Endlich ist es soweit. Der Bär hat entschieden dieses Mal keinen Winterschlaf zu machen um mit der Maus Weihnachten zu feiern. Warum er sein Geschenk dann aber doch mit in die Höhle nimmt, anstatt es aus ...
Endlich ist es soweit. Der Bär hat entschieden dieses Mal keinen Winterschlaf zu machen um mit der Maus Weihnachten zu feiern. Warum er sein Geschenk dann aber doch mit in die Höhle nimmt, anstatt es aus zu packen? Wer weiß?
“Von kleinen und großen Geschenken” ist ein großes, zauberhaft illustriertes Weihnachtsbuch. Die 32 bunten Seiten voller Weihnachtsfeeling, großen Bildern mit süssen Details laden zum Entdecken und Verweilen ein.
Die toll gereimte Geschichte schenkt den Kindern eine wichtige Botschaft in kindlichem Sprachgebrauch. Sie liest sich locker und leicht weg, stimmt auf Weihnachten ein und brachte die Augen zum Strahlen. Wir hatten absolut unseren Spaß und werden das Buch sicher noch öfters zur Hand nehmen.
Sich bei einer Singlebörse anzumelden war nicht Baileys Idee und trotzdem hat sie sich von Dawn dazu überreden lassen. Als dann doch tiefer gehende Gespräche mit TheRealC zustande kamen und Bailey langsam ...
Sich bei einer Singlebörse anzumelden war nicht Baileys Idee und trotzdem hat sie sich von Dawn dazu überreden lassen. Als dann doch tiefer gehende Gespräche mit TheRealC zustande kamen und Bailey langsam süchtig nach der Aufmerksamkeit dieses tiefgründigen, empathischen Mannes wurde, bestätigte sich die Idee ihrer Freundin. Gleichzeitig gab es natürlich diesen total bescheuerten Playboy-WG-Mitbewohner, der jedes Mädel mit ins Bett nahm und Bailey zur Weißglut trieb. Man kann sich da ja schon im Voraus denken, auf was das Ganze hinausläuft, aber auf den Verlauf war ich gespannt.
Jesse ist ein vielfältiger Charakter. Leider wurde mir zu wenig von seiner sanften, klugen Seite eingebracht und dafür genau das, was jeder nur in eine Schublade steckt, in den Vordergrund geschoben. Das fand ich total schade, weil es den attraktiven Kerl immer wieder in ein schlechtes Licht rücken ließ. Er besteht aus mehreren Schichten und sollte diese als Protagonist auch zeigen dürfen. Aber gerade am Ende hat es mir das Buch etwas schwer gemacht. Ich hätte trotzdem ein klareres Gespräch erwartet und nicht so einen verwaschenen Moment der Entscheidung.
Die Geschichte selbst hat mir nämlich echt gut gefallen. Die Dialoge sind witzig und frech. Die Diskussionen hitzig und voller Knistern. Und auch das Drumherum hat mir ganz gut gefallen.
Bailey ist eine relativ selbstbewusste, starke Frau. Leider hat auch sie einen Hang zum Schubladendenken und muss da erstmal zu sich selbst finden. Ich finde aber, die Autorin hat ihre Veränderung hier sehr gut geplant und ich mochte die Entwicklung. Die junge Frau hat einfach noch viel zu lernen und es war interessant sie dabei zu beobachten.
Der Schreibstil von Sabrina Bennett ist auf jeden Fall locker und leicht, sprachlich einem Universitätssetting angepasst und flüssig zu lesen. Ich hab mich amüsiert und manchmal auch ein wenig geärgert, da sich die zwei einfach selbst oft im Weg standen. Ich empfand es aber nicht als störend, da das in dem Alter noch authentisch ist.
Im Großen und Ganzen kann man “Captured by your Eyes” super schnell weg lesen und es ist wirklich angenehm für Zwischendurch. Es ist jedoch jetzt keine tiefgründige, länger nachhängende Story.
“Die Akten der Ars Obscura” war das erste Buch der Autorin, das den Weg zu mir fand. Das Cover und der Klappentext haben mich magisch angezogen und ich war sehr gespannt drauf.
Aurora hat ihre Heimat ...
“Die Akten der Ars Obscura” war das erste Buch der Autorin, das den Weg zu mir fand. Das Cover und der Klappentext haben mich magisch angezogen und ich war sehr gespannt drauf.
Aurora hat ihre Heimat Island fluchtartig verlassen um, nach einer Auszeit, in London eine neue Stelle als Wächterin anzutreten. Sie soll mit einem Kollegen zusammen eines der Weltentore beobachten und die daraus entflohenen Crae wenn nötig zurück schicken. Wobei sie von nun an den passiven Part einnimmt und Caspian die Monster zurück schicken soll. Die Zusammenarbeit mit diesem düsteren Kerl gestaltet sich ziemlich schwierig und nicht zuletzt ist da auch noch Adriel. Der Chef der Ars Obscura. Er wirkt ihr vertraut, aber noch hat Aurora keine Ahnung wieso.
Auf der einen Seite finde ich die Idee von Anika Ackermann echt gut. Eine andere Welt mit den 9 Höllenkreisen von Dante Alighieri in Verbindung zu bringen, war erfrischend und authentisch aufgebaut. Ich mochte den Verlauf der Story und den Aufbau des Settings. Das war wirklich mal eine neue Art zu erklären, woher die Fantasie kommt und auch was das Leben nach dem Tod – Prinzip angeht. Mich konnte die Autorin damit sehr faszinieren.
Was die Charaktere angeht, war ich etwas verhalten happy. Aurora ist natürlich geprägt von ihrem Erlebnis, was mich in der Auflösung am Ende übrigens echt vom Hocker gerissen hat. Sie braucht echt Zeit um sich wieder zu beruhigen, aber genau aus dem Grund, war ich vom Verlauf und vor allem vom Start der Liebesgeschichte frustriert. Ich konnte nicht nachvollziehen, wie sie jemanden urplötzlich so toll finden konnte, obwohl er sie so offensichtlich hasste und schlecht behandelte. Da kam ich nicht so gut mit klar. Und es gab da noch ein zwei Situationen, bei denen ich mich gefragt habe, was sie denn jetzt da tut? Bzw. eben nicht tut. Sie hinterfragt nicht, lässt Situationen einfach sein, wie sie sind und man hat leider das Gefühl, Aurora ist wahnsinnig blauäugig.
Dann verspricht der Klappentext, dass Aurora ja ein “aufstrebender Star” war. Mag sein, man merkt auch, das sie ihren Namen nicht nennen muss, um sich vorzustellen. Aber von ihrer Vergangenheit kommt da sonst eigentlich nicht viel. Auch über ihren besten Freund hätte ich gerne mehr erfahren. Dafür, dass er ihr so wichtig war, blieb seine Person irgendwie blass und stark im Hintergrund.
Caspian ist mir leider lange unsympathisch gewesen. Ich verstehe ihn, aber er schaffte es nicht so richtig mich von seinen Gefühlen ubd Taten zu überzeugen. In vielerlei Hinsicht.
Auch hinsichtlich des Spannungsbogens hätte ich mir ein wenig mehr Nervenkitzel gewünscht. Die Story ist toll und birgt Potenzial, keine Frage, aber ich hatte leider nicht diesen Sog unbedingt das Ende erfahren zu wollen. Es plätscherte manchmal so vor sich hin und gerade die große Bedrohung wurde dann irgendwie so lang gezogen und bekam sanfte Erklärungen, dass ich es nicht mehr als solche wahr nahm.
Dennoch muss man sagen, dass ein gewisser Entspannungsfaktor da war. Der Schreibstil ist leicht und flüssig, brachte mich dazu das Setting zu leben und das war echt genial. Anika Ackermann hat es geschafft, dass ich die Augen schloss und ihre Welt sah. Das hat Spaß gemacht und auch wenn Aurora anders war, als ich dachte, war sie eine taffe, liebenswerte Person. Ich hätte mir einfach mehr Details gewünscht, denn sie ist cool. Ihr Geheimnis war jetzt eher ein Vorhersehbares aber da das jetzt auch nicht so zu einem Dramapunkt gemacht wurde, fand ich es angenehm.
Ich mag keine CEO Bücher. Denn sie sind oft in ein und dem gleichen Schema geschrieben.
Die “Queen of Cozy Romance” ist zurück und ich liebe dieses Buch genauso wie die “Redwood-Reihe”.
Xaver Gaines hat ...
Ich mag keine CEO Bücher. Denn sie sind oft in ein und dem gleichen Schema geschrieben.
Die “Queen of Cozy Romance” ist zurück und ich liebe dieses Buch genauso wie die “Redwood-Reihe”.
Xaver Gaines hat alles, was “Mann” braucht. Eine gut laufende Firma auf einem aufsteigenden Ast, ein unverschämt attraktives Äußeres und ein goldenes Herz. Blöd nur, dass das keiner sieht, weil X in etwa so viel Warmherzigkeit ausstrahlt, wie ein Eisberg. Er braucht jemanden, der seine Menschlichkeit für andere sichtbar macht. Jemanden der ihm mit seiner Sozialphobie hilft und dem er vertraut. Wer könnte da besser geeignet sein, als sein Schulschwarm mit dem umwerfenden Lächeln? Peyton Smoke muss es sein, und sie wird seine Welt aus den Angeln heben…. so wie er ihre auf die Grundfesten erschüttert.
Peyton ist PR-Managerin und war bisher in der Politik tätig. Irgendwie sucht sie aber doch etwas Erfüllenderes. Peyton ist eine Frau, die jeder mag, immer ein Lächeln auf den Lippen hat, selbst für die sogenannte “arbeitende Bevölkerung” und die immer ein offenes Ohr für Probleme hat. Doch ihr letztes Stückchen Herz zeigt sie nur einem erlesenen Kreis von wenigen Menschen, denn Peyton hat viel verloren in ihrer Vergangenheit. Sie kann nicht so schnell vertrauen, aber eben mehr sich selbst nicht, als anderen. Diese empathische Frau ist so bewundernswert und trotzdem gibt es da ein Päckchen Probleme, dass auch X noch zu spüren bekommt.
Kelly Moran hat schon mit der “Redwood-Reihe” unvergleichliche Bücher geschaffen. Es gab bisher keine andere ihrer Geschichten, die mich so mitreißen konnten und ich bin echt froh, dass ich das über “When you look at me” anders berichten kann. Diese Story geht so tief ins Herz, dass ich oft schlucken musste vor lauter Kloß im Hals. Die Ausarbeitung der Charaktere in all ihren Facetten ist eine ausgeklügelte, perfekte Balance zwischen Gegenpol und Ergänzung. Ich liebe X und Peyton, weil sie so unterschiedlich und doch so harmonisch sind. Ihre Stärken lösen seine Schwächen, und seine alles umschließende Liebe ist ihre Zuflucht. Es ist atemberaubend schön.
Über den Inhalt erzähle ich euch nichts weiter. Es ist im Prinzip ein Buch über den Weg sich auf eine Beziehung einlassen zu können, mit ein paar Dramen, witzigen Momenten, schlagfertigen Dialogen und richtig viel Leidenschaft. Ich war total ergriffen von der Art, wie Xavier liebt und Peyton wahrnimmt. Kelly Moran hat mit ihrer leichten Schreibweise und trotzdem so gehaltvollen Hintergrundstory eine emotionale Liebesgeschichte erzählt, die seinesgleichen sucht.
Ich bin übrigens auch Fan der Nebencharaktere, auch wenn die nicht allzu häufig auftreten. Es hat mich aber nicht gestört, da die Hauptcharaktere einfach so viel zu sagen hatten und immer wieder etwas überraschendes passierte.
Ich würde “When you look at me” am liebsten noch einmal lesen um das Knistern und die Leidenschaft, um diese starke innige Verbindung noch mal neu erleben zu dürfen.
Wenn man seinen Traum verliert, ist man dann weniger wert?
Als Lucian “Oz” Osmond die schwerste Entscheidung seines Lebens trifft und seine Eiskarriere an den Nagel hängt, hätte er nicht gedacht sich ...
Wenn man seinen Traum verliert, ist man dann weniger wert?
Als Lucian “Oz” Osmond die schwerste Entscheidung seines Lebens trifft und seine Eiskarriere an den Nagel hängt, hätte er nicht gedacht sich so zu fühlen. Leer. Wertlos. Beraubt. Er steht in der Blüte seines Lebens und doch gibt es da nur Kälte und Schmerz. Bis Emma, eine unglaublich talentierte Schauspielerin, auf dem Anwesen seiner Großmutter auftaucht, und Licht in seine Dunkelheit bringt.
Emma ist selbst dabei zu heilen. Ihr Ex Greg, ihre momentane Rolle, ihr Leben in LA – alles ist auf einmal weg. Sie möchte ihre Wunden lecken, ohne das die Presse schon alles raus posaunt und dabei dachte Emma nicht mal im Traum an einen neuen Mann.
Kristen Callihan hat zwei unglaublich tolle Charaktere geschaffen, die sich im Endeffekt ergänzen, wie Ying und Yang es tun. Wo der eine schwächelt, stärkt der andere und umgekehrt. Ich war so beeindruckt von der Ebene, die die zwei für sich fanden, nach langem – echt langem – sinnlichen ran tasten, knisternden Momenten und vielen leckeren Gebäckstückchen. Es war so intensiv und schmerzhaft. Ich habe mit ihnen gelitten, wie auch die Schmetterlinge gefühlt und der leichte Schreibstil dazu, hat mich regelrecht mitgerissen. Auch die Dialoge waren wieder mit diesem süssen, frechen Humor versehen, den ich bei der Autorin so liebe.
Das Setting aufgeteilt in beiden Welten und doch vereint in Rosemont, war wunderschön beschrieben. Ich mochte das Urlaubsfeeling von dem Anwesen und konnte quasi die Zitronenbäume riechen.
Die Nebencharaktere habe ich genauso ins Herz geschlossen, wie Emma und Lucian. Sie tragen eine schön warme, familiäre Note zum Ganzen bei und vor allem Sal ist ja ein verrückter Charakter. Liebenswert und so schön durchgeknallt.
Ich kann euch dieses Buch, vom Weg zweier Menschen, die ihren Wert erkennen müssen und ihre Träume neu erfinden sollten, einfach nur empfehlen. Ich mochte es sehr.