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Jenny_C

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 27.10.2019

Schön und berührend, eine tolle Ergänzung!

You are my Light
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Auch die Novelle, in der es primär um Noahs Versuche geht, sich als Blinder in der Welt zurecht zu finden war eine gute Ergänzung. Es gab zudem noch ein paar Einblicke, die nach „The Light in Us“ spielen, ...

Auch die Novelle, in der es primär um Noahs Versuche geht, sich als Blinder in der Welt zurecht zu finden war eine gute Ergänzung. Es gab zudem noch ein paar Einblicke, die nach „The Light in Us“ spielen, welche mir sehr gut gefallen haben.

Veröffentlicht am 27.10.2019

Einfach nur schön!

The Light in Us
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So viele sind von den Büchern der Autorin begeistert, nun bin ich selbst in den Genuss einer ihrer Geschichten gekommen.

“The Light in Us” war sehr emotional. Beide Hauptcharaktere haben Schicksalsschläge ...

So viele sind von den Büchern der Autorin begeistert, nun bin ich selbst in den Genuss einer ihrer Geschichten gekommen.

“The Light in Us” war sehr emotional. Beide Hauptcharaktere haben Schicksalsschläge erlitten, auf der einen Seite Charlotte, die einen geliebten Menschen verloren hat, auf der anderen Seite Noah, der sein Augenlicht durch einen Unfall eingebüßt hat. Beide müssen lernen mir ihren Verlusten zu leben und weiter zu machen, doch das ist leichter gesagt als getan.

Beide Charaktere hatten direkt mein Mitgefühl, Noah war zwar oft übellaunig, anfangs sogar sehr herablassend, aber ich konnte es verstehen und mochte in trotzdem. Es hat mir gut gefallen die Entwicklung der beiden zu beobachten, sowie deren leise, aber stete Annäherung zueinander.

Der Schreibstil hat mir gut gefallen. Die wechselnden Perspektiven waren gut und wichtig, um beiden Charaktere und deren Gefühle nachzuempfinden. Da ich das Buch als Hörbuch gehört habe, kann ich auch sagen, dass mir die Sprecher sehr zusagt haben.

Den Verlauf der Handlung mochte ich zudem sehr. Es lief nicht alles glatt, es gab mehrere Rückschläge, aber nichts desto trotz war alles stimmig und mitreißend. Das Ende hat mir gut gefallen und hat der Geschichte einen guten Abschluss gegeben.

Fazit
„The Light in Us“ war eine sehr berührende, schöne Geschichte. Die Autorin hat es absolut geschafft, dass ich mich emotional mit den Charakteren verbunden fühle. Ich habe mit ihnen gelitten, mich gefreut und auf ein gutes Ende hingefiebert. Ein tolles Buch!

Veröffentlicht am 14.10.2019

Tolles Buch! ^^

When it's Real – Wahre Liebe überwindet alles
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Für das Buch habe ich mich relativ spontan entschieden, sodass meine Erwartungen nicht ganz so hoch waren. Das Buch hat mich auf jeden Fall sehr positiv überrascht, ich hätte nicht erwartet, dass es mir ...

Für das Buch habe ich mich relativ spontan entschieden, sodass meine Erwartungen nicht ganz so hoch waren. Das Buch hat mich auf jeden Fall sehr positiv überrascht, ich hätte nicht erwartet, dass es mir so gut gefällt.

Die Geschichte handelt von Vaughn und Oak. Vaughn ist junge 17 Jahre alt und lebt mit ihrer älteren Schwester und ihren beiden jüngeren Brüdern zusammen. Ihre Eltern sind vor ein paar Jahren gestorben und Vaughn und ihre Familie sind nun auf sich allein gestellt. Oak ist ein berühmter Musiker, allerdings geht sein Image in letzter Zeit immer mehr den Bach runter, neue Songs produziert er auch nicht. Als seine Agentur den Vorschlag unterbreitet eine Fake-Freundin zu engagieren um ihm positive Schlagzeilen einzubringen kommt Vaughn ins Spiel. Da ihr eine Menge Geld geboten wird und sie ihre Familie unterstützen will sagt sie zu.

Die Geschichte wird abwechselnd aus Vaughns und Oaks Perspektive erzählt, so lernt man beide besser kennen und erhält Einblick in ihre Gedanken. Vaughn war mir direkt sympathisch, trotz der Lebensumstellung, dem Kennenlernen von berühmten Personen und der Tatsache, dass sie sich die Freundin von Oak Ford schimpfen darf, hebt sie nicht ab oder verändert sich zum negativem. Sie war einfach toll, nicht ohne Fehler, aber gerade das macht sie auch menschlich. Mit Oak hatte ich zunächst ein paar Startschwierigkeiten, da er sich gerade zu Anfang ziemlich blöd verhält, auch zwischendurch mochte ich ihn mal mehr mal weniger, aber ich konnte ihn auch irgendwie verstehen. Der ganze Ruhm, falsche Freunde, alle wollen etwas von ihm, geben aber nichts zurück, das würde sicher jedem an die Nieren gehen.

Die Beziehung der beiden hat mir gut gefallen. Sie verändert sich, aber nicht Schlag auf Schlag, sondern stetig. Es hat mir Spaß gemacht mitzuverfolgen wie sie sich einander annähern, Zeit miteinander und mit Vaughns Familie verbringen. Ein bisschen Drama gibt es natürlich auch, immerhin geht es hier um einen Star mit Millionen von Fans, die nicht gerade erfreut sind, als Vaughn auf den Plan tritt.

Fazit
„When it’s real“ konnte mich definitiv positiv überraschen. Sowohl die Handlung als auch die Charaktere haben mich überzeugt. Die Autorin lässt den Charakteren zudem genug Zeit um Gefühle zu entwickeln und bringt diese glaubhaft rüber. Ich fand die Geschichte einfach toll!

Veröffentlicht am 22.09.2019

Konnte mich leider nicht wirklich überzeugen

Cherish Love
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Ein traumhaft schönes Cover, ein ansprechender Klappentext und die Leseprobe las sich auch super, zudem habe ich schon oft gehört, dass viele von der Autorin schwärmen. Klar, dass meine Erwartungen entsprechend ...

Ein traumhaft schönes Cover, ein ansprechender Klappentext und die Leseprobe las sich auch super, zudem habe ich schon oft gehört, dass viele von der Autorin schwärmen. Klar, dass meine Erwartungen entsprechend hoch waren, leider hat mir das Buch dann doch nicht so gut gefallen wie erwartet.

Die Charaktere mochte ich anfangs noch sehr. Isa ist die Stütze und der Anlaufpunkt für ihre Familienmitglieder. Wenn es Probleme gibt wenden sich alle an sie. Ihre Kindheit war nicht sonderlich toll, daher wünscht sie sich ein Leben mit einem liebenden Ehemann, der immer für sie da ist und nicht nur die Arbeit im Kopf hat. Sailor Bishop setzt alles daran seine Träume zu verwirklichen, er möchte hoch hinaus, doch dann trifft er nach Jahren wieder auf Isa.

Leider konnte mich die Liebesbeziehung nicht wirklich überzeugen. Dass anfangs direkt eine sexuelle Anziehung zwischen den Charakteren besteht ist schön und gut, die großen Liebesgefühle kamen mir allerdings einfach zu schnell, es wirkte unglaubwürdig und mir hat einfach ein Knistern, eine schrittweise Annäherung der beiden gefehlt. Gerade nach der ersten Begegnung der beiden von vor einigen Jahren hatte ich einfach „mehr“ erwartet.

Isa Rain ging mir nach einer Weile auch ein wenig auf die Nerven. An sich ist sie ein guter Mensch, aber sie hat was Sailor betrifft eigentlich immer etwas zu meckern und auch immer wieder Vorurteile wegen seines Alters, seiner „Freunde“, seiner Arbeit, sie stößt ihn unverdient immer wieder von sich, schafft Probleme wo keine sind und steht sich selbst im Weg.

Die Handlung an sich war nach und nach leider immer weniger mein Fall, was ich echt schade fand, da die Leseprobe wirklich toll war. Es gibt zwar einige schöne Momente, es geschieht jedoch einfach nichts wirklich Spannendes oder Mitreißendes. Es passiert mir auch einfach zu viel parallel, da waren Isas Familienprobleme sowie Schwierigkeiten in der Firma ihrer Mutter, dann ist da noch Isas beste Freundin, man erfährt etwas über Sailors Brüder…das war zwar alles ok, allerdings rücken die Hauptcharaktere und die Liebesgeschichte dafür in den Hintergrund.

Der Schreibstil war ok, das Buch ließ sich an und für sich gut lesen, wobei ich finde, dass hier die Ich-Perspektive angebrachter gewesen wäre, gerade in diesem Genre finde ich es wichtig, dass einem die Protagonisten möglichst nahegebracht werden, um mit ihnen mitzufühlen, aber das ist natürlich Geschmackssache. Was mich allerdings ständig gestört hat war Sailors Spitzname für Isa „Rotschopf“ auch Isa Rains „innere Teufelin“ ging mir nach der gefühlt hundertsten Erwähnung echt auf die Nerven.

Mehr als die eigentlichen Hauptprotagonisten mochte ich ehrlich gesagt die Nebencharaktere. Catie, Isas Schwester fand ich zum Beispiel von Anfang an toll und bewundernswert. Trotz eines so schweren Schicksalsschlags lässt sie sich nicht unterkriegen und verfolgt weiter ihre Träume. Auch Nayna und Raj, die beiden Hauptcharaktere im nächsten Band fand ich interessanter.

Das Ende kam schließlich total plötzlich, auf einmal war da der Epilog. Den Abschluss fand ich leider sehr klischeehaft, auch wenn ich Happy Ends natürlich mag, hat mich das Ende emotional nicht wirklich abgeholt.

Fazit
"Cherish Love" hat mir trotz einem guten interessanten Einstieg leider von Kapitel zu Kapitel weniger gefallen. Trotz einiger süßer Momente und der Tatsache, dass sich das Buch an sich gut lesen ließ, waren mir die Protagonisten leider zu platt und Liebesgefühle waren viel zu schnell da. Die Geschichte hat immer mehr ihren Fokus verloren und wirkte zu überladen, es fehlte auch etwas an Spannung. Ich denke nicht, dass ich den Folgeband noch lesen werde.

Veröffentlicht am 14.09.2019

Ganz gut, der Funke ist aber nicht übergesprungen

Bird and Sword
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In „Bird and Sword“ geht es um Lark, die eine besondere Fähigkeiten hat, sie kann durch ihre Worte Magie ausüben. In einer Welt, in der die Menschen jedoch keine Magie tolerieren, sie sogar fürchten ist ...

In „Bird and Sword“ geht es um Lark, die eine besondere Fähigkeiten hat, sie kann durch ihre Worte Magie ausüben. In einer Welt, in der die Menschen jedoch keine Magie tolerieren, sie sogar fürchten ist das allerdings äußerst gefährlich. Nach einem magischen Vorfall wird Larks Mutter getötet, schafft es zuvor jedoch noch ihrer Tochter die Stimme zu nehmen, um sie zu beschützen.

Lark ist mittlerweile eine junge Frau, stumm, aber ungemein gütig und wissbegierig. Außer ihrem Diener und Freund Boojohni hat sie allerdings niemanden der für sie da ist. Als der König Tiras sie entführt um sie als Druckmittel einzusetzen fängt für Lark ein neues Leben an.

Die Charaktere haben mir insgesamt gut gefallen, auch wenn sie mir nicht ganz so nah gingen wie ich es mir gewünscht hätte. Trotzdem konnte ich Lark gut leiden, auch in König Tiras steckt mehr als man zu Anfang denkt.

Die unterschiedlichen Formen von Magie haben mir gut gefallen, allerdings steht hauptsächlich Larks Magie im Vordergrund, da Magie ja verboten ist und daher nicht öffentlich eingesetzt wird.

Die Handlung an sich hat mir gut gefallen, allerdings hätte ich mir etwas mehr Spannung gewünscht, stellenweise ist einfach nichts Relevantes passiert. Man wartet, macht sich so seine Gedanken und wartet weiter, es war zwar nicht direkt langweilig, aber die Geschichte plätscherte schon ein wenig vor sich hin. Gegen Ende ging es dann noch mal richtig zur Sache, im Vergleich zum Rest des Buchs war mir das dann aber etwas zu viel und es ging alles viel zu schnell, ruckzuck war das Buch dann einfach vorbei.

Fazit
Obwohl mir die Idee und die Geschichte an sich gut gefallen haben, ist der Funke dennoch nicht so ganz übergesprungen. Zwischenzeitlich hatte ich das Gefühl auf der Stelle zu treten, die Geschichte kam nicht so richtig vorwärts. Nichtsdestotrotz war es alles in allem kein schlechtes Buch, den Folgeband werde ich jedoch nicht lesen, da die Geschichte in sich abgeschlossen ist.