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Veröffentlicht am 09.11.2025

Ein tolles Setting, spannende Charaktere und eine rundum gelungene Atmosphäre

Bite the Bride (Darkthorn Archives 1)
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Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.

Ich habe gut in das Buch hineingefunden, das Setting und die Atmosphäre rund um die 1920er ...

Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.

Ich habe gut in das Buch hineingefunden, das Setting und die Atmosphäre rund um die 1920er Jahre haben mir super gut gefallen. Auch in Verbindung mit der magischen Welt und der Darkthorn Academy.

Wir begleiten dabei Katherine oder auch Kat, wie sie als eine der ersten nicht magischen Menschen und dann noch als Frau die Academy besucht und dabei auf einige Hindernisse stößt. Ein Hindernis das ihr Leben erschwert, ist dabei der Chef-Bibliothekar der Uni Ethan, der ihr regelmäßig magische Lektüre untersagt, die sie aber für ihr Hexologie-Studium braucht. Doch neben ihrem Studium hat Kat auch noch eine andere Mission, eine, die weitaus gefährlicher ist und bei der sie ausversehen einen magischen Fluch auslöst, der sie … naja, umbringen könnte. Doch wie es kommen muss, ist ihr Retter ausgerechnet Ethan. An den sie dadurch dann nicht nur

gebunden ist und er regelmäßig von ihr trinken muss, nein, sie muss ihn als Tarnung auch noch heiraten. Und bei dem Temperament der beiden weiß man schnell, dass es neben der eh schon gefährlichen Situation einige Probleme geben wird👀

Kat mochte ich gerne, sie ist mutig (meistens mehr, als ihr gut tut), ambitioniert und hat ihr(e) Ziel(e) klar vor Augen. Ich mochte ihr Engagement, das sie als nicht magische und dazu noch als Frau, die Uni besucht und dort als Redakteurin Misstände anspricht. Auch das sie für ihre ehmalige Freundin so viel riskiert fand ich sehr mutig (auch wenn die es nicht verdient hat), aber gleichzeitig auch ein wenig sehr leichtsinnig. Das war der Punkt an Kat der mich ab und zu ein bisschen genervt hat, dass sie manchmal erst handelt und dann denkt und gleichzeitig mit dem Kopf durch die Wand will, weil sie super stur ist 😅

Andererseits passt sie damit gut zu Ethan, denn wenn die beiden etwas gemeinsam haben, dann ist es ihre Sturheit. Abgesehen davon ist Ethan so ziemlich Kats Gegenteil. Er ist ein wenig… naja… reserviert, aber das kommt wahrscheinlich mit dem Alter. Er ist sehr auf Ordnung bedacht und seiner Vampir-Königin gegenüber unglaublich loyal. Ich mochte ihn dabei auch gerne, aber ich hätte mir gewünscht, dass er vielleicht nicht ganz so sehr auf Recht und Ordnung bedacht gewesen wäre und früher gemerkt hätte, wie wichtig ihm Kat ist.

Die Beziehungsentwicklung der beiden ist ein wenig schwierig, aber das war bei ihren unterschiedlichen Ansichten zu erwarten. Kat hasst Vampire, Ethan kann gar nichts mit der vorlauten Menschenfrau anfangen. Sie sind auf jeden Fall eine witzige Kombi, bei denen aber auf jeden Fall auch die Chemie stimmt, denn es wird ganz schön spicy. Man merkt auch schnell, dass die beiden sich eigentlich ganz gerne haben, es aber nicht zugeben wollen, aber so wie Ethan Kat schützen will, wird es schnell klar. Sie hätten halt ein bisschen an ihrer Kommunikation arbeiten können, dann wäre ihnen einiges erspart geblieben, aber wo wäre da auch der Spaß😅
Insgesamt hat mir die Geschichte wirklich gut gefallen. Das Setting war super und ich hatte viel Spaß mit Ethan und Kats gezwungener Zusammenführung, die sich dann doch recht schnell zu mehr entwickelt. Auch die Spannungselemente mit dem Fluch und den Gefahren haben mir gut gefallen, sie haben einen bisschen Schwung in die Geschichte gebracht. Das Ende war mir dann vielleicht ein wenig zu schnell und simple, aber ansonsten freue ich mich schon sehr auf den nächsten Teil.

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Veröffentlicht am 09.11.2025

Eine süße Geschichte, aber vielleicht eher etwas für etwas jüngere Leser*innen

Falling Like Snow
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Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Ich wollte das Buch unbedingt lesen, weil der Stiefgeschwister-Trope früher zu meinen liebsten ...

Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Ich wollte das Buch unbedingt lesen, weil der Stiefgeschwister-Trope früher zu meinen liebsten gehört hat und ich echt lange nichts mehr in diesem Bereich gelesen habe. Ich glaube nur, dass ich eventuell ein wenig rausgewachsen bin, denn das Buch war mir an einigen Stellen wirklich zu dramatisch, aber ich glaube, als Teenager hätte es mir richtug gut gefallen. Nicht falsch verstehen, auch jetzt mochte ich das Buch durchaus, es hatte eine unerwartete emotionale Tiefe, doch mein jüngeres- Ich hätte ich das Buch denke ich einfach mehr gefühlt.
Man begleitet in dem Buch Ivy, die in der unberührten Wildnis Kanadas mit ihrem Vater aufwächst. Sie liebt die Stille, die Weite und die Kälte und kann sich auf keinen Fall vorstellen, woanders zu leben. Doch dann wird ihr Vater krank und stirbt, weshalb sie zu ihrem Patenonkel John und seinen Sohn Mason nach Kalifornien ziehen muss. Während John alles daran setzt, dass Ivy sich wohlfühlt, scheint Mason von Beginn an eine Abneigung gegen sie zu haben. Und so versucht sich Ivy nicht nur in ihrem neuen Leben, ihrem neuen Zuhause und der neuen Schule zurechtzufinden, sondern auch die intensiven Augen von Mason zu vermeiden, denn die gehen ihr mehr unter die Haut, als sie gerne hätte.
Ich mochte Ivy wirklich gerne, ihre Emotionen wurden durch den fast schon poetischen Schreibstil sehr gut rübergebracht. Ihre Trauer um ihren Vater, ihr Verlust der Heimat und ihre Sehnsucht nach einem Leben, das es so nun nicht mehr gibt. Ich finde, sie hat sich ganz gut in ihrem neuen Leben geschlagen. Nach und nach wagt sie sich aus ihrem Schneckenhaus, auch wenn sie immer noch gerne für sich ist und sich öfter zurückzieht. Was mir nicht so gut gefallen hat, waren teilweise ihre Übersprungshandlungen, aber sie ist halt ein Teenager, deswegen war es schon irgendwie nachvollziehbar.
Mason war mir zu Beginn nicht ganz so sympathisch, er war sehr schroff und abweisend, teilweise wirkte er richtig kindisch in seinem Verhalten. Doch nach und nach versteht man ihn mehr und kann seine Handlungen wesentlich besser verstehen. Ich mochte ihn am Ende ebenfalls wirklich gerne, er hat ein großes Herz, besonders für seine Freunde und Familie.
Die Beziehungsentwicklung von Ivy und Mason war wirklich eine Achterbahnfahrt. Beide haben ihre eigenen Narben und Erfahrungen, so dass sie zu Beginn oft aneinander geraten, doch es herrscht auch eine nicht zu leugnende Chemie zwischen ihnen. Dann passiert wahnsinnig viel, von dem ich lieber nichts verrate, um nicht zu spoilern, aber ich kann euch sagen, die beiden haben ein Happy End wirklich verdient.
Wer mir in dem Buch am besten gefallen hat, war John. Er war die ganze Zeit unterstützend, also wirklich immer. Er war rücksichtsvoll, aber präsent, hat Ivy und Mason unterstützt und definitiv meine Lieblingsperson im Buch.
Was mir auch gut gefallen hat, war der Suspense-Teil im Buch, ich hatte gar nicht mit einem so großen Anteil gerechnet, aber er war gut integriert. An einigen Stellen war mir zwar die Handlung etwas zu sprunghaft und der Weg der Erkenntnis von Ivy ein wenig zu holprig und einfach, aber auch dieser Part hat mich gut unterhalten.
Insgesamt war das Buch auf jeden Fall unterhaltsam, unerwartet emotional und auch irgendwie mitreißend, selbst wenn ich über die dramatischen Momente das ein oder andere Mal den Kopf schütteln musste. Aber wie gesagt, ich glaube, ich bin einfach zu alt für das Buch, deswegen waren mir die kindischen Verhaltensweisen einfach ein wenig zu viel.

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Veröffentlicht am 09.11.2025

Eine süße, humorvolle und gleichzeitig emotionale Geschichte

Unplayed Love (Unwritten, Bd. 2)
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Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Da ich bereits Unwritten Love unheimlich gerne gelesen habe und ich die Mischung der Themen ...

Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Da ich bereits Unwritten Love unheimlich gerne gelesen habe und ich die Mischung der Themen E-Sport und Schauspiel super interessant fand, musste ich die Geschichte von Heidi und Bunny unbedingt lesen.
Und was soll ich sagen, Teresa Sporrer erzählt auch ihre Geschichte wieder mit ganz viel Herz, Humor und Tiefe, so dass ich mich beim lesen super wohlgefühlt habe und nur so durch die Seiten geflogen bin. Dazu beigetragen hat auch, dass das Buch die richtige Balance zwischen Leichtigkeit und Ernsthaftigkeit findet und auf Kommunikation statt auf unnötiges Drama gesetzt wird (etwas das ich wirklich zu Schätzen gelernt habe😅). Das einzige was mich ein klitzekleines bisschen irritiert hat beim lesen, war einfach der Name Heidi, da muss ich immer an meine Lieblingsserie als Kind denken😂
Abgesehen davon mochte ich Heidi aber unglaublich gerne. Sie ist ehemalige Schönheitskönigin, die nun versucht Schauspielerin zu werden und nun für eine Synchronrolle im Fantasy/ Gaming Bereich bei der Profi E-Sportlerin Bunny Hilfe für ihrer Recherche sucht. Heidi ist dabei sowohl engagiert wie auch ehrgeizig und durchaus durchsetzungsfähig, da sie schon vor einiger Zeit gelernt hat, das in dieser Branche viel mehr Schein als Sein und eine menge Druck herrscht und man sich behaupten muss um nicht unterzugehen. Sie ist dabei aber dennoch offen, freundlich und liebeswert geblieben, so dass man sie schnell ins Herz schließt.
Und das gleiche gilt für Bunny, obwohl sie vom Charakter her sehr unterschiedlich zu Heidi ist. Bunny steht ebenso in der Öffentlichkeit, hat aber ihre ganz eigenen Wege mit dem Druck und den Vorurteilen umzugehen. Ich mochte ihre leicht sarkastische, witzige und selbstbewusste Seite super gerne, aber auch das sie Heidi noch ganz andere Seiten von sich zeigt und sich ihr öffnet.
Die Beziehungsentwicklung dee beiden war dabei wunderbar gesund und harmonisch, auch wenn sie natürlich nicht immer einer Meinung sind. Es gab humorvolle Schlagabtäusche, witzige Momente und ganz viel Chemie, aber auch ernste Gespräche, als die beiden sich geöffnet haben und über ihre Ängste und Träume sprechen.
Insgesamt hat mir auch dieser Teil wieder richtig gut gefallen. Er gab viel Humor, Leichtigkeit und interessantes E-Sports Wissen, aber gleichzeitig wurden auch erste Themen und Gespräche immer wieder eingebaut, die für die nötige Tiefe gesorgt haben.

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Veröffentlicht am 09.11.2025

Eine gelungene Fortsetzung mit starken Charakteren und tollen Woldbuilding

Ragpicker King - Die Chroniken von Castellan
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Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Ich weiß gar nicht genau wo ich anfangen soll, denn ich mag die Bücher der Autorin eigentlich ...

Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Ich weiß gar nicht genau wo ich anfangen soll, denn ich mag die Bücher der Autorin eigentlich unglaublich gerne. Sie erschafft jedes Mal ein grandioseres Worldbuilding und ein spannendes magisches Setting, so dass mich auch Castellan schnell wieder begeistern konnte.
Dennoch ist es mir dieses Mal leider wirklich schwergefallen ins Buch zu finden. Ich konnte mich leider nicht mehr an vieles aus dem ersten Band erinnern und da erst nach und nach einige Punkte aus dem ersten Teil noch mal angeschnitten wurden, habe ich dementsprechend lange gebraucht, um wieder in die Geschichte hineinzufinden. Zudem passiert auch in der ersten hälfte des Buches nicht so wahnsinnig viel, ich hätte mir glaube ich ein bisschen mehr Spannung gewünscht.
Stattdessen ging es viel um höfische Intrigen und Geheimnisse. Es werden neue Charaktere eingeführt, wie die Prinzessin von Kutani, welche Conor heiraten soll oder auch Artal. Ich mochte zwar das so viel wert auf Charakterentwicklung gelegt wurde und man nicht nur die neuen Charaktere, sondern auch Kel, Conor und Lin so nah an ihrem Alltag folgt, aber dadurch hat es sich zu Beginn halt auch ein bisschen gezogen.
Lin mochte ich dabei wie im ersten Teil bereits wieder sehr gerne. Sie hat ihre ganz eigene Herausforderung zu meistern, da sie in einer Prüfung beweisen muss, das sie die wieder auferstandene Göttin der Ashklar ist und ihre aufkommende Liebe mit Conor steht ebenfalls unter einem schwierigen Stern, da er eine andere heiraten soll. Sie hat es also wirklich nicht leicht, umso mehr habe ich sie für ihren Mut und ihre Stärke bewundert.
Conor hat es ebenso nicht leicht, da er vor einigen schwierigen Entscheidungen für sich und den Königreich steht. Entscheidet er sich für seine Liebe oder seine Pflicht. Ich mochte das er sich in diesem Band noch einmal deutlich weiterentwickelt, aber gleichzeitig seinen Humor nicht verloren hat.
Kel mochte ich wieder absolut gerne, ich glaube er ist mein Liebling der Reihe. Er hat es in diesen Teil auch nicht gerade leicht, da er im Geheimen nach den Attentätern suchen soll, was sich mit den wenigen Anhaltspunkten als gar nicht so einfach herausstellt. Aber tja er ist halt auch wirklich gut in dem was er tut und macht das Beste draus.
Insgesamt hat mir der zweite Band der Reihe wieder gut gefallen, auch wenn ich etwas gebraucht habe um reinzukommen und mir ein klein wenig mehr Spannung gewünscht hätte. Dennoch hat es mir wieder viel Spaß gemacht in die Welt von Castellan einzutauchen und gemeinsam mit Lin, Kel & Conor mehr über die Geheimnisse und Intrigen zu erfahren, wobei einige leichter du erraten waren als andere.

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Veröffentlicht am 09.11.2025

Ein wunderbarer Abschluss für eine Band die ich wirklich ins Herz geschlossen habe

Everything I Want With You
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Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Ich mag die Reihe rund um die Mighty Bastards sehr und habe mich schon dementsprechend ...

Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Ich mag die Reihe rund um die Mighty Bastards sehr und habe mich schon dementsprechend auf Spencers Geschichte gefreut, allerdings war ich gleichzeitig ein bisschen traurig, weil mit ihm die Reihe nun auch schon endet.
Ich habe auch gleich wieder gut in die Geschichte hineingefunden, der Schreibstil der Autorin war gewohnt flüssig und angenehm und hat es mir leicht gemacht mich in Spencer und Oliver reinzuversetzen.
Spencer ist als Drummer der Mighty Bastards nicht nur die Aufmerksamkeit gewohnt, sondern auch den vielen (oft) urteilenden Blicken die auf ihm und der Band liegen. Genau deswegen hält er sein Privatleben streng unter Verschluss, denn Spencer ist Homosexuell und möchte unbedingt verhindern das sein Geheimnis an die Öffentlichkeit gelangt. Als er sich dann versehentlich vor Oliver, dem Sohn ihrer Managerin, outet, hat er erst bedenken das sein Geheimnis nun nicht mehr sicher ist, doch stattdessen entwickelt sich zwischen den beiden etwas ganz wunderbares, bis unerwartet ein Stalker auftaucht und ihr neues Glück zerstören möchte.
Ich mochte Spencer wirklich gerne und fand es spannend ihn endlich besser kennenzulernen, da er in den vorigen Teil doch eher ruhig und zurückhaltend gewirkt hat. Dafür lernt man ihn hier umso besser kennen. Nicht nur seine Träume und Wünsche, auch seine Sorgen und Ängste werden authentisch rübergebracht. Ich konnte gut nachvollziehen, warum ihm die Konsequenzen eines Outings abschrecken, aber gleichzeitig habe ich mit ihm mitgefiebert, dass er endlich zu sich selber stehen kann.
Oliver mochte ich auch gerne, er wirkt auf den ersten Blick ein bisschen nerdig und ok, vielleicht ist er das auch, aber er ist auch einfach super lieb, einfühlsam und sehr herzlich.
Ich konnte auf jeden Fall gut nachvollziehen warum die beiden sich gefunden haben, denn beide sind einfach nur toll und zusammen absolut süß. Da konnte man schon sehr sauer auf den Stalker werden, das er ihnen noch mehr Steine in den Weg zu legen versucht, als sie eh schon durch Spencers öffentliches Leben haben.
Insgesamt mochte ich auch den Abschluss der Reihe unglaublich gerne, die Liebesgeschichte war absolut süß, Spencer und Oliver in ihren Gefühlen authentisch und durch die Stalker Geschichte kam auch noch ein bisschen Spannung rein. Das Ende empfand ich ebenfalls als rund, es war ein schöner Abschluss für eine ganz besondere Gruppe, die ich in mein Herz geschlossen habe.

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