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Veröffentlicht am 04.07.2020

Okay, reißt einen aber nicht vom Hocker

Truly
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Lange habe ich überlegt, ob ich Truly lesen sollte, denn von Ava Reed hatte ich davor noch nie etwas gehört…doch das Thema klang vielversprechend und Lyx hat mich noch selten enttäuscht, darum wollte ich ...

Lange habe ich überlegt, ob ich Truly lesen sollte, denn von Ava Reed hatte ich davor noch nie etwas gehört…doch das Thema klang vielversprechend und Lyx hat mich noch selten enttäuscht, darum wollte ich dem Buch eine Chance geben.

Meinung
Zuerst einmal: die Beziehung der beiden fand ich sehr süß. Ich mochte es, dass sich das ganze langsam entwickelt hat und sie nicht sofort miteinander im Bett gelandet sind. Sie hatten eindeutig Chemie, aber das war einfach nicht genug.

Schon vom zweiten Treffen an, hatten die beiden ernsthafte Selbstkontrolle-Probleme, was mich immer sehr aufregt. Sie waren komplett hin und weg voneinander, ohne auch nur ein Wort gewechselt zu haben. Er wollte sie sofort beschützen, sie fand ihn sofort super anziehend und konnte nicht mehr logisch denken…

Interaktions-Technisch ging es dann langsam voran – was ich eigentlich gut fand – allerdings haben Andie und Cooper im ganzen Buch vielleicht…20 Sätze miteinander geredet? Zwischen den beiden gab es praktisch Null Kommunikation und auch wenn das einfach Coopers Typ ist (er redet halt wenig, ja gut), finde ich das etwas zu dünn um eine komplette, romantische Beziehung darauf zu basieren.

Zudem haben die beiden nur sehr wenig Hintergrundgeschichte. Bzw. beide haben einen relativ dramatischen Hintergrund, doch der wird nur ab und zu vorhergezaubert, um eine momentane Handlung zu erklären und am Ende, kommt eine Sache einfach gar nicht mehr zur Sprache – Geld-Problem ist von alleine verschwunden – und der Rest wird auch nur so irgendwie, nebenbei gelöst.

Und: dadurch, dass eben die Hintergrundgeschichte das Drama hätte schaffen sollen, das Potential aber nicht genutzt wurde, war die Handlung auch eher nicht vorhanden. Ja, die beiden haben zusammengefunden, aber das war auch wirklich das Einzige, was passiert ist.

Gut, damit also das negative aus der Welt geschafft.
Jetzt nochmal zu was Positivem: Die Nebencharaktere. Sie haben die Geschichte echt herausgerissen – gerettet – und dann war auch noch etwas, das echt selten geschieht: ich mochte die beste Freundin.
Den Beste-Freundin-Charakter, finde ich normalerweise immer unnötig und störend, doch June…die ist Klasse!
Im Gegensatz zu Andie (die gerne überdramatisiert & weint), lässt June sich nichts bieten, ist echt knallhart und sorgt für einige Lacher. Sie und Mason, Coopers bester Freund, waren echt spitze, witzig und interessant - und haben damit den eigentlichen Hauptcharakteren das Rampenlicht gestohlen.

Zudem muss ich noch sagen: Ava Reeds Schreibstil hat mir echt gut gefallen. Sehr locker, leicht und witzig, die „heißeren“ Szenen waren gut geschrieben und vor allem die zwei verschiedenen Sichten fand ich super (auch wenn ich den Sinn nicht gesehen habe, zweimal praktisch dieselbe erotische Szene, nur eben aus einer anderen Sicht, zu lesen).

Und eine sehr gute Idee: der Prolog. Er hat wirklich Spannung erzeugt, dadurch, dass er einen Ausblick auf eine spätere Handlung gab.

Fazit
Also, Truly war okay, hat mich aber nicht vom Hocker gerissen. Die Hintergrundgeschichten, Andies übermäßige Ängstlichkeit & Ticks, sowie die Kommunikation…all das hätte so viel Potential gehabt.
Und trotzdem, dank des eigentlich guten Stils und der genialen Nebencharaktere, werde ich Band zwei auch wieder eine Chance geben.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 30.06.2020

Ich will es lieben, bin aber leider enttäuscht worden

Broken Love
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Achtung, Spoiler am Ende enthalten

Da ich alle vorherigen Bücher von L.J.Shen geliebt habe, habe ich nicht gezögert auch dieses Buch zu kaufen. Leider wurde ich dann etwas enttäuscht.

Handlung
Jesse ...

Achtung, Spoiler am Ende enthalten

Da ich alle vorherigen Bücher von L.J.Shen geliebt habe, habe ich nicht gezögert auch dieses Buch zu kaufen. Leider wurde ich dann etwas enttäuscht.

Handlung
Jesse versucht zu vergessen – und zwar eine Menge. Doch das ist nicht so einfach wenn Bane, der Gangster der einen Deal mit ihrem Stiefvater geschlossen hat, sich darauf eingeschossen hat diese Abkapselung zu beenden. Langsam lernt Jesse sich zu öffnen und wieder zu vertrauen – und zunehmend Rache üben zu wollen an denen die sie verletzt hat. Doch dann überschlagen sich die Ereignisse und Jesse entdeckt, dass sie Dinge verdrängt hat, von denen sie nicht mehr weiß.

Personen
Jesse
Seit dem Vorfall ist sie eine zweigeteilte Person: die „alte“ lustige, mutige J die sich nichts bieten lässt und die „neue“ vorsichtige, zurückhaltende J, die sich in ihrem Zimmer einsperrt und niemandem vertraut. Doch dann taucht Bane auf, der die alte J rauslockt, der sie leben lässt und sie nach mehr verlangen lässt. Sie geht wieder arbeiten, schließt endlich neue Freundschaften und verliebt sich in den Bad Boy und Weiberheld schlechthin.

Bane
Als „Gangster“ herrscht er über die ganze Stadt, schläft mit jeder wenn es ihm nützt und macht vor nichts Halt um mehr Macht zu erlangen. Doch als er, dank einem seiner Deals, zunehmend Zeit mit J verbringt, kommt auch seine weiche Seite zum Vorschein. Er möchte sie beschützen, noch bevor er überhaupt versteht, wie viel J ihm bedeutet.

Meinung
Dieses Buch hat mich sehr in zwei gerissen hinterlassen, wobei ich in Richtung enttäuscht tendiere.

Der Stil der Übersetzung ist wie immer super angenehm & mitreißend. Ich bin nur so durch das Buch geflogen – es war spannend, berührend, mitreißend.

Bane hat mir super gefallen. Er ist bestimmend, beschützend, zögert nicht und weiß genau was er will – sowohl im Leben wie auch im Bett, von daher ist er ein toller, in sich sehr stimmiger Charakter. Sein oft derbes Mundwerk passt perfekt zu ihm – seine weiche, mitfühlende Seite ist zwar vorhanden aber nur sichtbar gegenüber Leuten die ihm wichtig sind. Ich sehe ihn nicht als böse aber bereit alles zu geben / zu opfern.

Shens erotische Szenen sind wie immer großartig…aber unpassend.
Sie stimmen diesmal nicht mit den Charakteren überein. Bane als Bestimmer der es hart mag? Perfekt. Jesse die darum bettelt, es hart mag und immer mehr will? Als Vergewaltigungsopfer? Das macht für mich persönlich einfach keinen Sinn.
Sie müsste doch Angst haben, Hemmungen – und auch wenn ich verstehe, dass sie sich körperlich danach sehnt mit jemandem zu schlafen, müsste sie doch die Befürchtung haben als Schl*pe abgestempelt zu werden? Immerhin wurde sie oft als solche beschimpft, darum macht es keinen Sinn, dass sie nun darum Bettelt. Vor allem so früh in ihrer Beziehung… Korrigiert mich, wenn ich falsch liege, immerhin habe ich etwas in der Art noch nie erlebt, aber es ergibt für mich keinen Sinn.

Und so gerne ich die Geschichte der beiden mag, war es doch ein Overkill. Sie wurde nicht nur vergewaltigt, sondern als Kind von ihrem Stiefvater missbraucht, der auch noch von ihr besessen ist. Ihr echter Vater hat sie verlassen, ihre Mutter vernachlässigt sie und ihr Hund stirbt.
Dann hat ihr Vater sie auch noch für Banes Mutter verlassen – weswegen Jesse mega sauer ist, aber nicht auf Bs Mutter, mit der sie sich blendend versteht, sondern auf B – und Bs Mutter schläft jetzt mit seinem besten Freund… Es ist einfach alles ein bisschen zu viel.

Fazit*
Ich will dieses Buch super finden. Ich versuche es und es ist ja auch nicht furchtbar, aber eben meilenweit von dem entfernt was ich von der Autorin gewohnt bin / erwartet habe. Die verschiedenen Handlungsstränge, sowie Jesse als Protagonistin haben für mich einfach nicht gepasst. Leider.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 30.06.2020

Ein Muss für alle Fans

Das Reich der sieben Höfe 4 - Frost und Mondlicht
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Dieses Buch habe ich gleich nach dem erscheinen auf englisch gelesen, denn als großer Fan des Night Court musste ich natürlich wissen wie es weitergeht.


Handlung und Meinung
Für die gesamt Handlung der ...

Dieses Buch habe ich gleich nach dem erscheinen auf englisch gelesen, denn als großer Fan des Night Court musste ich natürlich wissen wie es weitergeht.


Handlung und Meinung
Für die gesamt Handlung der Reihe ist dieser Band nicht essentiell. Die Geschichte dreht sich um das Sonnenwend-Fest im Winter, wobei ein Plot nicht wirklich vorhanden ist - aber gut, das hier ist nur ein Zwischenband um Feysand einen schönen Abschluss zu geben und das ist ihr eindeutig gelungen.

Ich war mir echt nicht sicher, ob mich das ganze nicht langweilen würde, aber (vor allem aufgrund der verschiedenen Sichten) ist alles so lebhaft und fröhlich, obwohl durchaus traurige, emotionale Szenen vorhanden sind.

Ich habe es geliebt, wie Feyre und Rhysand miteinander umgegangen sind oder wie Feyre wieder ihre Leidenschaft fürs Malen findet, wobei das noch nicht das Beste war. Das Beste war der innere Zirkel. Wie sie sich nach dem Kampf erholt haben, noch immer an sich arbeiten oder überhaupt aufgegeben haben. Außerdem waren die Dialoge wirklich witzig, wodurch man das Buch in einem Rutsch verschlingt.

Wer mich allerdings genervt hat, war Nesta. Meine Güte, ich verstehe, dass ihr ganzes Leben auf den Kopf gestellt wurde, aber das ist kein Grund ihre Laune an allen anderen auszulassen...vor allem nicht an Cassian, der sich riesige Mühe gibt und dann behandelt sie ihn so...


Fazit
Auch wenn man diesen Band eindeutig weglassen kann, glaube ich doch, dass er für alle riesen Fans von Feysand ein großer Bonus ist, der auf jeden Fall gelesen werden sollte.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 30.06.2020

Überraschend und vollkommen anders

Wahrscheinlich ist es Liebe
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Design
Ich liebe dieses „retro“ Cover. Die Farben sind ruhig und ansprechend – vermitteln einen warmen Eindruck. Auch mag ich, dass der Buchrücken aus Stoff besteht, denn das ist eher selten, gibt aber ...

Design
Ich liebe dieses „retro“ Cover. Die Farben sind ruhig und ansprechend – vermitteln einen warmen Eindruck. Auch mag ich, dass der Buchrücken aus Stoff besteht, denn das ist eher selten, gibt aber eine angenehme Haptik.

Handlung
Genauso ungewöhnlich wie der Einband, ist auch die Geschichte.
Zwar war ich anfangs sehr skeptisch, da ich mit künstlicher Intelligenz und Computern nicht viel am Hut habe, doch schon die ersten paar Kapitel der Leseprobe haben mich begeistert.

Jen arbeitet mit Aiden, einer KI, um ihn menschlicher zu machen. Die äußerst lernwillige KI hat jedoch ganz eigene Ziele, als sie ins Internet entkommt und es sich zur Aufgabe macht einen neuen, perfekten Freund für Jen zu finden, damit diese über ihren Ex hinwegkommt.
Der zweite Strang der Geschichte dreht sich um ein anderes, ungleiches Paar: Aisling, die KI die auf „ihren“ Menschen Tom aufpasst. Im Gegensatz zu Aiden, hat Aisling jedoch nicht vor, sich in das Leben der Menschen einzumischen...zumindest vorerst nicht.

Später kommt eine dritte KI dazu, die die Pläne der beiden Computerprogramme komplett durcheinander bringt.

Über die Geschichte hinweg wird oft über Emotionen, Geschmäcker und andere typisch menschliche Eigenschaften gesprochen, was mich sehr begeistert hat. Gut, gegen Ende hin, wurde es mir dann teilweise zu philosophisch, aber da das nicht überhandnahm, drücke ich gerne ein Auge zu. Außerdem passen die Was-wäre-wenn-Fragen sehr gut. Was wäre wenn es KIs in dieser Form tatsächlich gäbe?
Denn auch wenn Ailsing und Aiden zwei wirklich liebe KIs sind, merkt man doch bei Sinai in welche Richtung sich das entwickeln könnte. Der Leser ist hier also eindeutig nicht nur passiver Mitbegleiter, sondern wird zum nachdenken angeregt, was nicht viele Bücher auf so humorvolle Weise schaffen.

Personen
Jen, die Protagonistin, ist eine absolut liebenswürdige Person. Im Computerlabor arbeitend, sieht sie Aiden nicht als KI sondern als menschliches Wesen an, was zu witzigen Vorkommnissen führt. Sie hat nicht vor, ihrem Ex zu verzeihen, was sie sehr sympathisch macht und auch im späteren Verlauf beweist sie immer wieder ihren Mut und ihre Willenskraft.

Aiden und Aisling...nun ja, für KIs empfinden sie außergewöhnlich viel :D Es macht Spaß zu erleben, wie sie über alltägliche Dinge wie den Geschmack von Käse nachdenken oder über ihre Gefühle reden. Mit ihrer Vorliebe für Filme und Malerei, kann man die beiden einfach nur Liebhaben und nimmt dafür auch ihre Verwirrtheit in Kauf.

Von Tom war ich nicht so begeistert wie vom Rest der Bande. Als verkappter Autor hat er oft lustige Ansichten und Ideen, im Umgang mit seinem Sohn ist er absolut hilflos und ohne die KIs hätten sich Jen und er wohl nie gefunden. Auch seine Gespräche mit dem Kaninchen waren niedlich und sehr unterhaltsam.

Und obwohl ich Sinai anfangs ziemlich gehasst habe, hat er doch Witz. Seine narzisstischen Züge und sein Unvermögen auch nur ein wenig Verständnis für andere aufzubringen, haben mich gleichzeitig genervt und belustigt, wobei vor allem die letzten Kapitel dafür gesorgt haben, dass ich ihn als witzigen Bösewicht sehe.


Fazit
Ein Buch, dass es schafft den Schrecken der Technik und Wissenschaft in ein humorvolles und mitreißendes Werk zu verpacken. Die Charaktere und Handlungen lassen einen als Leser nicht so schnell los und sind mit ihrer bunten Direktheit absolut faszinierend.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 30.06.2020

Ein genialer zweiter Band

Dark Elements - Goldene Wut
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So lange habe ich auf dieses Buch gewartet: zuerst auf die Lieferung und dann kam mir auch noch die Prüfungsphase dazwischen…jetzt, endlich, habe ich das Buch gelesen und es in wenigen Stunden verschlungen.

Meinung
Ich ...

So lange habe ich auf dieses Buch gewartet: zuerst auf die Lieferung und dann kam mir auch noch die Prüfungsphase dazwischen…jetzt, endlich, habe ich das Buch gelesen und es in wenigen Stunden verschlungen.

Meinung
Ich bin absolut begeistert. Ehrlich, meine Nerven sind vollkommen zerstört und das, obwohl ich - dank Jennifers Facebook-Gruppe - auf einen Cliffhanger vorbereitet war.
Wie soll ich es jetzt bitte bis zum nächsten Band aushalten?!

Aber gut, immer langsam. Immerhin ist das Ende nicht das Beste am Buch.
Denn das sind wohl die Charaktere.
Ehrlich, wie kann man Zayne, Trin & die Dämonenbande nicht lieben? Sie sind absolut sympathisch, sehr unterschiedlich und schaffen es, sogar im Kampf noch Witze rauszuhauen.

Besonders mochte ich natürlich die Romanze zwischen Zayne und Trinity. Ich liebe die beiden zusammen, wie sie miteinander interagieren und einfach perfekt zusammenpassen. Zayne ist so vollkommen anders als Roth, ein furchtbar süßer, herzensguter Typ – und obwohl das normalerweise nicht so wirklich meins ist, kann ich nicht anders als zu schmelzen wannimmer er mit Trin redet.
Aber nicht falsch verstehen! Denn so lieb Zayne auch ist, es gab einige, sehr heiße Szenen in diesem Buch. Die Hitze und die (verbotene) Anziehung zwischen den beiden ist eindeutig spürbar...

Ein weiterer Charakter den ich hier absolut liebe, der mich aber in Storm and Fury fast ein bisschen gestört hat, ist Roth.
Ich war ja in Dark Elements Roths größter Fan und bin so froh zu sehen, dass er kein bisschen verweichlicht ist. Er hat seinen Biss beibehalten, ist noch immer – oder eigentlich fast noch mehr also zuvor – der große, böse Dämon, der ohne jegliche Gewissensbisse alles tun würde um Layla glücklich zu sehen.

Eine Sache die mich gefühlsmäßig absolut zerstört hat? Dieser Streit.
Es fällt mir ja immer schwer zu sehen, wenn Leute die eindeutig zusammengehören sich über ein Missverständnis in die Haare kriegen, aber das war einfach nur grausam. Ich war eigentlich absolut auf Zaynes Seite, denn Trinitys Eifersucht war mir persönlich echt zu viel.
Dann allerdings hat Zayne praktisch Mishas Worte wiederholt hat und damit Trinity einfach…zerstört…und tja, ab dem Moment war ich ganz bei Trin.

Noch etwas gutes am Ende: diese Referenzen! Ich liebe es ja, wenn in Büchern – vor allem Fantasy Büchern, die gerne mal die normale Welt „verlassen“ – normale, alltägliche Referenzen zu angesagten Sängern, Filmen & Co vorkommen.
Und in diesem Buch habe ich so oft lachen müssen, über solche kleinen Kommentare („You know nothing.“ „You forgot to add Jon Snow at the end of that statement”) und Gespräche (Fast & Furious), die Situationen aufgelockert haben und die Geschichte sehr viel realer erscheinen lassen.

Fazit
Es ist ehrlich erstaunlich, wie Jennifer L. Armentrout es schafft, so viele Bücher in einem Jahr herauszubringen und dabei so gut zu schreiben. Die Charaktere sind sympathisch, die Romanze heiß und verzwickt, die Action spannend und der Witz albern und doch so genial. Daher eine eindeutige Empfehlung von mir!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere