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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 13.03.2021

Genau die richtige Mischung aus Spannung und Emotionalität

Im leuchtenden Sturm
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Mir wurde das Buch freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Ich habe gleich wieder gut in die Geschichte hineingefunden und es ...

Mir wurde das Buch freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Ich habe gleich wieder gut in die Geschichte hineingefunden und es wurde bis zum Ende nicht langweilig, so dass ich das Buch kaum auf der Hand legen wollte. Es gab Drama, Action, wiedersehen mir alten bekannten und vieles mehr. Ich mochte es sehr das das ganze Götter Thema noch mehr in den Vordergrund gerückt ist und man so auch noch mehr über Josie und ihre Fähigkeiten erfahren hat. Generell hat mir Josies Entwicklung gut gefallen, sie war zwar auch in Band eins schon mutig, aber dadurch das sie ihre neuen Stärken kennenlernt wird sie nochmal eindrucksvoller. Ich mochte es auch wie sie mit Seth umgegangen ist und hinter ihm stand. Sie lässt sich von anderen nicht beirren und auch nicht davon das er Fehler macht, weil sie erkennt was wirklich in ihm steckt.
Seth wird mir von Buch zu Buch sympathischer. Ich mag den Kontrast zwischen seiner, erstmal zuschlagen und dann fragen stellen Seite, die sich nicht für Regeln interessiert und seiner weichen und beschützenden Seite gegenüber Josie.
Auch die Beziehung zwischen den beiden ist nochmal inniger geworden, selbst wenn es zwischenzeitig nicht so gut um sie stand. Und auch wenn das Ereignis am Ende wahrscheinlich viele Probleme geben wird, bin ich mir sicher das sie einen Weg finden werden.
Besonders gut hat mir in diesem Band auch das Wiedersehen mit Alex und Aiden gefallen, denn sie zählen zu meinem Lieblingspärchen und ich finde es sehr cool das sie so eine zentrale Rolle einnehmen.
Generell konnte mich der zweite Band einfach total überzeugen, denn er hat die perfekte Balance zwischen spannenden und emotionalen Momenten und dazu auch noch total liebenswerte Protagonisten. Das einzige was wirklich gemein ist, ist der fiese Cliffhanger am Ende.

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Veröffentlicht am 13.03.2021

Ich liebe Ian und Veritas einfach, sie sind so amüsant

Night Rebel 2 - Biss der Leidenschaft
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Mir wurde das Buch freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Der zweite Band setzt genau da ein wo der Erste endet. Wurde im ersten ...

Mir wurde das Buch freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Der zweite Band setzt genau da ein wo der Erste endet. Wurde im ersten Band noch Katz und Maus zwischen Veritas und Ian gespielt, so hat sich das zu Beginn des Buches dahingehend gewandelt, das nun Ian Veritas jagt und sie versucht sich zu verstecken.
Was ich nicht ganz verstanden habe ist Veritas permanentes Ablehnen von Ians Hilfe in Bezug auf die Dämonenverfolgung, ich meine klar sie hat Angst das ihm wieder etwas passiert, aber mittlerweile müsste sie wissen das er gut ist in dem was er tut. Anderseits waren ihre andauernden Versuche Ian von sich zu stoßen zum Teil super witzig, weil sie echt merkwürdige Methoden versucht hat. Neben ihrem Beschützerinstinkt ist sie aber auch eine sehr willensstarke und kämpferische Protagonistin, die sich zu Wehr setzen weis und Ian weiterhin kontra gibt.
Ian hat sich nach meiner anfänglichen Skepsis in Band eins tatsächlich zu einem meiner Lieblingscharaktere der Reihe entwickelt. Ich hätte am Anfang nicht vermutet was hinter seiner Fassade
liegt, aber es hat mir auf jeden Fall ziemlich gut gefallen. Er ist willensstark, loyal und mutig, was sich in diesem Band einmal mehr gezeigt hat. Und ok er ist auch immer noch super arrogant und kann seinen Mund in den richtig Momenten nicht halten, was allerdings immer wieder für witzige Situationen sorgt.
Ich mochte auch das sich die Beziehung der beiden weiterentwickelt und gefestigt hat, wie sie sich unterstützen und zusammenarbeiten. Auch die Kämpfe gegen die Dämonen wurden wieder spannend beschrieben, obwohl ich mir schon noch ein wenig mehr Action gewünscht hätte.
Insgesamt eine tolle Fortsetzung, die mir vor allem wegen der besonderen Beziehung zwischen Ian und Veritas so gefallen hat.

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Veröffentlicht am 13.03.2021

Die Männer sind einfach so genial und witzig das man sie nur ins Herz schließen kann

The Secret Book Club – Liebesromane zum Frühstück
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Mir wurde das Buch freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Es war mein erstes Buch der Autorin aber definitiv nicht mein letztes. ...

Mir wurde das Buch freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Es war mein erstes Buch der Autorin aber definitiv nicht mein letztes. Ich bin durch den flüssigen Schreibstil gleich gut in die Geschichte hineingekommenen und konnte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Die ganze Buchclub Gruppe ist einfach unglaublich sympathisch und obwohl ich es nicht schlimm fand dieses Buch als erstes zu lesen, werde ich die anderen beiden Bücher jetzt im Anschluss definitiv bald lesen, weil ich mehr über die anderen Männer erfahren will. Sie sind echt ein schräger Haufen, aber auch super amüsant und liebenswert. Ich fand es echt super wie die ganze Clique zusammen agiert hat und wie sie Alexis und Noah zu ihrem Glück verholfen haben.
Alexis ist einfach wunderbar, sie hat so viel schlimmes erlebt, aber gibt anderen dennoch so viel und sieht immer noch das Gute in Menschen. Ich bewundere sie für ihre Arbeit und finde die Idee eines Katzencafes einfach richtig cool. Generell ist sie einfach so liebenswert und hilfsbereit, dass man sie nur gernhaben kann.
Noah ist auch ein sehr liebenswerter Charakter, er unterstützt nicht nur Alexis bei allem, sondern auch seine Freunde, selbst wenn er Dinge anders sieht. Ich mochte es wie er gelernt hat seinen Selbstschutz abzulegen und offen zu Alexis zu sein, da hat der Buchclub echt gute Arbeit geleistet. Generell fand ich es sehr passend, in welchem Tempo sich ihre Beziehung entwickelt hat.
Das einzige was mich etwas gestört hat und was mich eigentlich häufiger bei NA stört, ist das am Ende immer alles supi ist. Damit meine ich nicht zwischen den Protagonisten, sondern hier z.B mit Alexis Vater und Familie. Ich weis nicht mal wieso, aber manchmal ist mir am Ende alles einfach zu harmonisch.
Dennoch konnte mich das Buch Insgesamt und besonders die Idee des Buchclubs total überzeugen.

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Veröffentlicht am 13.03.2021

Ich liebe einfach die Atmosphäre in Kira Mohns Büchern

Free like the Wind
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Mir wurde das Buch freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Wie schon Band eins hat auch Free like the Wind einfach wieder diese ...

Mir wurde das Buch freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Wie schon Band eins hat auch Free like the Wind einfach wieder diese tolle Atmosphäre und bildhaften Naturbeschreibungen, die zusammen mit dem flüssigen Schreibstil eine sehr gelungene Geschichte bilden. Ich muss allerdings sagen, dass ich in diesen Band etwas schwerer reingekommen bin. Der Anfang hat sich ein wenig gezogen und die Geschichte startet eigentlich erst richtig ab der Hälfte des Buches, wenn Cayden und Rae zu ihrer gemeinsamen Wanderung im Jasper Nationalpark aufbrechen. In der ersten Hälfte geht es eher um die jetzige Situation in der beide auf ihre Weise feststecken, weil sie sich einigen Dingen nicht stellen können. Erst während ihrer Wanderung lernen sie langsam loszulassen, sich ihren Problemen zu stellen.
Rae fand ich teilweise recht schwer einzuschätzen, weil sie einfach oft so extrem gehandelt hat. Ich konnte es auf der einen Seite nachvollziehen nachdem was ihrer Familie geschehen ist, aber in einigen Situationen besonders in Bezug auf Cayden auch wieder nicht. Zum Beispiel dass sie immer das Schlimmste bei ihm annimmt auch wenn er sich ihr gegenüber eigentlich ziemlich anständig benimmt.
Cayden wirkt am Anfang zwar oberflächlich betrachtet wie ein verwöhnter und überheblicher Aufreißer der sich um nichts sorgt, doch es wird schell klar das hinter seiner Fassade viel mehr steckt und er mit einigem zu kämpfen hat. Er versucht im Gegensatz zu Rae nicht es allen anderen recht zu machen, aber auch er ist in seinen Entscheidungen nicht frei.
Deshalb war es umso schöner den Weg der beiden zu verfolgen und wie sie lernen für sich einzustehen. Allerdings hat sich für meinen Geschmack die Beziehung der beiden etwas zu langsam entwickelt und am Ende ging mir dann wiederum alles zu schnell.
Dennoch konnte mich auch dieser Band wieder mir seiner tollen Atmosphäre überzeugen.

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Veröffentlicht am 13.03.2021

Ein toller Auftakt, auch wenn ich ein bisschen gebraucht habe um in die Geschichte reinzukommen

Throne of Glass 1: Die Erwählte
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Wie auch schon bei einigen anderen High Fantasy Geschichten hatte ich ein wenig Probleme in die Geschichte reinzufinden. Ich weiß nicht ob es daran liegt, dass ich mich in einer neu erschaffenen Welt erstmal ...

Wie auch schon bei einigen anderen High Fantasy Geschichten hatte ich ein wenig Probleme in die Geschichte reinzufinden. Ich weiß nicht ob es daran liegt, dass ich mich in einer neu erschaffenen Welt erstmal zurechtfinden muss, oder ob mir vielleicht am Anfang auch einfach zu wenig passiert ist. Ich denke ich habe es auch generell lieber, wenn ich gleich in eine Geschichte hineingeworfen werde und hier war das nicht wirklich der Fall.
Wie dem auch sei, nachdem die Geschichte ein wenig an fahrt aufgenommen hat und ich mich angefangen habe zurechtzufinden, hat mir das Buch doch noch gut gefallen. Ich mag Celaena als Protagonistin sehr gerne, auch wenn sie manchmal recht widersprüchlich agiert. Sie ist auf der einen Seite sehr mutig und stark, wirkt manchmal regelrecht unverfroren, eingebildet und überheblich, aber in anderen Situationen benimmt sie sich fast wie ein trotziges Kleinkind. Dennoch merkt man das noch viel mehr in ihr steckt und ich bin gespannt auf ihre weitere Entwicklung.
Auch Chaol, Dorian und Nehemia sind mir ans Herz gewachsen. An Dorian und Chaol mochte ich besonders das sie so unterschiedlich waren, fast wie zwei Seiten einer Medaille. Wo Dorian offen, freundlich und manchmal ein wenig hochmütig ist, ist Chaol ernsthafter, vorsichtiger und zurückhaltend. Und genauso gehen sie auch mit Celaena um, wobei man bei jedem auf seine Art die Zuneigung zu ihr spürt. Dennoch habe ich das Gefühl das sich durch ihre Loyalität dem Königreich gegenüber noch Probleme mit Celaena ergeben werden. Mein liebster Nebenprotagonist war aber Nehemia. Sie ist genauso mutig wie Celaena und einfach ein super interessanter Charakter von dem ich noch viel erwarte.
Insgesamt finde ich den Auftakt nach den Anfangsschwierigkeiten also sehr gelungen und spannend und ich freue mich darauf zu erfahren wie es weitergeht.

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