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Veröffentlicht am 08.03.2019

Überzeugender Auftakt

Shadow Dragon. Die falsche Prinzessin
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Kai ist eine Onna-Bugeisch, eine Kriegerin. Sinn und Zweck ihres Lebens ist es Prinzessin Noriko zu beschützen. Als dann Prinzessin Noriko bei einem Anschlag auf sie schwer verletzt wird, muss Kai ihren ...

Kai ist eine Onna-Bugeisch, eine Kriegerin. Sinn und Zweck ihres Lebens ist es Prinzessin Noriko zu beschützen. Als dann Prinzessin Noriko bei einem Anschlag auf sie schwer verletzt wird, muss Kai ihren Platz bei der Kaiserkrönung ersetzen. Es folgt eine Welt voller Lügen, Intrigen und magischer Drachen.

Meine Meinung:
Dieses Buch konnte mich sehr von sich überzeugen, auch wenn ich Einstiegsschwierigkeiten hatte. Kai ist eine sehr toughe Protagonistin. Sie ist eine Soldatin und muss sich auf dem königlichen Hof als jemanden ausgeben, die sie nicht ist. Ich mochte es, dass Kai daran zweifelte, ob sie es hinkriegen würde, jeden davon zu überzeugen, dass sie Prinzessin Noriko ist. Das hat sie unheimlich sympathisch und menschlich gemacht. Ich konnte mich in Kai hineinversetzen, auch wenn sie ein bisschen zu viel nachdenkt und alles doppelt und dreifacht abschätzt. Darüber konnte ich aber getrost hinwegsehen.

Die Nebencharaktere waren auch echt klasse. Sie sind nämlich sehr präsent und haben alle verschiedene Charakterzüge. Sie wurden sehr gut in die Geschichte miteingebunden und trugen ihren Beitrag zum Verlauf der Geschichte. Das sieht man leider nicht in vielen Jugendbüchern, wo ein Nebencharakter eher ein Lückenfüller ist.

Was ich grandios fand, waren die Drachen. Sie nahmen zwar keinen großen Teil in der Geschichte ein, aber ich erhoffe mir im zweiten Band mehr. Drachen gelten in der Welt von Kai als heilig und sind wunderschöne Geschöpfe, die mit Magie umgehen können. Ich könnte stundenlang von den Drachen schwärmen.

Die Geschichte war auch sehr gut durchdacht. Ich hatte zwar am Anfang Schwierigkeiten, aber das legte sich nach 30 Seiten. Die Seiten flogen dahin. So richtig spannend wurde es erst gegen Mitte des Buches. Das Ende ließ mich dann auch atemlos zurück. Ich kann kaum noch auf den zweiten Band warten.

Den Schreibstil fand ich sehr angenehm. Für mich war die Geschichte Kopfkino pur. Ich konnte mir jeden einzelnen der Charaktere vorstellen. Jeden Drachen sah ich vor mir. Alles, was man von einem guten Buch erwartet.

Fazit:
Ich kann jedem das Buch wärmstens empfehlen. Wer eine Geschichte mit einer starken Protagonistin sucht, ist hier genau richtig. Und mal ganz ehrlich: Wer kann Drachen schon widerstehen? :)

Veröffentlicht am 08.03.2019

Ein sehr eigenartiges Buch

Der Tag, an dem der Goldfisch aus dem 27. Stock fiel
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Goldfisch Ian zieht seine täglichen Bahnen in seinem Goldfischglas. Troy, die Schnecke, ist mal wieder so langweilig wie eh und je. Er scheint einfach zufrieden mit seinem Leben hier im Goldfischglas zu ...

Goldfisch Ian zieht seine täglichen Bahnen in seinem Goldfischglas. Troy, die Schnecke, ist mal wieder so langweilig wie eh und je. Er scheint einfach zufrieden mit seinem Leben hier im Goldfischglas zu sein. An was hatte Ian nochmal gerade gedacht? Jetzt fällt es ihm wieder ein: Dieses Goldfischglas ist zutiefst erdrückend.
Aber was geschieht denn jetzt? Von einem Moment zum anderen fliegt Ian vom 27. Stock mit rasender Geschwindigkeit in Richtung Asphalt. Wie ist es dazu gekommen? Ian kann sich einfach nicht mehr daran erinnern. Das Einzige, was er nun sieht, sind die kleinen Momentaufnahmen von den Menschen, die in den 27 Stockwerken wohnen.

Meine Meinung:
Meiner Meinung nach ist das Cover nichtssagend. Es ist nichts Besonderes. Ich muss sagen, dass das Cover mir zwar nicht zugesagt hat, aber der Titel dafür. Der Titel ist einfach so genial. Eine Geschichte, in der ein Goldfisch eine wichtige Rolle spielt, ist doch mal total außergewöhnlich.
In diesem Buch steht Ian aber nicht ganz so sehr im Vordergrund. Das Haus an der Roxy Road mit seinen Bewohnern - Ian gehört natürlich dazu - ist auch ein sehr wichtiger Teil der Geschichte.

Ich habe mich am Anfang etwas schwer mit dem Schreibstil des Autors getan. Dieser ist nämlich total außergewöhnlich. Aber sobald die Geschichte der Bewohner begonnen hat, war von den anfänglichen Schwierigkeiten nichts mehr zu sehen. Jedes Kapitel hat eine Überschrift, aber keine gewöhnlichen Überschriften. Eins benennt Bradley Somer zum Beispiel "Kapitel 4: In dem wir den Bösewicht Connor Radley kennenlernen sowie Faye, die verruchte Verführerin". Solche Arten von Überschriften ziehen sich dann durch das ganze Buch. Es gibt die Heldin, den Bösewicht, die Verführerin und noch so viele mehr und es hat mir einfach so viel Spaß bereitet herauszufinden, wie diese Charaktere handeln werden.

Ich hätte niemals gedacht, dass so eine Art Buch spannend sein kann, aber da habe ich mich getäuscht. Der Autor nimmt im ersten Kapitel etwas vorweg: Ian, der Goldfisch, fliegt erst im 54. Kapitel die 27 Stockwerke hinunter und außerdem wird einer der Bewohner des Hauses sterben und ein anderer dafür zur Welt kommen. Von Anfang an schwirren einem Fragen durch den Kopf: Wie kam es dazu, dass Ian aus dem 27. Stock fiel? Wer wird sterben? Ist es der sympathische Hausmeister, der für jeden ein Lächeln übrig hat oder doch vielleicht Petunia Deliah, deren Wehen zu früh einsetzten oder doch vielleicht jemand anderes? Fragen über Fragen, aber alle werden aufgelöst. Man fiebert einfach mit und hofft, dass Ian den Flug nach unten irgendwie übersteht.

Es gibt viele Charaktere in diesem Buch, aber ich hatte gar keine Probleme mir diese zu merken. Alle Charaktere sind nämlich total unterschiedlich. Alle haben mit ihren eigenen Problemen zu kämpfen: Die eine wurde von ihrem Freund betrogen, der Freund wiederum erkennt viel zu spät, dass er seine Freundin liebt, dann haben wir noch Claire, die ihre Wohnung nicht verlässt und noch so viele mehr. Alle haben aber eins gemeinsam: Sie sind einsam oder es scheint so für sie.

Fazit:
Bradley Somer hat eine total ungewöhnliche und einzigartige Geschichte erschaffen. Er zeigt mit diesem Buch, dass ein Mensch niemals alleine ist, auch wenn man sich mal so fühlt. Alle Leben sind miteinander verknüpft, auch wenn es nur eine kurze Begegnung gewesen ist. Zufälle und Schicksale machen das Leben nämlich aus. Ein Mensch lebt sein Leben niemals allein. Dieses Buch gibt Hoffnung und zeigt, wie sich ein Leben innerhalb von einem Fall eines Goldfisches ändern kann.

Veröffentlicht am 08.03.2019

Eine berührende Geschichte über zwei Jugendliche

Mein Herz und andere schwarze Löcher
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Aysel und Roman lernen sich durchs Internet kennen. Da sie in der Nähe wohnen, verabreden sie sich. Mit einer Absicht: sie wollen gemeinsam ihren Tod planen. Beim ersten Treffen der beiden sind schon Datum ...

Aysel und Roman lernen sich durchs Internet kennen. Da sie in der Nähe wohnen, verabreden sie sich. Mit einer Absicht: sie wollen gemeinsam ihren Tod planen. Beim ersten Treffen der beiden sind schon Datum und Ort für den Selbstmordakt festgelegt, aber je öfter sie sich treffen, desto lebendiger fühlt sich Aysel. Die schwarze Qualle, die in ihrem Inneren haust und ihre Glücksgefühle einsaugt, scheint sich von Treffen zu Treffen zu verziehen. Aysel möchte gegen die Depression kämpfen, aber kann sie Roman auch dazu bringen?

Meine Meinung:
Das Cover passt perfekt zum Inhalt des Buches. Es wirkt auf den ersten Blick sehr glücklich und fröhlich, was ein totaler Kontrast zur Thematik ist. Wenn man das Buch aber gelesen hat, merkt man, dass diese Farbkleckse eher Hoffnung ausdrücken. Hoffnung auf ein gutes und schönes Leben.

Die Thematik in dem Buch ist sehr ernst und tiefsinnig. Selbstmord, Depression und Hoffnung werden hier thematisiert. Dadurch, dass aus der Ich-Perspektive von Aysel geschrieben wird, hat man einen guten Einblick in die Gedanken von Aysel. Man sieht sehr gut, wie depressive Menschen jede kleine Anmerkung oder jede kleine Geste auf sich beziehen. Aysel zum Beispiel denkt andauernd, dass die Menschen hinter hier reden und auf sie zeigen und sagen, dass sie so wird wie ihr Vater. Trotzallem ist Aysel unglaublich sympathisch. Sie ist am Anfang des Buches so verzweifelt und allein, sodass man sie einfach nur in den Arm nehmen will und ihr sagen will, dass alles wieder gut wird und dass sie mit der Sache ihres Vaters nichts zu tun hat.

Roman ist total beliebt, sieht gut aus und kommt aus gutem Haus. Von so einem Jungen würde man kein Selbstmord erwarten. Aber man sagt ja, der Schein trügt. Vor etwa einem Jahr ist etwas sehr Schreckliches in seinem Leben passiert. Etwas, was mich schockiert hat und mich tief berührt hat. Er gibt sich die Schuld an dem, was letztes Jahr passiert ist und sieht seinen Tod praktisch als Wiedergutmachung. Roman hat es definitiv viel schlimmer als Aysel.

Es ist sehr schön mit anzusehen, wie sich Aysel und Roman stückchenweise näher kommen. Die Liebesgeschichte steht keineswegs im Vordergrund. Im Vordergrund steht eher das Wiederaufstehen nach einem tiefen Fall. Ich habe mir so viele schöne Stellen in diesem Buch markiert, die mich größtenteils zu Tränen gerührt haben. Das ganze Buch ist eine Gefühlsachterbahn. In einem Moment schmunzelst du und im anderen bist du den Tränen nahe, weil diese beiden jungen Menschen ihr Leben nicht mehr als lebenswert ansehen.

Fazit:
Ich kann euch „Mein Herz und andere schwarze Löcher“ nur empfehlen. Es ist ein so ergreifendes und gefühlvolles Buch, welches man kaum aus der Hand legen mag. Diese Geschichte zeigt, dass der Weg nach oben auf den ersten Blick sehr schwer aussieht, aber wenn man den ersten Schritt gemacht hat, dann kann es nur nach oben gehen. Ich freue mich schon riesig auf andere Werke der Autorin!

Veröffentlicht am 08.03.2019

Eine Geschichte mit ungewöhnlichen Charakteren

Allee der Kosmonauten
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Mathildas Leben läuft nicht gerade so, wie sie es sich vorgestellt hat. Als Kind war ihr größter Traum Kosmonautin zu werden. Dieser wurde jedoch zerstört als ihr auf einem Riesenrad klar wurde, dass sie ...

Mathildas Leben läuft nicht gerade so, wie sie es sich vorgestellt hat. Als Kind war ihr größter Traum Kosmonautin zu werden. Dieser wurde jedoch zerstört als ihr auf einem Riesenrad klar wurde, dass sie Höhenangst hat. Jetzt mit Ende Zwanzig hat sie einen Job als Kassiererin, wobei sie mit diesem alles andere als zufrieden ist. Hinzu kommt auch noch, dass es in ihrem Liebesleben nicht gerade rosig aussieht. Kurz gesagt, ihr Leben ist eine einzige Katastrophe.

Meine Meinung:
Ich muss sagen, ich finde das Cover einfach niedlich. Die Raketen passen gut zum Inhalt des Buches. Mathilda träumt nämlich sehr oft von Raketen. Auch die Schriftart des Titels find ich gut gelungen. Es ist auf jeden Fall ein Blickfang!
Als ich den Klappentext gelesen habe, habe ich gedacht, dass ich eine Geschichte von einer Frau bekomme, die in ihrem Leben alles falsch gemacht hat, dann ihr Leben jedoch in die Hand nimmt und das Beste draus macht. Diese habe ich auch zum Teil bekommen, aber irgendwie hat mich das Ganze nicht ganz überzeugen können.

Kommen wir erst einmal zu Mathilda. Ich konnte mit ihr nicht warm werden und sympathisch war sie mir auch nicht. Sie ist total demotiviert und ist unzufrieden mit ihrem Leben, aber dagegen tut sie auch nicht gerade viel. Ihre Freundin Nina sucht ihr immer Stellenanzeigen für eine neue Arbeit raus. Nicht mal das bekommt sie auf die Reihe. Durch die vielen Rückblenden in ihre Kindheit, kann ich jedoch irgendwie nachvollziehen, warum sie so ist, wie sie ist.
Die reichlich vielen Nebencharaktere haben bei mir manchmal zu Verwirrung geführt, weil die Charaktere teilweise Spitznamen haben, wie Hase oder Kartoffel. Ich konnte mir das alles einfach nicht merken. Über den einen oder anderen Nebencharakter hätte ich gerne mehr erfahren, weil diese echt interessant waren.

Die Geschichte an sich hat mir dennoch recht gut gefallen, da sie sehr realistisch ist. Anne Krüger beschreibt den Berliner Alltag und mitten drin eine Mathilda Unterwasser, die total orientierungslos und verloren ist. Einen Spannungsbogen gibt es nicht, aber das hat die Geschichte auch nicht nötig.

Der Schreibstil der Autorin ist sehr eigen. Sie beschreibt alles in kurzen und knappen Sätzen. Am Anfang kam mir das alles eigenartig vor, aber der Schreibstil passt einfach perfekt zur Stimmung des Buches. Die Stimmung ist nämlich sehr bedrückend und düster.
Die Dialoge zwischen den Charakteren haben mir leider dagegen nicht so gut gefallen. Diese wirken eher kalt und lieblos, weil sie teilweise sehr abgehackt sind.

Fazit:
Wer eine realistische Geschichte mit ungewöhnlichen Charakteren lesen möchte, ist hier genau richtig! Jeder von uns wird irgendwann mal in einer Situation stecken, in der wir nicht wissen, was wir als nächstes machen sollen um aus dem Schlamassel rauszukommen und wer wissen möchte, wie Mathilda Unterwasser sich dabei schlägt, sollte das Buch lesen!
(Mein Tipp vor dem Kauf: Ihr solltet jedoch kurz in der Leseprobe rein lesen und gucken, ob der Schreibstil euch zusagt. )

Veröffentlicht am 08.03.2019

Ich hätte ein wenig mehr erwartet

Magisterium
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Callum Hunt hat eins von seinem Vater gelernt: Betrete unter keinen Umständen das Magisterium. Doch als Callum zur magischen Prüfung antritt und alles mögliche tut um durchzufallen, geschieht etwas ganz ...

Callum Hunt hat eins von seinem Vater gelernt: Betrete unter keinen Umständen das Magisterium. Doch als Callum zur magischen Prüfung antritt und alles mögliche tut um durchzufallen, geschieht etwas ganz Eigenartiges: Obwohl er als Schlechtester abschneidet, wird er trotz allem ausgewählt das Magisterium zu besuchen. Dort wird er von Master Rufus als Magier ausgebildet. Doch irgendetwas scheint nicht zu stimmen... irgendetwas Bösartiges scheint die Magier zu bedrohen.

Cover:
Das Cover kann man mit einem Wort beschreiben: Wunderschön. Wenn man das Buch auf den Kopf stellt, sieht man, dass der Titel 'Magisterium' ein Ambigramm ist. Das heißt, dass man ihn auch Kopf über lesen kann. Das Cover ist mit kupferfarbener Schrift bedruckt. Der Buchschnitt ist einfach ein Traum! Er ist nämlich auch in Kupfer und glitzert total schön.

Meine Meinung:
Viele kennen wahrscheinlich die Autorinnen dieses Buches. Cassandra Clare ist berühmt für ihre Schattenjäger-Reihe und Holly Black für ihre Spiderwick-Reihe. Man kann also nur eine sensationelle Geschichte erwarten, oder nicht?!

Am Anfang war es für mich leider etwas schwer reinzukommen. Der Schreibstil der Autorinnen ist flüssig und leicht zu verstehen, aber meiner Meinung nach vom Leser eher distanziert. Das heißt, ich konnte mich nicht immer in Callum hineinversetzen und mit ihm mitfühlen. Nach ein paar Kapiteln habe ich mich, aber daran gewöhnt und konnte mich der Geschichte ganz hingeben.

Callum hat ein lahmes Bein und ist nicht gerade der perfekte Held. Er redet frei nach Schnauze, was ihn allzu oft in sehr verzwickte Situationen bringt. Er brachte mich sehr oft zum Schmunzeln. Mit seinen Freunden Tamara und Aaron meistern sie den magischen Alltag.

Viele vergleichen Magisterium mit Harry Potter, aber die einzige Parallele, die ich finde konnte ist, dass die Handlung in einer Zauberschule stattfindet. Und da möchte ich noch hinzufügen, dass das Magisterium unterirdisch ist und das Zaubern auf Elementen beruht.

Die erste Hälfte des Buches war nicht gerade spannend, die zweite Hälfte hingegen war einfach spitze! Ich habe am Anfang gedacht, ich weiß worauf das ganze hinausläuft, aber da lag ich vollkommen falsch. Cassandra Clare und Holly Black wissen einfach, wie sie ihre Leser in die Irre führen. Das Ende lässt viele Frage offen und ich kann jetzt schon verraten: Nicht alles ist so wie es scheint.

Fazit:
Magisterium ist ein gut gelungener Auftakt einer magischen Reihe. Es steckt sehr viel Potenzial in der Geschichte, das in den nächsten Bänden ausgeschöpft werden kann. Das Buch ist einem jüngeren Publikum gewidmet ( Altersempfehlung: ab 12 Jahre), dennoch ist es auch ein spannendes Abenteuer für junge Erwachsene