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Veröffentlicht am 15.05.2026

Ein Buch, das jede Frau gelesen haben sollte

Light my Fire
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Direkt vorweg: Es geht nicht nur um ältere Frauen oder die Wechseljahre.
In ihrem Buch über die Lust am Sex beschreibt Sheila de Liz für alle Frauen, wie das weibliche Geschlechtsorgan funktioniert. ...

Direkt vorweg: Es geht nicht nur um ältere Frauen oder die Wechseljahre.
In ihrem Buch über die Lust am Sex beschreibt Sheila de Liz für alle Frauen, wie das weibliche Geschlechtsorgan funktioniert. Die Anatomie, die Hormone und die Psyche haben Einfluss auf die Libido, und zwar unser ganzes Leben lang, nicht nur im Alter. Manchmal hat es körperliche Ursachen, dass es nicht so klappt wie gewollt, und manchmal ist es Beziehungsstress. Oder falsche Glaubenssätze und Scham.

Als Gynäkologin hat die Autorin viele lustige, aber auch berührende Geschichten gehört und lässt uns an einigen davon teilhaben. Sie schreibt unglaublich unterhaltsam und gleichzeitig lehrreich, so dass man gar nicht merkt, dass man eigentlich ein Sachbuch in der Hand hat. Ich musste ganz oft schmunzeln, fühlte mich verstanden oder aufgefangen. So viele Stellen habe ich selten in einem Buch markiert, aber Sheila hat einfach unglaublich viele gute Tipps.

Als Ärztin hatte es sie geärgert, wenn sie ihren Patientinnen nicht helfen konnte, weil das weibliche Geschlechtsorgan in der medizinischen Forschung wohl nur stiefmütterlich behandelt wird. Unglaublich, dass die Klitoris in dem Standardwerk zur Medizin kaum erwähnt wird. Deshalb hat Sheila sich auf die Suche nach Forschungsergebnissen gemacht, und Erstaunliches entdeckt, was kaum jemand weiß. Das war sehr spannend zu lesen.

Als Frau fühlt man sich in diesem Buch wirklich gesehen und berührt. Leider kommen die Männer bei Sheila nicht so gut weg, und es hat mich ein bißchen gestört, dass sie da sehr verallgemeinert. Auch Männer haben ihre Päckchen zu tragen, und manchmal hapert es einfach an der Kommunikation und am Einfühlungsvermögen auf beiden Seiten.

Trotzdem finde ich die Lösungsansätze der Autorin im letzten Abschnitt ihres Buches sehr gelungen. Sie weist darauf hin, dass man in der Partnerschaft Sex mehr Priorität einräumen sollte, und dass das in den meisten Fällen nicht spontan, sondern nur geplant funktioniert. Außerdem ist Abwechslung wichtig, und vor allem: kein Leistungsdruck.

Besonders schön finde ich auch die vielen Illustrationen, die den Text begleiten. Gerade im Abschnitt über die Anatomie war das sehr hilfreich, aber auch die stimmungsvollen Bilder haben mir gefallen.

Ich habe viel aus diesem Buch über den weiblichen Körper gelernt und habe mich nebenbei auch noch bestens unterhalten gefühlt. Wer sich dafür interessiert, wie die Lust der Frau funktioniert, und warum sie eben manchmal nicht funktioniert, der sollte unbedingt dieses Buch lesen.

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Veröffentlicht am 11.01.2026

Solide Akademie-Fantasy

The Ordeals
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Sophia arbeitet für den „Sammler“, der sie mithilfe eines magischen Armbands an sich gebunden hat und für seine Aufträge einsetzt. Er ist außerdem ihr Onkel, denn Sophias Eltern sind tot. Sie wächst bei ...

Sophia arbeitet für den „Sammler“, der sie mithilfe eines magischen Armbands an sich gebunden hat und für seine Aufträge einsetzt. Er ist außerdem ihr Onkel, denn Sophias Eltern sind tot. Sie wächst bei ihm auf und muss durch seine harten Erziehungsmaßnahmen einiges durchstehen, bis sie eines Tages beschließt, zu fliehen und das Armband zu zerstören. Das kann nur auf eine Art gelingen: Indem sie es schafft, an der Killmarth Akademie für Magie aufgenommen zu werden, die schon ihre Eltern besucht hatten.

Also findet Sophia heraus, wann und wo die nächste Aufnahmeprüfung stattfindet. Dabei lernt sie Alden kennen, einen Botaniker, der sich ebenfalls den „Ordeals“, den Prüfungen, der Akademie stellen will. Diese Prüfungen sind brutal und nicht wenige Anwärter sterben dabei. Außerdem gibt es Neid und Missgunst unter den Studenten, und so passieren auch außerhalb der Ordeals immer wieder Morde, die das Leben an der Akademie gefährlich machen.

Sophia findet aber recht schnell neue Freunde unter den Anwärtern und schließt sich außerdem als Illusionistin zweckgebunden mit Alden zu einem Team zusammen. Natürlich fällt ihr auch auf, wie ungeheuer attraktiv Alden ist, aber kann sie ihm vertrauen?

Die Story hat mir gut gefallen und ließ sich schnell lesen. Sie ist unterhaltsam, hat immer wieder spannende Momente und humorvolle Stellen. Es hat mich an eine Mischung aus Harry Potter und Magisterium erinnert, allerdings kann das Buch in Tiefe, Vielfältigkeit und Spannung nicht mit diesen mithalten. Aber muss es ja auch nicht. Es liefert eine ganz eigene, interessante Geschichte, auch wenn das ein oder andere mir schon bekannt vorkam. Sie bietet aber ein paar sehr schöne Nebencharaktere, von denen ich sogar gerne noch mehr lesen würde.

Die Thematik mit dem Sammler fand ich besonders. Es hat mich neugierig gemacht, was es mit ihm auf sich hat, und ich wurde am Ende auch nicht enttäuscht. Nachdem der Anfang sehr spannend war, hatte ich während Sophias Zeit an der Akademie ab und an das Gefühl von zu viel Wiederholung. Aber immer, wenn es um die „Kalten“ ging, hatte mich die Story wieder. Diese Kreaturen sind gefährlich, gruselig und eklig. Die Stimmung kam super rüber und ich konnte nachvollziehen, weshalb sich alle vor ihnen fürchten.

Ich hatte allerdings Probleme damit nachzuvollziehen, weshalb die Akademie ihre Studienanwärter reihenweise in den Prüfungen sterben lässt, wenn doch mit einem Krieg mit den Kalten gerechnet wird. Selbst, wenn die Magieranwärter nicht so stark sind, ist es doch besser, sie auf den Krieg vorzubereiten, als einfach durch die Prüfungen umzubringen. Es machte für mich auch keinen Sinn, dass Sophia Killmarth immer wieder als den Ort beschreibt, an dem sie sich am sichersten fühlt, wenn sie jeden Tag damit rechnen muss, von einem Mitstudenten ermordet zu werden. Das kann sie noch so oft behaupten, aber ich habe diese Sicherheit nicht gespürt.

Leider habe ich ihr auch die Liebesbeziehung zu Alden nicht abgekauft. Die Entwicklung fühlte sich für mich nicht echt an. Anfangs war ich von Sophia und Alden als Figuren gleichermaßen begeistert, aber im Laufe der Geschichte wurden sie in meinen Augen immer schwächer und blasser. Sie starten selbstbewusst und geheimnisvoll und enden wie verliebte Teenager. Alden hat schließlich nur noch eine Mission: Sophia zu beschützen. Das hat mich enttäuscht, denn nach dem prickelnden Start in der Bar hatte ich hier viel stärkere, erwachsenere Charaktere erwartet.

Dafür hat mich das sehr spannende Ende wieder mit den Schwächen der Geschichte versöhnt. Es gibt gleich mehrere Überraschungen, es wird noch einmal gefährlich und unheimlich. Die Autorin versteht es wirklich, den Ordeals Spannung und Atmosphäre einzuhauchen, was mich beim Lesen immer wieder begeistern konnte.

Das Buch endet schließlich mit einem Cliffhanger. Die Story ist an sich zwar abgeschlossen, aber es muss nach diesem Ende mindestens noch einen Folgeband geben, um die Ereignisse, die auf den letzten Seiten starten, fortzuführen und einige offen gebliebenen Fragen zu klären.

Insgesamt hat es mir Spaß gemacht „The Ordeals“ zu lesen. Ich wollte immer wissen, wie die Geschichte weitergeht, auch wenn die Hauptfiguren mich ab Mitte des Buches ein bisschen verloren haben. Trotzdem bin ich unschlüssig, ob ich einen zweiten Band lesen würde. Ganz überzeugt hat mich dieser Fantasyroman leider nicht.

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Veröffentlicht am 14.12.2025

Eine süße Geschichte mit ernstem Thema

Die Schule der magischen Tiere Neuausgabe 16: Land unter!
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Für mich war es das erste Mal, dass ich ein Buch der Reihe gelesen habe. Deshalb bin ich etwas schwer in die Geschichte reingekommen, aber das war mir ja vorher bewusst, dass das passieren kann. ...

Für mich war es das erste Mal, dass ich ein Buch der Reihe gelesen habe. Deshalb bin ich etwas schwer in die Geschichte reingekommen, aber das war mir ja vorher bewusst, dass das passieren kann.

Es hat aber nicht lange gedauert, dann war ich drin und habe gespannt verfolgt, wie Mattheo es schaffen wollte, Luna zu helfen. Die Arme wurde gemobbt und deshalb ging es ihr sehr schlecht. Aber gemeinsam mit dem Maulwurf Klitschko (super Name!) beginnt Mattheo, den Verantwortlichen zu finden, der Luna das angetan hat. Denn der Mobber war sogar zu feige, ihr seine Beleidigungen ins Gesicht zu sagen, sondern versteckte sich hinter heimlichen Botschaften - wie im Internet.

Die Geschichte hat für mich gut funktioniert und wurde temporeich wie unterhaltsam erzählt. Die lustigen und süßen magischen Tiere habe ich sofort ins Herz geschlossen. Das Thema ist zwar ernst, wird aber gut verpackt, so dass es nicht zu erdrückend wirkt.

Die Protagonisten der Reihe waren mir alle sehr sympathisch, besonders Mortimer und die Lehrerin Miss Cornfield, und ich mochte den Ton der Geschichte, der nicht zu oberlehrerhaft war. Nur wenige Kleinigkeiten haben mir nicht so gut gefallen, z.B. dass die Kinder online lügen, um positive Posts unter Mobbingeinträge zu streuen. Toll fand ich dagegen die angebotene Auflösung, die beide Seiten beleuchtet und einen friedlichen Neustart ermöglicht, ohne dass der Schuldige für immer ins Abseits gerät.


Ein großes Plus sind für mich auch die tollen Zeichnungen im Buch: Auf den ersten Seiten werden alle wichtigen Figuren vorgestellt und auch im Text findet man immer wieder schöne Bilder.

Band 16, "Land unter!", hat mich jetzt definitiv neugierig auf den Rest der Reihe gemacht.

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Veröffentlicht am 08.04.2025

Gelungene Fortsetzung mit neuen Rätseln

Sepia 2: Sepia und die Verschwörung von Flohall
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Nach den Ereignissen in Band 1 erwartet die Protagonistin mit "Sepia und die Verschwörung von Flohall" das nächste Abenteuer. Erneut tauchen wir in die Welt der Tintenmagie ein und erfahren ...

Nach den Ereignissen in Band 1 erwartet die Protagonistin mit "Sepia und die Verschwörung von Flohall" das nächste Abenteuer. Erneut tauchen wir in die Welt der Tintenmagie ein und erfahren mehr über die Geschichte von Flohall und den Tintenkrieg.

Ich bin ein großer Fan vom Schreibstil der Autorin. Sie versteht es sehr gut, eine stimmige Welt und einnehmende Atmosphäre zu schaffen. Dabei gelingen ihr immer wieder schöne, buchige Wortkreationen. Die Geschichte lief auch diesmal wieder vor meinem inneren Auge wie ein Film ab. Die magischen Tintenwesen konnte ich mir sehr gut vorstellen und die Form der Magie ist einzigartig. Einen neuen Schwerpunkt bilden in diesem Band auch die alchemistischen Zauber und damit verbundene Alchefakte.

Das Tempo dieses Zwischenbands der Trilogie ist gemächlicher als der erste Teil. Es passieren weniger storyrelevante Dinge, dafür wird mehr Wert auf den Ausbau der Charaktere und ihren Beziehungen zueinander gelegt. Wir lernen etwas mehr darüber, wie die Welt funktioniert und warum Sepia in dieser Welt so etwas besonderes ist. Dazu gibt es noch einen gruseligen Gegenspieler und mehrere zwielichtige Charaktere, die es düster und geheimnisvoll machen.

In diesem Band geht es etwas weniger um Bücher und die Druckerei als noch in Band 1. Dafür stehen Themen wie Maskenhandwerk, Schneiderei und Schauspielerei im Vordergrund. Das Theatersetting fand ich faszinierend. Ich würde gerne einmal zum "Glimm" und eine Vorstellung der Kompanie Feuervögel besuchen.

Der Showdown zum Ende hin ist wieder sehr gelungen. Auch das kann die Autorin richtig gut. Mich hat sie überrascht und in den letzten 120 Seiten mitgerissen. Einiges war zwar auch vorhersehbar, aber ein spezieller Plot-Twist am Schluss hat mich wieder extrem neugierig auf den letzten Teil der Reihe gemacht.

Insgesamt finde ich den ersten Band der Reihe etwas stärker, da dort alles noch so neu ist und deshalb auch spannender. Aber ich mag es einfach, in Sepias Tintenwelt einzutauchen und mich von den Buchseiten davontragen zu lassen. Dazu tragen auch die wunderschönen kleinen Zeichnungen der Illustratorin vor jedem Kapitel bei. Die Ausstattung mit Lesebändchen und glänzenden Elementen auf dem Cover macht das Buch auf jeden Fall zu einem Schmuckstück im Regal.

Die Fortsetzung der Reihe ist für mich auf jeden Fall gelungen. Es sind noch einige Rätsel rund um Flohall und Sepia offen und ich bin gespannt auf die Auflösung. Ich kann mir gut vorstellen, dass die Story im letzten Teil wieder anzieht und uns ein großartiges Finale bescheren wird.

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Veröffentlicht am 23.03.2025

Tintenmagie und schwebende Städte

Inkbound – Metty Jones und das Schicksalstattoo
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Metty hat Geburtstag und bekommt wie alle in ihrem Alter endlich das ersehnte Schicksalstattoo, das ihren Lebenweg prägen soll. Doch das hochbezahlte Medium verpasst ihr einen Totenkopf, was ...

Metty hat Geburtstag und bekommt wie alle in ihrem Alter endlich das ersehnte Schicksalstattoo, das ihren Lebenweg prägen soll. Doch das hochbezahlte Medium verpasst ihr einen Totenkopf, was darauf hindeutet, das Metty eine Mörderin wird. Während das Mädchen mit ihrem Schicksal hadert, muss sie zu ihrer Tante nach New London ziehen, da Vater und Mutter eigene Ziele verfolgen.

Besonders gut hat mir das World Building gefallen: Neue magische Städte, die durch ein schlagendes Herz in der Luft schweben. Wer dort ankommt, wird erstmal durch einen der vielen hohen Kaminschächte eingesaugt und auf dem Boden wieder ausgespuckt. Doch Magie ist nicht für jedermann zugänglich, denn die Tinte, die man dafür benötigt, ist so teuer, dass sich nur die Wohlhabenden Magie leisten können. Das ruft natürlich Widerstand auf den Plan, und so wird die Stadt New London seit kurzer Zeit von den Schwarzen Motten terrorisiert.

Metty versucht derweil herauszufinden, was es mit ihrem Tattoo auf sich hat, denn die Erwachsenen scheinen zwar etwas zu wissen, wollen aber nicht mit ihr darüber reden. Also schmiedet Metty mit ihrem neuen Freund Sundar und der Hilfe von ihrer neuen Freundin Faith den Plan, das Tattoo ändern zu lassen. Doch sie ahnt nicht, dass es für sie gefährlich ist, so unbedacht durch die Straßen der Stadt zu laufen. Als sie herausfindet, dass auch ihr Vater in Gefahr ist, setzt sie alles daran, ihn zu retten.

Die Geschichte wird sehr temporeich erzählt und hat mir viel Spaß gemacht. Die Autorin hat einige schöne fantastische Ideen, die mir gut gefallen haben. Einige Charaktere dagegen sind für mich ein bißchen zu blass geblieben, so z.B. Mettys Onkel Rupert, der doch recht häufig dabei ist, über den man aber kaum etwas erfährt. Man merkt, dass dieses Buch der erste Band einer Reihe ist, denn auch Mettys Familiengeschichte bietet noch viel mehr Potential. Trotzdem hätte auch Metty für mich mehr Tiefe gebraucht, bei allem, was ihr passiert. Faith dagegen mochte ich sehr, weil sie einfach ein nicht so glatter Charakter, sondern vielschichtiger war.

Insgesamt hat mich Inkbound sehr gut unterhalten. Beim Lesen fand ich es hilfreich, ab und zu auf der Karte von New London nachzuschauen, wo Metty sich gerade befindet. Am Ende des Buches werden ein paar Bedeutungen der Schicksalstattoos aufgeführt, die mir etwas knapp vorkamen. Hier hätte ich mir mehr Symbole gewünscht. Ein Highlight sind aber natürlich die beigelegten Klebe-Tattoos, die gut gelungen sind, sich in der Geschichte wiederfinden lassen und an denen Kids sicher viel Freude haben werden.

Der erste Teil von Inkbound ist in sich abgeschlossen und lässt sich auch gut als Einzelband lesen. Ein paar Kleinigkeiten bleiben am Ende trotzdem offen und machen Lust auf die Fortsetzung. Wer gerne Fantasygeschichten mit Magie und Geheimnissen liest, für den ist Inkbound sicher einen Blick wert.

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