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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 01.01.2018

Humorvoll

Stronger
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Nachdem ich bereits Band 1 gelesen hatte und erfahren hatte, dass Band 2 veröffentlicht wird, musste ich auch dieses lesen, da mir der Schreibstil von Ina Taus sehr gut gefällt.
Der Schreibstil der Autorin ...

Nachdem ich bereits Band 1 gelesen hatte und erfahren hatte, dass Band 2 veröffentlicht wird, musste ich auch dieses lesen, da mir der Schreibstil von Ina Taus sehr gut gefällt.
Der Schreibstil der Autorin ist locker, leicht, flott und einer verständlichen Sprache, aber auch der Spannungsbogen ist von Anfang bis Ende gegeben, dass es dem Leser sehr leicht fällt, der Geschichte zu folgen.

Die Protagonisten Mia und Josh sind zwei Charaktere, die unterschiedlicher nicht sein könnten, aber gerade deswegen liebenswerte Persönlichkeiten sind, die in ihrem Gefühlschaos stecken. Ein Auto wird geklaut, Trennung vom Freund, Freundschaften, Romantik, Vertrauen und vieles mehr. Josh konnte ich von Anfang in mein Herz schließen, da er mir sofort sympathisch war, aber bei Mia tat ich mir zunächst schwer, jedoch legte sich das mit der Zeit.
Die Charaktere sind realistisch vorstellbar und von der Autorin gut ausgearbeitet.

Man liest die Perspektiven von beiden Seiten, zuerst von Mias Seite und dann von Josh, das mir besonders gut gefallen hat, da ich somit Einklick in beide Charaktere hatte.

Das Cover gefällt mir besonders gut und hat mich überrascht, passt jedoch gut zur Reihe. Auch der Klappentext konnte mich neugierig machen.

Mein Fazit
"Stronger: Mia & Josh ist ein humorvoller Coming of Age Roman, der mich durch Josh und den abwechslunsgreichen Handlungen überzeugen konnte. Absolut lesenswert."

Veröffentlicht am 01.01.2018

Wunderschöner Liebesroman

Twice Love, past and present
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Twice Love ist das vierte Buch, das ich bereits von Helen Marie Rosenits gelesen habe und auch dieses Mal wurde ich nicht enttäuscht.

Hier handelt es sich um einen Liebesroman, der zwischen zwei Zeitepochen ...

Twice Love ist das vierte Buch, das ich bereits von Helen Marie Rosenits gelesen habe und auch dieses Mal wurde ich nicht enttäuscht.

Hier handelt es sich um einen Liebesroman, der zwischen zwei Zeitepochen wechselt, und zwar 1954/55 und 2015.
Der Roman erzählt von Lucia (Grace Mutter) die in der Besatzungszeit gelebt hat und auf ihre große Liebe Ryan trifft. Ryan war ein englischer Offizier und rettete Lucia vor einer Vergewaltigung von den sowjetischen Soldaten. Sie kommen sich nähre und planen ihre gemeinsame Zukunft, aber es kommt anders, denn Ryan muss zurück in seine Heimat, da sein Vater verstorben ist und kann Lucia nur noch einen Brief zurücklassen.
Lucia ist am Boden zerstört und möchte John einen Brief für Ryan mitgeben, denn Lucia ist auch schwanger. John aber ist bereits auch nicht mehr aufzufinden.

Im Jahr 2015 stirbt Lucia und hinterlässt ihrer Tochter Grace ein Geheimnis. Grace möchte sich auf die Suche nach ihrem wahren Vater machen, aber Stefan, ihr Ehemann sieht es lächerlich. Ryan erfährt in der Zwischenzeit von seinen ehemaligen Kameraden, dass Lucia ihn damals gesucht hat und sie erwähnt hatte, dass sie schwanger sei. Ryan schöpft Hoffnung und beauftragt seinen Stiefsohn David nach Grace zu suchen.
Ob sich Tochter und Vater je kennenlernen?

Die Charaktere sind fast alle sehr sympathisch und liebenswert, bis auf ein paar Ausnahmen, die aber bei den Nebenprotagonisten vorkommen.
Der Schreibstil ist hier in diesem Roman locker, flott, gefühlvoll und emotional, aber auch voller Hoffnung und Liebe.

Das Cover passt hier meiner Meinung sehr gut zum Inhalt der Liebesgeschichte/Drama und auch der Klappentext hatte mich neugierig gemacht.

Mein Fazit


"Ein wunderschöner Liebesroman der von zwei Liebesgeschichten in zwei unterschiedlichen Epochen erzählt und dennoch eins sind. Liebevolle, interessante Ü50 Charaktere mit wunderschönen Hintergrund. Absolut lesenswert."

Veröffentlicht am 01.01.2018

Mein Highlight der Trilogie

Was auch immer Liebe ist
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Was auch immer Liebe ist, ist der dritte und letzte Band der Trilogie von Helen Marie Rosenits, aber ich würde allen Lesern empfehlen, den dritten Band zuerst zu lesen, da ich der Meinung bin, dass man ...

Was auch immer Liebe ist, ist der dritte und letzte Band der Trilogie von Helen Marie Rosenits, aber ich würde allen Lesern empfehlen, den dritten Band zuerst zu lesen, da ich der Meinung bin, dass man dann auch den weiteren Werdegang von Hanna besser verstehen kann.

Das Cover reiht sich hier auch wieder den Vorgängern gut ein und wenn man die Bücher gelesen hat, dann weiß man, warum die Autorin diese Cover gewählt hat.

Der dritte Band ist irgendwie lockerer zu lesen als die Vorgänger, aber dennoch mit einem sehr angenehmen, leichten und verständlichen Schreibstil. Ich bin relativ flott beim dritten Band über die Seiten geflogen, obwohl ich mir wieder Zeit gelassen habe.

Über die Protagonistin Hanna erfährt man hier sehr viel mehr, das man in den Bändern 1 und 2 nicht erfährt. Zum Beispiel wie Hanna als Kind behandelt wurde, wie sie unter Druck geraten ist, über ihre erste große Liebe Roland und warum diese Liebe nicht standgehalten hat und vieles mehr. Daher habe ich oben empfohlen, dieses Buch als Erstes zu lesen.

Die Handlungen regen hier wirklich sehr zum Nachdenken an und Themen wie Suizidversuch, erste große Liebe, das erste Mal, elterlicher Druck und "alte Erziehungsregeln" sind hier ausgearbeitet geworden.

Ehrlich gesagt ist dieser Teil mein Favorit der drei Teile, da es mich besonders getroffen, zum Nachdenken angeregt und zum Weinen gebracht hat.

Wenn ich jetzt hier weiterschreiben würde, dann könnte ich nicht mehr aufhören und würde viel zu sehr vom Inhalt verraten, daher kommt jetzt mein Fazit.

Mein Fazit:
"Was auch immer Liebe ist, ist eine sehr nachdenkliche, teilweise traurige und interessante Fortsetzung der Trilogie von Helen Marie Rosenits. Absolut lesenswert und mein Highlight der Trilogie."

Veröffentlicht am 01.01.2018

Wunderschöne Fortsetzung

Liebe und andere Stolpersteine
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Liebe und andere Stolpersteine ist mein zweites Buch der Autorin Helen Marie Rosenits und da es sich um Band 2 der Trilogie handelt, bin ich auch dieses Mal wieder vom Schreibstil, der zwar etwas anders ...

Liebe und andere Stolpersteine ist mein zweites Buch der Autorin Helen Marie Rosenits und da es sich um Band 2 der Trilogie handelt, bin ich auch dieses Mal wieder vom Schreibstil, der zwar etwas anders zu lesen ist, als man es gewohnt ist, aber wenn man sich die Zeit nimmt, erhält man einen wunderschönen Folgeband mit sehr interessanten Themen.

Bernhard, Paul und Hanna haben nun ihr Arrangement zu dritt gefunden, aber es kommt dennoch alles anders als gewünscht.
Bernhard nimmt auf einmal Kontakt mit einer alten Bekannten auf, Paul trifft auf seine Tochter Paulette und Hanna mittendrin.
Die Handlungen wenden sich und beinhalten nicht nur Terroranschlag, Alzheimer, Liebe, Vertrauen und Glück, sondern lassen es auch zu, dass man über das Gelesene nachdenken muss.

Die Protagonisten sind wieder Ü50 und haben ihre Ecken und Kanten, was mir sehr gut gefallen hat, aber auch Nebencharaktere sind gut in Szene gesetzt geworden.
Die Handlungsorte spielen in Paris, Irland, Wien und ich konnte sie mir sehr gut bildlich vorstellen.

Sehr gut hat mir auch das Märchen, das Paul und Hanna zusammen geschrieben haben gefallen, aber was mir leider nicht so gut gefallen hat, waren die französischen Sätze, die mir im gesamten Buch dann doch etwas zu viel waren.

Über das Cover lässt es sich wieder streiten, aber wer die Autorin und den Inhalt der Bücher kennt, weiß auch, warum dieses Cover gewählt wurde.

Mein Fazit:
"Liebe und andere Stolpersteine ist ein sehr schönes nachdenkliches zweites Band der Trilogie von Helen Marie Rosenits, das mir wieder sehr gut gefallen hat. Der Schreibstil ist nicht ganz so leicht zu lesen, aber dennoch flott. Ein Schmetterling/Stern Abzug wegen der zu vielen französischen Sätze. Lesenswert."

Veröffentlicht am 31.12.2017

Gibt es den Moorwolf wirklich?

Lauf, wenn der Moorwolf heult
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Ich habe mich für dieses Buch entschieden, weil mich der Klappentext neugierig gemacht hat und das Cover mir sofort ins Auge gesprungen ist. Dies ist mein erstes Buch von der Autorin Gabriele Popma und ...

Ich habe mich für dieses Buch entschieden, weil mich der Klappentext neugierig gemacht hat und das Cover mir sofort ins Auge gesprungen ist. Dies ist mein erstes Buch von der Autorin Gabriele Popma und ich wurde nicht enttäuscht.

Der Schreibstil ist sehr locker, leicht und flott zu lesen, aber auch der Spannungsbogen ist von Anfang gegeben und wird von Kapitel zu Kapitel gesteigert, dass es nie langweilig wird. Die Sprache ist sehr verständlich.

Die Charaktere von Nela und Patrick sind sehr gut ausgearbeitet, aber auch die weiteren Charaktere kommen in diesem Buch nicht zu kurz. Nela wohnt in Rosenheim, ist unter ihren Freundinnen eher die graue Maus, und möchte mit ihren Freundinnen Larissa und Isabel Urlaub in Rom machen. Nelas Eltern erlauben es ihr jedoch nicht, da sie der Meinung sind, dass es zu gefährlich ist und Larissa noch nicht genug Fahrpraxis hat. Sie machen ihrer Tocher jedoch ein Angebot. Sie darf zu ihrer Tante Lisa nach Langenfelden fahren.
Nela ist zunächst nicht besonders begeistert, dass sie ausgerechnet 2 Wochen ihrer Ferien auf dem Land verbringen muss, freut sich aber dennoch auf ihre Tante. In Langenfelden angekommen, wird sie von Lisa am Bahnhof abgeholt. Lisa muss jedoch wieder zur Arbeit und erlaubt Nela, dass sie sich in der "Stadt" umschauen kann. Dort trifft sie bei einem Imbissstand auf Patrick.
Patrick hat jedoch ein Handicap, seit seinem Unfall hinkt er mit einem Bein und Nela ist sich nicht sicher, ob sie mit ihm befreundet sein kann, weil sie schon wieder die Vorwürfe und Argumente ihrer Freundin Larissa hören kann.
Patrick, der sich immer wieder mal angegriffen fühlt, wenn es um sein verletztes Bein geht und Nela, die kein Vertrauen fassen kann und ebenfalls zickig ist, weil es ihr langweilig ist....

Die Handlungen von Liebe, Vertrauen, Freundschaft, sowie die Legende über den Moorwolf, der Nela verfolgt und ihr Angst macht, sind sehr gut ausgearbeitet und machen es sehr spannend, das Buch zu lesen und es schwer macht es aus der Hand zu legen.

Auch die Handlungsorte werden hier sehr gut beschrieben, dass man sich als Leser ein Bild davon machen kann.

Mein Fazit


"Lauf, wenn der Moorwolf heult ist ein sehr spannender, interessanter Romantasy Roman mit einem leichten und flotten Schreibstil, einem sehr gut ausgearbeiteten Spannungsbogen, interessanten Charakteren und die Handlungsorte in Deutschland. Auch der Fantasyteil, der sich um den Moorwolf dreht, ist sehr gut ausgearbeitet. Absolut Lesenswert!"