Der Prinz Arkyn soll einmal König werden und Angst in Waraka verbreiten. Er rebelliert jedoch und flieht. Dabei lernt er die mutige Saga kennen.
Er versucht die Angstherrschaft in Waraka zu beenden.
Das ...
Der Prinz Arkyn soll einmal König werden und Angst in Waraka verbreiten. Er rebelliert jedoch und flieht. Dabei lernt er die mutige Saga kennen.
Er versucht die Angstherrschaft in Waraka zu beenden.
Das Buch ist sehr schön geschrieben und in recht kurze Kapitel aufgeteilt. Die rund 300 Seiten lesen sich auch schnell weg. Das Buch ist aus der Ich-Perspektive geschrieben. Manchmal wechselt das Buch in die Träume von Arkyn - die Person, die aus der Ich-Perspektive erzählt. Das ist jedoch gut gekennzeichnet und hat bei mir nicht für Verwirrung gesorgt. Sehr schön fand ich, dass es immer wieder tolle Weisheiten von den Kelanos, den wohl weisesten Vögel Warakas, gibt. Der Titel und das Cover passen gut zur Geschichte. Die Altersempfehlung ab 12 Jahren ist passend. Diese Rezension ist von der 12-jährigen Leserin selbst verfasst.
Diese Graphic Novel aus den Federn der Schauspielerin Emilia Clarke und ihrem Team spielt in der Zukunft und handelt von Maya, die seit ihrer Jugendzeit mit ihren Emotionen, welche besonders zum Zeitpunkt ...
Diese Graphic Novel aus den Federn der Schauspielerin Emilia Clarke und ihrem Team spielt in der Zukunft und handelt von Maya, die seit ihrer Jugendzeit mit ihren Emotionen, welche besonders zum Zeitpunkt ihrer Periode regelrecht zu körperlichen Ausmaßen ausarten, nicht umgehen kann. Erst nach und nach lernt sie ihren Körper zu verstehen, mit den Kräften umzugehen und diese für gute Zwecke zu nutzen. Daraus entwickelt sich die Superheldin M.O.M.
Die Idee der Geschichte fand ich sehr gut und daher hab ich dieses Buch unbedingt lesen wollen.
Bekommen habe ich eine mehr oder weniger verworrene, mich verwirrende Handlung, bei der ich oftmals Schwierigkeiten hatte, die
Reihenfolge der Bilder zu erkennen. Auch kamen unerwartete und nicht gekennzeichnete Zeitsprünge oder Rückblenden vor. Die Zeichnungen sind teilweise gut getroffen und diese gefallen mir auch. Jedoch trifft das nicht wirklich auf alle Bilder zu. Viele Figuren, nicht nur Maya, sind in ihrer Mimik manchmal dermaßen unterschiedlich gezeichnet, dass man kaum erkennen kann, dass es dieselbe Person darstellen soll. Das fand ich nicht sehr gelungen.
Eine Entwicklung der Protagonistin Maya konnte ich erkennen, auch weil man in der Geschichte Einblicke in ihre Kindheit und Jugend erhält, doch ist der Inhalt für mich sehr zusammengeschustert und die Handlung damit doch sehr lahm.
Im Vorwort wird erklärt: "Wir haben jedes hässliche Klischee über Frauen [...] auf den Kopf gestellt und zu einer Superkraft gemacht, jede Metapher aufgegriffen und dann gesprengt, großartig und absurd."
Ja, absurd trifft es gut. Großartig weniger.
Vielleicht liegt es daran, dass ich bisher nicht viele Erfahrungen mit Graphic Novels vorweisen kann und daher auch keine Vergleichsmöglichkeiten haben. Vielleicht ist das Thema Feminismus und auch die Mysogynie hier zu sehr überzeichnet und absurd dargestellt, dass ich damit nicht viel anfangen kann.
Fazit: Diese als feministisches Meisterwerk bezeichnete Geschichte hat mich überhaupt nicht ansprechen oder überzeugen können. Auch war die Bildführung für mich meist nur schwer zu erkennen. Die Zeichnungen an sich haben mir dagegen teilweise gefallen.
FABULA - DER SCHATTEN DER NACHTFEE ist der zweite Band der Diologie aus den Federn des Autors Akram El-Bahay.
Erstmal muss ich die Gestaltung des Buches loben. Mit dem Lesebändchen, dem wunderschönen ...
FABULA - DER SCHATTEN DER NACHTFEE ist der zweite Band der Diologie aus den Federn des Autors Akram El-Bahay.
Erstmal muss ich die Gestaltung des Buches loben. Mit dem Lesebändchen, dem wunderschönen Cover und wieder den tollen Zeichnungen im Einband macht das Buch wirklich einen sehr hochwertigen Eindruck.
Die Handlung spielt nun ein halbes Jahr nach dem 1. Band. Will und Charlotte gelangen sehr schnell in das neue Fabula und treffen dort auf ihre alten Freunde. Doch der Grund ihrer Reise ist weniger schön. Nok und ihr Schatten haben es auf Wills Buch abgesehen, dass einst sein Vater als Erzähler über Fabula geschrieben hat. Die dunkle Macht versucht auch das neue Fabula einzunehmen.
Ich habe den ersten Band kurz zuvor gelesen und daher fiel mir der Einstieg in dieses Buch überhaupt nicht schwer. Auch ist es dem Autor durch ausreichende Rückblenden sehr gut gelungen, dass man sich schnell wieder in der Geschichte zurechtfindet.
Es kommt dazu, dass Will und Charlotte jeweils getrennt unterwegs sind, um ihre eigenen Missionen zu erfüllen. Dabei erleben sie und auch der Leser so einige Überraschungen. Lag im ersten Band das Augenmerk noch mehr auf Charlotte als Fee und ihre Magie, so ist dieser 2. Band doch stärker auf Will als Erzähler ausgerichtet. Die Geschichte lebt von den vielen spannenden Ereignissen, den tollen sowie bildreichen Beschreibungen der Figuren und der magischen Welt von Fabula. Das Buch ist wirklich sehr fantasiereich, spannend und so schön bildhaft geschrieben. Mich hat die Geschichte wie auch schon der erste Band sehr fasziniert und ich habe das Lesen sehr genossen.
Der Autor nimmt uns mit in die Bar, die er täglich aufsucht und erzählt uns von all den Mitmenschen, die er dort begegnet und in seinem italienischen Wohnort kennengelernt hat.
Der Text ist dabei locker ...
Der Autor nimmt uns mit in die Bar, die er täglich aufsucht und erzählt uns von all den Mitmenschen, die er dort begegnet und in seinem italienischen Wohnort kennengelernt hat.
Der Text ist dabei locker geschrieben und leicht zu folgen, er ist interessant, informativ und nachvollziehbar. Der Autor will mit dem Buch ausdrücken, das wir gelassener sein sollen und nicht nach Höherem streben müssen, um glücklich zu sein. Vieles ist wohl nah an der Wahrheit, aber pauschalisieren kann man die Aussagen so auch nicht einfach. Seine Meinung passt sicher sehr gut auf italienische Verhältnisse, kann jedoch teilweise nur schwer in andere Länder umgesetzt werden.
Trotzdem habe ich das Buch als kurzweilig, humorvoll und informativ empfunden. Mit seinen 128 Seiten ist es nicht allzu umfangreich und ich habe es an einem Tag durchgelesen. Optisch gefällt mir das Buch sehr gut, denn es hat ein Lesebändchen und der Umschlag fühlt sich an wie Stoffbezug. Damit hat es eine schöne, besondere Haptik. Ich könnte mir das Buch gut als Geschenkidee für Italien-Fans vorstellen.
Es ist kein Roman und auch keine Biografie. Es ist eher ein Sachbuch und ein kleines bisschen auch ein Ratgeber darüber, das Leben ein wenig leichter zu zelebrieren.
Von dem Autor Prof. Dr. Dietrich Grönemeyer habe ich schon öfter mal gehört. Er ist Arzt und schreibt Bücher, in denen medizinische Fragen und Fachwissen einfach erklärt werden. Für Kinder hat er die Buchreihe ...
Von dem Autor Prof. Dr. Dietrich Grönemeyer habe ich schon öfter mal gehört. Er ist Arzt und schreibt Bücher, in denen medizinische Fragen und Fachwissen einfach erklärt werden. Für Kinder hat er die Buchreihe "Der kleine Medicus" herausgebracht. "Voll verschluckt" ist dabei der 1. Band und es folgen noch einige mehr.
Der aus Versehen geschrumpfte Junge Nano ist mit einer Kapsel in einem Körper unterwegs. Wider Erwarten reist er dabei nicht durch den ganzen Körper, sondern befindet sich in diesem Band nur im Mund, Rachen und in der Nase. Es werden allerhand wissenswerte Informationen über diesen Körperbereich in dieser Kindergeschichte untergebracht. Dabei kommt es aber ein wenig wie Schulwissen rüber. Wir finden die Geschichte nicht sonderlich spannend, auch weil Nano in seiner Kapsel eigentlich nur ständig wie eine Billardkugel umherschwirrt. Die diversen Rettungsversuche dauern immer ewig und sind stets ohne Erfolg. Deshalb rutscht Nano am Ende noch die Speiseröhre hinab und damit wird bereits der 2. Teil dieser Buchreihe eingeleitet.
Fazit: Aufgrund des Klappentextes habe ich eigentlich eine Reise durch den ganzen Körper erwartet. Diese Körperreise ist jedoch auf mehrere Bücher aufgeteilt. Mein Kind (7) hat leider schnell das Interesse verloren. Den Einstieg in die Geschichte finden wir schwierig und die Handlung ist stellenweise etwas langweilig. Das Fachwissen wird ebenso nicht sehr spannend rübergebracht.