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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 10.11.2019

Eine Familie Geschichte

Das Ende der Welt, wie wir sie kennen
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Und dem Buch geht es um einen Jungen / Mann der sein Leben beschreibt und über seine Familie spricht.
Ich habe dieses Buch leider zur Seite gelegt und habe aufgehört zu lesen, da es sehr viele Zeitsprünge ...

Und dem Buch geht es um einen Jungen / Mann der sein Leben beschreibt und über seine Familie spricht.
Ich habe dieses Buch leider zur Seite gelegt und habe aufgehört zu lesen, da es sehr viele Zeitsprünge hat und mir der Sinn dieses Buches bis auf Seite 100 leider noch nicht klar war. Zudem finde ich dem Schreibstil nicht spannend geschrieben.
Vielleicht ist dieses Buch gut um es nebenbei zu lesen, wenn man nicht groß nachdenken möchte, aber ich war leider enttäuscht.

Veröffentlicht am 03.11.2019

Spannender Psychothriller

Das Porzellanmädchen
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Die Autorin Luna Moor arbeitet an ihrem neuen Thriller. Sie wurde als 16 jähriges Mädchen von einem Mann entführt und misshandelt. Über ihre Geschichte schreibt sie nun ein Buch. Dazu fährt sie in ein ...

Die Autorin Luna Moor arbeitet an ihrem neuen Thriller. Sie wurde als 16 jähriges Mädchen von einem Mann entführt und misshandelt. Über ihre Geschichte schreibt sie nun ein Buch. Dazu fährt sie in ein Haus im Wald, indem sie damals festgehalten wurde. In dem Haus wurde einige Wochen vorher die Besitzerin mit einem Beil ermordet. Zudem spielen zahlreiche Porzellanpuppen eine wichtige Rolle in diesem Haus. Das Ziel ihres Buches ist es, den Täter von damals zu überführen. Leon, der 15 jährige Sohn einer Freundin soll für zwei Wochen bei Luna übernachten und wird somit Teil einer Mordserie und eines Kinderschänders.

Das Buch ist vom Anfang bis zum Schluss spannend geschrieben. Es gibt einige Zeitsprünge um das gesamte Geschehen zu verstehen. Die Figuren sind sehr authentisch und es bleibt bis zum Schluss eine Rätsel, wer der Mörder bzw. der Psychopath ist. Der Schreibstil ist eher einfach gehalten und man kann das Buch schnell lesen. Das Originelle an dem Buch ist es, dass ein Buch in dem Buch geschrieben wird.

Mein Fazit
Ich persönlich finde die Geschichte des Buches sehr spannend. Ein wenig verwirrend war, dass in dem Buch ein Buch geschrieben wird. Mich stört lediglich an dem Buch, dass die Porzellanpuppen spricht.

Veröffentlicht am 27.10.2019

Eine Geschichte über Liebe, Hoffnung und Freiheit

Das Kind, das nachts die Sonne fand
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Das dritten Buch von Luca Di Fulvio spielt im 15. Jahrhundert und es geht um einen kleinen Jungen, der in einer Nacht seine Familie verliert. Er wird von einem auf den anderen Tag vom Fürsten des Rahünvals ...

Das dritten Buch von Luca Di Fulvio spielt im 15. Jahrhundert und es geht um einen kleinen Jungen, der in einer Nacht seine Familie verliert. Er wird von einem auf den anderen Tag vom Fürsten des Rahünvals zum Bauernjungen. Gerettet durch die Tochter der Hebamme, wird er von der Hebamme in einem Kellerloch versteckt. Sie erzählt, dass sie einen Jungen auf einem Markt gekauft hat, der ihr bei den Arbeiten helfen soll. Mikael wird im Dorf von den Bewohnern nicht akzeptiert und niemand glaubt an ihn. Der alte Raphael zeigt Mikael wie man Feldarbeiten ausführt. Auf einer langen Reise lernt er zu kämpfen und aus einem Jungen wird ein starker Mann. Ojsterning, der das Rahünval regiert bringt nur Schande über das Land. Er liebt das Foltern.
Mikael kämpft um die Freiheit seines Volkes und erlebt viele Abenteuer. Ob er es schafft, sein Volk zu befreien bleibt bis zum Schluss eine Frage.

Das Buch bleibt bis zum Ende sehr spannend. Ab und zu ebbt die Spannung ab, aber wird immer wieder neu aufgenommen. Die Figuren sind sehr authentisch und ich konnte mich gut in die Personen hinein versetzen. Luca Di Fulvio schafft es, dass durch viele verwendete Adjektive die Bücher anschaulich geschrieben sind. Einige Szenen stellt man sich bildlich vor, auch wenn man dies nicht unbedingt immer will.

Ich kann das Buch nur empfehlen. Es macht Spaß es zu lesen.

Veröffentlicht am 20.10.2019

Ein Buch zum Lachen, Weinen und Nachdenken

Gott, du kannst ein Arsch sein
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In dem Buch "Gott, du kannst ein Arsch sein" geht es um ein 15 jähriges Mädchen, das an Krebs erkrankt ist. Stefanie beschreibt in ihrem Buch ihre letzten 296 Tage. Auf Wunsch von ihr wurde das Buch von ...

In dem Buch "Gott, du kannst ein Arsch sein" geht es um ein 15 jähriges Mädchen, das an Krebs erkrankt ist. Stefanie beschreibt in ihrem Buch ihre letzten 296 Tage. Auf Wunsch von ihr wurde das Buch von ihrem palliative Begleiter, Frank Pape, vervollständigt. Er beschreibt die letzten Tage, bishin zu den letzten Stunden und Minuten ihres Lebens.

Der Umgang mit der Krankheit, dem Sterben und die verschiedenen Gefühlswelten werden von Stefanie sehr gut übermittelt. Sie durfte viele Erlebnisse in ihren letzten Tagen erfahren und ihr letzter Wunsch wurde erfüllt. Ebenso beschreibt sie die Aufenthalte im Krankenhaus und den Umgang der Ärzte, Angehörige, Freunde und Bekannte mit ihr und ihrer Krankheit.

Das Buch verleiht zum Lachen, aber auch zum Weinen und zum Nachdenken.

Ich kann dieses Buch aus meiner Sicht nur empfehlen. Die 140 Seiten, die das Buch umfasst, können schnell gelesen werden und am liebsten will man dieses Buch nicht aus der Hand legen. Durch Bilder und verschiedene Wünsche ist das Buch sehr persönlich und man fühlt sich er Familie sehr nahe. Das Buch ist vollkommen und schön abgerundet, indem Stefanies Freund und ihr Vater noch einige Zeilen zu dem Buch schreiben.