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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 19.06.2020

Ich kann die schlechten Rezensionen nicht nachvollziehen.

V is for Virgin
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Erstmal muss ich sagen das ich die ganzen schlechten Rezensionen nicht nachvollziehen kann, denn ich fande das Buch klasse.
Mal angefangen bei dieser starken und mutigen Protagonistin. Bei ihr hat das ...

Erstmal muss ich sagen das ich die ganzen schlechten Rezensionen nicht nachvollziehen kann, denn ich fande das Buch klasse.
Mal angefangen bei dieser starken und mutigen Protagonistin. Bei ihr hat das ganze „mit dem Sex bis zur Ehe warten“ nicht mit Religion oder einer Sekte zu tun. Außerdem verurteilt sie niemanden der es anders macht als sie. Das einzige was sie macht, ist ihre Geschichte zu erzählen und andere zu inspirieren. Ihnen als Vorbild dienen. Meiner Meinung nach muss man sich erstmal so etwas trauen, weil in der heutigen Zeit wird man oft genug verurteilt, nur weil man etwas anders machen will, als die meisten. Sie ist ein tolles Mädchen, ihre Gründe konnte ich sehr gut nachvollziehen und sie hat eine sehr große Charakterentwicklung durchgemacht.

Kyle war ein Idiot, obwohl ich sagen muss ein sehr süßer Idiot. In vielen Momenten mochte ich ihn echt gern, in anderen wiederum hätte ich ihm gerne eine geklatscht. Seine ganzen Aktionen waren aber irgendwie süß. Ich hoffe man sieht seine andere Seite in Band 2 öfters.

Nachdem ich die ganzen schlechten Rezensionen zu dem Buch gelesen habe, musste ich es lesen und mir selber ein Urteil bilden. Ich muss sagen mir hat es sehr gut gefallen. Ich liebe Kelly Orams Schreibstil, diese Leichtigkeit die darin liegt ist einfach super zum lesen. Die Charaktere waren mir alle auf irgendeine Weise sympathisch. Ich freue mich schon auf Band 2.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 18.06.2020

Tolles Buch!!

Whitefeather (Legende der Schwingen 1)
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Liz ist ein herzensgutes, hoffnungsvolles und total liebenswertes Mädchen. Ich mochte sie von Anfang an sehr gern. Sie ist lustig, hilft ihren Freunden und versucht oft quer und anders zu denken. Ab und ...

Liz ist ein herzensgutes, hoffnungsvolles und total liebenswertes Mädchen. Ich mochte sie von Anfang an sehr gern. Sie ist lustig, hilft ihren Freunden und versucht oft quer und anders zu denken. Ab und zu verfällt sie aber in Denkmuster, die ihr gelernt wurden. Innerhalb dieser ganzen Story wächst sie über sich hinaus und macht eine starke Charakterentwicklung durch.

Fab ist ein sehr geheimnisvoller, willensstarker und vor allem selbstsicherer Charakter. Er bringt Liz öfters zur Weißglut und trotzdem liebt sie ihn. Ich mochte ihn auch sehr gern. Am Anfang des Buches versteht man ihn nicht, warum er manche Situation heraufbeschwört. Ob er es nur wegen seiner Bestimmung macht oder ob er wirklich so drauf ist. Über das Buch hat man ihn immer besser kennengelernt. Genau wie Liz ist er immer für seine Freunde da und steht für sie ein.

Zu Lijan kann ich nicht viel sagen. Ich mochte ihn einfach nicht. Seine Beweggründe waren mir zwar sehr bewusst, aber warum er sich trotzdem dafür entschieden hat, konnte ich absolut nicht nachvollziehen.

Ich bin von dem Buch total begeistert. Es ist eine sehr spannende Idee ,mit perfekter Umsetzung. Es hatte einen guten Plot, den ich aber leider wieder komplett im Voraus erraten habe. Selbst das Ende habe ich irgendwie erraten können, nach den ersten paar Seiten. Das Cover ist wunderschön und passt mit den Farben (Gold, Weiß, Schwarz) perfekt zum Inhalt. Der Schreibstil ist super zu verstehen und flüssig zu lesen.

Ich freue mich schon auf den zweiten Teil. Ein komplett gelungenes Buch.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 10.06.2020

Magisch

Stolen 1: Verwoben in Liebe
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Erstmal zum Klappentext:
Eine magische Fantasy-Liebesgeschichte aus der Feder von Emily Bold.

Wenn der erste Junge, den du küsst, deine Seele stehlen will, dann läuft etwas gewaltig schief. So wie bei ...

Erstmal zum Klappentext:
Eine magische Fantasy-Liebesgeschichte aus der Feder von Emily Bold.

Wenn der erste Junge, den du küsst, deine Seele stehlen will, dann läuft etwas gewaltig schief. So wie bei Abby Woods. Sie hat schon viele Fehler begangen. Diese haben sie nach Darkenhall geführt, eine Londoner Schule, die sich rühmt, auch aus den unbezähmbarsten Schülern bessere Menschen zu machen. Als sie dort dem charismatischen Tristan und seinem geheimnisvollen Bruder Bastian begegnet, begeht sie einen noch viel größeren Fehler. Sie stiehlt Bastians Ring, nicht ahnend, welche Kraft sie damit entfesselt. Denn die Tremblays sind keine gewöhnlichen Schüler, und der Ring kein einfaches Schmuckstück. Abby gerät in große Gefahr und sie muss erkennen: Einen Tremblay küsst man nicht.


Abby war für mich ein Charakter in die ich mich super reinversetzten konnte. Sie war mir von Sekunde eins super sympathisch.
Tristan mochte ich auch sehr gerne. Es war einfach super amüsant mitanzusehen, wie er und sein Bruder sich um Abby streiten.
Bastian mochte ich noch ein bisschen mehr er war eben etwas zurückhaltender, was ich eigentlich sehr gerne mag und was mir auch hier super gefallen hat.
Das ganze Thema um Weben und Seelenweber und Abby, Tristan, Bastian und die Schule finde ich sehr interessant. Ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen und war mega traurig als es mittendrin geendet hat, ich will unbedingt wissen wie es weiter geht. Ich muss trotzdem sagen ich konnte mir von Anfang an denken wer der Böse ist und wie es mit Abbys Vater aussieht. Aber trotzdem war es mega spannend und ich kann kaum Teil 2 erwarten.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 10.06.2020

Super

This Is (Not) a Love Song
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Erstmal zum Klappentext:
Love Is All You Need – oder doch eher: Love Is A Battlefield?

Neben der Musik gab es für Zoë immer nur eine Liebe: Simon, ihren besten Freund. Aber bevor sie es ihm sagen konnte, ...

Erstmal zum Klappentext:
Love Is All You Need – oder doch eher: Love Is A Battlefield?

Neben der Musik gab es für Zoë immer nur eine Liebe: Simon, ihren besten Freund. Aber bevor sie es ihm sagen konnte, zog er weg – und Zoë blieb wie eine zerkratzte Schallplatte an ihren Gefühlen hängen. Nun ist Simon wieder in London – frisch geschieden und so liebenswert wie einst. Doch ständig kommen Zoë der unausstehliche PR-Manager Nick, ihre hochzeitsbesessene Familie oder die Big Fat Greek Wedding ihres Bruders in die Quere. Und je schwieriger es für Zoë und Simon wird, desto mehr gilt: „Love Is All Around“ …


Zoë ist ein sehr spannender Charakter mit dem ich mich sehr identifizieren konnte. Ich finde ihre Gefühle zu Simon sehr realistisch. Sie war mir sehr sympathisch.
Simon war mir am Anfang des Buches sehr sympathisch, als er dann aber diese andere Beziehung hatte war er mir einfach nur noch unsympathisch. Ich konnte ihn ab da nicht mehr nachvollziehen und wusste nicht was ich von ihm halten soll.
Nick war mir einfach von Anfang an sehr sympathisch und ich konnte mir von dem Moment als er dazu kam denken wie es ausgeht. Und wie immer sollte ich Recht behalten.
Mir hat das ganze Musikthema sehr gut gefallen, aber ich liebe sowas allgemein und als dann auch noch die Hochzeit von Zoës Bruder dazukam war ich hin und weg. Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen und habe gelesen und gelesen. Bis auf Simon und Tina waren mir alle Charaktere sehr sympathisch. Ich konnte mir schon am Anfang zusammenreimen wie Nick und diese berühmte Sängerin (mir ist leider der Name entfallen) zueinander stehen. Für mich ein rundum gelungenes Buch.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 04.06.2020

Hat was!

Bring Down the Stars
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Erstmal zum Klappentext:
"Sie sagt, sie liebt meine Seele. Doch meine Seele ... bist in Wirklichkeit du!"

College-Studentin Autumn ahnt nicht, dass die wunderschönen Gedichte, die ihr der attraktive ...

Erstmal zum Klappentext:
"Sie sagt, sie liebt meine Seele. Doch meine Seele ... bist in Wirklichkeit du!"

College-Studentin Autumn ahnt nicht, dass die wunderschönen Gedichte, die ihr der attraktive Connor schickt, von dessen Freund Weston stammen. Und obwohl Autumn sich stark zu Connor hingezogen fühlt, spürt sie auch zu Wes eine unerklärliche, tiefe Verbindung. Während ihre verwirrenden Gefühle Autumn zunehmend in Seelennot bringen, verstricken die beiden Freunde sich immer weiter in ihrer gut gemeinten Täuschung. Und als Connor nach einem Streit mit seiner Familie eine folgenschwere Entscheidung trifft, steht plötzlich noch viel mehr als nur ihre Freundschaft auf dem Spiel ...

Das Problem ist leider kann ich zu diesem Buch nicht besonders viel sagen, weil ich finde jedes Wort könnte ein Spoiler sein. Trotzdem probiere ich es.

Autumn ist etwas besonderes, was die Jungs auch sehr schnell mitbekommen haben. Sie ist nicht wie viele Charaktere, einfach aus dem Grund, dass sie nicht zu allem Ja sagt. Sie war immer mal wieder etwas skeptisch und hat was geahnt, jedoch ist sie ein Mensch, der sehr gutgläubig ist. Man könnte sich sagen sie hatte die rosarote Brille auf.

Weston ist einfach super selbstlos. Er ist so ein sehr vielschichtiger und gefühlvoller Mensch, der super interessant ist und über den man einfach mehr erfahren will.

Der rote Faden der Story ist die ganze Zeit erkennbar. Es gibt viele die meinen, dass das Buch einige Längen hatte, aber das stimmt so nicht. Klar es ist an einigen Stellen ruhiger aber genau das ist auch wichtig, denn denn diese schildern Westons Denkweisen und Autumns hoffnungsvolle, romantische Ader perfekt. Das ganze Setting ist einfach super gewählt.

Die ganze Geschichte entwickelt sich nicht zu schnell und so konnte Emma Scott die Tragik sehr gut herausarbeiten. Ab dem letzten Drittel wird das ganze Buch ernster und geht weg von der Collage- Romance. Weston und Connor müssen schwere Entscheidungen treffen und Autumn kommt immer mehr hinter ihr Geheimnis. Als ich von dem Thema des letzen Drittels gelesen habe, konnte ich mir irgendwie schon denken wie Bring down the Stars endet. Ich konnte mir auch denken das ein Cliffhanger dazukommt. Und genau das ist auch eingetreten.

Emma Scotts Schreibstil ist unfassbar leicht, poetisch( aber auch irgendwie kalt und distanziert), schön und sanft. Die Perspektive wechselt sich zwischen Weston und Autumn.

Ein sehr gelungenes Buch.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere