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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 06.12.2020

Ausbaufähige Idee

Dornteufel
1

inhalt
In Manhattan stürzt eine junge Frau von einer Feuertreppe. Das Gesicht der Toten ist das einer Greisin. Der Polizist Ryan Ferland ermittelt, doch die Schwester der Toten blockt alle Fragen ab. - ...

inhalt


In Manhattan stürzt eine junge Frau von einer Feuertreppe. Das Gesicht der Toten ist das einer Greisin. Der Polizist Ryan Ferland ermittelt, doch die Schwester der Toten blockt alle Fragen ab. - Ein blinder Passagier wird von der Besatzung eines Containerschiffs entdeckt. Doch statt ihm zu helfen, übergibt man ihn an eine dubiose Hilfsorganisation. - Eine Ingenieurin macht in den indischen Labors eines internationalen Kosmetikkonzerns eine ungeheuerliche Entdeckung. Doch niemand glaubt ihr - bis etwas Ungeheuerliches passiert ...

meinung


Die Leseprobe zu "Dornteufel" hatte mich wirklich umgehauen! Die Idee fand ich wirklich vielversprechend und der Leseeinstieg war sehr vielversprechend.
Gleich zu Beginn wird nämlich der Versuch erläutert, für die "ewige Jugend" einen Pilz auf der Haut von Menschen zu züchten. Als ich das las, blieb mir erstmal die Luft weg und ich versprach mir einen außerordentlich spannenden Thriller.

Zu Beginn des Buches wurden meine Erwartungen auch erstmal erfüllt. Der mysteriöse Selbstmord, die Ungereimtheiten bei der Obduktion, die merkwürdigen Sicherheitsvorkehrungen in einer indischen Produktionsfirma... Soweit alles ganz interessant.

Jedoch verlor sich die Spannung leider immer weiter, was unter anderem daran lag, dass immer mehr Charaktere hinzukamen.
Dadurch war es nicht nur schwierig, den Überblick zu behalten, sondern man konnte leider auch zu keiner der Figuren wirklich durchdringen. Auch die "Hauptfigur" Julia wirkte auf mich eher kühl und distanziert.

Auch, wenn ich weiß, dass bei einem Thriller nicht unbedingt solche Dinge wie Liebe und Freundschaft im Vordergrund stehen, fand ich es doch schade, dass eben diese nur sehr oberflächlich beschrieben wurden und somit sehr kalt wirken. So wirkte zum Beispiel die Freundschaft zwischen Julia und Sonja irgendwie unecht und fast erzwungen, was ich persönlich sehr schade finde.

Durch die vielen Figuren ging meiner Meinung nach auch ein großer Teil der Spannung verloren. Durch die Perspektivwechsel wird einem vieles schon im Voraus verraten, sodass der eigentliche Wow-Effekt ausbleibt... Es fehlte einfach die Überraschung am Ende. Gerade bei einem Thriller hätte ich mir einiges an Spannung gewünscht - vor allem nach dem wunderbar gelungenen Start! Jedoch blieb der Spannungsbogen ab da leider relativ flach...

Fazit


Für zwischendurch ist das Buch ganz nett, da es sich leicht lesen liest... Allerdings fehlte es mir deutlich an Spannung und Geheimnissen, was für mich bei einem Thriller einfach dazu gehört.

  • Cover
  • Spannung
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 27.09.2020

Eine tolle Fortsetzung!

Mister Secret
0

inhalt
Lektorin Asha sucht den nächsten Bestseller. Und als sie dabei über das Instagram-Profil von Mister Secret stolpert, weckt dieser nicht nur mit Fotos seines durchtrainierten Körpers ungekannte Gefühle ...

inhalt


Lektorin Asha sucht den nächsten Bestseller. Und als sie dabei über das Instagram-Profil von Mister Secret stolpert, weckt dieser nicht nur mit Fotos seines durchtrainierten Körpers ungekannte Gefühle in ihr. Seine emotionalen Texte über den Verlust seiner großen Liebe berühren Asha tief - doch der Mann hinter dem Profil ist ganz anders. Er lässt Asha nicht nur seine Arroganz und die Fähigkeit, sie auf die Palme zu bringen, spüren, sondern auch, welche Macht körperliche Anziehung über sie haben kann.

Meinung


Nachdem mir schon der erste Teil (Mister Romance) sehr gefallen hat, habe ich mich riesig auf den 2. Teil gefreut.

Der zweite Band ist aus Ashas Sicht geschrieben. Sie ist Edens Schwester, um die es in Teil 1 ging.
Wir treffen also bekannte Figuren wieder, wie zum Beispiel Eden und Max, aber auch Edens Arbeitgeber spielt in dem Buch eine Rolle. Nanabeth und Moby spielen diesmal (leider) eine kleinere Rolle, die beiden sind mir nämlich wirklich ans Herz gewachsen!
Dafür lernen wir aber natürlich auch Asha und ihren Freundeskreis kennen und erfahren mehr über sie als Person.

Durch die bereits bekannten Figuren fiel mir der Einstieg wirklich leicht und ich habe mich sofort in der Geschichte wohlgefühlt. Stark dazu beigetragen hat aber auch Leisa Rayvens Schreibstil. Ihre humorvolle und lockere Art zu schreiben hat dafür gesorgt, dass die Zeit beim Lesen wirklich wie im Flug vergangen ist! Es gab wieder einige wirklich lustige Momente, bei denen ich das Lachen nicht unterdrücken konnte!
Im direkten Vergleich fand ich "Mister Secret" etwas ernster als "Mister Romance", aber es war trotzdem sehr unterhaltsam.

Die Idee für den Roman fand ich wieder einmal sehr interessant und gelungen! Dadurch, dass Asha den "Professor Feelgood" anonym über das Internet gefunden hat, gab es wirklich einige Überraschungen, die für Spannung und jede Menge Probleme geführt haben...
Darunter leider auch die vielen Streits zwischen den beiden. Und das ist eigentlich auch das Einzige, was mich an dem Buch ein wenig gestört hat... Denn Asha und Professor Feelgood haben sich zu Beginn pausenlos gestritten, und das hat sich teilweise in die Länge gezogen. Das war mitunter wirklich anstrengend und ich habe mich teilweise gefragt, was es denn schon wieder für ein Problem gibt...
Denn eigentlich sollen Asha und Mister Secret ein Buch zusammen schreiben und müssten eigentlich besser zusammenarbeiten.

Aber wie gesagt, das wäre auch wirklich das einzige, was ich zu "bemängeln" hätte. Denn abgesehen davon hat mich der Schreibstil einfach gefesselt und ich wollte das Buch kaum aus der Hand legen, da mir die Figuren sehr ans Herz gewachsen sind und mir die Story sehr gefallen hat.

Fazit


Alles in einem ist "Mister Secret" absolut lesenswert! Wenn man über die Streitigkeiten hinwegsieht, ist die Story absolut klasse und es hat großen Spaß gemacht, das Buch zu lesen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 09.04.2020

Große Idee, kleine Schwächen in der Umsetzung

Ezlyn. Im Zeichen der Seherin
0

Inhalt
In dem Buch "Ezlyn" geht es um eine gleichnamige Todesseherin, die durch die Berührung der Hände einer Person deren Tod vorhersagen kann.

Durch diese Gabe ist Ezlyn dazu bestimmt, am Hof eines ...

Inhalt


In dem Buch "Ezlyn" geht es um eine gleichnamige Todesseherin, die durch die Berührung der Hände einer Person deren Tod vorhersagen kann.

Durch diese Gabe ist Ezlyn dazu bestimmt, am Hof eines reichen Lords zu dienen, um ihn, seinen Sohn und seine Bediensteten zu beschützen.

Am Hof trifft sie auch auf Dorian, einen Schattenkrieger, der ihr laut ihrer Vorhersage das Leben nehmen soll. Und obwohl sie ihn fürchten sollte, ist sie fasziniert von seiner geheimnisvollen Art.

Im Laufe der Story erkennt Ezlyn, was es wirklich mit ihrer besonderen Gabe und den Angriffen der Rebellen auf sich hat, sodass ihre Welt ziemlich ins Wanken gerät und sie sich entscheiden muss, wofür sie kämpfen will.



Meinung


Noch während ich das Buch gelesen habe, war ich irgendwie unschlüssig, was genau ich davon halten sollte. Aber ich fange mal von vorne an.



Das Buchcover zeigt Ezlyn, die Hauptfigur. Durch die Farben und Muster wirkt es geheimnisvoll und hat mich sofort angesprochen und neugierig gemacht.

Ebenfalls ist ein Auge abgebildet. Es ist das Symbol der Seherinnen und wird auch im Laufe der Geschichte hin und wieder einmal aufgegriffen.



Nun zum Inhalt selbst...

Der Beginn des Buches war wirklich vielversprechend. Man lernt Ezlyn als "Schülerin" kennen, die auf ihr künftiges Leben am Hofe eines Lordes vorbereitet wird. Dabei wird auch erwähnt, dass sie heimlich das Kämpfen trainiert, um sich gegen den Schattenkrieger zu verteidigen, der sie umzubringen versuchen wird. An dieser Stelle wirkte es, als hätte Ezlyn einen einstarken Charakter und und wäre jederzeit bereit, gegen ihr Schicksal zu kämpfen.

Und ich muss auch sagen, rein von der Handlung her hat mir das Buch wirklich gut gefallen. Es war spannend, es gab viele Wendungen in der Geschichte, die mich überrascht, schockiert und verzaubert haben. Es wurde nie langweilig und die Welt, in der Ezlyn lebt, hat mich ganz in ihren Bann gezogen, sodass ich das Buch kaum weglegen konnte, wenn ich es erstmal in der Hand hatte.

Aber an vielen Stellen fehlte mir einfach die Tiefgründigkeit.

An vielen Stellen wurden Ezlyns Gefühle nur leicht oder fast gar nicht beschrieben, sodass es etwas schwerfiel, ihre Gedanken zu verstehen. Und die im Klappentext so groß angekündigte Lovestory entstand erst im letzten Viertel des Buches so richtig und kam ein bisschen plötzlich. Natürlich waren hier und da ein paar Andeutungen, aber am Ende ging es dann viel zu schnell ich hätte mir im Voraus deutlich mehr Einblicke in Ezlyns Gefühlswelt gewünscht.

Zudem kam Ezlyn entgegen meiner Erwartungen eher naiv und gutgläubig rüber. An vielen Stellen im Buch wirkte es, als handle sie einfach aus dem Bauch heraus und schaffte sich dadurch Probleme, die sie sich hätte sparen können.

Auch auf die Hintergründe bezogen blieben viele Fragen offen. Man lernt zwar den Kaiser kennen, der irgendwie das Land regiert. Und natürlich die Lords. Aber das war es dann auch schon. Es werden noch andere Städte und Orte erwähnt, aber gerade für das Ende des Buches wäre es wichtig gewesen, das Regierungssystem oder allgemein die Lebensweise zu erklären. Auch zu den Schattenkriegern, Schicksalssehern und Feuervögeln erfährt man zwar, dass es sie gibt, aber das war es dann auch schon.



Allgemeinvom Schreibstil der Autorin bin ich sehr angetan. Die Sätze sind weder zu lang noch zu kurz und man kann der Geschichte locker folgen. Auch die Strukturierung der Kapitel fand ich genau richtig. Sie waren jeweils lang genug, um ausreichend erzählen zu können und kurz genug, um immer wieder "nur noch ein Kapitel" lesen zu wollen.



Fazit


Ich finde es wirklich schade, dass viele Stellen so oberflächlich gehalten wurden. Natürlich muss das Buch keine Tausend Seiten an Erklärungen haben, aber ein paar mehr Hintergrundinformationen hätten nicht geschadet.

Was die Spannung und die Idee betrifft, würde ich das Buch trotzdem weiterempfehlen. Klar, ich habe vieles kritisiert, aber die unerwarteten Wendungen, die die Geschichte hatte, haben sehr viel Spannung aufgebaut. Das Buch hat also ein großes Potenzial und ich hoffe, dass es eine Fortsetzung geben wird, in der mehr erklärt wird.

Deshalb bekommt "Ezlyn" von mir 3 von 5 Sternen

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 02.02.2020

Leider eine Enttäuschung

Spiel der Ehre (Die Schatten von Valoria 2)
0

Inhalt
Kestrel ist mit dem Prinzen Valorias verlobt und soll die künftige Imperatrix werden. Damit ist es ihr natürlich nicht möglich, weiterhin mit Arin zusammen zu sein. Was dieser jedoch nicht weiß: ...

Inhalt


Kestrel ist mit dem Prinzen Valorias verlobt und soll die künftige Imperatrix werden. Damit ist es ihr natürlich nicht möglich, weiterhin mit Arin zusammen zu sein. Was dieser jedoch nicht weiß: Kestrel ist die Verlobung nur eingegangen, um ihn zu beschützen.
Unterdessen verstrickt sich Kestrel am königlichen Hof immer weiter in Verschwörungen und versucht, hinter die Geheimnisse des Königreiches zu kommen.

Meinung


Nachdem mir "Spiel der Macht" ganz gut gefallen hatte und auch das Ende spannend war, hatte ich mich sehr auf den zweiten Teil gefreut.
Anfangs hat mir die Geschichte auch gut gefallen, vor allem der Schreibstil ist flüssig lesbar und man kommt gut durch das Buch.

Ab einem gewissen Punkt hatte ich aber das Gefühl, dass rein gar nichts in diesem Buch passiert. Die Handlung trat irgendwie auf der Stelle, die Charaktere entwickelten sich kaum, und manche Handlungsstränge machten gar keinen Sinn. Z.B. Jess, Kestrels Freundin, die plötzlich abhaut und nicht mehr mit Kestrel spricht, weil sie ihre Kette zerstört hat.
Oder als Arin und Roshar ewig mit einem Boot fahren, bei der Ankunft von einem Tiger angegriffen werden, sein Junges nehmen und dann zurückfahren... Immer wieder werden so viele Seiten für irrelevante Inhalte verbraucht.

Das ganze Buch über kam wirklich nur selten Spannung auf. Ein paar gute Szenen gab es natürlich, aber ich fand es sehr schade, dass das Potenzial des Buches nicht ansatzweise ausgenutzt wurde.

Fazit


Von der Handlung her fand ich das Buch größtenteils schlichtweg langweilig. Zum Ende hin hab ich auch Teil überflogen und hatte nicht das Gefühl, etwas verpasst zu haben.
Ich gebe dem Buch trotzdem noch 2 Sterne, denn der Schreibstil gefällt mir wirklich gut und auch die Charaktere und die Handlungsorte hätten ein großes Potential gehabt.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 05.01.2020

Ein Liebesoman mit großem Unterhaltungswert

Mister Romance
3

Inhalt
Max Riley ist Mister Romance - der Mann, dem die Frauen New Yorks zu Füßen liegen. Ob erfolgreicher CEO oder Bad Boy mit einem Herz aus Gold: Wenn der Preis stimmt, lässt er für seine Klientinnen ...

Inhalt


Max Riley ist Mister Romance - der Mann, dem die Frauen New Yorks zu Füßen liegen. Ob erfolgreicher CEO oder Bad Boy mit einem Herz aus Gold: Wenn der Preis stimmt, lässt er für seine Klientinnen jeden Wunsch in Erfüllung gehen - fast jeden. Denn Sex ist strikt ausgeschlossen. Genauso wie Fragen zu seiner Person, denn seine wahre Identität hält er streng geheim. Journalistin Eden Tate will hinter sein Geheimnis kommen und lässt sich auf ein gefährliches Spiel ein: drei Dates. Hat sie sich danach nicht in Max verliebt, gibt er ihr das ersehnte Interview, das ihren Job retten könnte. Wenn doch, ist ihre Karriere für immer vorbei ...

Meinung


Zuerst muss ich zugeben, dass ich eigentlich nicht allzuviele Bücher lese, in denen es vordergründig um Liebe geht, da ich oft das Gefühl habe, "dass sie eh alle gleich sind". Trotzdem versuche ich, möglichst vielen Büchern eine Chance zu geben. Und im Falle "Mister Romance" habe ich es nicht bereut.

Schon zu Beginn des Romans lernen wir Eden, die Hauptfigur, recht gut kennen. Sie ist in jeder Hinsicht ziemlich direkt und spricht offen über ihre Wünsche und Sorgen. Ich fand sie auf Anhieb sympathisch und habe mich sofort in den lustig-lockeren Schreibstil der Autorin verliebt.
Dieser war auch einer der Gründe, weshalb ich das Buch unbedingt lesen wollte, obwohl es eigentlich nicht ganz mein Genre ist.

Ein weiterer Grund war die Idee, die Leisa Rayven in dem Buch umgesetzt hat. Obwohl die meisten Liebesromane letztendlich dann doch sehr ähnlich enden, war es spannend, die vielen verschiedenen Rollen kennenzulernen, die Mister Romance dargestellt hat. Genau wie bei Eden war auch bei mir oft die Frage, was davon nun der echte Max Riley ist und was davon nur Schauspiel ist.
Anders als Eden konnte ich mich aber auf die Rollen einlassen und habe die gespielten Charaktere akzeptiert. Eden hat mich dann immer ein bisschen aus der Handlung gerissen, wenn sie zwischendurch in Gedanken daran gezweifelt hat, dass er eine andere Person ist. Er war zwar auch keine andere Person, aber eben ein anderer Charakter. Das hat Eden ein kleines bisschen kaputtgemacht.

Durch diese "gespielten" Dates und die vielen Regeln, die das ganze erschwert haben, hatte ich lange Zeit das Gefühl, dass die Autorin nun doch mal etwas völlig Anderes geschaffen hat. Das hat sich zum Ende hin jedoch gewendet und es wandelte sich leider doch noch in eine "Standard"-Liebesgeschichte. Das fand ich persönlich etwas schade.
Die spannenden Nebenhandlungen konnten da zum Glück noch was rausholen und es wurde der wunderbare Schreibstil beibehalten, sodass die Seiten wie im Flug vergingen.

Fazit


Eigentlich ist dieses Genre recht neu für mich, aber das Buch hat mich positiv überrascht. Vor allem hatte ich das Gefühl, dass Leisa Rayven sich etwas sehr Kreatives ausgedacht hat und nicht die typischen Figuren verwendet.
Am besten fand ich den witzigen und direkten Schreibstil, mit dem das Buch wirklich nie langweilig wurde.

  • Atmosphäre
  • Gefühl
  • Cover
  • Charaktere
  • Handlung