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Veröffentlicht am 16.04.2025

Team "healthy relationship"

In jedem Augenblick ein Wir
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Die Lulliby University-Reihe hat positive Aspekte, die sich durch die Reihe durchziehen. Der flüssige Schreibstil, die Denkanstöße im Umweltbereich und das authentische Abtauchen im Uni-Leben. Ich habe ...

Die Lulliby University-Reihe hat positive Aspekte, die sich durch die Reihe durchziehen. Der flüssige Schreibstil, die Denkanstöße im Umweltbereich und das authentische Abtauchen im Uni-Leben. Ich habe mich gefreut, diese Elemente nochmal aufsuchen zu können und war neugierig auf Mehr von Lou.

Sie zeigt sich seit Beginn als sehr organisiert und voller Talente. Schlaf ist für sie praktisch ein Fremdwort und vor Plänen, kann sie sich kaum retten. Es wird recht schnell deutlich, dass sie vor ihren eigenen Gedanken flüchtet und das maximale an Ablenkung für sich herausholen möchte. Ihre vorherige, toxische Beziehung hat viele Spuren hinterlassen und ich habe mich schnell dabei erwischt, mehr über ihre Erfahrungen wissen zu wollen. Ihre vielen Interessen machen sie zu einer spannenden Persönlichkeit und ihr gezeichneter Charakter, erzählt Geschichte.

Hauptfigur Jasper wiederum wirkt wie ausgewechselt, absolut in sich gekehrt und auf Abstand zu all seinen Liebsten. Die jüngsten Erlebnisse, die sich im Ende von Band 1 bereits andeuten, haben sich wie ein Schraubstock um ihn geklammert. Er landet in einem total Tief und schafft es alleine nicht, daraus auszubrechen.

Die Zwei machen einen Deal: Lou hilft Jasper dabei, sich wieder auf die Uni zu konzentrieren und entwickelt einen Lernplan für ihn. Jasper wiederum möchte ihr helfen, spontaner zu werden und alles zu erleben, was sie sich vornimmt. Beide erleben durch ihre Spontanität, unfassbar geniale Erlebnisse und holen sich durch ihre gegenseitige Unterstützung ein wenig „Leben“ zurück. Ihre ganze Energie empfand ich als total ansteckend und ich wollte direkt selbst wieder mehr erleben, die Bucketlist wieder füllen. Insgesamt ein sehr schönes Gefühl, das beim Leser erzeugt wird.

Zusätzlich gewann die Geschichte an Tiefgang durch die Erfahrungen, die Lou und Jasper gemacht haben. Auf die Triggerwarnung lohnt sich ein Blick. Von der Autorin wurden die Gefühle dazu, sehr gut in Worte gefasst. Beide stecken in ihren Gedanken fest, wie in einem Hamsterrad. Ich fand es authentisch, aber es entstehen damit auch einige Wiederholungen. Mir hätte es manchmal ausgereicht zu lesen, dass die Charaktere ständig daran denken müssen, statt die gleichen Gedanken nochmal anders formuliert zu lesen. Damit entstanden kleine Längen, die dem Leseerlebnis jedoch nur wenig Abbruch getan haben.

Fazit:

Insgesamt fand ich es einfach schön, dass beide Charaktere eine Bindung aufbauen indem sie wunderschöne Momente miteinander teilen und sich gegenseitig in schweren Zeiten eine Stütze geben. Ihr Vibe löst ein schönes Gefühl beim Lesen aus und beschreibt Tiefgang. Einige Wiederholungen sorgen für kleine Längen, die der Geschichte kaum einen Abbruch tun.

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Veröffentlicht am 16.04.2025

Fantasy meets True Crime

Burning Paris 1
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„Burning Paris“ ist seit langem wieder ein Buch, für das ich die Nacht durchgemacht habe. Ich bin ein treuer Fan von Sabine Schulter und doch konnte sie mich mit dieser Geschichte überraschen. Es war einfach ...

„Burning Paris“ ist seit langem wieder ein Buch, für das ich die Nacht durchgemacht habe. Ich bin ein treuer Fan von Sabine Schulter und doch konnte sie mich mit dieser Geschichte überraschen. Es war einfach völlig anders, als alles was ich bisher von ihr gelesen habe.

Es findet seinen Anfang mit Blanches Eintritt auf einem Tatort, der schlimmer kaum sein könnte. Das Opfer ist blutig, von dem Inneren ist zu viel zu sehen und an ihm haften eindeutig Magiepartikel vom Täter. Als eine der besten Hexen Paris‘, mischt sie bei den Ermittlungen mit. Ich war nach kürzester Zeit gefühlt in einem Fantasy True Crime Podcast. Und ich lieb’s, dass Sabine Schulter sich in diesem neuen Bereich ausprobiert hat. Die Beschreibungen sind brutal und nichts für schwache Nerven, aber mit garantiertem Spannungsfaktor.

Und Blanche ist als Protagonistin bestens gewählt für die Ermittlerrolle aus den magischen Reihen. Sie ist leicht abgeklärt, eher ruhig und rational. Magieschwerpunkt: Beruhigung. Ihre Emotionen sind dadurch eher ausgeglichen, lediglich bei Barkeeper Kenneth kommen sie aus dem Gleichgewicht. Trotz ihren weniger ausgeprägten Emotionen durch ihre Begabung, geht es ihr doch immer in 1. Linie um das Wohlergehen anderer. Dieser Charakterzug, ihr logisches Denken bzw. ihre Rationalität in dem Fall und ihre Ecken & Kanten machten sie für mich zu einer absolut genialen und interessanten Hauptfigur. Zusätzlich kam natürlich noch, dass ihre magischen Fähigkeiten absolut spannend ausgearbeitet waren.

Nicht nur für mich stellte Blanche eine interessante Person dar. Auch Kenneth, der Informant der Zirkelleiterin mit seinem riesigen Netzwerk in den magischen Reihen, wird schnell neugierig auf sie. Blanche ist voller Geheimnisse und er sammelt gerne Informationen, weshalb er nur zu gerne an ihrer Seite ermittelt. Das Kribbeln zwischen Blanche und Kenneth ist einfach nur… Wow.

Von ihrer Begabung und der Fantasy in „Burning Paris“ war ich total angetan. Ich bin ja auch absolut begeisterungsfähig für Hexen-Fantasy und die Autorin spart wirklich nicht an magischen Elementen. Der ganze Aufbau rund um ihre Fähigkeiten und Hilfsmittel ist gut durchdacht sowie toll erklärt. Andere Wesen, wie Nymphen oder Ifrits finden ihren Platz im Geschehen und sorgten bei mir für ein sehr begeistertes Fantasy-Herz.

Letztendlich rundet die Autorin das Buch mit einer spannenden Mordserie ab. Der Fall war super spannend und gab mir leichte Jack the Ripper Vibes. Es gab unfassbar viele Ungereimtheiten und Ermittlungsstränge, so dass es immer etwas zu verfolgen gab. Zum Stillstand kam es nie, es wurde fortlaufend etwas aufgedeckt und hat mich damit wirklich mit fiebern lassen auf des Rätsels Lösung. Aus der Hand legen, ist hier einfach nicht drin.

Fazit:

Eines der stärksten Bücher von Sabine Schulter. Von interessanten Hauptcharakteren über einen spannenden Mordfall verwickelt in einer gut ausgearbeiteten Fantasy-Welt, wartet hier ein geniales Gesamtpaket auf den Leser.

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Veröffentlicht am 16.04.2025

Slice of Life

Mondschein
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Mondschein war für mich ein neuartiges Abenteuer mit Füchsen und anderen Waldbewohnern in der Hauptrolle. Bellisae beschreibt total süße Charaktere mit flauschigem Fell, die mal nicht „nur“ Wegbegleiter ...

Mondschein war für mich ein neuartiges Abenteuer mit Füchsen und anderen Waldbewohnern in der Hauptrolle. Bellisae beschreibt total süße Charaktere mit flauschigem Fell, die mal nicht „nur“ Wegbegleiter sind, sondern in die Rolle der Protagonisten schlüpfen. Und was soll ich sagen? Von den bildhaften Beschreibungen der Tiere konnte ich kaum genug bekommen. Der erwartungsvolle Blick vor einem Streicheln des Fuchswelpens, zuckende Hasenörchen und weiche Pfoten zeigen sich hier regelmäßig.

Umso grandioser fand ich es, dass die Autorin „süß“ mit „spannend“ kreuzen konnte. Die Tiere erleben traumatische Gegebenheiten und zeigen ihren Weg auf, daran zu reifen und zu wachsen. Dabei streifen sie durch den Wald, erleben alltägliche Momente, Ängste, aber auch erste Gefühle. Für mich war das Buch eine Brotscheibe vom Leben.

Als Leser begleitet man insbesondere eine süße Silberfuchsfamilie, dessen Mitglieder ein Zuhause suchen oder sich aufbauen. Silver hat nach einigen Erlebnissen entschlossen, dass sie Abstand, einen Tapetenwechsel benötigt und zieht ohne ihre Familie allein los. Ich fand es schön ihren Verarbeitungs- und Reifeprozess zu verfolgen. Genauso schön war es aber auch mit ihr zusammen Freunde in anderen Tierwesen und Unterstützung an ungewohnten Orten zu finden.

Der Rest ihrer Familie kämpft wiederum mit Geheimnissen und den Verlust. Doch ziehen sie gemeinsam einem Strang und zeigen spannende Begegnungen mit anderen Fuchsarten. Ihr Familienleben war aber auch toll beschrieben mit Fehlern, Zusammenhalt, Verzeihen und Eigenverantwortung. Man merkt, dass die Autorin Berührungspunkte zur Psychologie hat, da sie die Thematiken grandios verpackt und aufgreift.

Die Geschichte ist emotional und unentwegt spannend geschrieben. Es gibt einen Wechsel der Perspektiven, die regelmäßig mit Cliffhängern und brenzligen Situationen enden. Ich konnte es kaum aus der Hand legen und mein Blick ist geradezu über die Seiten geflogen, um die nächsten Zeilen zu erfassen. Ein wirklich toller, flüssiger Schreibstil.

Dabei fließen auch Problematiken mit ins Geschehen ein, über die sich Denkanstöße lohnen. Gefahren für Tiere, wie die Straße, Waldbrände oder Jäger lassen im Abenteuer mitfiebern und lassen nach dem Lesen grübelnd zurück.

Daher würde ich es nicht unbedingt den kleinsten Lesern in die Hand geben, da die Geschehnisse teilweise etwas brutal sein können oder Richtung Traumata Bewältigung abzielen. Ab dem jugendlichen Alter würde ich eine Empfehlung aussprechen, gerade Schulklassen könnten auch eine interessante Zielgruppe sein.

Fazit:

Eine wirklich schöne Slice of Life Geschichte aus Perspektive flauschiger Hauptfiguren. Das Abenteuer ist durchgängig eine Mischung aus süß, emotional und spannend. Ich habe die Silberfüchse und ihre Freunde so gerne kennengelernt und begleitet. Ihre Lebenserfahrung und alltäglichen Momente bringen zum Grübeln und Lächeln. Zusätzlich arbeitet die Autorin Thematiken ein, die wichtig sind für die Tierwelt und im Bereich Psychologie.

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Veröffentlicht am 16.04.2025

A bittersweet melody

Unser Lied für immer
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Natalie ist seit zwei Jahren in einem Trott gefangen, einer simplen Routine aus der sie nicht ausbrechen kann. Jeder scheinbare Schritt vorwärts führt am nächsten Tag 3 Schritte zurück. Ihr starker Verlust ...

Natalie ist seit zwei Jahren in einem Trott gefangen, einer simplen Routine aus der sie nicht ausbrechen kann. Jeder scheinbare Schritt vorwärts führt am nächsten Tag 3 Schritte zurück. Ihr starker Verlust hält sie fest im Griff. Lediglich in der Musik findet sie Frieden und ein einsames Klavier am Bahnhof wird zu ihrem Freund. Als plötzlich Klaviernoten auftauchen, die in Verbindung mit ihrem Mann stehen, entzündet sich endlich wieder ein Funken in ihr.

Das Buch „Unser Lied für immer“ ist flüssig geschrieben und weiß auch emotional zu überzeugen. Nach wenigen Seiten hat mein Herz mit der Protagonistin geschmerzt. Man merkt total wie stark die Liebe zwischen Natalie und ihrem Mann war. Es gibt kleine Rückblicke und Beschreibungen darüber, was sie verbunden hat. Die Geschehnisse zu verarbeiten, fällt nicht leicht und so ist sie zwei Jahre später auch weiterhin dabei es zu versuchen. Durch die Routine und die lange Verarbeitungszeit, kommt es natürlich auch zu einigen Wiederholungen in ihren Gedanken und Tätigkeiten. Das fand ich absolut realistisch, aber es führt auch zu ein paar Längen.

Es bleibt ein wenig Leichtigkeit erhalten durch den Humor zwischendurch. Mich hat das Buch immer wieder auch zum Schmunzeln bringen können. Es geht eindeutig in die Richtung Chick Lit mit anrüchigem Touch. Manchmal fand ich es jedoch unpassend mitten in einer trauernden Szene vulgäre Witze einzubauen.

Freunde und Familie stehen Natalie hilfsbereit zur Seite, doch gelingt es ihnen nicht immer geeignet zu unterstützen. Wenn sie Natalie verkuppeln wollen, zieht sie sich nur weiter zurück oder sucht den Kontakt zu neuen Personen. Dabei trifft sie auch auf Einige, die ähnliches durchlebt haben oder einen neuen Blickwinkel mit einbringen können. Darunter hat es mir insbesondere die Verkäuferin in ihrem Stammcafé angetan, die wie eine ruhige, liebevolle Mama für all ihre Gäste ist.

Auch männliche Charaktere kreuzen ihren Weg, hilfsbereit, mit Charme. Doch hatte ich lange keine Ahnung, ob und wo sich eine Liebesgeschichte entwickeln würde. Zum einen war ich mir nie sicher, ob Natalie dafür bereit wäre und zum anderen wurden Freundschaften in der Geschichte großgeschrieben. In Punkto Lovestory konnte mich das Buch also gut überraschen.

Dafür bin ich umso mehr durch den Verlauf rund um den Notenblätter-Plot gestiegen. Einige Elemente haben eindeutig darauf hingedeutet, so dass sicherlich einige Leser dahinterkommen werden. Für mich hätte die Auflösung früher kommen und die Zeit danach noch zwei, drei Seiten mehr erhalten können.

Fazit:

Eine schöne Geschichte für Zwischendurch über die Liebe, Verlustverarbeitung und ganz viel Musik und Humor. Doch fand ich die Witze an manchen Zeitpunkten etwas unpassend.

Insbesondere die Darstellung von Freundschaften zwischen Mann und Frau sowie der Lovestory-Verlauf konnten mich positiv überraschen. Dafür ist der Plot rund um die Notenblätter etwas vorhersehbarer und länger gezogen, als ich es mir gewünscht hätte. Das und die absolut realistischen Gedankenwiederholungen während Natalies Verarbeitung, führen zu kleinen Längen.

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Veröffentlicht am 16.04.2025

Häuser mit Seele

Die Haushörerin
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Stell dir vor, du betrittst ein Haus und plötzlich siehst du Ausschnitte der Vergangenheit, die sich in diesem Zimmer abgespielt haben. Genau das passiert Protagonistin Lilli. Häuser vertrauen ihr Szenen ...

Stell dir vor, du betrittst ein Haus und plötzlich siehst du Ausschnitte der Vergangenheit, die sich in diesem Zimmer abgespielt haben. Genau das passiert Protagonistin Lilli. Häuser vertrauen ihr Szenen und Geschichten an, um ihre Seele zu erleichtern.

„Häuser sind also Plaudertaschen und wir ihre Seelenklempner?“ - Lilli

Protagonistin Lilli besitzt eine völlig neue Gabe im Buchuniversum, zumindest habe ich bisher noch nichts Vergleichbares in die Richtung gelesen. Ich war begeistert. Wer die Gabe bisher auch noch nicht kannte, war Lilli selbst. Sie war darüber überaus verwirrt. Verständlicherweise.

Die Idee gefiel mir total gut und die Umsetzung ist gelungen. Es beginnt erst verwirrend, da alles noch neu ist und wird zunehmend emotional, verstörend, herzerwärmend oder verleitet zum Grübeln. So sieht man z. B. zu einem Zeitpunkt die Freude einer Frau über eine Schwangerschaft. Von Lillis Charakter wurde ich auch schnell abgeholt, da sie trotz allem Neuen recht ruhig reagiert und logisch analysiert, später wiederum empathisch und einfühlsam auf das Erlebte eingeht.

In diesem neuen Lebensabschnitt wird sie sich nicht selbst überlassen. Ben wird beauftragt ihr zur Seite zu stehen und sie in das Leben mit der Gabe einzuführen. Mit seinem Auftritt folgen auch viele humorvolle Dialoge, lockere Schlagabtäusche und eine Menge Stellen zum Schmunzeln. Ihn ins Herz zu schließen, fällt leicht. Wo er im Umgang mit anderen Menschen so offen ist, so verschlossen ist er über seine Vergangenheit. Dadurch, dass Lilli ihm hier sehr viel Freiraum bietet, entstehen schöne und vertrauensvolle Bände.

Es dauert eine Weile bis der Hauptplot erkennbar wird und es geht eher eine vage Gefahr von unbekannten Gegnern aus. Lange geht es darum dem Leser die Gabe zu erklären und näherzubringen, die Charaktere und das Zwischenmenschliche auszubauen.

Mich persönlich hat das nicht gestört, da ich das als Aufbau für einen Auftakt immer ganz gelungen finde. Somit bleiben noch Handlungsstränge für den Folgeband offen. Zudem konnte ich mich langsam mit den Charakteren anfreunden und mich insbesondere in die herzliche Familie von Lilli verlieben.

Fazit:

Das Buch hat mich eingesogen, wie Lilli von den Häusern in ihre Geschichten gesogen wird. Ich konnte es nicht zur Seite legen. Die Charaktere fand ich gelungen, das Zwischenmenschliche hat mich völlig abgeholt und ich freu mich auf die Fortsetzung über eine Welt mit unglaublich spannender Gabe.

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