keine einfache Geschichte
Verborgene Muster/Das zweite Zeichen
Ian Rankin, Verborgene Muster
Inspector Rebus, Polizei Edinburgh: Eine etwas undurchsichtige Person, Frau weggerannt, gelegentlich sieht er seine Teenager Tochter. Er raucht wie ein Schlot, sein bester ...
Ian Rankin, Verborgene Muster
Inspector Rebus, Polizei Edinburgh: Eine etwas undurchsichtige Person, Frau weggerannt, gelegentlich sieht er seine Teenager Tochter. Er raucht wie ein Schlot, sein bester Freund und Kollege raucht ebenfalls übel. Beide sind dem Alkohol zugeneigt, dem schottischen Whisky natürlich.
Und dann tritt ein Serienmörder auf, der kleine Mädchen zwischen elf und vierzehn tötet. Immer erwürgt. Und sie irgendwo in Edinburgh ablegt. Die Stadt steht Kopf, die Polizei arbeitet wie verrükt. Und Rebus mit seiner vertracksten Vergangenheit, Alpträume, seiner gescheiterten Ehe, seinem Alkoholismus mitten drin.
Aber eigentlich gar nicht so mitten drin, denn er erhält seltsame Briefe. Schlecht geschrieben, unheimliche Sätze (auf die Rebus sich keinen Reim machen kann) und dazu legt der Schreiber immer ein Stück Schnur mit einem Knoten oder ein Kreuz aus Streichhölzern. Rebus’ Bruder, ein Hyponotiseur, kommt ins Spiel, die Brüder sind sich nicht sehr nahe. Schließlich hat Michael, der Bruder, ein Geheimnis zu verdecken. Und dann die Frauen, Gill, die Kollegin. Und diese Fremde.
Während Rebus sich in seinem Selbstmitleid wälzt, nimmt der Roman an Fahrt auf. Jetzt wird es spannend. Weitere Morde, weitere Drahtzieher. Ein ehrgeiziger Journalist (ehrlich, woher bekommt so ein Journalist Infos zu Drogengeschäften?).
Und wenn erstmals ein Knoten gelöst wird (Mr. Knott), dann ergibt sich das eine oder andere und die Lösung bis zum dramatischen Finale fast von selbst.
Das ist der erste der Insepector Rebus Krimis, und angeblich sind sie alle Bestseller und mit Preisen bedacht.
Also für ein verregnetes Wochenende ganz nett!