greifbar anfühlt. Gemeinsam mit Billy begibt sich Jet auf die Suche nach ihrem Mörder – und stößt dabei auf ein düsteres Geheimnis nach dem anderen. Was sich hinter den Fassaden eines scheinbar ruhigen Kleinstadtlebens verbirgt, ist erschütternd. Immer mehr Menschen scheinen ein Motiv zu haben, Jet etwas anzutun – weit mehr, als sie je für möglich gehalten hätte. Die Verstrickungen sind so raffiniert und spannend, dass ich oft sprachlos war. Viele Wendungen habe ich nicht kommen sehen, und den wahren Täter habe ich tatsächlich erst ganz am Ende verdächtigt.

Doch was dieses Buch wirklich besonders macht, ist Jets Geschichte selbst. Ihre Perspektive verleiht der Handlung eine emotionale Tiefe, die mich tief berührt hat. Am Ende saß ich mit Tränen in den Augen da – nicht nur wegen der Auflösung, sondern weil Jet mir so sehr ans Herz gewachsen ist. Dieses Buch ist ein echtes Highlight, von der ersten bis zur letzten Seite.

Mein Fazit

Not Quite Dead Yet ist weit mehr als ein spannender Thriller-Roman – es ist eine tief berührende Geschichte über Selbstfindung, Mut und die Kraft, das eigene Schicksal anzunehmen. Jet, die zunächst wie eine schwierige Protagonistin wirkt, entfaltet sich im Laufe der Handlung zu einer Figur voller Tiefe, Stärke und Menschlichkeit. Ihre Entwicklung ist ebenso überraschend wie bewegend und macht sie zu einem Charakter, der lange nachhallt. Holly Jackson gelingt es meisterhaft, eine fantastische Idee mit emotionaler Authentizität zu verbinden und dabei eine Atmosphäre zu schaffen, die unter die Haut geht. Dieses Buch hat mich nicht nur gefesselt, sondern auch emotional aufgewühlt – ein echtes Highlight, das ich uneingeschränkt empfehlen kann.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 05.09.2025

Humorvolle Zeitreise

Harrowmore Souls (Band 7)
0

Meine Meinung

Das Cover passt wieder absolut in die Reihe.

Der Schreibstil der Autorin ist leicht, flüssig und sehr humorvoll, sodass man eigentlich nur so durch die Seiten fliegt. Die Geschichte wird ...

Meine Meinung

Das Cover passt wieder absolut in die Reihe.

Der Schreibstil der Autorin ist leicht, flüssig und sehr humorvoll, sodass man eigentlich nur so durch die Seiten fliegt. Die Geschichte wird aus der Erzählerperspektive erzählt und begleitet die unterschiedlichen Charaktere der Geschichte.

Die Handlung setzt nahtlos am vorherigen Band an und bleibt durchgehend spannend. Die Kanzlei Harrowmore steht unter enormem Druck, denn ein wichtiges Mitglied des Teams – Miranda – ist seit dem letzten Abenteuer spurlos verschwunden. Niemand weiß, wohin sie gegangen ist. Während alle fieberhaft nach ihr suchen, muss sich Conny gleichzeitig mit seiner eigenen Zukunft auseinandersetzen – einer Zukunft, die sich hartnäckig zu erfüllen scheint, obwohl er ihr lieber aus dem Weg gehen würde.

Miranda hingegen ist in der Vergangenheit gestrandet – und das Warten dort ist alles andere als aufregend. Kurzerhand begibt sie sich auf die Spur eines Geistes, um der Verlobten ihres Verlobten zu entkommen.

Die Autorin entfaltet erneut ein magisches Abenteuer voller Spannung und Charme. Mit viel Humor und Feingefühl verpackt sie tiefgründige Themen in eine Geschichte, die sich wie ein Heimkommen anfühlt.

Mein Fazit

Mit Sommer 1956 geht die Geschichte der Kanzlei Harrowmore ruhig, aber spannend weiter. Die Figuren stolpern wie gewohnt durch Zeit und Magie, und dabei bleibt viel Raum für schräge Begegnungen, stille Momente und kleine persönliche Dramen. Die Autorin erzählt mit einem liebevollen Blick auf ihre Charaktere und einem feinen Gespür für Atmosphäre. Das Buch ist wie eine schöne Tasse Kakao mit Kuscheldecke.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 02.09.2025

Düstere, atmosphärische und magische Fantasy

The Knight and the Moth
1

Meine Meinung

“Wenn du das Richtige aus den falschen Gründen tust, lobt dich niemand. Wenn du das Falsche aus dem richtigen Grund tust, loben dich alle, auch wenn richtig und falsch komplett davon abhängen, ...

Meine Meinung

“Wenn du das Richtige aus den falschen Gründen tust, lobt dich niemand. Wenn du das Falsche aus dem richtigen Grund tust, loben dich alle, auch wenn richtig und falsch komplett davon abhängen, in welcher Geschichte du lebst. Und niemand gibt zu, Anerkennung oder Lob oder Liebe zu brauchen, aber wir alle hungern danach. Wir wollen alle besonders sein.” (The Knight and the Moth, S. 408)

Das Cover ist traumhaft schön, ich liebe das Artdesign und es passt so perfekt zur Geschichte.

Der Schreibstil der Autorin ist atmosphärisch, detailreich und tiefgründig, sodass ich mich erstmal etwas in der Geschichte zurechtfinden musste, aber je tiefer ich eingetaucht bin, desto mehr hat mich die Geschichte gefangen genommen. Dabei wird die Geschichte aus der Ich-Pespektive der Protagonistin Sybil erzählt.

In der ehrwürdigen Aisling-Kathedrale lebt Sybil – oder besser gesagt: Sechs. Denn als Weissagerin hat man ihr nicht nur ihre Vergangenheit, sondern auch ihren Namen genommen. Ihre Identität ist ausgelöscht, ersetzt durch eine Zahl. Gemeinsam mit der strengen Äbtissin, fünf weiteren Weissagerinnen und steinernen Gargoyles lebt sie ihr Leben in den kalten Hallen der Kathedrale. Tag für Tag muss Sechs in die heilige Quelle hinabsteigen, um dort zu ertrinken – wortwörtlich –, damit sie in der Zwischenwelt die Omen lesen und das Schicksal der Menschen deuten kann. Schmerz und Visionen sind ihr Alltag. Doch als eines Tages der neue König die Kathedrale betritt, beginnt sich alles zu verändern. Ihre Schwestern verschwinden spurlos. Der geheimnisvolle Ritter Rory taucht auf und bringt Sechs’ Gedankenwelt ins Wanken. Warum kennt er Dinge, die niemand wissen dürfte? Und warum fühlt sie sich ihm so unheimlich verbunden? Je tiefer Sechs in die Geheimnisse der Kathedrale eintaucht, desto mehr wird ihr klar: Ihr Leben ist ein Netz aus Lügen. Mein Lieblingscharakter ist übrigens Bartholomew ihr Gargyole.

Rachel Gillig entwirft eine düstere, faszinierende Welt voller Magie, uralter Götter – hier „Omen“ genannt – und geheimnisvoller Anderswesen. Das Reich ist in verschiedene Gebiete unterteilt, von denen jedes sich auf ein bestimmtes Handwerk spezialisiert hat, was der Welt Tiefe und Struktur verleiht. Im Zentrum der Geschichte steht Sybil, begleitet vom rätselhaften Ritter Rory und einem steinernen Gargoyle, die mir alle schnell ans Herz gewachsen sind. Gemeinsam begeben sie sich auf eine Reise voller Prüfungen, Verrat und dunkler Enthüllungen. Nichts ist, wie es scheint – und hinter jeder Wahrheit lauert eine neue Lüge. Sybils Weg ist eine Suche nach Identität, nach Freiheit – und nach der Kraft, selbst Göttern die Stirn zu bieten. Dabei entfaltet sich eine zarte Liebesgeschichte, getragen von den Tropes Slow Burn und Found Family, die sich wunderbar natürlich in die Handlung einfügt und die emotionale Tiefe der Charaktere unterstreicht. Die Atmosphäre ist düster, stellenweise brutal, aber stets fesselnd. Gillig versteht es meisterhaft, Spannung aufzubauen und eine Welt zu erschaffen, die einen nicht mehr loslässt. Von der ersten bis zur letzten Seite war ich vollkommen gefangen.

Mein Fazit

The Knight and the moth ist eine eindrucksvolle Mischung aus düsterer Atmosphäre, tiefgründiger Magie und emotionaler Charakterentwicklung. Rachel Gillig entführt uns in eine Welt, die ebenso grausam wie faszinierend ist. Sybils Reise ist nicht nur eine Suche nach Wahrheit, sondern auch nach sich selbst – begleitet von Geheimnissen, Verrat und einer berührenden Found-Family-Dynamik. Besonders Bartholomew, der Gargoyle, hat sich als stiller, aber starker Lieblingscharakter in mein Herz geschlichen. Ein fesselndes Fantasy-Erlebnis, das lange nachhallt.

  • Einzelne Kategorien
  • Handlung
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Cover
  • Gefühl
Veröffentlicht am 28.08.2025

Wunderschöne Ausgabe

Der Da Vinci Code
0

Meine Meinung

Das Cover sieht richtig cool aus und passt auch sehr gut zur Geschichte, außerdem hat man auch passende Assoziationen zum Film, wenn man ihn kennt. Ich mag das Redesign sehr.

Der Schreibstil ...

Meine Meinung

Das Cover sieht richtig cool aus und passt auch sehr gut zur Geschichte, außerdem hat man auch passende Assoziationen zum Film, wenn man ihn kennt. Ich mag das Redesign sehr.

Der Schreibstil des Autors ist atmosphärisch, sachlich und leicht zu lesen, sodass man schnell in die Geheimnisse eintaucht. Dabei wird die Geschichte aus der Erzählerperspektive erzählt und begleitet wichtige Charaktere.

Robert Langdon ist ein angesehener Symbolforscher und Professor, dessen Bücher über geheime Zeichen und historische Rätsel weltweit Beachtung finden. Mit scharfem Verstand und einem Gespür für das Abenteuer entschlüsselt er die verborgenen Botschaften der Geschichte. Sophie Neveu ist eine kluge, junge Frau mit einer Leidenschaft für Rätsel. Der mysteriöse Tod ihres Großvaters treibt sie an, dessen Geheimnisse zu lüften – und sie ist bereit, dafür tief in eine Welt voller Codes und Verschwörungen einzutauchen.

Ich habe zuerst den Film geliebt – und danach das Buch verschlungen. Umso größer war meine Vorfreude auf die YA-Ausgabe, die mir die Möglichkeit gab, erneut in die faszinierende Welt von Robert Langdon einzutauchen. Besonders jetzt, wo im September bereits Band 6 erscheint, war das Timing perfekt. Obwohl die Geschichte gegenüber Sakrileg etwas gekürzt ist, fehlt es ihr keineswegs an Tiefe oder Spannung. Das Rätselraten beginnt sofort und führt durch die geheimnisvollen Straßen von Paris, über Frankreich bis nach London. Die Spannung ist greifbar, die Atmosphäre dicht – und ich liebe einfach, wie die Geschichte einen dazu bringt, über jedes Detail nachzudenken. Die Geheimnisse inspirieren dazu, tiefer zu graben, weiterzudenken und sich ganz dem Abenteuer hinzugeben.

Mein Fazit

Die YA-Ausgabe von Der Da Vinci Code hat mich erneut in den Bann der geheimen Zeichen und historischen Rätsel gezogen. Trotz der Kürzungen bleibt die Geschichte kraftvoll und spannend – ein perfekter Einstieg für junge Leser*innen und eine nostalgische Reise für alle, die Langdons Abenteuer schon kennen. Die dichte Atmosphäre, das kluge Rätselspiel und die Dynamik zwischen Robert und Sophie machen das Buch zu einem echten Pageturner. Für mich war es wie ein Wiedersehen mit alten Freunden – und ein gelungener Auftakt, um sich auf Band 6 im September zu freuen.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere