Eine so schöne Geschichte
Stars in our HandsIch habe zum Glück noch keine Erfahrungen mit dem Thema gemacht und finde die Aufmerksamkeit in dem Buch und auch die angebotene Hilfe finde ich sehr gut.
Die Atmosphäre und das gesamte Setting im Buch ...
Ich habe zum Glück noch keine Erfahrungen mit dem Thema gemacht und finde die Aufmerksamkeit in dem Buch und auch die angebotene Hilfe finde ich sehr gut.
Die Atmosphäre und das gesamte Setting im Buch gefällt mir unfassbar gut. Alaska ist ein so atemberaubender Ort. All die wunderbaren Orte die beschrieben werden runden die ganze Story ab. Ich liebe generell verschneite oder kalte Orte, das macht es für mich nochmal gemütlicher 🙈
Mit Farah konnte ich mich am Anfang nicht so gut anfreunden aber das hat sich von Kapitel zu Kapitel gelegt und ziemlich schnell mochte ich Farah. Sie hat klare Grenzen und ist angesichts ihrer Zoophobie dennoch sehr stark finde ich. Was sie durchgemacht hat ist echt krass, dass sich daraus eine Zoophobie entwickelt ist sehr verständlich. Es ist auch total verständlich, dass sie den Job dennoch angenommen hat und nichts gesagt hat, sonst wäre sie ja raus gewesen.
Paxton mochte ich schon von Anfang an. Man merkt sofort, dass er nicht der typische Macho-Man ist sondern trotz seiner Berühmtheit normal ist und nicht überheblich oder arrogant. Er ist zwar eher verschlossen aber macht dennoch deutlich klar was er möchte und wie er zu einem steht.
Paxton ist so ein netter Kerl, er hilft Farah mit seiner Zoophobie und öffnet sich ihr stück für stück, immer etwas mehr aber nie zu viel.
Auch was er durchlebt finde ich sehr gut an die Story angepasst und nicht gerade harmlos. Stalking in so einem Maße ist schon wirklich krass, er muss sich seither so eingeschränkt und unwohl fühlen.
Die Slow-Burn-Romanze passt super zu der ganzen Geschichte und den Problemen der Charakter. Es ist nichts überstürzt und nichts unlogisch an den Handlungen. Es passt alles so gut zusammen und es lässt sich wunderbar lesen.
Ich hatte sogar eine kleine Ahnung mit den Tagebucheinträgen aber sicher war ich mir da auch erst gegen Ende. Alles rund um Paxtons Berühmtheit ist so authentisch und nachvollziehbar und das Ausmaß vom Stalking ist wirklich erschreckend.
Ich kann das Buch nur empfehlen