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Veröffentlicht am 13.09.2025

Felina und das Chaos

Felina Fingerhut und der verflixte Schmetterlingseffekt
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Zum Buch:

Felina steht kurz vor ihrer ersten Hexenprüfung, dafür muss sie nur ein Praktikum machen. Das möchte sie gerne bei Patina Grünspans Versand für Scherzartikel, Glücksbringer und Hexenutensilien ...

Zum Buch:

Felina steht kurz vor ihrer ersten Hexenprüfung, dafür muss sie nur ein Praktikum machen. Das möchte sie gerne bei Patina Grünspans Versand für Scherzartikel, Glücksbringer und Hexenutensilien aller Art machen. Zusammen mit dem Hexenkater Knopf steht sie pünktlich auf der Matte und ist stets bemüht, aber das Chaos bleibt nicht aus. Vor allem als ihr ein Missgeschick mit einem Zauberspiegel passiert.

Meine Meinung:

Felina Fingerhut und der verflixte Schmetterlingseffekt ist das zweite Buch der Reihe, man muss jetzt aber nicht zwingend den ersten Band gelesen haben, auch wenn in dem einige von den Figuren, die auch im zweiten Buch eine Rolle spielen, vorkommen. Aber für die Geschichte braucht man keine Vorkenntnisse aus dem ersten Buch, es funktioniert auch so.
Wer den ersten kennt, weiß auch dass bek Felina nicht alles so glatt läuft, wie geplant, sondern Chaos könnte ihr zweiter Vornamen sein. Die Kapitel haben eine dem Lesealter entsprechende Länge, immer so ca. Acht bis zehn Seiten, allerdings dürften es gerne noch ein paar Illustrationen mehr sein, die sind nämlich echt genial, auch so gibt es am Seitenrand immer mal wieder was zu entdecken, was gut zu dem Gelesenen passt.
Die Geschichte ist humorvoll, aber auch spannend und Felina erlebt ein magisches Abenteuer, an dem mal wieder ihre tollpatschige Art nicht ganz unschuldig ist. Es hat jedenfalls viel Spaß gemacht und ich kann es nur empfehlen.

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Veröffentlicht am 12.09.2025

Wenn unsere Retter Hilfe brauchen

Sind wir noch zu retten?
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Zum Buch:

Sind wir noch zu retten ist ein absolut ehrliches Buch über die Zustände unserer Rettungsdienste. Kein leichter Job.

Meine Meinung:

Ich kannte den Autoren bisher von seinen Insatgram-Posts, ...

Zum Buch:

Sind wir noch zu retten ist ein absolut ehrliches Buch über die Zustände unserer Rettungsdienste. Kein leichter Job.

Meine Meinung:

Ich kannte den Autoren bisher von seinen Insatgram-Posts, in denen er vom Leben und Leiden unserer Rettungskräften erzählt. Daher war ich sehr neugierig auf sein Buch.
Ich habe es teilweise gelesen, teilweise als Hörbuch gehört, welches von Luis Teichmann, dem Autor, selbst gelesen wird.
Und ich musste einige Male schwer schlucken und hatte oftmals Tränen in den Augen.
Luis war Rettungssanitäter in einem Problemviertel, bevor er aus Überlastung die Notbremse zog und in ein anderes Stadtteil wechselte. In dem Bich erzählt er erschreckendes aus seinem Alltag, das mir echt zu Herzen ging.
Nicht nur (künftige) Menschen mit sozialen Berufen sollten das Bich unbedingt gelesen haben, sondern vor allem "normale" Menschen, die ein wenig Feingefühl für unsere Retter in der Not zeigen. Ich konnte es teilweise fast nicht fassen, was Rettungssanitäter tagtäglich erleben und tagtäglich leisten.
Die Lektüre macht uns vielleicht, oder eher hoffentlich, etwas empfänglicherund etwas mitfühlend. Ich bewundere ihn und alle seine akollegInnen, die in dem Buch zu Wort gekommen sind und alle, die tagtäglich auf den Straßen unterwegs sind.
Es machte mich ein wenig demütig und vor allem dankbar. Teilweise musste ich echt mit den Tränen kämpfen, was diese Menschen alles leisten.

Veröffentlicht am 12.09.2025

Cobey und Vincent

Learning Curve
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Bewertet mit 4.5 Sternen

Zum Buch:

Cobey darf sein Sportstipendium nicht verlieren, darum haben seine Eltern ihm in seinem zweiten Collegejahr in einem Wohnjeim untergebracht und er soll Nachhilfe nehmen, ...

Bewertet mit 4.5 Sternen

Zum Buch:

Cobey darf sein Sportstipendium nicht verlieren, darum haben seine Eltern ihm in seinem zweiten Collegejahr in einem Wohnjeim untergebracht und er soll Nachhilfe nehmen, denn Cobeys großer Wunsch ist, in der NFL zu spielen.
Vincent, Cobeys neuer Mitbewohner ist sehr introvertiert und hat kaum Freunde, aber er ist heiß und Cobey kann ihm nicht widerstehen. Die beiden schließen einen Nachhilfepakt, von dem beide sehr profitieren.

Meine Meinung:

Ich las bisher alle Franklin U Bücher, die bisher erschienen sind und sie haben alle eines gemeinsam, sie haben Queere Charaktere, einer ist Sportler, der andere nicht. Man könnte es auch Sportromance nennen. Was die Bücher aber unterscheidet, jedes wurde von einer/einem anderen Autor*in geschrieben, daher sind sie dann doch alle anders.
Learning Curve könnte glatt mein Lieblingsteil sein, ich mochte Cobey und Vincent tatsächlich von der ersten Seite an. Es gab auch kein ewiges Geplänkel, die beiden mögen sich, sie zeigen es sich und so einfach kann es sein. Und trotzdem war es so süß, aber auch ganz schön prickelnd. Wie schon erwähnt mochte ich beide auf Anhieb. Vobey ist ein so netter, zuvorkommend junger Mann, total sympathisch, nicht eingebildet, obwohl er sehr erfolgreich Football spielt und Vincent verkörpert den Nerd so nervig, das es schon sehr süß ist. Er wird rot, er ist schüchtern, er ist introvertiert, kurzum, er ist einfach toll. Es passiert nicht wirklich viel in der Buch, außer dass dich sie zwei näher kommen, aber es ist trotzdem sehr schön zu lesen. Unterhaltsam, kurzweilig und seh

Veröffentlicht am 12.09.2025

Projekttage mit tierischer Unterstützung

Schule mit Juli
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Zum Buch:

Kurz vor den Sommerferien sind in Pauls Schule Projekttage zum Thema Tiere. Alle dürfen ihre Haustiere mitbringen, alle, außer Anna und Paul. Pferde seien zu groß.
Dann erfahren Paul und Anna ...

Zum Buch:

Kurz vor den Sommerferien sind in Pauls Schule Projekttage zum Thema Tiere. Alle dürfen ihre Haustiere mitbringen, alle, außer Anna und Paul. Pferde seien zu groß.
Dann erfahren Paul und Anna dass Max Versetzung gefährdet ist und Max eine Präsentation halten darf, um seine Note zu verbessern. Paul, Anna und Max schmieden einen Plan der ganz nebenbei noch viel mehr bewirkt als nur eine Versetzung von Max.

Meine Meinung:

Ich liebe Juli. Schon seit dem ersten Buch von Paul und Juli bin ich ein großer Fan der yReihe. Ich mag die Personen, die in den Büchern eine Rolle spielen und ich mag natürlich Juli und alle anderen tierischen Chatakteren.
Aber auch der Aufbau der Bücher ist toll gemacht, es ist so gemacht, dass es großem Spaß macht, es zu lesen. Verschiedene Schrifttypen lockern auf, dazu noch die wunderbaren Illustrationen, die einfach nur Freude bereiten, gut zu dem Gelesenen passen und auch für jüngere, denen man vielleicht noch vorliest, genug zu entdecken bietet.
Die Geschichte an sich hat mir natürlich auch sehr gut gefallen, ich fand die Idee mit den Projekttagen gut, auch wenn es ein wenig im Chaos endete. Und ich finde den Rektor toll, der so um seine Schule kämpfte.
Auch das Thema Assistenttiere wurde gur aufgegriffen und kindgerecht erklärt,so das sich wohl so einige lesenden Kinder ein paar Therapietiere in der Schule wünschen würden. So eine Juli würde den Schulalltag schon ordentlich spannend machen.
Mir hat es jedenfalls wieder sehr gut gefallen und ich kann es nur weiterempfehlen.

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Veröffentlicht am 11.09.2025

Neuanfang in Honeybridge

Honeybridge. All Mine
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Zum Buch:

Isabella erfüllt sich neun Monate nach ihrer Scheidung einen Traum. Sie hat ein Gebäude in Honeybridge gekauft und dort will sie ein Restaurant eröffnen und das schon in drei Monaten. Denn ...

Zum Buch:

Isabella erfüllt sich neun Monate nach ihrer Scheidung einen Traum. Sie hat ein Gebäude in Honeybridge gekauft und dort will sie ein Restaurant eröffnen und das schon in drei Monaten. Denn genau ein Jahr nach ihrer Scheidung will sie endlich einen Neuanfang nach ihrem Willen.
Dann lernt sie ihren Nachbarn Etienne kennen, er hat ein Bistro und ist höllisch heiß. Aber Isabella plant nicht nur ihren beruflichen Neuanfang, sie hat auch den Männern für ein Jahr abgeschworen. Etienne macht es ihr aber sehr schwer, ihren Pakt zu halten.


Meine Meinung:

Ich fand Klappentext und auch Cover sehr ansprechend, ich liebe Smalltownromance. Erzählt wird abwechselnd aus Sicht von Isabella und Etienne, so das man beide Seiten kennenlernt. Etienne hat zu Beginn ein Geheimnis, das nach und nach ans Licht kommt und am Ende für ordentlich Spannung sorgt.
Aber nicht alles in der Geschichte hat mir gefallen. So fand ich die Einwohner von Honeybridge teilweise schon fast übergriffig, ich stelle mich vor, bringe eine Flasche Wein mit und bin ab sofort die beste Freundin fand ich schon etwas unglaubwürdig und auch zu kitschig. Auch konnte mich die Story zwischen Isabella und Etienne nicht wirklich berühren. Es gab zwar immer wieder Momente, die ganz nett und auch ein wenig romantisch waren, aber meistens war es mir zu viel, zu schnell, einfach zu gewollt.
Wir haben in diesem Teil auch viele neue Menschen kennengelernt und auch wenn es mich nicht zu hundertprozent überzeugen konnte, möchte ich gerne mehr über die Kleinstadt und die Bewohner erfahren. Denn alleine schon das Setting ist es wert.
War nette, kurzweilige Unterhaltung.

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