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Veröffentlicht am 05.07.2025

Holly Jackson: A good girl’s guide to murder

A Good Girl’s Guide to Murder
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„A Good Girl’s Guide to Murder“ ist ein richtig cooler Jugendthriller, der sich fast wie ein True-Crime-Podcast in Buchform liest. Hauptfigur Pippa rollt für ein Schulprojekt den längst abgeschlossenen ...

„A Good Girl’s Guide to Murder“ ist ein richtig cooler Jugendthriller, der sich fast wie ein True-Crime-Podcast in Buchform liest. Hauptfigur Pippa rollt für ein Schulprojekt den längst abgeschlossenen Mordfall an Andie Bell neu auf – und schnell wird klar: Hier passt einiges nicht. Statt sich einschüchtern zu lassen, bohrt sie weiter nach und deckt Geheimnisse auf, die lieber im Verborgenen geblieben wären.

Besonders spannend ist der Mix aus klassischen Kapiteln und Protokollen, Interviews und Skizzen – dadurch fühlt man sich beim Lesen fast wie ein echter Ermittler. Pip ist super sympathisch: klug, mutig und mit einer ordentlichen Portion Neugier ausgestattet. Zusammen mit Ravi, dem Bruder des angeblichen Täters, wird sie zu einem tollen Team.

Klar, manches ist etwas unrealistisch, aber das stört kaum – die Story ist spannend, clever aufgebaut und schwer aus der Hand zu legen. Wer auf Mystery, überraschende Wendungen und sympathische Figuren steht, wird dieses Buch verschlingen.

Veröffentlicht am 05.07.2025

Holly Jackson: A good girl’s guide to murder

A Good Girl’s Guide to Murder
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„A Good Girl’s Guide to Murder“ ist ein richtig cooler Jugendthriller, der sich fast wie ein True-Crime-Podcast in Buchform liest. Hauptfigur Pippa rollt für ein Schulprojekt den längst abgeschlossenen ...

„A Good Girl’s Guide to Murder“ ist ein richtig cooler Jugendthriller, der sich fast wie ein True-Crime-Podcast in Buchform liest. Hauptfigur Pippa rollt für ein Schulprojekt den längst abgeschlossenen Mordfall an Andie Bell neu auf – und schnell wird klar: Hier passt einiges nicht. Statt sich einschüchtern zu lassen, bohrt sie weiter nach und deckt Geheimnisse auf, die lieber im Verborgenen geblieben wären.

Besonders spannend ist der Mix aus klassischen Kapiteln und Protokollen, Interviews und Skizzen – dadurch fühlt man sich beim Lesen fast wie ein echter Ermittler. Pip ist super sympathisch: klug, mutig und mit einer ordentlichen Portion Neugier ausgestattet. Zusammen mit Ravi, dem Bruder des angeblichen Täters, wird sie zu einem tollen Team.

Klar, manches ist etwas unrealistisch, aber das stört kaum – die Story ist spannend, clever aufgebaut und schwer aus der Hand zu legen. Wer auf Mystery, überraschende Wendungen und sympathische Figuren steht, wird dieses Buch verschlingen.

Veröffentlicht am 05.07.2025

Holly Jackson: A good girl’s guide to murder

A Good Girl’s Guide to Murder
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„A Good Girl’s Guide to Murder“ ist ein richtig cooler Jugendthriller, der sich fast wie ein True-Crime-Podcast in Buchform liest. Hauptfigur Pippa rollt für ein Schulprojekt den längst abgeschlossenen ...

„A Good Girl’s Guide to Murder“ ist ein richtig cooler Jugendthriller, der sich fast wie ein True-Crime-Podcast in Buchform liest. Hauptfigur Pippa rollt für ein Schulprojekt den längst abgeschlossenen Mordfall an Andie Bell neu auf – und schnell wird klar: Hier passt einiges nicht. Statt sich einschüchtern zu lassen, bohrt sie weiter nach und deckt Geheimnisse auf, die lieber im Verborgenen geblieben wären.

Besonders spannend ist der Mix aus klassischen Kapiteln und Protokollen, Interviews und Skizzen – dadurch fühlt man sich beim Lesen fast wie ein echter Ermittler. Pip ist super sympathisch: klug, mutig und mit einer ordentlichen Portion Neugier ausgestattet. Zusammen mit Ravi, dem Bruder des angeblichen Täters, wird sie zu einem tollen Team.

Klar, manches ist etwas unrealistisch, aber das stört kaum – die Story ist spannend, clever aufgebaut und schwer aus der Hand zu legen. Wer auf Mystery, überraschende Wendungen und sympathische Figuren steht, wird dieses Buch verschlingen.

Veröffentlicht am 05.07.2025

Holly Jackson: A good girl’s guide to murder

A Good Girl’s Guide to Murder
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„A Good Girl’s Guide to Murder“ ist ein richtig cooler Jugendthriller, der sich fast wie ein True-Crime-Podcast in Buchform liest. Hauptfigur Pippa rollt für ein Schulprojekt den längst abgeschlossenen ...

„A Good Girl’s Guide to Murder“ ist ein richtig cooler Jugendthriller, der sich fast wie ein True-Crime-Podcast in Buchform liest. Hauptfigur Pippa rollt für ein Schulprojekt den längst abgeschlossenen Mordfall an Andie Bell neu auf – und schnell wird klar: Hier passt einiges nicht. Statt sich einschüchtern zu lassen, bohrt sie weiter nach und deckt Geheimnisse auf, die lieber im Verborgenen geblieben wären.

Besonders spannend ist der Mix aus klassischen Kapiteln und Protokollen, Interviews und Skizzen – dadurch fühlt man sich beim Lesen fast wie ein echter Ermittler. Pip ist super sympathisch: klug, mutig und mit einer ordentlichen Portion Neugier ausgestattet. Zusammen mit Ravi, dem Bruder des angeblichen Täters, wird sie zu einem tollen Team.

Klar, manches ist etwas unrealistisch, aber das stört kaum – die Story ist spannend, clever aufgebaut und schwer aus der Hand zu legen. Wer auf Mystery, überraschende Wendungen und sympathische Figuren steht, wird dieses Buch verschlingen.

Veröffentlicht am 05.07.2025

Jan Beck: Dorn

Dorn. Hotel der Angst
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„Dorn: Zimmer 103“ von Jan Beck ist der Auftakt einer neuen Thrillerreihe und definitiv kein klassischer Krimi – eher eine düstere Mischung aus Psychospiel, Detektivarbeit und Gruselhotel-Vibes. Im Mittelpunkt ...

„Dorn: Zimmer 103“ von Jan Beck ist der Auftakt einer neuen Thrillerreihe und definitiv kein klassischer Krimi – eher eine düstere Mischung aus Psychospiel, Detektivarbeit und Gruselhotel-Vibes. Im Mittelpunkt steht Simon Dorn, ein ehemaliger Kriminalpsychologe, der sich nach mehreren persönlichen Katastrophen in das verfallene Familienhotel in Bad Gastein zurückzieht. Was wie ein Rückzug aus der Welt klingt, entpuppt sich schnell als ziemlich abgefahrenes Projekt: Er verwandelt jedes Zimmer des Hotels in eine Art Gedenkstätte ungelöster Mordfälle. Wer braucht schon Netflix, wenn man nachts durch verlassene Hotelflure streifen und Cold Cases aufarbeiten kann?

Simon hat nur noch sporadisch Kontakt zur Außenwelt – nämlich zur Ermittlerin Karla Hofbauer vom Bundeskriminalamt Wien. Doch als genau diese ermordet wird, landet der nächste Schock direkt vor seiner Tür. Der Fall hat es in sich, denn ein Serienmörder scheint erneut aktiv zu sein, und plötzlich ist alles wieder da: die Vergangenheit, die Schuld, die Frage, ob man hätte etwas verhindern können.

Enter Lea Wagner – eine junge, ehrgeizige Kriminalpolizistin, die nach dem Tod ihrer Kollegin auf eigene Faust ermittelt. Ihre Spur führt direkt ins Dornwald-Hotel, wo sie auf den nicht gerade begeisterten Simon trifft. Und zack, das ungleiche Duo ist geboren: Lea, die spontane Draufgängerin mit einem ausgeprägten Gerechtigkeitssinn (und einem zugelaufenen Hund), trifft auf Simon, den eigenbrötlerischen Hotel-Eremiten mit dunkler Vergangenheit und einer ganz eigenen Methode, Morde aufzuklären. Natürlich prallen da erstmal Welten aufeinander – aber genau das macht es so unterhaltsam.

Was das Buch besonders macht, ist ganz klar das Setting. Dieses alte Hotel hat Charakter – verfallen, unheimlich, voller Geschichten. Man spürt beim Lesen fast die Kälte in den Gängen und hört die knarrenden Dielen unter den Füßen. Es hat was von Escape Room meets Krimiarchiv meets Horrorfilm, aber ohne übertrieben zu wirken. Die Atmosphäre trägt viel zur Spannung bei, genau wie die kurzen Kapitel, die oft mit kleinen Cliffhangern enden und einen mit dem guten alten „Nur noch ein Kapitel…“-Gefühl in die Lesefalle locken.

Die Handlung selbst ist spannend, auch wenn man bei der Menge an Figuren ab und zu mal kurz innehalten muss, um zu sortieren, wer jetzt wer ist. Der Fall rund um den sogenannten „Kronenmörder“ ist clever konstruiert, auch wenn nicht jeder Twist total überraschend kommt. Dafür punktet der Thriller mit Tempo, düsterer Stimmung und einem Ermittlerduo, das sich noch nicht gefunden hat, aber definitiv Potenzial für mehr hat. Simon Dorn ist keine Figur, die man sofort ins Herz schließt – zu verschlossen, zu rätselhaft – aber genau das macht neugierig auf mehr. Lea dagegen bringt frischen Wind rein, auch wenn ihre Impulsivität manchmal ein bisschen Kopfschütteln auslöst.

Alles in allem ist „Dorn: Zimmer 103“ ein solider Reihenstart mit viel Atmosphäre, einer ungewöhnlichen Hauptfigur und einem Fall, der genug dunkle Ecken hat, um einen beim Lesen ordentlich in Atem zu halten. Manchmal etwas überladen, manchmal noch ausbaufähig – aber auf jeden Fall spannend genug, dass man wissen will, was hinter den nächsten Türen im Hotel Dornwald noch so lauert.