Ein Romantasy-Epos
Prinzessin der Unterwelt
Ich war skeptisch. Wieder ein Prinzessinnenplot? Wieder ein verbotener Bund? Aber was Avery Parker hier liefert, ist eine Romantasy-Geschichte in einer wunderschönen Welt.
Der Weltenbau? Greifbar und ...
Ich war skeptisch. Wieder ein Prinzessinnenplot? Wieder ein verbotener Bund? Aber was Avery Parker hier liefert, ist eine Romantasy-Geschichte in einer wunderschönen Welt.
Der Weltenbau? Greifbar und bildlich. Ich konnte die Lichtbahnen zwischen den Lufttürmen sehen, die geschmiedeten Magieobjekte fühlen und die Hierarchien vom höfischen Zirkel bis zu den Schatten der Unterwelt spüren.
Kitty ist für mich eine starke, glaubhafte Protagonistin. Sie ist jemand, der an sich zweifelt, der sich der Rolle verweigert, die man ihr auferlegt. Und trotzdem, oder gerade deshalb, wächst sie über sich hinaus.
Die Dynamik mit Greyson hat mich Zähne knirschen lassen, weil sie so intensiv war. Und Roon? Uff. Kein typischer Nebenbuhler, sondern eine eigene Geschichte wert.
Ich hab das Buch innerhalb von drei Tagen durchgelesen. Mit Herzklopfen und Gänsehaut. Und dem verzweifelten Wunsch nach einem zweiten Teil. Bitte, bitte mehr davon!