Blieb recht oberflächlich
The Crane and the NightjarRaspa ist ein nebelverschlungenes düsteres Land. Nachts ist es gefährlich auf den Straßen.
Zara Nightjar will sich bei einem illegalen Kartenspiel etwas Geld verdienen. Dort begegnet sie zum ersten Mal ...
Raspa ist ein nebelverschlungenes düsteres Land. Nachts ist es gefährlich auf den Straßen.
Zara Nightjar will sich bei einem illegalen Kartenspiel etwas Geld verdienen. Dort begegnet sie zum ersten Mal den undurchsichtigen Crane. Beide werden danach auf der Straße aufgegriffen und eingesperrt. Sie kommen zwar dort raus, müssen aber an den tödlichen Diebesspielen des Königs teilnehmen.
Der ganze Plot ist schon sehr spannend, aber dabei auch sehr undurchschaubar. Nun bin ich durch mit den Buch und ziemlich unschlüssig, was ich dazu sagen soll. Ich habe die ganze Zeit mitgefiebert, aber das Buch ist wie ein langer Vorspann und die richtige Handlung kommt erst noch. Zudem hatte ich das Gefühl, das vieles sehr oberflächlich blieb. Die Gefühle von Crane und Zara zueinander kamen bei mir nicht so richtig an. Auch das Worldbuildung und die magischen Elemente sind zwar interessant aufgebaut, aber auch wieder ohne viel Tiefe. Die Geschichte wird im Wechsel aus Sicht von Crane und Zara erzählt, wobei Zara mehr Kapital hat. Wenige andere Kapitel werden aus Sicht von weiteren Figuren der Geschichte erzählt, welche aber wenig von Belang sind. Der Plotwist zum Ende hin und der fast schon vorhersehbare Cliffhanger haben mich leider auch nicht davon überzeugen können, dass dieses Buch ein Highlight wäre. Ich weiß noch nicht, ob ich den zweiten Teil dieser Dilogie lesen werde.