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Veröffentlicht am 07.06.2026

Ein funkelnd düsteres Chaos voller Herzschmerz und Hoffnung

Lucifer Ascending – One Sinful Secret
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Lucifer Ascending ist so ein Buch, das dich ziemlich schnell packt und dann konsequent durch seine dunkle, intensive Atmosphäre zieht – auch wenn es dich zwischendurch emotional wirklich ordentlich durchschüttelt.

Ich ...

Lucifer Ascending ist so ein Buch, das dich ziemlich schnell packt und dann konsequent durch seine dunkle, intensive Atmosphäre zieht – auch wenn es dich zwischendurch emotional wirklich ordentlich durchschüttelt.

Ich war von Anfang an drin in dieser Welt aus Kontrolle, Misstrauen und dieser ständigen Frage, wie viel Menschlichkeit eigentlich noch übrig bleibt, wenn man sein ganzes Leben lang kämpfen musste, um überhaupt als „loyal genug“ zu gelten. Lilian ist dabei eine Protagonistin, die sich genau dadurch auszeichnet: Sie ist stark, aber nicht unverwundbar. Und genau das macht ihre Geschichte so greifbar.

Die Dynamik zwischen ihr und Jupiter hat mich besonders gecatcht. Dieses „da ist etwas zwischen uns, aber es ist kompliziert, gefährlich und eigentlich gerade völlig unpassend“-Gefühl zieht sich so intensiv durch die Seiten, dass man manchmal fast vergessen kann, dass hier eigentlich eine größere, düstere Bedrohung im Hintergrund lauert. Und dann kommt genau dieser Bruch, der alles verändert – emotional ziemlich heftig umgesetzt.

Was mir richtig gut gefallen hat, ist diese Mischung aus Romantasy und dunklem Deal-with-the-Devil-Vibe. Lucifer selbst bringt eine völlig andere Energie in die Geschichte, die gleichzeitig verführerisch, manipulativ und einfach unangenehm faszinierend ist. Genau diese Ambivalenz macht das Buch spannend, weil man nie ganz sicher ist, wem man eigentlich trauen kann – oder sollte.

Trotzdem: Die Geschichte hätte an manchen Stellen für mich etwas mehr Raum zum Atmen vertragen. Einige Entwicklungen gehen sehr schnell, und gerade emotional hätte ich mir hier und da ein bisschen mehr Tiefe oder Zwischentöne gewünscht, um wirklich komplett unterzugehen.

Aber insgesamt ist es genau das, was ich mir von einer düsteren Romantasy erhoffe: Drama, moralische Grauzonen, eine obsessive Grundspannung und Figuren, die einen nicht kalt lassen.

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Veröffentlicht am 07.06.2026

Große Erwartungen, ein holpriger Mittelteil und die beste Oma der Geschichte

Fever Dream
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Als ich den Klappentext von Fever Dream gelesen habe, war ich sofort neugierig. Die Ausgangslage klang nach genau der Art von Romance, die ich normalerweise verschlinge: viel Drama, verbotene Gefühle und ...

Als ich den Klappentext von Fever Dream gelesen habe, war ich sofort neugierig. Die Ausgangslage klang nach genau der Art von Romance, die ich normalerweise verschlinge: viel Drama, verbotene Gefühle und jede Menge Potenzial für emotionale Momente. Umso mehr habe ich mich auf die Geschichte gefreut.

Leider hatte ich beim Lesen aber immer wieder das Gefühl, dass mich das Buch nicht ganz so packen konnte, wie ich es mir erhofft hatte. Vor allem im Mittelteil hat sich die Handlung für mich stellenweise gezogen. Es gab sogar Momente, in denen ich ernsthaft überlegt habe, das Buch abzubrechen, weil ich einfach nicht richtig in die Geschichte hineingefunden habe.

Ein großer Grund dafür war, dass ich mit den Hauptcharakteren leider nicht so richtig warm geworden bin. Weder Emmett noch Julia konnten mich emotional komplett erreichen, weshalb mir das Mitfiebern an einigen Stellen schwerfiel. Die Liebesgeschichte hatte definitiv ihre schönen Momente, aber die Verbindung zu den beiden hat mir ein wenig gefehlt.

Was mich letztendlich aber bei der Stange gehalten hat, war Emmetts Familie – und ganz besonders seine Großeltern. Ehrlich gesagt waren sie mein absolutes Highlight des Buches. Seine Schwestern haben jeder Szene sofort mehr Leben verliehen, und seine Großeltern, insbesondere seine Oma, haben sich direkt in mein Herz geschlichen. Jedes Mal, wenn sie auftauchten, hatte ich deutlich mehr Spaß beim Lesen. Diese familiären Momente waren warmherzig, humorvoll und genau das, was der Geschichte für mich gefehlt hat.

Zum Ende hin konnte mich das Buch dann doch noch etwas mehr abholen. Die Handlung nimmt nochmal Fahrt auf und insgesamt hatte ich letztlich eine gute Zeit mit der Geschichte. Auch wenn sie meine Erwartungen nicht ganz erfüllen konnte, war sie dennoch unterhaltsam und hatte einige wirklich schöne Momente.

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Veröffentlicht am 07.06.2026

Zwischen Fake Dating, Gefühlen und einem Finale, das alles verändert

Mont Lacroix (Band 2) - Falling for Adelaide
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Mit Falling for Adelaide hat mich Alexandra Flint erneut ins Mont Lacroix Hotel entführt – und auch wenn ich mich auf die Geschichte unglaublich gefreut habe, brauchte ich diesmal etwas länger, um richtig ...

Mit Falling for Adelaide hat mich Alexandra Flint erneut ins Mont Lacroix Hotel entführt – und auch wenn ich mich auf die Geschichte unglaublich gefreut habe, brauchte ich diesmal etwas länger, um richtig hineinzufinden als noch beim ersten Band.

Gerade zu Beginn hatte ich das Gefühl, dass ich nicht ganz so schnell mit den Charakteren und der Handlung warm werde wie bei Longing for Lelibeth. Irgendetwas hat mir gefehlt, um sofort komplett in der Geschichte zu versinken. Zum Glück hat sich das im Laufe des Buches aber immer mehr verändert.

Besonders Adelaide mochte ich mit ihrer energiegeladenen Art und ihrem Ehrgeiz sehr gerne. Sie bringt viel Leben in die Geschichte und sorgt dafür, dass es nie langweilig wird. Auch die Dynamik zwischen ihr und Julian hat mir gut gefallen. Das Fake-Dating-Trope funktioniert hier richtig gut und sorgt für viele süße, unterhaltsame und emotionale Momente. Die beiden ergänzen sich auf eine Weise, die sich natürlich angefühlt hat, und ich habe ihre gemeinsame Entwicklung gerne verfolgt.

Was mir ebenfalls gefallen hat, war die Mischung aus Romantik, Familiengeschichten und den kleinen Geheimnissen, die sich nach und nach entfalten. Je weiter die Handlung voranschritt, desto mehr war ich in der Geschichte angekommen und desto stärker wollte ich wissen, wie alles ausgehen würde.

Und dann kam dieses Ende.

Mit dem Plottwist habe ich wirklich nicht gerechnet. Die letzten Kapitel haben dafür gesorgt, dass ich plötzlich wieder komplett gefesselt war und nur noch wissen wollte, wie sich alles entwickelt. Ich habe richtig mitgefiebert und musste unbedingt weiterlesen. Genau solche Momente liebe ich, weil sie eine Geschichte noch lange im Gedächtnis bleiben lassen.

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Veröffentlicht am 07.06.2026

Düster, packend und voller Geheimnisse

Masked by Nightfall
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Mit Masked by Nightfall beweist Kim Nina Ocker einmal mehr, warum sie zu meinen absoluten Lieblingsautorinnen gehört. Ich habe mich unglaublich auf ihre neue Reihe gefreut – und auch wenn ich zu Beginn ...

Mit Masked by Nightfall beweist Kim Nina Ocker einmal mehr, warum sie zu meinen absoluten Lieblingsautorinnen gehört. Ich habe mich unglaublich auf ihre neue Reihe gefreut – und auch wenn ich zu Beginn noch nicht ganz wusste, wohin die Geschichte eigentlich führen wird, hat sie mich mit jeder Seite mehr in ihren Bann gezogen.

Der Einstieg hat sich für mich bewusst und etwas geheimnisvoll angefühlt. Es werden viele Fragen aufgeworfen, ohne direkt alle Antworten zu liefern, weshalb ich anfangs noch versucht habe, die Welt und ihre Regeln vollständig zu durchschauen. Doch genau das hat dazu geführt, dass meine Neugier immer größer wurde. Irgendwann war ich komplett gefesselt und konnte das Buch kaum noch aus der Hand legen.

Besonders die Atmosphäre hat mich begeistert. Die gefährliche Ausbildung, die ständige Unsicherheit und das Gefühl, dass hinter allem noch viel mehr steckt, haben mich stellenweise stark an The Hunger Games erinnert. Nicht, weil die Geschichten identisch wären, sondern wegen dieser unterschwelligen Anspannung und dem Gefühl, dass jede Entscheidung schwerwiegende Konsequenzen haben könnte.

Elodie war für mich ein echtes Highlight. Ich mochte sie von Anfang an unglaublich gerne. Sie ist mutig, intelligent und wirkt trotz der vielen Herausforderungen nie unrealistisch stark. Stattdessen macht gerade ihre Verletzlichkeit sie zu einer Protagonistin, mit der ich sofort mitfiebern konnte. Ihre Entwicklung im Verlauf der Geschichte hat mir richtig gut gefallen und ich bin gespannt, welchen Weg sie noch gehen wird.

Auch Jax konnte mich überzeugen. Hinter seiner Fassade steckt deutlich mehr, als man zunächst vermutet, und genau das hat ihn für mich so interessant gemacht. Die Dynamik zwischen ihm und Elodie entwickelt sich angenehm langsam und fügt sich für mich perfekt in die Handlung ein, ohne diese zu dominieren.

Was mich allerdings am meisten beschäftigt hat, war die Hintergrundgeschichte rund um die Erbinnen. Je mehr darüber ans Licht kam, desto öfter musste ich beim Lesen schlucken. Einige Enthüllungen waren wirklich schwer zu verarbeiten und haben der Geschichte eine emotionale Tiefe verliehen, mit der ich nicht gerechnet hatte. Gerade diese düsteren Aspekte haben dafür gesorgt, dass die Welt sich erschreckend greifbar und intensiv angefühlt hat.

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Veröffentlicht am 07.06.2026

Royals, Intrigen und Herzklopfen

Royal Fake
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Mit Royal Fake hat Lena Kiefer es mal wieder geschafft, mich komplett an die Seiten zu fesseln. Kaum angefangen, konnte ich das Buch schon nicht mehr aus der Hand legen – und jetzt sitze ich hier und frage ...

Mit Royal Fake hat Lena Kiefer es mal wieder geschafft, mich komplett an die Seiten zu fesseln. Kaum angefangen, konnte ich das Buch schon nicht mehr aus der Hand legen – und jetzt sitze ich hier und frage mich, wie ich bitte auf den nächsten Band warten soll.

Schon der erste Teil hat mich begeistert, aber mit dieser Fortsetzung hat sich die Reihe endgültig zu einem meiner absoluten Favoriten von Lena Kiefer entwickelt.

Besonders gefallen hat mir wieder die Dynamik zwischen Darcy und Tristan. Zwischen den beiden knistert es von der ersten bis zur letzten Seite, gleichzeitig schwingen aber auch Verletzungen, Misstrauen und ungelöste Gefühle mit. Genau diese Mischung hat dafür gesorgt, dass ich bei jeder gemeinsamen Szene komplett mitgefiebert habe.

Auch die Handlung konnte mich wieder voll überzeugen. Es passiert ständig etwas, neue Herausforderungen tauchen auf, Geheimnisse werden enthüllt und immer wieder gibt es Momente, in denen man denkt: „Okay, damit habe ich jetzt wirklich nicht gerechnet.“ Dadurch gab es für mich kaum eine Gelegenheit, das Buch aus der Hand zu legen.

Besonders stark finde ich, wie die Reihe Spannung und Romance miteinander verbindet, ohne dass eines das andere überschattet. Weder die Liebesgeschichte noch die Intrigen wirken wie Beiwerk – stattdessen greift alles perfekt ineinander und sorgt dafür, dass man permanent weiterlesen möchte.

Für mich entwickelt sich die Reihe mit jedem Band weiter und festigt ihren Platz als wahrscheinlich meine Lieblingsreihe von Lena Kiefer. Die Kombination aus Romance, Spannung, royalen Intrigen und überraschenden Wendungen funktioniert einfach hervorragend.

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