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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 12.11.2018

Bevor ich sterbe - Rezi

Bevor ich sterbe
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Rezension
Zu dem Buch: Das Buch „Bevor ich sterbe“, welches im Original eigentlich „Before I die“ heißt, wurde von Jenny Downham verfasst und von Astrid Arz ins Deutsche übersetzt. Das 320 Seiten lange ...

Rezension
Zu dem Buch: Das Buch „Bevor ich sterbe“, welches im Original eigentlich „Before I die“ heißt, wurde von Jenny Downham verfasst und von Astrid Arz ins Deutsche übersetzt. Das 320 Seiten lange Taschenbuch erschien im Goldmann Verlag und kostet 8,95 €.
Zusammenfassung: Die 16 Jahre alte Tessa ist an Leukämie erkrankt. Aber sie will nicht sterben, sie will leben. Sie schreibt sich eine Liste, mit Dingen, welche sie alle noch machen will, bevor sie stirbt. Darauf steht sowas wie: Etwas Verbotenes tun, Drogen nehmen oder Sex haben. Aber dann trifft sie Adam, ihren Nachbar, den sie noch nie richtig wahrgenommen hat, und verliebt sich in ihn. Man sollte sich aber nicht verlieben, wenn man weiß, dass man stirbt, oder?

Meine Meinung:
Das Buch habe ich gelesen, weil meine beste Freundin es mir ausgeliehen hat mit den Worten: „Ich weiß ja was du liest und das trifft deinen Geschmack zu hundert Prozent. Lies das mal und achte auf den letzten Satz.“ Ich habe mir den Klappentext durchgelesen und ja, es ist zu hundert Prozent mein Geschmack. Als ich dann angefangen habe zu lesen war ich erstmal für ein paar Stunden gefesselt und habe gelesen, gelesen, gelesen. Ich hatte immer den Gedanken im Hinterkopf, dass das der einzige Teil sein wird. Deswegen war mir auch schon klar, dass sie stirbt. Aber ich meine, okay, der Titel heißt: „Bevor ich sterbe“. Das zeigt ja eigentlich schon, dass sie stirbt. Die Protagonistin Tessa war mir von Anfang an sympathisch. Mit ihrem großen Lebenswillen, trotz ihrer unheilbaren Krankheit. Sie will noch viel erleben und schreibt die Liste. Mit ihrer besten Freundin Zoey will sie diese Liste „abarbeiten“. Als Tessa dann aber Adam kennenlernt, macht sie auch vieles mit ihm. Das Buch regt zum Nachdenken an. Als ich es gelesen habe, habe ich auch viel daran gedacht, was auf meiner Liste stehen würde. Was würde ich tun, wenn ich bald sterben würde? Eine wirklich gute Idee ist es, so eine Liste zu schreiben und man so lange leben will, bis alle Punkte der Liste erledigt sind. Das finde ich echt toll. Tessa verliebt sich in Adam. Und Adam in Tessa. Beide lieben sich. Und obwohl Tessa stirbt, obwohl sie unglaublich dünn ist, und auch obwohl sie immer genau das sagt, was sie gerade denkt, steht er stets auf ihrer Seite und teilt ihre Meinung.
Tessa versucht immer stark zu wirken, aber wenn man genau aufpasst, merkt man wie es ihr eigentlich geht. Sie will es erst keinem sagen, tut dies auch nicht. Aber ihre Krankheit wird schlimmer und schlimmer. Tessa versucht bis zum Schluss stark zu wirken. Sie ist auch unglaublich stark. Aber am Ende kommt es, wie es kommen muss. In dem Buch wird deutlich gemacht, dass man machen soll, was man will. Man soll aber auch das Leben genießen, denn es kann jeden Moment vorbei sein.
Bewertung: 5 von 5 Sternen
Rezension von : Lotta-Marie


Veröffentlicht am 12.11.2018

Wenn du vergisst.

Wenn du vergisst
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Rezension
Zu dem Buch: “Wenn du vergisst“. Es wurde von Heidrun Wagner geschrieben und ist im August 2016 im Oetinger 34 Verlag erschienen. Es hat wunderschöne Illustrationen von Miri D’Oro und das Buch ...

Rezension
Zu dem Buch: “Wenn du vergisst“. Es wurde von Heidrun Wagner geschrieben und ist im August 2016 im Oetinger 34 Verlag erschienen. Es hat wunderschöne Illustrationen von Miri D’Oro und das Buch hat 240 Seiten und ist ein gebundenes Buch. Der Preis beträgt: 9,99€. Es ist er erste Teil der gelungenen Reihe: „Wenn du vergisst brennt die Schuld in deinem Herzen“.

Zusammenfassung: In “Wenn du vergisst“ geht es um ein Mädchen, welches am Anfang des Buches, von einem Jungen aufgefunden wird. Verletzt und ohne jegliche Erinnerung an ihr vorheriges Leben. Der Junge, der Elias heißt, bringt sie ins Krankenhaus, wo sie von Professorin Fuchs behandelt wird. Sie kann sich nicht erinnern, wie sie heißt oder was sie früher gerne gemacht hat. Doch am siebten Tag kommen zwei Erwachsene zu dem Mädchen ans Krankenbett. Das Mädchen erfährt von ihnen, dass sie eigentlich Zoe heißt. Diese behaupten ihre Eltern zu sein. Doch Zoe erinnert sich nicht an sie, doch die beiden, die Frau, die Stefanie heißt und der Mann, der Lars heißt, bestehen darauf Zoe mit zu ihnen nach Hause zu nehmen. Eine spannende Geschichte. Wird Zoe sich je wieder an etwas erinnern können?
Meine Meinung: Mein erster Eindruck von dem Buch war sehr positiv, da mir von Anfang an das Cover sehr, sehr gut gefallen hat. Als ich dann die Rückseite durchgelesen habe, wollte ich sofort anfangen mit dem Buch. Also habe ich angefangen. Nach den ersten 20 Seiten wollte ich immer und immer weiterlesen. Es hat mir so gut gefallen zu erfahren, wie es mit Zoe und Elias weitergeht. Vor allem als dann noch Zoes Eltern in die Handlung kamen. Es war sehr spannend, in Zoes Kopf sehen zu können. Und zu wissen, was und wie sie über Dinge denkt. Die Handlung des gesamten Buches finde ich sehr gut ausgedacht und auch nicht vorhersehbar, was ich an Büchern immer sehr blöd finde, wenn sie zu vorhersehbar sind. Dieses Buch ist es nicht. Dieses Buch ist ein besonderes Buch, was auch zum Denken anregt und man denkt sofort daran: „Was ist, wenn mir so etwas mal passiert?“. Aber ich kann euch beruhigen, dieses Buch wird am Ende euer Leben verändern.
Fazit: Dieses Buch zu lesen war wirklich eine sehr gute Endscheidung. Zoe ist wirklich eine sympathische Person, doch auch wenn sie sympathisch ist, ist sie auch geheimnisvoll und magisch. Dieses Buch war eins der Besten, was ich bisher gelesen habe.

Das Buch ist empfehlenswert für Mädchen und Jungs ab 14 Jahren.

Bewertung: 4,5 von 5 Sternen

Rezension von Lotta-Marie

Veröffentlicht am 12.11.2018

Schau mir in die Augen, Audrey. - sehr schönes Buch!

Schau mir in die Augen, Audrey
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Rezension
Zu dem Buch: “Schau mir in die Augen Audrey“. Es wurde von Sophie Kinsella verfasst und ist 2015 im cbj Verlag erschienen. Das Buch hat 384 Seiten und ist ein Taschenbuch. Der Preis beträgt: ...

Rezension
Zu dem Buch: “Schau mir in die Augen Audrey“. Es wurde von Sophie Kinsella verfasst und ist 2015 im cbj Verlag erschienen. Das Buch hat 384 Seiten und ist ein Taschenbuch. Der Preis beträgt: 9,99€

Zusammenfassung: In “Schau mir in die Augen Audrey“ geht es um ein Mädchen namens Audrey. Sie leidet unter Angststörungen und kann niemandem in die Augen schauen, deswegen trägt sie stets eine große, schwarze Sonnenbrille. Sie hat einen großen Bruder. Er heißt Frank und ist computersüchtig. Frank bringt eines Tages seinen neuen Freund mit. Er heißt Linus und er versucht sich mit Audrey anzufreunden. Audrey reißt sich zusammen und kämpft gegen die Angststörungen an. Linus probiert immer wieder sich Audrey zu nähern und ihr zu helfen. Ob er es schaffen wird?!

Meine Meinung: Meine Meinung zu: „Schau mir in die Augen Audrey“ ist wirklich sehr positiv. Ich empfehle euch allen „Schau mir in die Augen Audrey“ entweder zu lesen oder gleich zu kaufen. Es ist wirklich ein tolles Buch, was jeder kennen sollte. Ich finde Audrey ist wirklich sehr gut von Sophie Kinsella erschaffen worden und sie ist wirklich eine tolle Protagonistin. Auch die Mutter und der Freund von Audreys Bruder, Linus, sind sehr tolle und reale Protagonisten. Mir gefällt, dass Audrey so geheimnisvoll und sehr sympathisch handelt. Die Handlung des Buches gefällt mir auch sehr. Ich möchte euch nicht zu viel verraten, wer wissen möchte ob Audrey es aus ihren Angststörungen schafft, muss das Buch selbst lesen.

Fazit: Dieses Buch zu lesen war wirklich eine sehr gute Endscheidung. Audrey ist wirklich sehr sympathisch und stark. Sie schafft alles was sie möchte. Audrey hat Angst. Angst vor allem. Sie wird es schaffen. Sie ist stark. Ich bin ein totaler Audrey-Fan!

Das Buch ist empfehlenswert für Mädchen und Jungs ab 13 Jahren.

Bewertung: 5 von 5 Sternen

Rezension von Lotta-Marie

Veröffentlicht am 12.11.2018

Cornwall College - Must have!

Cornwall College 1: Was verbirgt Cara Winter?
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Rezension
Zu dem Buch: “Cornwall College – Was verbirgt sich hinter Cara Winter?“. Es wurde von Annika Harper verfasst und es ist im Carlsen Verlag erschienen. Das Buch hat 272 Seiten und ist ein gebundenes ...

Rezension
Zu dem Buch: “Cornwall College – Was verbirgt sich hinter Cara Winter?“. Es wurde von Annika Harper verfasst und es ist im Carlsen Verlag erschienen. Das Buch hat 272 Seiten und ist ein gebundenes Buch. Der Preis: € 11,99 [D] € 12,40 [A]

Zusammenfassung: Cara, die Hauptperson des Buches soll fortan ins Cornwall College in England gehen. Auf dieses Internat gehen alle die Geld und Potenzial haben. Naja, alle und Cara. Ihre Familie hat zwar Geld, aber ob sie sich als würdig erweist und tatsächlich bleibt wird sich noch heraus stellen. Auch ob Cara Freundinnen findet und ob jemand ihr Geheimnis knacken kann.

Meine Meinung zu dem Buch: Ich finde, das Buch ist super geschrieben. Ich halte Cara für ein nettes, aber auch sehr schüchternes Mädchen. Annika Harper hat wirklich tolle Charaktere erschaffen und eine tolle Geschichte geschrieben. Mir gefällt vor allem die Szene am Flughafen, wo sich Cara eine Brezel kaufen möchte und plötzlich merkt, dass sie kein Geld einstecken hat. Das Buch ist total spannend und aufregend. Man kann sich sehr gut in Cara hineinversetzten und ist wirklich sehr gespannt auf Teil 2. Meine Lieblingsfiguren sind: Cara und Moritz. Ich finde Cara sehr sympathisch, weil sich eigentlich jedes Mädchen in ihr wiederspiegeln kann und sich eigentlich jeder vorstellen kann sie zu sein und sie zu leben. Ich finde das Cover sehr schön gestaltet und finde es sehr ansprechend.

Fazit: Ich kann euch dieses Buch nur weiter empfehlen. Es ist super schön geschrieben und hat sehr schöne Szenen, wo man das Buch wirklich nicht weglegen mag. Mir gefällt das Buch sehr und ich freue mich schon ganz doll auf den 2.Teil.

Das Buch ist empfehlenswert für Mädchen und Jungen ab 10 Jahre.

Bewertung: 4 von 5 Sternen

Rezension von Lotta-Marie


Veröffentlicht am 12.11.2018

Krokodil im Nacken

Krokodil im Nacken
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Rezension
Zu dem Buch: “Krokodil im Nacken“. Es wurde von Klaus Kordon verfasst und die Schulausgabe, welche 272 Seiten hat, erschien 2016 im Gulliver Verlag. Das Buch hat 378 Seiten und ist ein Taschenbuch. ...

Rezension
Zu dem Buch: “Krokodil im Nacken“. Es wurde von Klaus Kordon verfasst und die Schulausgabe, welche 272 Seiten hat, erschien 2016 im Gulliver Verlag. Das Buch hat 378 Seiten und ist ein Taschenbuch. Der Preis beträgt: 7,50€. Es gibt auch eine Ausgabe, die 800 Seiten hat, diese werde ich aber nicht rezensieren, da ich sie nicht gelesen habe.

Zusammenfassung: In “Krokodil im Nacken“ geht es um Manfred Lenz, welcher mit seiner Familie, also seiner Frau Hannah und seinen beiden Kindern versucht aus der DDR zu flüchten. Es bleibt allerdings nur bei einem Versuch, denn sie werden in Burgas, in Bulgarien, verhaftet. Lenz wird von seiner Familie getrennt und in ein Gefängnis gebracht. Lange, sehr lange Zeit muss er in einer Einzelzelle schmoren, bis er eines Tages „endlich“ verhört wird.

Meine Meinung: Dieses Buch hat unsere Klasse aus einer Auswahl aus fünf Büchern ausgewählt, weil sich der Klappentext ziemlich gut anhört und einige Rezensionen sich sehr positiv anhörten. Leider hat mir persönlich das Buch nicht sehr gut gefallen. Ich finde es ziemlich interessant, die Zugfahrt und die versuchte Flucht der Familie. Jedoch mag ich es nicht, wie ziemlich oft beschrieben wird, dass Lenz sich nach seiner Familie sehnt und auch nicht, dass er einen „Zellenmarathon“ veranstaltet. Da Lenz in Einzelhaft sitzt, kann er theoretisch tun und lassen, was er will, solange er sich nicht auf seine Pritsche, also eine Art von Bett, legt. Deshalb macht er einen „Zellenmarathon“. Das bedeutet, dass er immer acht Schritte in seiner Zelle zur einen Wand und zur anderen. Und das wird so oft wiederholt. Immer wieder wird gesagt, dass es acht Schritte sind, obwohl diese eigentlich keine große Bedeutung haben. Auch die Szenen, in denen Lenz verhört wird kommen einem ewig vor, denn der Leutnant, also Stasi-Mann, der Verhöre führt, ist ziemlich ironisch und bringt teilweise „Witze“, die nicht lustig sind und man als Leser nicht mal schmunzeln muss.

Fazit: Hätten wir das Buch nicht mit der Schule gelesen, hätte ich es wahrscheinlich auch nicht gekauft, aber ich bereue nicht es gelesen zu haben. Es berichtet wirklich viele Zustände, die in der DDR herrschten. Da dieses Buch auf eine wahre Geschichte basiert, fand ich es ohnehin schon interessant. Also, wenn man über die Wiederholungen der Wörter und Szenen hinwegsieht, ist es ein großartiges Buch, welches man auf jeden Fall mal gelesen haben sollte.

Das Buch ist empfehlenswert für Mädchen und Jungs ab 14 Jahren
Bewertung: 3 von 5 Sternen
Rezension von Lotta-Marie