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Veröffentlicht am 17.11.2025

Schönes Debüt mit fein austarierten Sätzen

Zerbrichmeinnicht
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Sibylle hat Angst, dass ihr Leben die beschissene Fortsetzung des Lebens ihrer Eltern ist. Ihre Oma ist von Graz nach Bulgarien geflüchtet, gerade als das mit Hitler immer größer wurde. Ihr Sohn Nasko ...

Sibylle hat Angst, dass ihr Leben die beschissene Fortsetzung des Lebens ihrer Eltern ist. Ihre Oma ist von Graz nach Bulgarien geflüchtet, gerade als das mit Hitler immer größer wurde. Ihr Sohn Nasko flüchtete 1954 in die mütterliche Heimat Österreich, als das mit dem bulgarischen politischen System erkennbar aussichtslos wurde. Die Tochter blieb und fand Werner, der kurz vor Sibylles Geburt wieder verschwand. Sibylles Mutter arbeitete als Dolmetscherin und besorgte Sibylle einen Platz in einem DDR-Kindergarten, als sie fünf war. Dank Stefanie aus Leipzig lernte Sibylle Sächsisch. Sie hatte schon früh das Gefühl, dass sie nicht nach Bulgarien gehörte. Kurz vor dem Mauerfall, als sie dreizehn war, fuhr sie mit ihrer Mutter zum Bruder nach Österreich. Da erlebte sie ihren ersten Kulturschock. Das Städtchen war hübsch, bunte kleine Häuschen, selbstbewusste, erfolgreiche Menschen, die von Reisen erzählten, demokratische Wahlen, Bananen und Cola.

Mit neunzehn öffnete Sibylle sich Österreich für eine Umarmung, die ausblieb. Sie hatte an ihrem exzellenten Notendurchschnitt gearbeitet, um einen Platz an einer österreichischen Uni zu ergattern. Die Verpflichtungserklärung eines österreichischen Staatsbürgers zur finanziellen Absicherung und das Visum hatte sie in der Tasche. Sie fand österreichische Freunde, die zwar deutlich freundlicher zu ihr waren als ihre eigene Familie, aber dieses ständige Fragen, woher sie denn käme, gab ihr das Gefühl, anders zu sein, nicht gut genug, nicht so wie sie. In den nächsten sechs Jahren holten sie Fragen nach ihrer Kindheit ein. Sie entsinnt Erinnerungen an die drei Zimmer Wohnung, die sie sich mit den Großeltern teilten. Sibylle hatte ein eigenes Zimmer, aber kein Bett. Sie teilte ihr Nachtlager mit der Mutter, bis sie vierzehn war.

„Kaum ein Tag verging, an dem ich nicht stundenlang auf dem Bett saß und mich mit Pippi Langstrumpf und Winnetou aus der Realität schoss.“ S. 82

Fazit: Sibylle Reuter hat mit ihrem autofiktionalen Debüt ihre osteuropäische Herkunft aufgearbeitet. In dem kommunistischen Bulgarien von 1976 gab es nicht viel. Die Menschen blieben, hinter dem eisernen Vorhang, sich selbst überlassen. Die späte Schwangerschaft der Mutter mit dreißig ohne Mann war den Leuten suspekt und es kam zu bösem Gerede. Die emotional unterkühlte Beziehung zur Tochter und die Leistungserwartung werfen Sibylle früh auf sich selbst zurück. Sie schafft den Sprung in den Westen, wird jedoch das von klein auf eingeimpfte Gefühl, nicht gut genug zu sein, nicht los. Sie versucht mit Leistung zu überzeugen, bleibt aber in sich leer und heimatlos. Die bulgarische Entwicklung nach dem Mauerfall (Gaunereien und mafiöse Strukturen) lässt sie ihre Herkunft verheimlichen. Je länger Sibylle ihr eigenes Leben lebt, desto fordernder wird die mittlerweile psychisch kranke Mutter, die an ihrer Tochter zerrt. Die emotionale Belastung ist für die junge Frau kaum zu ertragen, dennoch versucht sie ihren eigenen Weg in ein erfülltes Leben zu finden. Obwohl die Geschichte nicht linear erzählt ist, konnte ich ihr gut folgen. Die Autorin hat die Gabe, mit fein austarierten Sätzen Bilder zu vermitteln, die mir das empathische Mitgehen erleichtern. Ein gelungenes Debüt, das mich gespannt auf mehr sein lässt.

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Veröffentlicht am 14.11.2025

Von ausgestorbenen Tieren und Pflanzen

Wir dachten, wir könnten fliegen
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Die Ure gehen den Menschen von jeher aus dem Weg. Die gutmütigen Kolosse bleiben lieber unter sich. Zuerst haben sie sich höflich aus Vorderasien zurückgezogen, dann aus Südeuropa. Elche, Wisenten und ...

Die Ure gehen den Menschen von jeher aus dem Weg. Die gutmütigen Kolosse bleiben lieber unter sich. Zuerst haben sie sich höflich aus Vorderasien zurückgezogen, dann aus Südeuropa. Elche, Wisenten und Wildpferde sind ihnen die liebsten Nachbarn. In Masowien haben sie noch ein unberührtes Fleckchen gefunden mit Flechten an Baumstämmen, sattgrünem Moos, Fichten und Eschen. Die dichten Blätterdächer der riesigen Eichen bieten ihnen Schutz und der Mensch hält sich von den Sümpfen fern. Doch allmählich gibt es dort immer lichtere, trockenere Stellen, auch Felder, Häuser und Zäune. Menschen brennen alles nieder und zünden sich gegenseitig an. Nervös sind die Uren, kommen gar nicht mehr zur Ruhe, stehen geduckt unter nächtlichem Himmel, warten auf das Morgengrauen, das die Wiesen neblig benetzt und die Pflanzen schön knackig macht. Auf diese schmackhafte Morgenstunde machen sie sich immer aufmerksam. Aber warte! Der Ure erwacht aus seiner tüdeligen Trägheit, fragt sich, wann er zuletzt seinesgleichen gesehen hat. Er wird doch nicht der letzte seiner Art sein?

Julia Schoch „Das Feld räumen“

Sie wollten per Schiff nach Japan, um den letzten Honshü-Wolf zu besichtigen. Nun aber saßen sie in einer Pension herum Madame Chafroid, Dottore Malessere, Mister Eugene Crapulence und sie. Sie lasen, spielten Karten, tranken einen kurzen Scharfen und bemerkten, dass sie beobachtet wurden. Mein Herr, rief sie, wenn sie unsere Gesellschaft suchen, müssen sie sich schon etwas bemühen, denn nur durch Glotzen ward noch nie ein festes Band geknüpft …

Katerina Polandjan und Henning Fritsch „Die letzte Mazurka

Fazit: Matthias Jügler (Maifliegenzeit) hatte die Idee, Geschichten über ausgestorbene Tiere und Pflanzen erzählen zu lassen und hat einen Rundruf gestartet. Die von ihm geschätzten Autorinnen und Autoren ließen sich schnell von seinen Ambitionen überzeugen und so schufen sie 19 Kurzgeschichten. Das Ganze ist liebevoll gestaltet und wird von Bildern der Illustratorin Barbara Dziadosz untermalt. Jede Geschichte widmet sich einem Tier oder einer Pflanze, das/die ein großer Verlust für unser Ökosystem ist. Die Autorinnen haben sich mit dem Wegbrechen des Lebensraumes und der Ausrottung durch den Menschen auseinandergesetzt und ernste, komische, schräge, alles in allem aber liebevolle Beiträge geleistet. Der Auerochse findet einen Raum, die Wandertaube, der Riesenalk und viele mehr. Die Erzählerinnen sind T.C. Boyle, Alex Capus, Daniela Dröscher, Clemens J. Setz, Caroline Wahl, Iris Wolff und viele andere und geben einen schönen Vorgeschmack auf ihre Schreibkünste. Ein wundervoller Erzählband, den man auch gut zu Weihnachten verschenken kann.

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Veröffentlicht am 13.11.2025

Amüsant und lakonisch

Hotel ZNP
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Er wird kommen, sagte Mutter. „Nachdem so wichtige, bedeutungsschwangere Worte zwischen euch geflossen sind, du wirst sehen.“ „Hast du ihm gesagt, dass du willst, dass er kommt?“ „Ja, wahrscheinlich. Vielleicht ...

Er wird kommen, sagte Mutter. „Nachdem so wichtige, bedeutungsschwangere Worte zwischen euch geflossen sind, du wirst sehen.“ „Hast du ihm gesagt, dass du willst, dass er kommt?“ „Ja, wahrscheinlich. Vielleicht ist er krank, viele sind gerade krank.“ „Aber nein, kein Mann wie er. Er ist wie dein Vater.“

Wenn die Männer dann früher als erwartet aus Mutters oder ihrem Leben verschwunden sind, da waren sie sich ähnlich, wunderte sie sich darüber gar nicht. Das war abzusehen, so musste es ja enden, sagte sie dann. Diese blinden Überzeugungen, gepaart mit dieser Schwarzseherei „Wir haben einfach kein Glück“, können sie zur Weißglut bringen.

Man muss auf seine Worte achten, hat ihre Mutter ihr eingeimpft und gerade eben einen ganzen Kübel von Worten über ihr ausgeschüttet. Sie sei zu empfindlich, heißt es dann. Die Mutter habe sich in ihrem Leben schon ganz andere Dinge anhören müssen.

Ihr Nochehemann Wilhelm will, dass sie ihre langen Haare behält. Sie wollte nie lange Haare, schon als Kind nicht. Ihre Mutter wollte das. Nachdem sie ihr erstes Kind tot gebar, rasierte sie sich in einem unbeobachteten Moment den Kopf und Wilhelm schäumte vor Wut. Dann fand er es auf einmal so sexy, dass sie bereute, diesen Schritt gegangen zu sein. Fortan säuselte er ihr ständig in den Nacken. Statt ihm zu sagen, dass er sich verpissen soll, weinte sie ein paar wütende Tränen in sein T-Shirt. Sie wollte wieder arbeiten, er wollte in einen Swingerclub.

Wilhelms folgende Erektionsprobleme ließen sie giftgallig in sich hineinlächeln. Sie konnte gar nicht genug von dem Anblick seiner erschlafften Weichteile bekommen, aber Hochmut kommt ja bekanntlich vor dem Fall.

Fazit: Izabela Tadra hat in ihrem Debütroman eine unzuverlässige Erzählerin geschaffen. Sie sitzt im polnischen Hotel ZNP, das längst bessere Zeiten gesehen hat, in dem es einen Kristallaschenbecher, statt der obligatorischen Bibel, in der Nachttischschublade gibt und erzählt ihrem Liebhaber eine Geschichte. Die Geschichte handelt von ihrem unersättlichen Mann, einer seiner Affären, ihrem Hündchen und ihr. Es ist die Geschichte einer Frau, die keine Grenzen setzen kann, die sich lieber konsequent im Bad einsperrt, als konstruktiv zu handeln. Der Schmerz des Verlustes des Kindes schwelt untergründig und verleitet augenscheinlich zu Gehässigkeiten. Ich weiß nicht, ob an dem Klischee der anpassungsfähigen polnischen Frau, die in jeder anderen eine Konkurrentin sieht, etwas dran ist, aber wenn, dann hat die Autorin genau über diese erzählt. Ein intensiver Trip durch eine dysfunktionale Ehe. Der Erzählstil ist amüsant und lakonisch und dafür wurde Izabela Tadra mit dem Literaturstipendium JOSEPHA ausgezeichnet.

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Veröffentlicht am 12.11.2025

Spannendes Thema schwache Ausarbeitung

Heimat
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Jana saß auf der Terrasse des Cafés, löffelte eine Kugel Vanilleeis und zog die Decke über ihren Beinen zurecht. Dem Buch mit den Rilkegedichten in ihrer Hand konnte sie nichts abgewinnen, jedenfalls nicht ...

Jana saß auf der Terrasse des Cafés, löffelte eine Kugel Vanilleeis und zog die Decke über ihren Beinen zurecht. Dem Buch mit den Rilkegedichten in ihrer Hand konnte sie nichts abgewinnen, jedenfalls nicht so, wie in ihrer Jugend. Die Frau, die sich neben sie stellte und lächelnd einen seiner Verse rezitierte, hatte lange blonde Haare. Sie trug eine Steppjacke und ein geblümtes Kleid. Karoline, sagte sie und reichte Jana die Hand. Im Sandkasten schrie ein Kind und Karoline entschuldigte sich, lief darauf zu, nahm es auf die Hüfte und scholt den kleinen Jungen daneben. Als sie zurück zu Jana kam, war ihr der Junge gefolgt und klammerte sich an ihr Bein.

An der Supermarktkasse versucht Jana ihren Sohn an der Quengelware vorbeizulotsen, aber er hat sich längst für Erdbeeren entschieden und möchte nicht verstehen, dass es im Winter keine gibt. Louis wirft sich auf den Boden, Jana fährt ihn an und erntet missbilligende Blicke. Den Tränen nah verlässt sie den Supermarkt. Auf dem Weg nach Hause fragt sie sich, ob es Karoline mit ihren niedlichen, wohlerzogenen Kindern auch manchmal so geht. Seit sie nun zum dritten Mal schwanger ist, ist sie so dünnhäutig. Dieser neue Ort und das Einfamilienhaus im Neubaugebiet mit der Sprinkleranlage, der Kita und dem Supermarkt, das ist alles so spießig.

Jana folgt Karolines Profil auf Insta und findet es sofort, über siebentausend Leute folgen ihr. Sie bewundert ihre Videos mit den bastelnden Kindern im Garten, gemeinsames Plätzchenbacken in der rustikalen Küche und die ästhetische Selbstdarstellung Karolines. Hoffnung keimt auf, endlich eine interessante Frau in der neuen Heimat.

Fazit: Hannah Lühmann beleuchtet das Thema Trade-Women. Ihre Protagonistin ist mit ihrem Mann und den zwei Kindern aus der Stadt an einen Randbezirk gezogen. Zum großen Ärgernis ihres Mannes kündigt sie, während des Anfangs ihrer dritten Schwangerschaft, frühzeitig ihren Job. Sie ist mit ihrem Umstand, dem Haushalt und den Kindern überfordert und trifft auf eine Frau mit Bilderbuchfamilie- und Ehe. Die Frau, AFD-Sympathisantin, vermarktet Heim und Familie auf Social Media, mit dem Ziel, ein klassisch-traditionelles Frauenbild (Kinder, Küche, Kirche) schmackhaft zu machen. Niemand sieht, dass es hinter den Kulissen brodelt. Ich finde das Thema so interessant und wichtig, allerdings hat mir die Umsetzung nicht besonders gefallen. Die Charaktere blieben farblos, der Mann der Trade-Woman blieb mir ein Rätsel, genauso wie der Mann der Protagonistin. Die Geschichte liest sich flüssig und beginnt vielversprechend, aber das Ende lässt mich ratlos zurück. Da hätte man, mit einer besseren Ausarbeitung, etwas richtig Großes draus machen können, schade!

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Veröffentlicht am 10.11.2025

Viel Erhellendes auf wenigen Seiten

Lieber Sohn oder So rettest du die Welt
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Die promovierte Politikwissenschaftlerin und mehrfach ausgezeichnete Autorin Emilia Roig hat sich in diesem Sachbuch mit dem Zerfall des kapitalistischen Systems und einer möglichen besseren Zukunft auseinandergesetzt. ...

Die promovierte Politikwissenschaftlerin und mehrfach ausgezeichnete Autorin Emilia Roig hat sich in diesem Sachbuch mit dem Zerfall des kapitalistischen Systems und einer möglichen besseren Zukunft auseinandergesetzt. Sie hat das Stilmittel des Briefes gewählt und richtet ihre Worte stellvertretend für uns Leser*innen an ihren Sohn.

Auf wenigen Seiten beklagt sie diverse Weltanschauungen, wie die Rettungsfantasien der Welt, als ungünstige Sichtweise. Die Apokalypse stehe nicht bevor, sondern habe längst begonnen. Sie begann mit der Unterdrückung indigener, schwarzer und kolonisierten Völker durch Vertreibung, Versklavung, Zerstörung der Kulturen, Genozid, Umweltzerstörung und strukturelle Gewalt. Und so sieht sie die Klimakrise nicht als Kipppunkt, sondern als Fortsetzung kolonialer Zerstörung. Das Prinzip des Kapitalismus und der unstillbaren Gier macht eine Rettung unmöglich. Stattdessen empfiehlt sie eine radikale Neuorientierung aus der Erinnerung an den kulturellen Reichtum, den wir hatten und die Trauer darüber, was wir verloren haben. Wir müssten zuerst einmal ein Bewusstsein schaffen, um zu verstehen, was die Welt eigentlich für uns bedeutet.

Die Welt stehe für die gewohnte Ordnung. Sie „retten“ zu wollen bedeute nichts anderes, als unser Gefühl von Kontrolle zu sättigen. Die Erde brauche uns nicht. Sie hat Eiszeiten, Meteoriteneinschläge und das Massensterben überlebt.

Emilia Roig plädiert für gegenseitige Fürsorge, Empathie und soziale Verbundenheit, um dieser kapitalistischen Weltanschauung, die jeden Einzelnen entwertet und zu kollektiver Erschöpfung führt, etwas entgegenzusetzen. Statt Produktivität, Lebendigkeit. Statt Kontrolle, Vertrauen. Statt Macht, Beziehung und Fürsorge.

Divide et impera, das entzweiende Prinzip des „Herrsche und Teile“ befeuert den Kapitalismus, weil es uns in die Beschäftigung mit unserem Gegenüber zwingt und Zeit raubt. Ähnliche Zeiträuber sind Medien, der ständige Drang nach mehr und Leistung. Wer keine Zeit hat, kann sich nicht mit den wichtigen Fragen des Lebens auseinandersetzen. All das bringt Frust hervor, der wieder mit Konsum kompensiert werden muss, ein Teufelskreis.

Die Autorin macht deutlich, wie der Kapitalismus mit dem Patriarchat zu koexistiert. Und welche strukturellen Ungleichheiten uns die Lebendigkeit nehmen. Sie zeigt, was wir eigentlich brauchen und welche Irrtümer hier herrschen.

Ein kleines Buch mit wichtigem Inhalt, das dazu anregt, gegebene Überzeugungen zu hinterfragen.

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