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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 09.07.2019

Insgesamt ein durchaus gelungener Auftakt

Clans of London, Band 1: Hexentochter
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Klappentext:

»Caroline?«
»Ja?«
Wir sahen uns an. Ich konnte sehen, dass er über den Kuss sprechen wollte, und ich flehte ihn innerlich an, es nicht zu tun. Ob es ihm gefallen hatte oder nicht, ich wollte ...

Klappentext:

»Caroline?«
»Ja?«
Wir sahen uns an. Ich konnte sehen, dass er über den Kuss sprechen wollte, und ich flehte ihn innerlich an, es nicht zu tun. Ob es ihm gefallen hatte oder nicht, ich wollte es nicht wissen. Nicht jetzt. Jetzt musste ich mich auf etwas anderes konzentrieren. Ash schien mein Flehen erhört zu haben, denn er seufzte leise.
»Nichts, schon gut. Lass uns gehen und hoffen, dass wir was Brauchbares finden.«
Keine Ahnung, wie es sonst weitergehen soll. Er sprach es nicht aus, aber das musste er auch nicht, denn ich dachte dasselbe.

Als Caroline den charmanten Ash kennenlernt, ahnt sie nicht, dass ihr Leben schon bald in seinen Händen liegen wird. Denn Caroline eine Hexe. Eine Hexe, deren Magie nie aktiviert wurde – und das wird sie an ihrem 18. Geburtstag das Leben kosten.

Meine Meinung:

Hierbei handelt es sich um den Auftakt der Dilogie rund um die Clans of London. Der Schreibstil der Autorin ist leicht verständlich und lässt sich flüssig und angenehm lesen. Erzählt wird die Geschichte dabei aus der Sicht der Hauptprotagonistin, so dass ich mich problemlos in sie reinversetzen und ihre Gedanken, Handlungen und Entscheidungen durchaus nachvollziehen konnte.

Die Charaktere wurden soweit ganz gut herausgearbeitet und haben mir allesamt eigentlich auch gefallen. Sie haben ihre Ecken und Kanten, was sie aber eben auch natürlicher wirken lässt – mal von der magischen Seite abgesehen . Ich muss allerdings sagen, dass ich mich mit keinem von ihnen so richtig anfreunden konnte.

Die Grundidee allein war schon ganz nach meinem Geschmack und ich finde, dass die Autorin diese insgesamt auch ausreichend und zufriedenstellend umgesetzt hat. In diesem Auftakt geht es zwar hauptsächlich um die Suche nach Carolines Herkunft und der magische Teil bleibt noch etwas im Hintergrund und doch erfährt man schon so einiges. Die enthaltene Liebesgeschichte hat mir allerdings nicht so ganz gefallen und war mir auch nicht überzeugend genug, aber vielleicht ändert sich das ja noch in der Fortsetzung, die ich dennoch gerne lesen möchte.

Das zauberhafte Cover möchte ich an dieser Stelle auch noch kurz erwähnen, denn es ist ein richtiger Eye-Catcher und trifft genau meinen Geschmack. Dabei mag ich Gesichter auf dem Buchcover normalerweise nicht so gerne. Aber schon allein die Farbauswahl ist mehr als gelungen.

Fazit:

Eine tolle Grundidee, die insgesamt ganz gut umgesetzt wurde. Besonders der magische Teil hat mir gefallen, wobei die Liebesgeschichte mich nicht so richtig für sich einnehmen konnte. Daher vergebe ich 4 von 5 Sterne.

Veröffentlicht am 09.07.2019

Anders als erwartet, aber dennoch interessant

Noras Welten
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Klappentext: Nora Winter hat Angst vor Büchern, und das aus gutem Grund: Was sie liest, muss sie am eigenen Leib erleben. Mit Hilfe eines Hypnosetherapeuten will sie das Problem in den Griff bekommen, ...

Klappentext: Nora Winter hat Angst vor Büchern, und das aus gutem Grund: Was sie liest, muss sie am eigenen Leib erleben. Mit Hilfe eines Hypnosetherapeuten will sie das Problem in den Griff bekommen, doch damit beginnen ihre Schwierigkeiten erst recht.
Gegen ihren Willen landen die beiden in einer Welt, die eigentlich nicht existieren dürfte – zwischen Rittern, Magiern, Drachen und Intrigen. Es gibt nur einen Weg zurück: Sie müssen die Geschichte bis zum Ende durchstehen.

Meine Meinung:

Dieses Buch ist bereits vorher mit einem anderen Cover erschienen, was mir leider erst beim Lesen der ersten Seiten aufgefallen ist.

Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und leicht zu lesen. Bei den Charakteren fehlte mir leider die Beschreibung des Aussehens und das Alter, so dass ich sie mir leider nicht vorstellen konnte.
Erzählt wird die Geschichte abwechselnd aus der Sicht von Nora und Ben, so dass man die Gedanken und Handlungen beider problemlos nachvollziehen konnte.

Nora ist eine starke Persönlichkeit, die durch ihre Gabe Angst vor Büchern und jeglicher Art von Wörtern hat. Daher sieht sie auch nur noch eine Möglichkeit und vertraut sich dem Psychologen Ben an. Ich muss sagen, dass ich sie am Anfang eigentlich mochte, doch im Verlauf der Geschichte handelt sie immer egoistischer, wodurch sie mir leider stetig unsympathischer wurde.

Ben war mir dagegen vom ersten Augenblick an recht sympathisch, aber auch er entwickelt sich in eine völlig andere Richtung, was mich schließlich immer mehr enttäuscht hat.

Die Grundidee finde ich wirklich toll und von der Entwicklung der Charaktere mal abgesehen, ist auch die Umsetzung gut gelungen. Es gibt überraschende Wendungen und spannende, wie auch brutale Szenen, die der Handlung die nötige Abwechslung geben.

Die Liebesgeschichte kam für mich allerdings eher unerwartet und ich war von dieser Entwicklung, ehrlich gesagt, auch nicht unbedingt begeistert. Am Ende habe ich das Buch tatsächlich etwas frustriert geschlossen, da ich mir besonders im Hinblick auf die Liebesgeschichte etwas anderes vorgestellt habe.

Dennoch ist das Buch alles in allem gut gelungen und war interessant zu lesen.

Fazit:

Dies ist der erste Band der Noras Welten Reihe mit einer tollen Grundidee und einer guten Umsetzung, aber mit kleinen Schwächen. Auch wenn die Liebesgeschichte nicht ganz meinem Geschmack entsprach, gebe ich dem Buch 4 Sterne für den guten Schreibstil und einer interessanten Geschichte.

Veröffentlicht am 07.07.2019

Nicht ganz das, was ich erwartet habe

Show. Ein Netz aus Liebe und Lügen
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Klappentext:

»Show« ist DIE neue App am Social-Media-Himmel. Sie verspricht Ruhm, Erfolg und sogar eine Model-Karriere für diejenigen, die mit ihren Fotos die meisten Punkte sammeln können. Für Klara ...

Klappentext:

»Show« ist DIE neue App am Social-Media-Himmel. Sie verspricht Ruhm, Erfolg und sogar eine Model-Karriere für diejenigen, die mit ihren Fotos die meisten Punkte sammeln können. Für Klara bedeutet das nur eine oberflächliche App mehr. Und trotzdem unterstützt sie ihre beste Freundin dabei, im »Show«-Finale Platz 1 zu belegen. Aber dann verschwindet Valerie spurlos und Klara ist sich sicher: Es gibt eine Verbindung zu dem sozialen Netzwerk. Um ihre Freundin zu retten, schließt sie sich mit Victor zusammen, dem jungen und erfolgreichen Erfinder der App. Doch bald zweifelt Klara nicht nur an Victors Absichten, sondern auch an ihrer bedingungslosen Freundschaft mit Valerie.

Meine Meinung:

Der Schreibstil der Autorin ist leicht verständlich und lässt sich flüssig lesen. Erzählt wird die Geschichte dabei aus der Sicht der Hauptprotagonistin, so dass man sie ausreichend kennenlernen und ihre Gedanken, Handlungen und Entscheidungen umso besser nachvollziehen kann.

Die Charaktere wurden soweit ganz gut herausgearbeitet, auch wenn ich mich mit ihnen nicht richtig anfreunden oder Nähe zu ihnen aufbauen konnte.

Die Grundidee an sich fand ich durchaus interessant und wurde von der Autorin im großen und ganzen eigentlich auch recht gut umgesetzt. Dennoch hatte die Handlung manchmal ein paar Längen und konnte mich nicht immer mitnehmen. Nach der Einführung in die Geschichte sind die Kapitel in Tagen aufgeteilt, die die vergehende Zeit anzeigen. Das Ende war vielleicht nicht unbedingt das, was ich erwartet habe. Dafür wurden aber offene Fragen beantwortet.

Fazit:

Eine interessante Grundidee und eine aktuelle Thematik – eine Geschichte über Freundschaft, Liebe und Moral, die mir insgesamt zwar gefallen hat, mich aber nicht immer mitnehmen konnte. Irgendwie fehlte mir da das gewisse Etwas, besonders was die Liebesgeschichte betraf. Von mir gibt es daher leider nur 3 bis 3,5 Sterne.

Veröffentlicht am 07.07.2019

Intervallfasten auf vegane Art

Intervallfasten
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Klappentext: Von Diabetes bis hin zu entzündlichen Erkrankungen kann richtig praktiziertes Intervallfasten vielen ernährungsbedingten Krankheiten vorbeugen, Gewichtsprobleme lösen und für mehr Vitalität ...

Klappentext: Von Diabetes bis hin zu entzündlichen Erkrankungen kann richtig praktiziertes Intervallfasten vielen ernährungsbedingten Krankheiten vorbeugen, Gewichtsprobleme lösen und für mehr Vitalität im Alltag sorgen. In ihrem neuen Buch führen Medizinerin und Erfolgsautorin Dr. Petra Bracht und Rezeptautorin Mira Flatt ihre Leser durch den Fastentag: Von der 16-stündigen Essenspause über das Fastenbrechen bis zur letzten Mahlzeit des Tages. Phase für Phase wird erklärt, was im Körper passiert und wie der Stoffwechsel zu verschiedenen Tageszeiten durch die richtige Ernährung optimal unterstützt werden kann. Das bedeutet: Dreimal täglich essen mit Genuss! Für jede der drei Mahlzeiten gibt es eine große Auswahl abwechslungsreicher, gesunder Rezepte: Vollwertigen Energiespender als Auftakt, raffinierte Hauptmahlzeiten und leichte Abendessen, die auf die nächste Fastenphase vorbereiten. Ein Extrakapitel verrät, wie man auch Süßes auf gesunde Art und Weise mit dem Intervallfasten vereinen kann.

Meine Meinung:

Hierbei handelt es sich um ein Kochbuch samt Ratschlägen rund um das Thema Gesundheit und Intervallfasten. Die Erklärungen und Beschreibungen sind leicht verständlich und lassen sich gut lesen und bestens nachvollziehen.

Die Thematik finde ich sehr interessant, da ich mich damit bisher leider erst wenig befasst habe. Die Ratschläge an sich fand ich auch aufschlussreich, hilfreich und haben mir so einiges bewusst gemacht. Was mir jedoch fehlte, war der Hinweis auf vegane Ernährung. Fasten an sich wollte ich schon immer mal ausprobieren, allerdings nicht auf vegane Art. So waren die Rezepte leider so gar nichts für mich und meine Familie. Abwechslungsreiche Rezepte für jeden Geschmack wären da doch besser gewesen.

Die Gestaltung des Buches ist allerdings wirklich sehr gelungen und gefällt mir richtig gut. Ein passendes Cover und mit farbigen Bildern unterlegt, ist es wirklich schön geworden.

Fazit:

Eine interessante Thematik, nur leider mit ausschließlich veganen Rezepten, so dass für mich nichts dabei war. Die Ratschläge haben mir wiederum richtig gut gefallen. Von mir gibt es daher 3 bis 3,5 Sterne.

Veröffentlicht am 07.07.2019

War leider nicht so ganz mein Buch, wirklich sehr schade

Zwei in Solo
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Klappentext: Sie stammen aus zwei Welten, und doch verbindet sie die gleiche Sehnsucht: ganz sie selbst zu sein. Als Sophie und ihr ehemaliger Schüler Milo nach Jahren wieder aufeinandertreffen, fühlen ...

Klappentext: Sie stammen aus zwei Welten, und doch verbindet sie die gleiche Sehnsucht: ganz sie selbst zu sein. Als Sophie und ihr ehemaliger Schüler Milo nach Jahren wieder aufeinandertreffen, fühlen sie sich sogleich zueinander hingezogen. Dabei sind sie so verschieden – sie, die gelernt hat, jedes Gefühl zu unterdrücken, und er, der in ein Leben voller Gewalt und Machtkämpfe geboren wurde. Als sie bereit sind, sich wirklich aufeinander einzulassen, wird aus Sophie und Milo endlich Solo. Doch ihre kleine Welt ist dem Untergang geweiht, wenn die beiden ihre Vergangenheit nicht hinter sich lassen können.

Meine Meinung:

Der Schreibstil der Autorin ist leicht verständlich und lässt sich flüssig lesen. Dennoch musste ich feststellen, dass er nicht so ganz meins war. Dabei habe ich es wirklich probiert, obwohl mir das bereits auf den ersten Seiten aufgefallen ist. Erzählt wird die Geschichte dabei aus der Sicht der beiden Hauptprotagonisten, so dass man sich eigentlich recht gut in sie reinversetzen und ihre Handlungen, Entscheidungen und Gefühle nachvollziehen konnte.

Die Charaktere wurden soweit ganz gut herausgearbeitet, allerdings konnte ich mich mit ihnen nicht wirklich anfreunden. Besonders Milo und sein Verhalten hat mir teilweise überhaupt nicht gefallen. Sophie empfand ich manchmal als etwas zu anstrengend.

Die Grundidee an sich fand ich durchaus interessant, auch wenn sie nicht neu ist. Nur hatte ich mit der Umsetzung dann doch so meine Probleme und habe lange gebraucht, um überhaupt einigermaßen in der Geschichte anzukommen. Die Thematik und Problematik war mir manchmal zu übertrieben und zu dramatisch, wodurch sie weniger realistisch wirkte. Wirklich schade.

Fazit:

Eine durchaus interessante Grundidee, doch konnte mich die Umsetzung und die Geschichte an sich leider nicht für sich einnehmen. Auch mit den Charakteren hatte ich so meine Probleme. Von mir gibt es daher leider nur 2, 5 bis ganz knappe 3 Sterne.