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Laraundluca

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Veröffentlicht am 15.09.2017

Himmelhoch - Alles neu für Amelie

Himmelhoch - Alles neu für Amelie
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Inhalt:

Der Himmel ist die Grenze Amelie braucht das Rauschen der Ostsee-Brandung und den Wind in ihren Haaren. Der Umzug in den kleinen Küstenort hat ihr gut getan – langsam vergisst sie, was in Berlin ...

Inhalt:

Der Himmel ist die Grenze Amelie braucht das Rauschen der Ostsee-Brandung und den Wind in ihren Haaren. Der Umzug in den kleinen Küstenort hat ihr gut getan – langsam vergisst sie, was in Berlin war. Sie genießt den Sommer auf dem Pferdehof mit Isabella, die Gespräche mit Isas Bruder Linus, dem sie Tipps für sein erstes Date gibt, und die Vespa-Ausflüge mit ihrem besten Kumpel Salim. Es geht doch nichts über beste Freunde. Und dann ist da auch noch diese Party, auf der sie den süßen Musiker Brar kennenlernt ...

Meine Meinung:

Der Schreibstil ist schlicht und einfach, locker und flockig, jugendlich frisch, schnell und flüssig zu lesen. Der Einstieg in die Geschichte ist mir sehr leicht gefallen.

Die Handlung beginnt mit dem Start des neuen Schuljahres und endet am Jahresende. Die Kapitel sind mit den jeweiligen Tagesdaten überschrieben. Erzählt wird die Handlung abwechselnd aus der Perspektive von Amelie und Linus, auch Isabellas Sicht wird ab und zu beschrieben.

Die Geschichte ist locker und leicht, schön zu lesen und hat mich gut unterhalten. Sie ist sehr realistisch und auch die Charaktere wirken sehr authentisch. Menschen von nebenan, eine Geschichte, wie sie sich überall ereignen könnte. Sie wirkt weder gestellt noch ist sie langweilig.

Die Figuren sind sehr realistisch und plastisch gezeichnet. Sie handeln ihrem Charakter entsprechend nachvollziehbar und verständlich.

Linus und Isabella sind sehr unterschiedlich, obwohl sie Zwillinge sind. Isa wirkt am Anfang sehr überheblich, ist sehr offen, spricht alles direkt an und aus und lässt nichts anbrennen. Linus is ein typischer Teenager.
Amelie ist sehr ruhig, zurückgezogen, zurückhaltend und schüchtern. Am liebsten taucht sie in die Welt der Bücher ab. In sie konnte ich mich gut hineinversetzen, da ich vom Wesen her als Teenager ähnlich ruhig war.
Obwohl Linus mit Amelies Art zuerst wenig anfangen kann, entwickelt sich langsam eine Freundschaft.

Fazit:

Ein schönes Jugendbuch, das mir sehr gut gefallen und mich gut unterhalten hat. Leseempfehlung!

Veröffentlicht am 13.09.2017

Ein Kuss aus Sternenstaub

Ein Kuss aus Sternenstaub
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Inhalt:

»Er ist die Sonne und ich bin der Mond.« SIE ist die mächtigste aller Dschinnys. ER ist ein gewitzter Dieb. Gemeinsam sind sie unschlagbar. Doch zunächst sind sie ein Dreamteam wider Willen, denn ...

Inhalt:

»Er ist die Sonne und ich bin der Mond.« SIE ist die mächtigste aller Dschinnys. ER ist ein gewitzter Dieb. Gemeinsam sind sie unschlagbar. Doch zunächst sind sie ein Dreamteam wider Willen, denn ER möchte alles aus seinen drei Wünschen rausholen, SIE schnellstmöglich ihre Freiheit zurückgewinnen. Aber nach und nach erkennen die beiden, dass alles Glück dieser Welt bereits an ihrer Seite ist. Doch wenn eine Dschinny und ein Mensch sich verlieben, erwartet sie beide der Tod. Also müssen die beiden, um ihr Glück UND die Freiheit zu gewinnen, alle Regeln brechen.

Meine Meinung:

Der Schreibstil ist wundervoll und detailliert, passend zum Setting und zu dieser märchenhaften Geschichte. Durch diesen lebendigen und bildgewaltigen Erzählstil konnte ich die Umgebung und ide Figuren nicht nur vor mir sehen, ich konnte die Atmosphäre spüren und die Düfte riechen.

Ich liebe Märchen und Märchenadaptionen. Diese Geschichte ist eine Adaption zu Aladdin und die Wunderlampe. Eine tolle Idee, die mich begeistern konnte. Das orientalische Setting ist absolut gelungen.

Die Handlung hat mir gut gefallen. Die Spannung wird langsam aufgebaut und steigert sich zum Ende hin. Dennoch haben sich vor allem am Schluss ein paar Längen eingeschlichen, da manches wiederholt bzw. zu detailliert geschildert wurde. Dennoch alles in allem eine unterhaltsame und zauberhafte Geschichte, die mich in eine fremde Welt und gefesselt hat.

Aladdin und Zahra sind interessante Figuren, wobei sich die Dshinny erst nach und nach in mein Herz schleichen konnte.

Fazit:

Eine magische und märchenhafte Geschichte!

Veröffentlicht am 13.09.2017

Seven Nights - Paris

Seven Nights - Paris
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Inhalt:

Rylan ist millionenschwer. Seine wahre Identität verheimlicht er – besonders vor Frauen. Sein Credo ist: keine Bedingungen, keine Verpflichtungen. Kate reist nach Paris, um Inspiration für ihr ...

Inhalt:

Rylan ist millionenschwer. Seine wahre Identität verheimlicht er – besonders vor Frauen. Sein Credo ist: keine Bedingungen, keine Verpflichtungen. Kate reist nach Paris, um Inspiration für ihr Kunststudium zu finden. Stattdessen trifft sie auf Rylan. Als sie sich in die Augen sehen, verändert sich alles: Zum ersten Mal hat Rylan eine Frau vor sich, mit der er alles teilen möchte. Doch er weiß, dass sein Geheimnis zwischen Ihnen steht. Um Kate zu halten, muss er ihr die Wahrheit sagen – auch wenn das bedeuten könnte, sie zu verlieren.

Meine Meinung:

Der Schreibstil ist zwar schlicht und einfach, aber angenehm, schnell und flüssig zu lesen.

Das Setting gefällt mir unheimlich gut. Da ich selbst schon in Paris war und einige der Orte schon besucht habe, konnte ich mir die Stadt sehr gut vorstellen. Es hat mir Spaß gemacht gedanklich durch Paris zu schlendern.

Die Handlung ist sehr unterhaltsam, vor allem die Dialoge sind spritzig und frisch und haben mich zum Schmunzeln gebracht und gefesselt.

Die Charaktere sind sehr realistisch gezeichnet.
Rylan gibt sich sehr verschlossen und geheimnisvoll, da er seien Herkunft und seine finanzielle Situation nicht preisgeben möchte.
Kate befindet sich auf einem Selbstfindungstrip, möchte herausfinden, was sie mit ihrem Leben und ihrer Liebe zur Kunst anstellen soll. Von den Männern ist sie enttäuscht und hat schlechte Erfahrungen gesammelt.
Als sich Kate und Rylan das erste Mal treffen, verstehen sie sich auf Anhieb. Das Knistern zwischen den beiden ist sofort spürbar. Und dennoch beschränkt sich die Beziehung nicht nur auf das körperliche.

Eine schöne und unterhaltsame Geschichte, die ihre Fortsetzung in New York finden wird.

Fazit:

Eine unterhaltsame Geschichte, die mir eine angenehme und fesselnde Lesezeit beschert hat.

Veröffentlicht am 11.09.2017

Myriad High - Was Hannah nicht weiß

Myriad High - Was Hannah nicht weiß
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Inhalt:

Diese Serie macht süchtig. Endlich Highschool, endlich Internat. Für Hannah, Chloe und Sophie beginnt ein neuer Lebensabschnitt. Aber nicht alles läuft so glatt wie erträumt. Bei der Zimmervergabe ...

Inhalt:

Diese Serie macht süchtig. Endlich Highschool, endlich Internat. Für Hannah, Chloe und Sophie beginnt ein neuer Lebensabschnitt. Aber nicht alles läuft so glatt wie erträumt. Bei der Zimmervergabe machen die Freundinnen sich gleich die einflussreiche Allyssa Snyder zur Feindin. Und irgendjemand scheint von den unter Verschluss gehaltenen Todesumständen von Hannahs Vater zu wissen ...

Meine Meinung:

Der Schreibstil ist zwar einfach, aber nicht anspruchslos, frisch und locker, schnell und flüssig zu lesen. Altersgerecht, jugendlich frisch und angenehm fliegen die Seiten dahin.

Das Setting gefällt mir sehr gut. Ein Internat, eine eigene kleine Stadt mit allem drum und dran, eine eingeschworene Gemeinschaft, alles Hightech und dann 3 neue Schüler von außerhalb. Das gab es nie zuvor - und alle hüten ein Geheimnis.

Den Wikipedia-Eintrag am Anfang fand ich klasse. Dadurch erhält man auf einen Schlag eine Menge an Infos und kann sich direkt zurechtfinden.

Die vielen und vor allem schnell wechselnden Perspektiven haben mich am Anfang etwas verwirrt. Es hat etwas gedauert, bis ich die Figuren auseinander halten konnte.

Die Geschichte hat mich von Anfang an gepackt. Sie ist sehr geheimnisvoll, steckt voller Andeutungen, eine Welt voller Hightech und Teenager mit alltäglichen und nicht ganz so alltäglichen Problemen. Intrigen, Freundschaft, Liebe und der normale Schüleralltag mit all seinen Facetten sorgt für viel Abwechslung. Eine gelungene, interessante und spannende Mischung, die mich auf den nächsten Teil warten lässt.

Die Charaktere sind sehr lebendig und vor allem sehr facettenreich und vielseitig gezeichnet. Sie haben ihre Stärken und Schwächen, ihre guten und schlechten Seiten, ihre Hoffnungen und Träume, ihre Vergangenheit und Probleme. Jede einzelne Figur ist einzigartig und auch die Nebencharaktere sorgen für viel Farbe und eine große Vielfältigkeit.

Das Buch hat mich sehr gut unterhalten und mir eine spannende und fesselnde Lesezeit beschert. Ein tolles Buch - nicht nur für junge Mädchen. Ich bin sehr gespannt, wie es im zweiten Teil weitergeht, denn es sind noch viele Fragen und Geheimnisse offen.

Fazit:

Ein spannender, interessanter und abwechslungsreicher Reihenauftakt, der nicht nur junge Mädchen begeistert.

Veröffentlicht am 08.09.2017

This Love has no End

This Love has no End
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Inhalt:

Eine Liebe für die Ewigkeit. Als Parker in einer Luxushotellobby dem faszinierenden Mädchen Zelda begegnet und sie um ein obszön dickes Banknotenbündel erleichtert, ist es vorbei mit seiner Unsichtbarkeit. ...

Inhalt:

Eine Liebe für die Ewigkeit. Als Parker in einer Luxushotellobby dem faszinierenden Mädchen Zelda begegnet und sie um ein obszön dickes Banknotenbündel erleichtert, ist es vorbei mit seiner Unsichtbarkeit. Denn eigentlich hat er die Kunst perfektioniert, niemandem aufzufallen. Doch die silberhaarige Zelda sieht ihm mitten ins Herz. Und so lässt Parker sich mit ihr auf eine hochriskante Wette ein. Die wird sie beide in einem atemberaubenden Wirbel durch die Nacht tragen, sie werden der Liebe begegnen, dem Glück über den Weg laufen, dem Tod ins Auge schauen und erkennen, was ihnen ihr Leben wert ist.

Meine Meinung:

Auf dieses Buch war ich sehr gespannt. Umso größer war meine Enttäuschung, da es gar nicht meinen Vorstellungen entsprach.

Ich habe keinen Einstieg in die Handlung gefunden, keinen Bezug zur Story und zu den Figuren. Der Schreibstil konnte mich ebenfalls nicht erreichen, alles wirkte so aufgesetzt, abgehackt und kalt, nicht flüssig.

Hinzu kam, dass die Handlung teilweise wirklich seltsam und eigenartig war. Auch den Hauch von Fantasy, der plötzlich auftrat, habe ich so vom Klapptext her nicht erwartet. Dieser Punkt war sehr überraschend, konnte mein Interesse aber nicht packen.

Auch zu den Protagonisten habe ich keinen Bezug gefunden, obwohl Parker eine durchaus interessante Figur darstellte. Die Geschichte wird aus seiner Sicht geschrieben. Seit dem Tod seines Vaters hat er nicht mehr gesprochen und schreibt alles nieder. Hinter

Viele Szenen habe ich dann einfach nur quergelesen und schlussendlich das Buch abgebrochen.

Ich habe hier eine schöne, romantische Liebesgeschichte erwartet. Die Geschichte hat eine völlig andere, mit Fantasyelementen angereicherte Richtung eingeschlagen und sehr ernste und traurige Töne angeschlagen. Eine seltsame Geschichte. Am meisten hat mich allerdings der Schreibstil gestört.
Schade.