Cover-Bild Learning Curve
Band 4 der Reihe "Franklin University"
(13)
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7,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Second Chances Verlag
  • Themenbereich: Belletristik - Liebesroman: Zeitgenössisch
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Ersterscheinung: 25.09.2025
  • ISBN: 9783989060692
N.R. Walker

Learning Curve

Susanne Ahrens (Übersetzer)

Cobey Green hat ein Problem: Nach einem Jahr voller Partys droht ihm der Rausschmiss aus dem Football-Team. Der Plan? Ins Wohnheim ziehen, einen Nachhilfelehrer finden und seine Noten retten. Praktisch, dass sein neuer Mitbewohner Vincent genau das anbietet – und unpraktisch, dass Vincent keine Ahnung hat, wie heiß er eigentlich ist. Vielleicht kann Cobey ihm im Gegenzug beibringen, lockerer zu werden. Doch dann entwickelt sich zwischen ihnen etwas, das Cobey mehr durcheinanderbringt, als er zugeben will.

Vincent Brandt liebt Wissen und Lernen, aber Cobey Green stellt ihn vor eine steile Lernkurve – nicht nur in Sachen Nachhilfe. Der beliebte Footballstar ist witzig, charmant und offen schwul – das Gegenteil von Vincent. Trotz aller Unterschiede verstehen sie sich überraschend gut, und ihre gemeinsamen Stunden werden bald viel persönlicher. Doch Vincent weiß: In Cobeys Welt ist kein Platz für jemanden wie ihn.

Und dieses Jahr wird für beide ihre bisher größte Herausforderung.

Vincent Brandt liebt Wissen und Lernen, aber Cobey Green stellt ihn vor eine steile Lernkurve – nicht nur in Sachen Nachhilfe. Der beliebte Footballstar ist witzig, charmant und offen schwul – das Gegenteil von Vincent. Trotz aller Unterschiede verstehen sie sich überraschend gut, und ihre gemeinsamen Stunden werden bald viel persönlicher. Doch Vincent weiß: In Cobeys Welt ist kein Platz für jemanden wie ihn. Und dieses Jahr wird für beide ihre bisher größte Herausforderung.

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 31.12.2025

Kann Cobey sein Leben umorganisieren?

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Cobey Green hat ein Problem: Nachdem er ein Jahr mit Partys verbracht hat, droht ihm der Rausschmiss aus dem Football-Team. Daher muss er zunächst ins Wohnheim ziehen und trifft dort auf seinen Mitbewohner ...

Cobey Green hat ein Problem: Nachdem er ein Jahr mit Partys verbracht hat, droht ihm der Rausschmiss aus dem Football-Team. Daher muss er zunächst ins Wohnheim ziehen und trifft dort auf seinen Mitbewohner Vincent. Vincent ist das genaue Gegenteil von Cobey und hat keine Ahnung von Football. Da Cobey ein Problem mit dem Lernen hat, möchte Vincent ihm helfen, also schließen die beiden einen Deal ab. Vincent hilft Cobey beim Lernen und Cobey versucht, Vincent Football zu erklären. Mit der Zeit merken beide eine Anziehung zum jeweils anderen.

Ob dieser Deal klappt? Wie wird es mit den beiden weitergehen?

Vincent ist schlau, fleißig und zielstrebig. Gleichzeitig ist er nervös, da niemand weiß, dass er auf Männer steht und daher sehr fasziniert von Cobey, der seine Homosexualtität offen auslebt. Cobey hingegen ist freundlich, hilfsbereit und hat nur Football im Kopf. Beide merken mit der Zeit, dass sie sich zueinander hingezogen fühlen und dass sie sich näherkommen.

Das Cover ist mit seinem Lilaton wieder perfekt gestaltet. Der Klappentext verrät nicht viel über die Geschichte der beiden und macht so den Leser neugierig auf mehr. Der Schreibstil ist flüssig und leicht, sodass der Leser nur so über die Seiten fliegt. Die Spannung steigt mit jeder gelesenen Seite immer weiter an und lässt den Leser bis zur letzten Seite mitfiebern. Die Geschichte ist aus zwei Sichten erzählt und zwar aus den Sichten von Vincent und Cobey, wodurch man die Gefühle und Gedanken der beiden sehr gut nachvollziehen kann.

Eine unglaublich tolle Geschichte und eine klare Leseempfehlung!

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Veröffentlicht am 14.11.2025

Bisher mein Lieblingsband

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Cobey hat zuviel gefeiert im letzten Semester, daher haben ihn seine Eltern in einem Wohnheim untergebracht, damit er sich mehr auf sein Studium und weniger aufs feiern konzentriert.
Dort lernt er seinen ...

Cobey hat zuviel gefeiert im letzten Semester, daher haben ihn seine Eltern in einem Wohnheim untergebracht, damit er sich mehr auf sein Studium und weniger aufs feiern konzentriert.
Dort lernt er seinen Mitbewohner Vincent kennen. Vincent ist ganz anders, er ist konzentriert, macht bei einem Nachhilfeprogramm mit und ist, im Gegensatz zu Cobey, nicht geoutet.

Wie soll es anders sein, die beiden verlieben sich und Vincent wird zwangsläufig geoutet.
Mich hat die Stroy sehr berührt, ich mochte vor allem den Cobey, den er bei Vincent war. Trotz seiner steilen Karriere beim Football ist er bodenständig und sehr sympathisch. Vincent passt zu ihm. Ich mochte die Annäherung der beiden, wie Cobey Vincent behandelt hat. Überhaupt mag ich die Reihe sehr gerne, da die Protagonisten alle gut miteinander umgehen, kein böses Blut und immer ein Happy End. Dieses Bich war bisher mein Lieblingsband.

Veröffentlicht am 05.10.2025

Gegenseitige Nachhilfe

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Eine Sache, die Cobey gut kann, ist Football. Eine Sache, die er nicht kann, ist Mathe. Und wenn er seine Note in dem Fach nicht verbessert, fliegt er aus dem Football-Team. Deswegen zieht er ins Wohnheim ...

Eine Sache, die Cobey gut kann, ist Football. Eine Sache, die er nicht kann, ist Mathe. Und wenn er seine Note in dem Fach nicht verbessert, fliegt er aus dem Football-Team. Deswegen zieht er ins Wohnheim und möchte sich einen Nachhilfelehrer suchen. Wie praktisch, dass sein Mitbewohner Vincent ein Mathe-Ass ist. Doch nicht nur Cobey profitiert von Vincents Hilfe, auch er bekommt Hilfe von Cobey.

Cobey und Vincent sind mir direkt symphatisch gewesen. Sie sind Gegensätze, weshalb sie sich gut ergänzen. Cobey ist beliebt, sportlich und steht zu sich selbst, während Vincent klug, eher unsicher und ein Einzelgänger ist.
Die Nebencharaktere bringen Leben in die Geschichte und man hat das Gefühl, dass man an der Universität ist.
Die Handlung mit der Nachhilfe ist unterhaltsam. Mir hat es gut gefallen, dass beide einander geholfen und sich aufgebaut haben. Cobey lernt Mathe, während Vincent lernt, wie man Leute kennenlernt und erste sexuelle Erfahrungen sammelt. Vincent macht eine tolle Entwicklung durch und er und Cobey sind wirklich süß zusammen.
Den Schreibstil mochte ich gerne. Ich konnte leicht in die Geschichte abtauchen und ich bin schnell durch die Seiten gekommen. Die Gedanken und Gefühle der beiden kommen gut rüber und ich konnte mich gut in sie hineinversetzen.
Ich kann die Geschichte jedem empfehlen, der eine kurzweilige University-Romance lesen möchte, in der die Protagonisten Gegensätze sind und in der Sport eine Rolle spielt.

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Veröffentlicht am 02.10.2025

Gegensätze ziehen sich an

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Learning Curve von N. R. Walker verbindet erneut Sport, College-Leben und queere Love Storys in einer humorvollen, warmen Weise. Cobey Green steht unter Druck: Nach einem Jahr voller Partys droht ihm der ...

Learning Curve von N. R. Walker verbindet erneut Sport, College-Leben und queere Love Storys in einer humorvollen, warmen Weise. Cobey Green steht unter Druck: Nach einem Jahr voller Partys droht ihm der Rausschmiss aus dem Football-Team. Seine Noten sind zu schlecht, und er sieht nur einen Ausweg in der Nachhilfe durch seinen Mitbewohner Vincent.

Vincent liebt Bücher, hat soziale Ängste und steht außerhalb von Cobeys Leben, das von Beliebtheit und Erwartungen geprägt ist. Diese Konstellation zwischen beliebtem Sportler und introvertiertem Nerd ist nicht neu, aber sie wirkt hier besonders ehrlich und charmant. Die Chemie zwischen Cobey und Vincent entfaltet sich langsam und glaubwürdig. Es gibt prickelnde Momente, witzige Dialoge und eine spürbare Spannung, wenn Cobey versucht, offener und verletzlicher zu sein und Vincent lernt, Vertrauen zu geben. Beide Charaktere wirken sympathisch: Cobey mit seiner Offenheit und seinem Wunsch, etwas zu ändern, Vincent mit seiner Loyalität und seinem Mut, sich trotz Unsicherheiten zu zeigen. Die Geschichte hat ihren ruhigen Charme. Nicht jeder Konflikt eskaliert dramatisch; manches bleibt leise, manches zwischen den Zeilen. Das Tempo passt dabei gut zur College-Romance, ist nicht überstürzt, aber auch ohne unnötige Längen. Der Schreibstil lässt sich flüssig lesen und auch Humor und Gefühl sind gut ausbalanciert.

Eine Liebesgeschichte mit Herz, die mit Bodenständigkeit und Authentizität überzeugt.

Veröffentlicht am 30.09.2025

Infinitesimalrechnung ist ganz leicht

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Der 19-jährige Cobey ist zwar ein hervorragender Football-Spieler, aber eher mäßig in Infinitesimalrechnung. Darin braucht er allerdings gute Noten, um das zweite College-Jahr zu bestehen. Seine Eltern ...

Der 19-jährige Cobey ist zwar ein hervorragender Football-Spieler, aber eher mäßig in Infinitesimalrechnung. Darin braucht er allerdings gute Noten, um das zweite College-Jahr zu bestehen. Seine Eltern kommen deshalb auf die glorreiche Idee, ihm ein Zimmer im Wohnheim zu besorgen und ihn ausgerechnet bei dem Einsiedler-Nerd Vincent im Zimmer unterzubringen. Doch wider Erwarten verstehen die beiden sich sehr gut und profitieren sogar voneinander.

Ich mag es sehr, wie unterschiedlich beide Männer dargestellt werden. Cobey ist durchtrainiert, gutaussehend, beliebt, liebenswürdig, ehrlich und großzügig. Vincent ist zart, feinfühlig und so süß und offen und ehrlich, daß es manchmal richtig weh tut.

Die Geschichte ist einfach herzallerliebst, ohne größere Dramen, aber dennoch kurzweilig und unterhaltsam. Ich liebe den Umgang der beiden miteinander. Obwohl sie und ihre Herkunft nicht unterschiedlicher sein könnten, begegnen sie sich auf Augenhöhe. Ein richtig schönes feel-good Buch. Die Franklin U kennt nämlich keinen queer-Hass. Ich liebe diesen Ort.

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