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Veröffentlicht am 21.07.2020

Charmante Geschichte mit charismatischer Protagonistin

Hex Files - Hexen gibt es doch
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"Hex Files – Hexen gibt es doch"

Fauler Zauber - leicht gemacht

Klappentext

Um eines direkt klarzustellen: Ivy Wilde ist keine Heldin. Eigentlich ist sie die allerletzte Hexe auf der Welt, die man ...

"Hex Files – Hexen gibt es doch"

Fauler Zauber - leicht gemacht

Klappentext

Um eines direkt klarzustellen: Ivy Wilde ist keine Heldin. Eigentlich ist sie die allerletzte Hexe auf der Welt, die man rufen würde, sollte man magische Unterstützung benötigen (was nicht heißt, dass sie es nicht könnte!). Ginge es nach Ivy selbst, würde sie am liebsten den ganzen Tag auf der Couch hängen, Serien gucken, Junkfood mampfen und mit ihrer Katze Streitgespräche führen. Doch durch einen Bürokratiefehler wird Ivy Opfer einer vertauschten Identität und unfreiwillig – sehr, sehr unfreiwillig! – mitten hineingeschleudert in den Arkanen Zweig, der Ermittlungsbehörde des Heiligen Ordens der Magischen Erleuchtung. Rasend schnell vervierfachen sich Ivys Probleme, als dann auch noch ein wertvolles Objekt gestohlen und sie daher gezwungen ist, mit Adeptus Exemptus Raphael Winter zusammenzuarbeiten. Raphaels saphirblaue Augen lassen in Ivys Magen zwar irgendwie Schmetterlinge flattern, aber eigentlich zeigt der Adeptus all das, was Ivy aus tiefstem Herzen ablehnt: die freudlosen Tücken von zu viel stoischem Hexenwerk. Und je länger Raphael Ivy piesackt, desto größer wird ihr Verlangen … ihn in einen Frosch zu verwandeln!

Meine Meinung

"Hex Files - Hexen gibt es doch" ist mein erster Roman der Autorin Helen Harper, welche bereits mehrere Fantasyreihen geschrieben hat - darunter die "Mackenzie-Smith"-Serie, die "Blood Destiny"-Trilogie, die "Corrigan"-Reihe und noch weitere. Der Folgeband von "Hex Files - Hexen gibt es doch" heißt "Hex Files - Wilde Hexen" und erscheint am 01.09.2020 als E-Book bei LYX.digital. Ich freue mich schon sehr!

Handlung

Die Handlung der Geschichte hat mich sehr gefesselt. Einerseits mussten Ivy und Winter einen Diebstahl aufdecken, andererseits gab es diese Spannung zwischen den beiden, die mir als Leserin das Geschehen nochmal versüßt hat. Ich konnte meine Augen gar nicht mehr von den Seiten lösen!

Erzählstil

Hierzu gibt es eigentlich kein Wort, das Helen Harpers Art zu erzählen besser beschreiben würde, als "Wow". Sie schreibt gewitzt, packend, geistreich, sarkastisch und mit Erkennungswert! Während des Lesens wurde mir kein einziges Mal langweilig - die Autorin hat mich klasse unterhalten!

Charaktere

Ebenso habe ich mich in die Charaktere verguckt! Vor allem die Protagonistin Ivy MUSSTE ich in mein Herz schließen! Ich bin ein großer Fan ihres starken Charakters! Und auch Winter habe ich Stück für Stück mehr gemocht. Zwar hatte er anfänglich wirklich einen Stock im... ihr wisst schon wo und war unverschämt und unfreundlich, doch zu meiner Freude hat Ivy ihn erfolgreich von seinem hohen Ross geholt. Schade nur, dass die beiden sich ihre Gefühle für einander nicht eingestehen konnten... Ich hoffe, das kommt noch in Band 2!
Oh, und bevor ich's vergesse: Die beste Figur des Buches ist und bleibt natürlich Brutus, Ivys sprechender Kater! Er ist einfach unübertrefflich!!!

Cover

Auch das Cover gefällt mir sehr. Es unterscheidet sich von den sonstigen Covern des LYX-Romanes; die Farben harmonieren ganz hervorragend und ich liebe die aufsteigenden Rauchschwaden und den Blick auf die Hochhäuser!

Fantasy

Das Buch wird seinem Genre wirklich gerecht. Hexen, geheime Verschwörungen, sprechende Tiere - alles, was das Herz eines Fatasyroman-Menschen schneller schlagen lässt!

Fazit

Schlussendlich kann ich sagen, dass "Hex Files - Hexen gibt es doch" all meine Erwartungen übertroffen hat! Es ist kein Buch, das du mal schnell Zwischendurch liest, sondern eines, an das du dich noch länger erinnern wirst und es eventuell auch ein zweites Mal aus der Bibliothek kramst. Eine sehr empfehlenswerte Geschichte, für alle Leser*innen, die Fantasy mögen!

  • Handlung
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Cover
  • Fantasy
Veröffentlicht am 12.07.2020

Ein weiteres gelungenes Buch der Autorin

Repeat This Love
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"Repeat this Love"

"Jeder von uns hat eine Vergangenheit. Doch alles, was zählt, ist das Hier und Jetzt!"

Klappentext
Nachdem Clementine bei einem Überfall ihr Gedächtnis verloren hat, muss sie nicht ...

"Repeat this Love"

"Jeder von uns hat eine Vergangenheit. Doch alles, was zählt, ist das Hier und Jetzt!"

Klappentext
Nachdem Clementine bei einem Überfall ihr Gedächtnis verloren hat, muss sie nicht nur herausfinden, wer sie ist, sondern auch, weshalb sie vor einem Monat Ed Larson verlassen hat – von dem ihr alle erzählen, dass er die Liebe ihres Lebens gewesen wäre. Ed ist alles andere als begeistert, als Clementine in seinem Tattoostudio auftaucht, kann sie aber nicht wegschicken. Nicht, wenn es einen kleinen Funken Hoffnung gibt, dass für sie beide vielleicht doch noch Hoffnung auf eine eine zweite Chance besteht…

Meine Meinung
"Repeat this Love" ist mein zweiter Roman der australischen Autorin Kylie Scott, welche bereits mehrmals zum Australian Romance Writer des Jahres gewählt wurde. Bekannt ist sie vor allem für ihre "Stage Dive"- und "Bar Dive"-Reihe.

Handlung
Die Handlung von "Repeat this Love" ist wirklich interessant. Scott hatte einige tolle Ideen und es werden viele Fragen aufgeworfen, die erst zum Ende hin geklärt werden. So wird die Spannung im Verlauf der Handlung immer weiter aufgebaut. Außerdem hat die Autorin mich als Leserin total in die Irre geführt - ich konnte wirklich nicht vorhersagen, wie die Geschichte ausgeht. Ein großes Lob dafür!
Allerdings endete die Geschichte recht abrupt. Das war mir bereits aus dem anderen Roman, den ich von Kylie Scott gelesen habe, bekannt. Trotzdem war dies wirklich schade, da es dann letztendlich nur noch so schien, als wolle die Schriftstellerin das letzte Bisschen schnell hinter sich bringen.

Charaktere
Dazu waren mir die Protagonisten sehr sympathisch. Vor allem Clem mit ihrem nicht vorhandenen Sprach-Filter hat mich des öfteren zum Lachen gebracht. In Eds Kopf konnte ich nicht wirklich hineingucken, aber das hat mich nicht weiter gestört. Irgendwie hatte seine geheimnisvolle, undurchdringliche Art sogar etwas. ;)
Die Nebencharaktere hätten eventuell noch etwas genauer ausgearbeitet werden können. Clems Schwester war mir nämlich etwas suspekt – zuerst war sie dauernd besorgt um Clementine, aber schließlich wurde sie nur noch am Rande erwähnt. Das hat nicht so ganz zusammen gepasst.

Erzählstil
Kylie hat eine wahnsinnig angenehme, erfrischende Art zu schreiben. Mit ihrem Humer hat sie mich zum Grinsen gebracht und ihre Worte haben mich bewegt.

Cover
Das Cover gefällt mir sehr. Ich gehe davon aus, dass der Typ Ed darstellen soll – mit all seinen Tattoos und dem grumpy Ausdruck im Gesicht. Ich finde es total schön, dass das Cover dadurch Bezug zum Inhalt nimmt.

Gefühl
Ich als Leserin konnte durchgehend mit Clem und Ed mitfiebern, trotzdem bin ich der Ansicht, dass hier nicht das ganze Potenzial ausgeschöpft wurde. Meiner Meinung nach, hätte das Buch gerne noch gefühlvoller sein können. :)

Fazit
Schlussendlich kann ich sagen, dass ich nun ein großer Fan von Kylies Büchern bin! Das einzig Traurige ist, dass sie so abrupt enden - doch alllen, die sich daran nicht stören, kann ich "Repeat this Love" wärmstens empfehlen!

  • Handlung
  • Charaktere
  • Erzählstil
  • Cover
  • Gefühl
Veröffentlicht am 12.07.2020

Nicht ganz überzeugend...

Legal Love – Mit dir allein
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Eine frischgebackene Anwältin und ein launischer Tennisspieler…

Klappentext
Melissa Carter ist frischgebackene Anwältin und erhält direkt einen spannenden Fall. Sie soll den attraktiven Sportler Patrick ...

Eine frischgebackene Anwältin und ein launischer Tennisspieler…

Klappentext
Melissa Carter ist frischgebackene Anwältin und erhält direkt einen spannenden Fall. Sie soll den attraktiven Sportler Patrick Finnley vertreten, dem sexuelle Belästigung vorgeworfen wird. Der Haken: Er ist der beste Freund ihres Chefs, und Mel darf auf keinen Fall einen Fehler machen. Aber das stellt sich als ganz schön schwierig heraus – denn Patrick tut alles, um Mel Steine in den Weg zu legen. Doch Mel gibt nicht auf und schafft es schließlich, die Mauer, die er um sich herum aufgebaut hat zum Einsturz zu bringen.

Meine Meinung
„Legal Love – Mit dir allein“ ist mein zweites Buch der Autorin J. T. Sheridan. Bereits den ersten Band „Legal Love – An deiner Seite" der "Lawyers of London“-Reihe habe ich gelesen – mit deutlich mehr Enthusiasmus. Der Nachfolger konnte mich nicht ganz überzeugen...

Handlung
Die Handlung konnte mich diesmal nicht richtig fesseln. Insgesamt gab es nur zwei, drei Szenen, bei denen ich meine Augen nicht von den Zeilen wenden konnte. Auch konnte ich manche Beweggründe der Charaktere nicht nachvollziehen.

Erzählstil
Sheridans Erzählstil war angenehm und leicht zu lesen, wie bereits in Band eins.

Charaktere
In die Charaktere konnte ich mich teilweise überhaupt nicht hineinversetzen. Vor allem Pat ist mir auch nach Beenden des Buches noch ein Rätsel geblieben. Ich empfand sein Verhalten als wahnsinnig widersprüchlich. Erst ist er ein griesgrämiger Kotzbrocken und dann soll er so plötzlich eine Charakterumwandlung durchgemacht haben? Hätte es nicht im Klappentext gestanden, wäre ich nie auf die Idee gekommen, dass er in Mel verliebt ist. Aber auch Mel konnte ich nicht immer verstehen. Vor allem finde ich es schon in einem gewissen Maße verantwortungslos, etwas mit ihrem ersten Klienten anzufangen - große Liebe hin oder her. Dazu sind die zwei Protagonisten totale Kopftiere. Beide folgen sie nicht wirklich ihrem Herzen, was ich etwas schade fand. Hätten sie mehr auf ihr Herz gehört, wären eventuell auch stärkere Gefühle bei mir als Leserin angekommen. Dies ist nämlich ebenso ein Punkt, der mich gestört hat: Mel und Pat waren meiner Meinung nach überhaupt nicht auf einer Wellenlänge und die erregte Spannung zwischen ihnen hat komplett gefehlt.
Die Nebencharaktere waren mir ehrlich gesagt sympathischer als die Hauptfiguren – vor allem über ein Wiedersehen von Nora und Dave habe ich mich sehr gefreut.

Cover
Das Cover gefällt mir sehr gut. Es passt klasse zu dem des ersten Bandes und ich finde es schön, dass die Stadt, in der die Geschichte spielt – London – darauf abgebildet ist. Das Cover nimmt Bezug auf den Inhalt und macht den Betrachter so neugierig.

Gefühl
Wie man wahrscheinlich schon heraushören konnte, mangelte es mir bei "Legal Love – Mit dir allein" an Gefühlen. Ich weiß nicht direkt, an was das liegen könnte – eventuell an den mir suspekten Charakteren –, doch sind mir Gefühle in Liebesromanen immer sehr wichtig. Kann mich eine Geschichte nicht berühren, enttäuscht mich das immer total. Aber so war es hier: In mir wurde nichts ausgelöst und ich habe einige Kapitel ziemlich unbeteiligt gelesen.

Fazit
Mich konnte "Legal Love – Mit dir allein" nicht richtig überzeugen. Es ist eine schöne Geschichte für Zwischendurch, allerdings ohne weitere Tiefen. Sehr schade finde ich vor allem, dass mir Teil eins so gut gefallen hat – da hatte ich natürlich hohe Erwartungen an die Fortsetzung der Reihe. Trotz meiner Enttäuschung empfehle ich das Buch an alle, die gerne einfach mal entspannen wollen und dafür ein Buch suchen, dass sie nicht allzu sehr mitnimmt.

  • Handlung
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Cover
  • Gefühl
Veröffentlicht am 20.06.2020

Schlechtestes Buch vom LYX-Verlag, das ich bisher gelesen habe

Truly
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"Truly"

Wenn meine Welt stillsteht, dreht sich deine dann weiter?

Klappentext

Kein Job, keine Wohnung, kein Geld – so kommt Andie nach Seattle. Hier will sie sich ihren Traum erfüllen und endlich zusammen ...

"Truly"

Wenn meine Welt stillsteht, dreht sich deine dann weiter?

Klappentext

Kein Job, keine Wohnung, kein Geld – so kommt Andie nach Seattle. Hier will sie sich ihren Traum erfüllen und endlich zusammen mit ihrer besten Freundin an der Harbor Hill University studieren. Während Andie darum kämpft, das Chaos in ihrem Leben in den Griff zu bekommen, trifft sie auf Cooper, der sie mit seiner schweigsamen Art gleichermaßen anzieht wie verwirrt. Und obwohl Andie genug Sorgen hat, lässt er sie einfach nicht los. Sie will wissen, wer Cooper wirklich ist. Aber sie merkt schnell, dass manche Geheimnisse tiefere Wunden hinterlassen als andere…

Meine Meinung

"Truly" ist nicht mein erstes Buch der deutschen Autorin, die unter dem Pseudonym Ava Reed seit fünf Jahren bloggt und erfolgreich Liebes- und Fantasyromane verfasst. Dafür ist es allerdings das schlechteste, das ich bisher gelesen habe - sowohl von Ava, als auch vom LYX-Roman. Da "Truly" der Auftakt einer Trilogie ist, hoffe ich, dass die Autorin in "Madly" (30.09.2020) und "Deeply" (27.01.2021) wieder zu ihrer gewohnten Form zurückfindet.

Cover

Das Cover von "Truly" ist tatsächlich eins der schönsten, die ich je gesehen habe. Es ist schlicht, mit einem kurzen, einprägsamen Titel und die Farben harmonieren wundervoll miteinander.

Erzählstil

Auch Ava Reeds Art, die Geschichte zu erzählen, gefällt mir sehr gut. Sie schreibt eindringlich und flüssig, auch wenn ich es manchmal als etwas zu langwierig und ausführlich empfand. Trotzdem konnte mich die Story emotional nicht berühren - allerdings liegt dies nicht an dem Schreibstil.

Handlung

Dass die Geschichte bei mir kaum etwas bis gar nichts ausgelöst hat, liegt zum einen an der Handlung. Teilweise empfand ich sie als wahnsinnig langweilig, da trotz der 379 Seiten kaum etwas passiert ist. Es ging eigentlich nur um Andies und Coopers Kennenlernen und ich ihre Beziehung hat sich in solch einem Schneckentempo entwickelt, dass ich manchmal tatsächlich ein Gähnen unterdrücken oder mit den Augen rollen musste. Und als sie zum Ende hin endlich mal zu Potte kamen, ging es mir dann im Vergleich zu den 30 Kapiteln viel zu schnell. Außerdem hat mich gestört, dass die darauffolgende Sex-Szene zuerst aus Andies und dann aus Coopers Sicht erzählt wurde. Das war echt unnötig und verwirrend und ich weiß wirklich nicht, was die Autorin damit bezwecken wollte - es war schließlich nicht so, als hätte Cooper das Ganze irgendwie anders wahrgenommen.

Charaktere

Der andere Teil, der dazu beigetragen hat, dass mich die Geschichte innerlich kalt gelassen hat, waren die Protagonisten. Mit beiden konnte ich nicht wirklich warm werden - und das, obwohl ich in Andie viel von mir selbst wiederentdeckt habe. Ich als Leserin konnte mich kein Stück in einen von den beiden hineinversetzen und viele ihrer Handlungen waren für mich auch nicht nachvollziehbar. Zudem empfand ich die Nebencharaktere als einiges sympathischer und interessanter - und das ist nun absolut nicht fördernd. Viel lieber hätte ich mehr über June und Mason gelesen, statt über die Protagonisten. Das hat mich sehr enttäuscht.

Gefühl

Wie oben schon des öfteren erwähnt, konnte mich "Truly" emotional kein Stück mitreißen. Es gab keine tiefschürfenden Gespräche oder sonstiges. Stattdessen wurden wichtige Informationen jedes Mal durch einen Dritten weitergegeben. Das hat natürlich dafür gesorgt, dass bei mir während des Lesens kaum Emotionen aufkamen, obwohl eigentlich Themen behandelt wurden, die Gefühlstechnisch so viel Potenzial enthalten. Und da ich bei Liebesromanen immer sehr auf viel Gefühl achte, konnte "Truly" da kaum punkten.

Fazit
Schlussendlich muss ich sagen, dass ich sehr enttäuscht bin. "Truly" ist wohl mein Monats-Flop und ich bin mir noch unsicher, ob ich auch die Folgebände der "IN Love"-Reihe lesen soll. Ich hoffe einfach mal, dass Ava nach dieser Verunglückung wieder zu ihrer gewohnten Form zurückfindet.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 05.06.2020

Ein perfekter Liebesroman!

The Secret Book Club – Ein fast perfekter Liebesroman
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"The Secret Book Club - Ein fast perfekter Liebesroman"

Die erste Regel des Book Club lautet: Ihr verliert kein Wort über den Book Club!

Klappentext

Die Ehe von Profisportler Gavin Scott steckt in ...

"The Secret Book Club - Ein fast perfekter Liebesroman"

Die erste Regel des Book Club lautet: Ihr verliert kein Wort über den Book Club!

Klappentext

Die Ehe von Profisportler Gavin Scott steckt in der Krise. Genau genommen ist sie sogar vorbei, wenn es nach seiner Frau Thea geht. Und das darf nicht sein. Thea ist die Liebe seines Lebens! Und er versteht, verdammt noch mal, nicht, was überhaupt passiert ist. Eigentlich müsste SIE sich bei IHM entschuldigen! Gavin ist ratlos und verzweifelt - bis einer seiner Freunde ihn mit zu einem Treffen nimmt. Einem Treffen des Secret Book Club. Hier lesen und diskutieren Männer heimlich Liebesromane, um ihre Frauen besser zu verstehen. Gavin hält das für Schwachsinn. Wie sollen Liebesschnulzen ihm helfen, seine Ehe zu retten? Doch die Lektüre überrascht ihn. Und Thea steht eine noch viel größere Überraschung bevor!

Meine Meinung

Das Buch "The Secret Book Club - Ein fast perfekter Liebesroman" ist der erste Roman der US-amerikanischen Autorin Lyssa Key Adams. Er ist der einführende Band der "The Secret Book Club"-Trilogie, dessen folgende Bände "The Secret Book Club - Die Liebesroman-Mission" und "The Secret Book Club - Liebesromane zum Frühstück" heißen. Beide sind noch nicht erschienen, doch die Herausgabetermine sind bereits festgelegt: 18.08.2020 und 16.02.2021. Die ganze Reihe besteht aber nicht nur aus Liebesromanen, sie ist eine Hommage an das ganze Genre! Und ich bin so froh "The Secret Book Club - Ein fast perfekter Liebesroman" gelesen zu haben - Ich fand das Buch nämlich PERFEKT!

Cover

Das Cover des Romans ist wunder-, wunderschön!!! Die Farben harmonieren klasse miteinander und es nimmt dazu Bezug auf den Inhalt! Bei der Gestaltung hat sich jemand wirklich Mühe und Gedanken gemacht.

Erzählstil

Ebenso habe ich mich in Adams Art zu schreiben verguckt. Sie schreibt gewitzt, erfrischend und süß - Die Zeit beim Lesen verflog so schnell, dass ich beinahe erstaunt war, sowie ich die letzte, finale Seite las. Zum Glück gibt es bald Nachschub!

Handlung

Und erst die Handlung! Schon die Idee der Autorin war wahnsinnig einfallsreich, doch ist ihr obendrein die Ausführung gelungen! Die ganze Geschichte ist so erfrischend, einzigartig und originell!

Charaktere

Dazu die liebevoll ausgearbeiteten Figuren, die ich als Leserin von Beginn an in mein Herz geschlossen habe. Ich konnte so gut nachvollziehen, was sie gefühlt haben und ich habe richtig mit Gavin mitgefiebert, als es darum ging, seine Frau zurückzuerobern!

Fazit

"The Secret Book Club - Ein fast perfekter Liebesroman" ist meiner Ansicht nach ein absolut PERFEKTER Liebesroman und von nun an auch eins meiner Lieblingsbücher! Dieser Roman ist etwas ganz besonderes und wird noch viele Leserinnen (und vielleicht auch ein paar Leser??? Die könnten da ebenfalls etwas lernen ^^) begeistern und schlaflose Nächte bescheren!!!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere