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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 22.11.2025

Save Me: Maxton Hall 1 – Eine fesselnde und berührende Lovestory

Save Me
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Save Me von Mona Kasten hat mich total begeistert und gehört definitiv zu den schönsten Love Stories, die ich bisher gelesen habe. Die Geschichte um Ruby und ihre Erlebnisse an der Maxton Hall ist nicht ...

Save Me von Mona Kasten hat mich total begeistert und gehört definitiv zu den schönsten Love Stories, die ich bisher gelesen habe. Die Geschichte um Ruby und ihre Erlebnisse an der Maxton Hall ist nicht nur spannend, sondern auch emotional sehr tiefgründig.

Ruby ist eine unglaublich starke, mutige und authentische Protagonistin, in die ich mich sofort verliebt habe. Ihre Entwicklung im Verlauf der Geschichte macht sie zu einer Heldin, mit der man sich sehr gut identifizieren kann. Die Autorin schafft es, ihre Gedanken und Gefühle so realistisch darzustellen, dass man regelrecht mitfühlt und mit fiebert.

Die Handlung ist abwechslungsreich, mit vielen spannenden Momenten, die mich immer wieder überrascht und gepackt haben. Es gab kaum einen Moment, in dem ich das Buch aus der Hand legen wollte. Der Schreibstil von Mona Kasten ist flüssig, emotional und zieht einen komplett in die Welt der Maxton Hall hinein.

Nachdem ich das Buch beendet hatte, habe ich sofort den zweiten Teil aus der Bibliothek ausgeliehen, weil ich unbedingt wissen wollte, wie es weitergeht. Das zeigt, wie sehr mich diese Reihe gefesselt hat.

Für alle Fans von intensiven Liebesgeschichten mit Tiefgang und einer Portion Drama ist Save Me ein absolutes Muss!

Starke Protagonistin
Internatssetting
Emotionale Achterbahn
Persönliche Entwicklung
Romantisches Drama

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 22.11.2025

Save You: Maxton Hall 2 – Drama, Oxford und tiefgründige Nebencharaktere

Save You
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Der zweite Band der Maxton Hall-Reihe setzt das Drama zwischen Ruby und James fort, das bereits gegen Ende des ersten Teils angelegt wurde. Leider zieht sich dieser Konflikt in den ersten Kapiteln ziemlich ...

Der zweite Band der Maxton Hall-Reihe setzt das Drama zwischen Ruby und James fort, das bereits gegen Ende des ersten Teils angelegt wurde. Leider zieht sich dieser Konflikt in den ersten Kapiteln ziemlich langatmig hin und wirkt teilweise etwas inhaltsleer. Besonders die Vertrauensprobleme zwischen den beiden konnte ich nicht ganz nachvollziehen. Zwar wurde erklärt, warum James Ruby anfangs vorgespielt hat, sie nicht zu mögen, doch eine echte Klärung fand nicht statt.

Für mich wirkte Rubys Verhalten – das Hin- und Herfahren zwischen Nähe und Distanz, ausgelöst durch einen Kuss unter Drogeneinfluss in einer Ausnahmesituation – nicht immer rational und proportional. Die Beziehung wächst dadurch kaum, sondern beruht hauptsächlich auf den starken Gefühlen und Hoffnungen, die sie füreinander haben. Eine unterstützende Nebenfigur, die Ruby helfen würde, ihre Gefühle und den Liebeskummer besser zu sortieren, hätte ich mir hier sehr gewünscht.

Positiv hervorzuheben sind hingegen die Geschichten und Entwicklungen der Nebencharaktere Lydia und Ember. Ihre Perspektiven werden immer wieder eingestreut und sind sehr gut ausgearbeitet. Sie wirken tiefgründig, authentisch und ihre Handlungen sind nachvollziehbar. Die schönen Dialoge zwischen ihnen bringen viel Tiefe in die Geschichte und haben mir sehr gefallen.

Ein weiteres Highlight des Buches ist die atmosphärische und detailreiche Beschreibung von Oxford. Die Orte werden so lebendig dargestellt, dass man beim Lesen richtig in die Stadt eintauchen kann.

Trotz einiger Frustrationen über die wiederholten inneren Monologe von Ruby, die mich manchmal genervt haben, hat mich das Buch motiviert, den dritten Band zu lesen. Insgesamt ein solides Mittelding mit Drama, persönlicher Entwicklung und viel Setting-Charme.

Vertrauensprobleme & Beziehungsdrama
Starke Nebencharaktere & Freundschaft
Atmosphärisches Setting
Emotionale Konflikte & innere Monologe
Persönliches Wachstum

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 22.11.2025

Save Us: Maxton Hall 3 – Dramatischer und berührender Abschluss der Reihe

Save Us
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Der dritte Band der Maxton Hall-Reihe startet leider etwas ähnlich wie der zweite: Ruby geht es schlecht, und James scheint daran Schuld zu sein. Zum Glück klärt sich diese Situation im Verlauf der Geschichte ...

Der dritte Band der Maxton Hall-Reihe startet leider etwas ähnlich wie der zweite: Ruby geht es schlecht, und James scheint daran Schuld zu sein. Zum Glück klärt sich diese Situation im Verlauf der Geschichte auf, doch das viele Hin und Her und das übermäßige Drama haben mich manchmal etwas ermüdet. Dennoch gehört das emotionale Auf und Ab wohl einfach zu dieser Reihe dazu.

Der Schreibstil von Mona Kasten konnte mich auch in diesem Band wieder voll überzeugen. Ihre Worte sind ehrlich, offen und berührend, egal ob man das Buch liest oder als Hörbuch hört. Diese Authentizität macht es leicht, tief in die Geschichte einzutauchen und mit den Charakteren mitzufühlen.

Besonders schön fand ich, dass auch in Save Us die Nebencharaktere wieder einen großen Fokus bekommen. Ihre Geschichten und Entwicklungen verleihen dem Buch mehr Tiefe und Vielfalt, sodass es nicht nur um das zentrale Drama zwischen Ruby und James geht. Das wertet den dritten Band sehr auf und macht ihn zu einem runden Abschluss.

Alles in allem ist Save Us ein gelungener, wenn auch emotional herausfordernder Abschluss der Reihe, der Fans der Maxton Hall sicher zufriedenstellen wird.

Dramatisches Liebesdrama
Persönliche und emotionale Entwicklung
Freundschaft und Nebencharaktere im Fokus
Hin und Her in der Beziehung
Authentische Gefühle und Offenheit

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 22.11.2025

Eine moderne Cinderella-Geschichte mit Herz und Spannung.

Tokyo ever after – Prinzessin auf Probe
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Das Cover von Tokyo Ever After ist schlicht, aber sehr gelungen – man erkennt sofort, worum es in der Geschichte geht. Izumi, die Protagonistin, ist erfrischend authentisch und unperfekt, was sie besonders ...

Das Cover von Tokyo Ever After ist schlicht, aber sehr gelungen – man erkennt sofort, worum es in der Geschichte geht. Izumi, die Protagonistin, ist erfrischend authentisch und unperfekt, was sie besonders sympathisch macht. Sie erfährt, dass ihr Vater ein japanischer Prinz ist, und reist mutig allein von Amerika nach Japan, um ihre Herkunft, Kultur und Familie kennenzulernen.

Im Buch geht es viel um Selbstfindung und darum, mit den Erwartungen, die andere an sie stellen, umzugehen. Izumi muss lernen, sich selbst treu zu bleiben und einen Weg zu finden, ihre eigene Identität mit ihrer neuen Welt zu verbinden.

Natürlich darf eine kleine Cinderella-Story mit Prinz und fiesen Schwestern nicht fehlen – doch Tokyo Ever After erzählt diese bekannte Geschichte auf eine moderne, frische und lesenswerte Weise. Besonders gut gefällt mir, dass Izumi erkennt, wie wichtig es ist, nicht für andere zu leben, sondern eigene Erwartungen zu formulieren und ihnen zu folgen.

Obwohl das Buch nicht das beste war, das ich bisher gelesen habe, konnte mich die Geschichte gut mitreißen. Für Fans von Coming-of-Age-Geschichten mit royalen Elementen ist es definitiv eine klare Leseempfehlung!

Cinderella-Story
Kulturelle Entdeckung & Selbstfindung
Familiendrama & Erwartungen
Junge Liebe
Rivalität mit „fiesen“ Schwestern

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 22.11.2025

Eine düstere Neuinterpretation der bekannten Feenwelt

Fate - The Winx Saga (Band 1) - Blooms Bestimmung
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Wer sich auf Fate – The Winx Saga: Blooms Bestimmung freut, weil er oder sie die klassische „Winx Club“-Animationsserie geliebt hat, sollte sich bewusst sein: Dieses Buch ist keine 1:1-Adaption der Originalserie. ...

Wer sich auf Fate – The Winx Saga: Blooms Bestimmung freut, weil er oder sie die klassische „Winx Club“-Animationsserie geliebt hat, sollte sich bewusst sein: Dieses Buch ist keine 1:1-Adaption der Originalserie. Viele bekannte Elemente wurden verändert oder ganz weggelassen. Die Geschichte orientiert sich lediglich lose an der Vorlage – ein paar Namen und Grundstrukturen sind geblieben, aber vieles wurde neu interpretiert.

Statt bunter Magie und leichter Fantasy erleben wir hier eine deutlich düsterere, realistischere und emotionalere Storyline. Die Trix, die bekannten Gegenspielerinnen aus der Serie, fehlen beispielsweise komplett. Auch bei den Namen der Charaktere, der Welt und der Dynamik untereinander gibt es starke Abweichungen. Das kann irritieren – oder begeistern, wenn man offen für Neues ist.

Was das Buch jedoch wirklich gut macht: Es bietet eine spannende Geschichte mit einem stärkeren Fokus auf Charakterentwicklung, Identitätsfindung und Teenagerdrama. Bloom steht im Mittelpunkt und muss sich nicht nur mit ihrer plötzlich entdeckten Magie, sondern auch mit ihrer Herkunft und inneren Zerrissenheit auseinandersetzen.

Die Themen, die angesprochen werden – wie erste Liebe, Selbstzweifel, Drogenkonsum, Vertrauen und Freundschaft – sind realistisch und eher für ein jugendliches Publikum ab ca. 14 Jahren geeignet. Dadurch hebt sich das Buch klar von der eher märchenhaften Zeichentrickvorlage ab und richtet sich an Leser*innen, die erwachsenere, dunklere Fantasy mögen.

Wer offen ist für eine Neuinterpretation der Winx-Welt mit mehr Tiefgang, Drama und einem düsteren Setting, wird an Blooms Bestimmung durchaus Gefallen finden. Es ist kein nostalgisches Wiedersehen mit der Kindheit, sondern ein eigenständiger Fantasy-Roman mit modernen Themen.

Auserwählte Heldin
Magische Internatswelt
Teenagerdrama & Selbstfindung
Verborgene Herkunft
Erste Liebe & Vertrauenskonflikte
Dunkle Neuinterpretation eines bekannten Stoffes

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  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere