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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 03.01.2026

Mein letzter Fitzek

Der Nachbar
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Der neuste Fitzekroman, mein bisher zweites Werk von ihm nach "Das Paket", welches mich leider damals nicht überzeugen konnte, ich aber gedacht habe, dass ich mal einen erneuten Versuch mit seinem neusten ...

Der neuste Fitzekroman, mein bisher zweites Werk von ihm nach "Das Paket", welches mich leider damals nicht überzeugen konnte, ich aber gedacht habe, dass ich mal einen erneuten Versuch mit seinem neusten Werk starte, da Fitzek doch der deutsche Autor im Bereich der Thriller ist.

Das Cover ist wie immer toll designt und erzeugt eine dunkle und erstickende Atmosphäre, durch die Hecke, die Nachbarn voneinander trennt.

Die Kapitel sind kurz gehalten mit durchschnittlich 3-5 Seiten pro Kapitel, was für mich doch etwas zu kurz war, da es meinen Lesefluss etwas störte, dass so oft herum gesprungen wurde. Die Inhaltsangabe klang vielversprechend, was sich ledier nicht ganz bewahrheitet, einzig die Auflösung des Nachbarns fand ich logisch, die restliche Handlung war leider doch alles sehr schlag auf Schlag und zu gestellt, aber irgendwas muss ja passieren, dass ein Thriller entstehen kann, was meiner Meinung nach andere Autoren natürlicher umgesetzt hinkriegen.

Somit war es letztendlich mein letzter Fizek Versuch, da mich dieses Werk erneut nicht begeistert konnte.

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Veröffentlicht am 28.12.2025

Vier Frauen und Schicksale, die miteinander verbunden sind

Niemands Töchter
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Zwei Zeitebenen, vier Frauen, dessen Leben miteinander verbunden sind, was sich den Lesern als auch den Frauen nach und nach offenbart. Man wechselt immer zwischen den vier Protagonisten und ...

Zwei Zeitebenen, vier Frauen, dessen Leben miteinander verbunden sind, was sich den Lesern als auch den Frauen nach und nach offenbart. Man wechselt immer zwischen den vier Protagonisten und ihren Perspektiven hin und her, was für mich den Lesefluss an keiner Stelle störte, da alle Charaktere zusammenhingen und ihre Lebensgeschichten wie Puzzleteile zu einem großen ganzen wurden. Der Titel des Buches ist sehr passend, da es im laufe der Geschichte immer wieder unterschwellig als auch direkt thematisiert wird.

Die Geschichte selbst dreht sich vorallem um die Beziehung zwischen Mutter und Tochter und ihre Höhen und tiefen aber auch darum, Fehler zu machen und einfach menschlich sein. Es ist eine besondere Geschichte, die ich innerhalb von zwei Tagen gelesen habe, da sie mich einfach nicht loslassen konnte. An manchen Stellen ist es sicherlich keine einfache Lektüre, aber diese Melancholie und Traurigkeit zog mich einfach in ihren Bann. Ungeschönt mit Macken und Fehlern erlebt man das Leben dieser Frauen und wie sich ihre Wege miteinander kreuzen.

Insgesamt eine lesenswerte Geschichte, die mich überzeugen konnte und sicherlich mein letztes Werk der Autorin war.

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Veröffentlicht am 28.12.2025

Smeralda, auf den Spuren der versteckten Wesen

Smeralda Bohms Bestiarium
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Die 12-Jährige Smeralda Bohm ist eine Krypotozoologin, sie spürt ungewöhnliche Wesen wie Werkaninchen oder Phantomkatzen auf, dokumentiert diese und will sich ein eigenes Bestiarium zusammenstellen, ...

Die 12-Jährige Smeralda Bohm ist eine Krypotozoologin, sie spürt ungewöhnliche Wesen wie Werkaninchen oder Phantomkatzen auf, dokumentiert diese und will sich ein eigenes Bestiarium zusammenstellen, über ihre wichtigen Nachforschungen um ihren großen Vorbildern dieses Bereiches nachzueifern. Dabei muss sie sich mit einem neuem Mitschüler herumschlagen, einer geheimen Organisation, die die Wesen fängt und untersucht, wobei sie andere Vorgehensweisen verwenden als Smeralda, eine junge neugierige Schwester und Nachbarn, die ihr beide helfen wollen und eine Polizeiinspektor, der mysteriösen versteinerungen nachgeht, wobei alles irgendwie zusammenhängt.

Die Geschichte ist spannend verfasst, wobei es immer wieder Fotografien von den kryptologischen Wesen gibt, denen Smeralda begegnet und sie selbst auch eine eher ungwöhnliche Protagonisten ist, da für sie die Wissenschaft an erster Stelle steht und die Wesen und für sie menschliche Interaktionen eher befremdlich sind und eher Mittel zum Zweck.

Insgesamt ein spannender Start in die Welt der Kryptologie und den Maschenschaften, die dort ihre Kreise ziehen.

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Veröffentlicht am 17.12.2025

Vom Alltag abschalten auf dem Planeten Irpa

Lightfall 1: Das verlorene Licht
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In dem Graphic Novel begleitet man Bea und Cad, den Galdurier, auf der Suche nach Beas Opa, der Zaubertränke jeder Art herstellen kann. Dabei treffen sie auf ihrer Reise gefährliche Hindernisse, ...

In dem Graphic Novel begleitet man Bea und Cad, den Galdurier, auf der Suche nach Beas Opa, der Zaubertränke jeder Art herstellen kann. Dabei treffen sie auf ihrer Reise gefährliche Hindernisse, aber auch auf freundliche Begleiter, die ihnen helfen. Die beiden lernen sich auf dieser Mission kennen und meistern so einige schwierige Situationen auf ihrem Weg, wobei man auch mehr über die beiden Protagonisten kennen lernt und wie ihre Vergangenheit sie gezeichnet hat.

Die detaillierten und liebevollen Zeichnungen sind einfach wunderschön und verleihen der Geschichte eine Wärme, sodass man sofort in diese tolle, fantastische Welt hineingezogen wird. Die ruhige Atmosphäre auf dem Planeten Irpa entschleunigt und lässt einen dadurch die Realität und den Alltag vergessen.

Insgesamt ein toller Start in diese fantastische Welt mit einzigartigen Charakteren und Wesen. Ich freue mich schon sehr auf die folgenden Bände der Reihe.

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Veröffentlicht am 11.12.2025

Zwischen Pflanzen und Büchern beginnt es zu knistern

Botanic Hearts
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Tansy ist laut, bunt und lässt sich nichts von anderen Leuten sagen, vorallem nicht von Jack, dem Leiter des botanischen Gartens, wo ihre Bibliothek vorübergehend untergebracht ist, nachdem diese durch ...

Tansy ist laut, bunt und lässt sich nichts von anderen Leuten sagen, vorallem nicht von Jack, dem Leiter des botanischen Gartens, wo ihre Bibliothek vorübergehend untergebracht ist, nachdem diese durch einen Sturm unbenutzbar gewurden ist. Was Jack gar nicht zu sagt, da ihre erste Begegnung während des Sturms alles andere als friedlich verlaufen ist. Jack ist mürrisch, gutaussehend auf eine raue Art und Weise und natürlich gibt es so einige Reibereien zwischen ihnen, wo so einige Funken sprühen.

Der Schreibstil gefiel mir gut, leicht zu Lesen, was bei einem Liebesroman immer positiv ist, sodass man die Geschichte gut in einem Rutsch lesen kann. Am Anfang des Buches befindet sich noch eine Legend zu dem botanischen Garten, denn ich mir viel kleiner vorgestellt hatte, als das Ausmaß der Karte und es gut als Hilfe war, um sich besser orientieren zu können.

Insgesamt ein nettes Buch für zwischendurch, mit sympathischen Protagonisten, manchen sexy Szenen aber auch mit ganz viel Gefühl, in einer wundervollen Szenerie umgeben von Pflanzen und so manchen Tieren.

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