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Veröffentlicht am 22.03.2026

Ambivalentes Leseerlebnis

Real Americans
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Als Lily als Praktikantin den jungen Matthew kennenlernt, ist ihr schnell klar, dass die beiden Welten, aus der sie stammen, einfach zu weit auseinanderliegen - sie als chinesische Einwanderertochter lebt ...

Als Lily als Praktikantin den jungen Matthew kennenlernt, ist ihr schnell klar, dass die beiden Welten, aus der sie stammen, einfach zu weit auseinanderliegen - sie als chinesische Einwanderertochter lebt in mehr als bescheidenen Verhältnissen, während seine Familie im Geld schwimmt. Trotzdem bekommen sie ein Kind, doch ihre Wege trennen sich bald. Als Jahre später ihr Sohn Nick in Kontakt mit seinem Vater tritt, wird langsam klar, dass ihre beiden Familiengeschichten mehr verbindet, als sie alle ahnen konnten.

"Real Americans" ist wirklich außerordentlich eingänglich geschrieben, durch die mehr als 500 Seiten fliegt man nur so hinweg. Nichtsdestotrotz hinterlässt mich die Geschichte enttäuscht.

Grundsätzlich: der Roman ist in drei Episoden aufgebaut. Durch Teil 1 lernen wir Lily kennen, ihre frische Verliebtheit mit Matthew und die Schwierigkeiten, die sie mit so unterschiedlichen Herkunftsfamilien haben. Teil 2, rund 20 Jahre später, erzählt von ihrem Sohn Nick, seinem Erwachsenwerden und seiner Suche nach seinem Vater und sich selbst. Im dritten Teil werden wir nach China in die 60er Jahre des 20. Jahrhunderts zurückgeworfen und lernen die Geschichte von Mai, Lilys Mutter, kennen, wie sie China verlies und in die USA kam.

Leider strotzt das Buch nur so vor Stereotypen und die Charaktere bleiben weitgehend oberflächlich und blass. Viele Entscheidungen, die die Protagonist*innen treffen, sind überhaupt nicht oder nur sehr schwer nachvollziehbar. Besonders wie Lily ihren Sohn Nick von der Welt fernhalten will, ist befremdlich und für mich nicht schlüssig erzählt. Matthews Charakter bleibt oberflächlich und uneinsehbar, aus seiner Figur hätte die Autorin viel mehr machen können. Seine reiche Familie verhält sich stereotyp herablassend. Auch wie sich die Charaktere im Laufe der Zeit entwickeln, finde ich nicht passend - manchmal erkennt man sie in späteren Jahren überhaupt nicht wieder, wobei die Figuren bis auf Mai ohnehin nicht viel Tiefe bekommen. Zwar werden die einzelnen Teile aus unterschiedlichen Blickwinkel erzählt und man könnte die unterschiedliche Wahrnehmung mit der unterschiedlichen Perspektive erklären, nur fand ich, dass man beispielsweise Lily aus Nicks Perspektive so überhaupt keine Ähnlichkeiten und anschließende Erkennungsmerkmale mit der Lily aus der Selbstperspektive hat. Ebenso erging es mir mit Mai.

Es werden auch viele gesellschaftlich relevante Themen angerissen und auf den mehr als 500 Seiten wäre ausreichend Platz gewesen, diese auch adäquat zu verhandeln. Rassismus, Klassismus, ethische Aspekte von Wissenschaft, insbesondere der Genmanipulationen, Schwierigkeiten von Eingewanderten, Identitätssuche, Zugehörigkeit, sozialer Aufstieg, Umweltzerstörung, und vieles mehr - als das findet seine Erwähnung, bleibt aber so an der Oberfläche, dass es fast schon wieder ärgerlich ist, dass es überhaupt thematisiert wurde.

Ein kleiner, positiver Ausreißer ist der dritte Teil um Mai - er wird in einer Rückblende im Gespräch zwischen Nick und Mai erzählt und ihre Geschichte bekommt eine unerwartete Tiefe. Die Verhältnisse, die damals in China herrschten, das Ausmerzen der Spatzen, die bittere Armut, die darauf folgt und generell das herrschende Machtsystem scheint gut recherchiert zu sein und ist einnehmend und schmerzhaft beschrieben. In den USA angekommen kippt bedauerlicherweise die Geschichte ins Absurde, es geht um unglaubwürdige Genmanipulation und die Autorin baut ein fantastisches Element ein, das so gar nicht in den Rest der Geschichte passt. Viele der Erklärungen, die wir am Ende geliefert bekommen, empfand ich als total unglaubwürdig. Das finde ich sehr schade, denn eigentlich hatte die Geschichte viel Potential. Warum um das Buch so ein Hype gemacht wird, kann ich nur bedingt nachvollziehen.

Mein Fazit: "Real Americans" ist ein Easy-To-Read-Roman, bei dem man sich keinen Tiefgang erwarten kann. Er ist äußerst eingänglich geschrieben, weist für meinen Geschmack aber zu wenig Schlüssigkeit und teils abstruse Erklärungen auf. Der dritte Teil im Roman ist überraschend stark und ich finde es schade, dass die Autorin nicht das ganze Buch mit so einem Tiefgang versehen hat.

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Veröffentlicht am 22.03.2026

Kein Krimi - aber ein großartiges Porträt dreier Menschen - und einigen Toten

Giftiger Grund
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Joran wird nach sieben Jahren, die er aufgrund einer Messerstecherei absitzen musste, aus der Haft entlassen, fest gewillt, einen neuen, nicht-kriminellen Weg einzuschlagen. Ganz so einfach, wie er sich ...

Joran wird nach sieben Jahren, die er aufgrund einer Messerstecherei absitzen musste, aus der Haft entlassen, fest gewillt, einen neuen, nicht-kriminellen Weg einzuschlagen. Ganz so einfach, wie er sich das vorgestellt hat, ist das aber nicht - sein Vater macht ihm das Leben schwer und auch sein ehemaliger Kumpel versucht ihn wieder auf die dunkle Seite zu ziehen. Und die Begegnung mit der Lost Places-Influencerin Charu und dem 10-jährigen Mädchen Edda stellt seine wieder erworbene Freiheit endgültig auf den Kopf.

Ehrlich: ein wenig wundern tut es mich schon, dass "Giftiger Grund" als Kriminalroman bezeichnet wird - sogar am Cover. Denn: es kommen darin keine Ermittlerinnen vor, die irgendwie eine Rolle spielen, geschweige denn ermitteln. Was es gibt sind Tote, über dessen Ableben wir lange nichts wissen. Und fein gezeichnete, intensive und sehr glaubhafte Figuren, die wirklich wie aus dem Leben genommen wirken.

Ich war von Knüwers erstem "Kriminalroman" - "Das Haus in dem Gudelia stirbt" sehr angetan und es ist bis heute eines meiner Lieblingsbücher. Der Autor hat einen ganz eigenen Schreibstil, die Figuren erzählen aus der Ich-Perspektive, die Sprache ist authentisch, oft mit Jugendslang oder Schimpfwörtern durchzogen - je nach vorkommenden Milieu. Leser
innen lernen die Innenperspektive der Charaktere sehr gut kennen, sie sind verletzlich, unsicher, überschätzen sich selbst, sind teilweise naiv - und deshalb so unglaublich realistisch. Vielleicht erschafft Knüwer hier ein eigenes Sub-Genre mit seiner psychogrammischen Porträtierung - ähnliches habe ich jedenfalls noch nicht gelesen. Was mir besonders gut gefällt, ist, dass die Figuren nicht stereotyp gezeichnet sind, besonders was Männer und Frauen betrifft. Klischees werden allenfalls was das jeweilige Milieu betrifft, eingebaut.

Das Hineinkommen in das Buch war zugegebenermaßen nicht ganz so einfach für mich, es hat mich anfänglich nicht sonderlich gepackt. Als sich dann aber bei Joran, Charu und Edda langsam ein gemeinsamer Weg entwickelt, war es um mich geschehen und wie bei Gudelia zuvor kann ich sagen: ich liebe dieses Buch!

Mein Fazit: Wer sich bei "Giftiger Grund" eine klassischen Krimi erwartet, wird bitter enttäuscht sein. Die Geschichte zeigt vielmehr, wie drei sehr unterschiedliche Personen aus einem dummen Zufall heraus zusammenfinden und mehrere Tote ihre Gemeinsamkeit sein wird. Dabei ist die Figurenzeichnung so gekonnt und authentisch, dass wir den Personen gerade begegnet sein könnten. Knüwer ist ein großartiger Schreiberling, der mit seinem speziellen Stil und schrägen Ideen Menschen, die damit etwas anfangen können, eine große leserische Begeisterung beschert. I love it!

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Veröffentlicht am 16.03.2026

Luft anhalten

Mit beiden Händen den Himmel stützen
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Lale nimmt uns mit in ihre Kindheitsgeschichte, die sie auch im Erwachsenenalter noch quält. 1980er-Jahre, die Mutter heroinabhängig, der Vater ein Kleinganove, wächst sie bei einem Pflegevater und dessen ...

Lale nimmt uns mit in ihre Kindheitsgeschichte, die sie auch im Erwachsenenalter noch quält. 1980er-Jahre, die Mutter heroinabhängig, der Vater ein Kleinganove, wächst sie bei einem Pflegevater und dessen Kumpanen in einer Anarcho-Kommunen-WG auf. Was ihr als Kind zugemutet wird, ist unerträglich. Dass alle die Erlebnisse, das Hin- und Herschieben, die Unzuverlässigkeiten, die stets besoffenen und bekifften Männer, die früh beginnenden sexuellen Übergriffe nicht spurlos an ihr vorüber ziehen, verwundert wenig. Als junge Erwachsene versucht sie sich ihrer Haut zu entledigen.

Dieses Buch ist ehrlich gestanden schwer zu ertragen. Sprachlich ist es eindringlich, es gibt viele starke Stellen, die ins poetische reichen, besonders wenn es um den Missbrauch geht, arbeitet die Autorin mit Andeutungen, muss nicht auserzählen was geschieht - das finde ich hervorragend. Die Art der Verwahrlosung, aber vor allem was die Männer, die sich selbst zum linken Milieu zuordnen, dem kleinen Mädchen zumuten: das ständige besoffen-und-bekifft-Sein, das sich-selbst-überlassen-Sein, diese Wurschtigkeit gegenüber dem kleinen Kind und das Krasseste: die frühe Sexualisierung des kleinen Mädchens, da entsteht ein Kloss im Hals und im Bauch und man möchte diese ekelhaften Männer schütteln und sie am besten schnurstracks ins Gefängnis befördern.

Und wären Lale die Akutsituation erstaunlich tapfer übersteht, bricht erst, als sie sich von dieser Männer-WG lösen kann, das wahre Leid aus ihr heraus. Das Verhältnis zu ihrem eigenen Körper ist eigentlich nicht vorhanden und auch mit Beziehungen tut sie sich schwer, klammert sich an jede und jeden, der ihr Aufmerksamkeit schenkt und versucht, diese Personen zu kopieren oder sich an sie dauerhaft zu binden. Dass das nicht gut gehen kann, liegt auf der Hand und so verschwindet Lale und ihr Körper immer mehr, bis es zum Zusammenbruch kommt.

Wie die Autorin in Interviews angibt, hat der Roman autofiktionale Momente - man möchte sich gar nicht vorstellen, dass es Menschen gibt, die so eine Tortur tatsächlich mitmachen mussten. Was Lale - und vermutlich auch die Autorin - rettet, ist das Schreiben, eine heilende Kraft, die uns dieses heftige, unverblümte und harte Buch beschert. Es ist eine Wucht, für die man viel Kraft braucht und des Öfteren das Kopfkino ausschalten sollte. Um einen positiven Aspekt hervorzuheben: die popkulturellen Bezüge - allen voran Musik, aber auch Filme, sind im Buch allgegenwärtig und sie helfen dem Mädchen - und auch den Lesenden - das ganze besser zu überstehen.

Bei der Sternebewertung bin ich mir unsicher: ich habe das Buch in einem Schwung gelesen, habe es - so absurd das bei dieser Thematik klingt - sehr gerne gelesen - und doch musste ich immer an "Siebenmeilenherzen" von Katharina Winkler denken, die den Missbrauch in kindlicher Märchenform erzählt, der Absturz als Erwachsene kommt mit der gleichen schwammigen, intensiven Realitätsverweigerung daher wie bei der Protagonistin Lale. Und doch: Winklers Buch hatte ich zuerst gelesen und das Leseerlebnis war noch einprägsamer. Nichtsdestotrotz ist "Mit beiden Händen den Himmel stützen" ein beeindruckendes Buch mit einer Intensität und Grausamkeit menschlicher Abgründe, die einem beim Lesen stetig die Luft anhalten lässt. Absolute Leseempfehlung für alle, die ein so hartes Thema lesend schaffen.

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Veröffentlicht am 16.03.2026

Kluges Verwirrspiel

Kalt wie die Luft
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Als die 19-jährige Iselin nicht vom Joggen zurückkehrt, wird schlimmes befürchtet. Jakob und seine neue Kollegin Noora versuchen mit großem Eifer das Schicksal der jungen Frau aufzuklären, als plötzlich ...

Als die 19-jährige Iselin nicht vom Joggen zurückkehrt, wird schlimmes befürchtet. Jakob und seine neue Kollegin Noora versuchen mit großem Eifer das Schicksal der jungen Frau aufzuklären, als plötzlich auf einer Inseln, nicht allzu weit vom Schauplatz Bodo entfernt, eine bekannte Influencerin auf ebenso mysteriöse Art und Weise wie Iselin verschwindet. Die Lage ist unklar und es gibt zahlreiche Verdächtige - doch wer ist für das Verschwinden der beiden Frauen verantwortlich - und was hat ein alter Cold Case mit den Fällen zu tun?

"Kalt wie die Luft" ist ein souveräner, spannungsgeladener Krimi, der viele unerwartete Wendungen bringt. Die Anzahl der unterschiedlichen Personen, über die in den einzelnen, recht kurzen Kapitel erzählt wird, ist recht hoch, weshalb ich recht lange gebraucht habe, einen Überblick über alle Figuren zu gewinnen (was mir tatsächlich bis zum Schluss nicht zu hundert Prozent gelungen ist). Die beiden Ermittler*innen Jakob und Noora sind sympathisch und nahbar, beide tragen ihren eigenen, recht schweren Rucksack mit sich und besonders bei Nooras Geschichte, die eine toxische Beziehung durchleben musste, gerät man regelmäßig ins Gruseln, weil sie bis in ihre Gegenwart hineinreicht - es ist zu mutmaßen, dass diese in den folgenden Romanen noch eine Rolle spielen wird. Eine besonders gefinkelte Fährte wird gelegt, indem in immer wieder eingeschobenen Kapitel, die in Kursivschrift verfasst sind, ein Hinweis auf den bzw. die möglichen Täter gegeben wird und man sich absolut nicht sicher ist, in welcher Zeit diese Episoden spielen und ob sie mit den aktuellen Fällen oder mit dem Cold Case zu tun haben. Die Grausamkeit, die hier an den Tag gelegt wird, ist oft nur schwer zu ertragen und man fragt sich, wie krank ein Mensch bloß sein kann. Das war oft gar nicht leicht zu lesen, sodass ich immer wieder pausieren musste. Grundsätzlich gibt es mehrere Figuren, die sich wirklich abartig verhalten.

Die Fälle werden zum Schluss nicht ganz aufgelöst, aber es ist anzunehmen, dass da im Folgeband noch weitere Fakten zu Tage treten werden. Das ist einerseits als Cliffhanger spannend, andererseits hätte ich mir durchaus gewünscht, mehr Klarheit am Ende zu bekommen. Von den vielen eingeführten Figuren bleiben einige noch recht unbeleuchtet und durch etliche Andeutungen wäre es verwunderlich, wenn diese im nächsten Buch nicht noch einen großen Auftritt bekommen würden. Das bindet mich als Leserin an das Figurensetting, ich fühle mich aber durchaus etwas genötigt, hier unbedingt weiterlesen zu müssen. Es soll schlimmeres geben - ich freue mich bereits auf Band 2 von dem talentierten norwegischen Autor!

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Veröffentlicht am 15.03.2026

Stock und Stein - fantasievoll und animierend

Stock & Stein
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Die Geschichte um Stock und Stein ist äußerst liebenswert: nachdem sie ein schönes Leben in der Jackentasche verbringen, werden sie kurzerhand ausgemistet und vor die Tür gesetzt. Nun malen sie sich aus, ...

Die Geschichte um Stock und Stein ist äußerst liebenswert: nachdem sie ein schönes Leben in der Jackentasche verbringen, werden sie kurzerhand ausgemistet und vor die Tür gesetzt. Nun malen sie sich aus, was alles mit ihnen passieren könnte. Neben schönen Träumen schleichen sich auch albtraumhaftige Vorstellungen ein - wird das alles gut ausgehen?

"Stock & Stein" von Anne-Kathrin Behl ist gleichsam entzückend illustriert, fantasieanregend und lustig erzählt. Die Farben sind schön dezent ausgewählt, die Illustrationen sind nicht überladen, bieten aber viele Details, die man entdecken kann. Besonders die Träume von Stock und Stein sind lustig, meine kleine Nichte verbiegt sich jedes Mal vor lachen, auch wegen der amüsanten Wortspiele, die sich die beiden ausdenken. Und sie wollte gleich mit Stock und Stein zu basteln beginnen. Dazu inspiriert nicht nur die Geschichte selbst, sondern auch ein QR-Code am Ende des Buches, der eine Anleitung zum Stock & Stein-Bilderbasteln bietet. Mir gefällt es auch gut, dass das Buch auch leichte Befürchtungen zeigt, die die beiden haben, denn so ist das Leben auch: es gibt nicht nur Traumhaftes, sondern auch Beängstigendes - und das ist mit viel Humor und sehr kindgerecht hier abgebildet.

Ich und meine fünfjährige Nichte sind wirklich begeistert von "Stock & Stein" und ich bin mir sicher, dass es noch zahlreiche weitere Male gelesen wird - und sich mit Sicherheit der Jackentascheninhalt nach jedem Spaziergang weiter füllen wird. Ein Kinderbuch das animiert, Fantasien aufleben lässt und einfach gelungen entzückend ist!

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