was für ein Ende
Whitestone Hospital - High HopesMeinung
Nachdem ich ein großer Fan von Greys-Anatomy bin musste dieses Werk schlichtweg bei mir einziehen und ich war vom ersten Moment an Feuer und Flammes. Zahlreiche Szenen vesetzten mich zurück in ...
Meinung
Nachdem ich ein großer Fan von Greys-Anatomy bin musste dieses Werk schlichtweg bei mir einziehen und ich war vom ersten Moment an Feuer und Flammes. Zahlreiche Szenen vesetzten mich zurück in die Serie und offenbarten dennoch etwas Neues.
Im Verlauf finden sich so manche medizinische Fachbegriffe, welche am Ende erklärt werden und auch ohne diese Erklärung wurde mein Lesefluss dadurch nicht beeinflusst.
In der ein oder anderen negativen Rezension wurden Stimmen laut, dass man hier ein Klischee nach dem anderen finden würde und ja das stimmt, aber mal ehrlich macht das nicht irgendwo auch dieses Genre aus? Also mich störte das keineswegs...
Durch die wechselnden Erzählperspektiven zwischen Laura und ihrem Vorgesetzten Nash bekommt man einen guten Einblick in die Gefühls- und Gedankenwelt der Hauptcharaktere. Ich konnte mich in beide sehr gut hinein versetzen und auch, wenn es nicht große Überraschungen innerhalb der Handlung gab habe ich jede Seite des Buches genossen.
Nun aber zum Ende - ich war sprachlos und ich wusste gar nicht mehr wohin mit mir. Typisches Staffelfinale einer Serie, wenn man sich denkt WTF und so bleibt das nun stehen? Ich brauche dringend die Fortsetzung und hoffe einfach, dass sich alles zum Guten wenden wird.
Fazit
Eine romantische, lehrreiche und authenthische Geschichte. Whitestone Hospital (Band 1) hat mich auf ganzer Ebene abgeholt. 5 von 5 Sternen