Profilbild von Mybooks13

Mybooks13

Lesejury Profi
offline

Mybooks13 ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit Mybooks13 über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 25.01.2021

Ein perfekter Abschluss der All Saints High Reihe

All Saints High - Der Verlorene
0

Rezension zu All Saints High - Der Verlorene

Inhalt:

Es ist immer schon Liebe gewesen. Liebe mit vielen Masken, Umwegen und hässlichen Wahrheiten.

Als Lenora Astalis erfährt, dass Vaughn Spencer eines ...

Rezension zu All Saints High - Der Verlorene

Inhalt:

Es ist immer schon Liebe gewesen. Liebe mit vielen Masken, Umwegen und hässlichen Wahrheiten.

Als Lenora Astalis erfährt, dass Vaughn Spencer eines der begehrten Stipendien für die Kunst-Akademie ihres Vaters bekommen hat, sieht sie ihre Chance gekommen: Endlich kann sie sich dafür rächen, dass Vaughn ihr an der All Saints High das Leben zur Hölle gemacht hat. Doch es kommt ganz anders, denn Lenora soll Vaughns Assistentin werden und mit ihm zusammenarbeiten! Je besser sie das Künstler-Genie mit dem eiskalten Blick kennenlernt, desto deutlicher wird, dass sich hinter seiner grausamen Fassade mehr verbirgt als angenommen. Und bald kann Lenora das Prickeln, das sie schon immer in Vaughns Nähe gespürt hat, nicht mehr ignorieren ...

Meine Meinung:

Cover:

Das Cover in der Ebook Version hat ein anderes, als die Print Ausgaben. Hier beim Ebook sieht man einen jungen Mann, mit sehr markanten Gesichtszügen, Oberkörperfrei stehen. Der Hintergrund ist grau und mittendrin ist in Weiß und Lila der Titel. Ich find das Cover gut, da es sehr aussieht, wie der Hauptprotagonist im Buch beschrieben worden ist.

Bei der Print Version allerdings, sieht es aus , wie auch schon die Bänder zuvor. Es wurde diesmal in einen Lila Ton gehalten und der Titel steht in schwarzer Schrift mittendrin. Die Blitze sind ein totaler Hingucker.
Sie erregen auf jeden Fall Aufmerksamkeit und sehen toll im Bücherregal aus.

Schreibstil:

Ich kannte ja schon die "Saints - Reihe" und auch die beiden Vorgänger der "All Saints High - Reihe" und somit auch den Schreibstil von L. J. Shen. Sie hat eine sehr interessante Art die Charaktere und Handlungen spielen zu lassen. Für manche sind ihre Bücher nichts, da die männlichen Charaktere meistens Ärsche sind und auch sehr, sehr besitzergreifend. Das miese Verhalten der jeweiligen Männer verändert sich, aber ihre Charaktere bleiben sich trotzdem irgendwie treu. Zudem geht es in den Büchern immer Krass zu, egal ob zwischen den Hauptprotagonisten selbst oder in der Handlung. Es wird kein Blatt vor dem Mund genommen, sondern alles knallhart beschrieben, egal in welcher Situation.
Was ich auch gut finde ist, dass immer abwechselnd die Perspektiven zu lesen sind, sodass man die Sichten der Hauptcharaktere nachvollziehen kann und auch ihre Gefühle und Handlungen.
Dennoch finde ich den dritten band noch mal stärker, als die beiden Vorgänger. Die Charaktere waren so "Anders" auf ihre eigenen Art und Weise. Das ganze Buch hatte eine ganz andere Atmosphäre.

Handlung:

Lenora und Vaughn teilen ein Geheimnis, seit ihrer Kindheit. Keiner darf je davon erfahren. Und genau deswegen setzt Vaughn alles daran, dass Leben von Lenora zur Hölle zu machen. Er hasst sie regelrecht und tut alles um sie kaputt zu machen. Aber Lenora hat keine Angst mehr vor dem Jungen aus ihrer Kindheit. beide sind provokant und zielen darauf ab sich gegenseitig weh zu tun. Doch als die beiden wieder nach England gehen, auf eine Kunsthochschule, die Lenoras Vater gehört, wird es nicht besser. Nach dem Mobbing auf der High School, kommen ihre Peiniger auch an ihr College. Sie machen alles um voneinander weg zu kommen, aber die Anziehungskraft ist stärker. Doch nicht nur Arabella macht Lenora und ihrer Familie das Leben schwer, sondern auch das Geheimnis von Vaughn treibt ein Keil zwischen sie.

Charaktere:

Lenora war ein gutes Mädchen. Sie machte jedem alles recht und war eine Musterschülerin, aber sie war eine ganz andere junge Frau, als sie wieder nach Amerika kam. Sie ließ sich nichts gefallen und gab den anderen Kontra. Ich fand interessant, dass sie auf der einen Art total normal war, wie jeder andere, aber dann auch wieder aus der Menge heraus trat. wie zum Beispiel, als sie es erregte Vaughns Blut zu saugen. Trotzdem war sie ein interessanter Charakter, der total zu Vaughn passte.

Vaughn war ein sehr spezieller Charakter. Man kannte ihn schon aus den anderen Büchern und wusste um seine komischen Macken, wie sich in der Öffentlichkeit einen Blasen zu lassen. Dennoch war er eine Person, die Aufmerksamkeit erregte, da er eher speziell war. Anfangs mochte man ihn gar nicht, aber nach und nach fand ich ihn immer besser. Besonders, wo man die komplette Wahrheit erfahren hat. Man konnte ihn so viel besser verstehen und auch sein Wesen.

Emilia und Baron Spencer, die Eltern von Vaughn waren auch dabei und hatten sogar jeweils ein Kapitel im Buch bekommen. Ich fand schön zu sehen, was für tolle Eltern aus den beiden geworden ist.

Lenoras Vater mochte ich anfangs gar nicht und man hatte schnell Vorurteile gegenüber ihm. Jedoch änderte sich dies, als er mit der Wahrheit raus kam und alles erklärte.

Poppy war Anfangs ein wenig anstrengend, da ich nicht verstehen konnte, wie man so dringend die Aufmerksamkeit der Menschen haben wollte, aber auch bei ihr mochte ich sie immer mehr. Sie war eine tolle große Schwester.

Arabella war der Teufel in Person. Sie war so ein schrecklicher Charakter, den man einfach nicht leiden konnte. Selbst als man erfuhr warum sie so verkommen war, tat sie mir immer noch nicht leid, da sie anderen so große Schmerzen zu gefügt hatte.

Und Harry, Lenoras Onkel, war ein Arschloch. Er verdiente alles was man mit ihm anstellte.

Fazit:

All Saints High - Der Verlorene war ein fantastischer und krönender Abschluss. Ich kann jedem diese Reihe empfehlen.

5 Sterne !

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 23.01.2021

Anfangs zäh, aber am Ende echt toll.

Hate You, Love You
0

Rezension zu Hate You, Love You

Inhalt:

Liebe und Hass - zwei Seiten einer Medaille

Als ihre Großmutter stirbt, erbt Amelie ihr Häuschen direkt am Meer - allerdings nur die Hälfte. Sie muss es sich ...

Rezension zu Hate You, Love You

Inhalt:

Liebe und Hass - zwei Seiten einer Medaille

Als ihre Großmutter stirbt, erbt Amelie ihr Häuschen direkt am Meer - allerdings nur die Hälfte. Sie muss es sich mit Justin teilen, dem Jungen, dem sie mit fünfzehn das Herz gebrochen hat. Und der sie seitdem hasst! Als sie sich nach zehn Jahren das erste Mal wieder gegenüberstehen, ist unter der Abneigung die alte Verbundenheit zu spüren. Doch Justin hat für seinen Urlaub am Atlantik seine Freundin mitgebracht ...

Meine Meinung:

Cover:

Nun ja das Cover ist wirklich nichts besonderes. Vom LYX Verlag ist man da besseres gewohnt. Dennoch ist es nicht schlecht. Man sieht ein Pärchen, welches sich anschaut und darunter ist ein Blauer Balken, in dem der Titel steht. Rundherum sieht man noch kleine Punkte, als wenn es Lichtreflektionen wären. Wie gesagt ist es ganz in Ordnung, aber das Buch würde keine Aufmerksamkeit von mir bekommen, wenn ich nur das Cover sehen würde.

Schreibstil:

Es ist nicht das erste Buch, welches ich von der Autorin Penelope Ward gelesen habe und ich weiß definitiv, dass es auch nicht das Letzte gewesen sein wird. Der Schreibstil ist locker und leicht, jedoch hat die Geschichte auch dieses mal eine unbekannte schwere. Dadurch, dass man nicht nur eine lockere Liebesgeschichte hat, sondern mit ernsthaften Themen, wie Erste Hilfe und den Tot konfrontiert wird. Die Dialoge zwischen den Protagonisten sind immer ein Mix aus lustig, aber auch ernst und gefühlvoll. Die Autorin ist wirklich talentiert und weiß wirklich gute Geschichten zu schreiben.

Handlung:

Amelia erbte das Haus am Strand von ihrer Oma. Jedoch nicht nur sie, sondern auch ihre Jugendliebe Justin. Beide treffen aufeinander, als sie den Sommer in dem Haus verbringen wollen. Die beiden sind aber nicht gut aufeinander zu sprechen, seitdem Amelia damals abgehauen war und Justin alleine gelassen hat. Nun taucht er mit seiner Freundin Jade auf und lässt seine ganze aufgestaute Frustration an Amelia aus. Doch zwischen den beiden herrscht eine große Chemie, weshalb es öfters zu streit kommt. Gerade als sie sich anfreunden, kommt Jade und die sexuelle Anziehungskraft von Justin und Amelia ihnen in den Weg.
Nach einem Vorfall gehen beide wieder getrennte Wege, Justin in New York und Amelia wieder in der Kleinstadt.
Einen Sommer später muss Amelia ins Haus ziehen, da ihre Wohnung gekündigt worden ist. Justin kommt auch dort hin um sie zu unterstützen. Nun ist es soweit und ihre Anziehungskraft wird immer Stärker. Aber es gibt noch mehr Probleme, die zwischen der Beziehung von Amelia und Justin stehen.

Charaktere:

Anfangs fand ich Amelia schon ein bisschen anstrengend. Immerhin war sie es, die abgehauen ist als Teenager und braucht sich nicht wegen Justin wundern. Doch man würde immer mehr Warm mit ihr. Sie war nicht immer die starke junge Frau, sondern war auch mal verunsichert und verzweifelt. Doch ich fand toll, wie sie mit ihrer Schwangerschaft und ihrem Baby umging. Man spürte richtig die Liebe, die sie von ihrer Mutter nie bekommen hat. Mir wurde sie immer sympathischer, da sie eben nicht perfekt war, sondern viele Fehler hatte, die sie aber immer gut machte.

Justin möchte ich anfangs gar nicht. Er hat ständig dumme Sprüche gemacht und hat sich nicht gut verhalten. Auch zwischen ihm und Jade fand ich das Verhältnis seltsam, da man merkte, dass er sich mehr für Amelia interessierte. Ich fand gut, dass er alles getan hat um Jade nicht zu betrügen, aber ich hätte gedacht, dass er sich von ihr trennt und nicht mit ihr nach New York geht. Aber im nächsten Sommer fand ich toll, wie er sich um Bea und Amelia kümmerte, auch wenn es mir auf den Keks ging, dass er in allem so unsicher war, obwohl er Amelia immer geliebt hat. Trotzdem war er mir sympathisch, auch wenn er auf Tour ging. Ich fand krass, dass er sich 5 Monate von ihnen trennen konnte, und wichtige Ereignisse verpasst hatte.

Jade war eher nicht so präsent. Ich fand komisch, dass sie so eine unwichtige Nebenrolle Anfangs war. Wer befreundet sich mit der Jugendliebe des Freundes? Ich fand sie eher einen unnötigen Charakter, auch wenn sie am Ende noch mal ganz gut untergebracht wurde.

Amelia's Mutter war eine Katastrophe. Ich möchte sie gar nicht gerne. Sie hat sich unangemessen verhalten und war einfach keine Mutter.

Fazit:

Ich möchte die Geschichte ganz gerne. Anfangs kam ich eher schwer in die Geschichte hinein, aber es wurde immer besser. Ich kann dieses Buch definitiv empfehlen.

4 Sterne!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 20.01.2021

Wunderschöner Abschluss einer tollen Reihe

Der letzte erste Song
0

Rezension zu Der letzte erste Song

Inhalt:

Ich werde nie wieder singen.
Dieses Versprechen hat sich Grace vor langer Zeit gegeben. Doch als Masons Band eine Sängerin sucht, lässt sie sich dazu überreden, ...

Rezension zu Der letzte erste Song

Inhalt:

Ich werde nie wieder singen.
Dieses Versprechen hat sich Grace vor langer Zeit gegeben. Doch als Masons Band eine Sängerin sucht, lässt sie sich dazu überreden, mitzumachen. Allerdings ist sie nicht auf das Prickeln vorbereitet, das sie plötzlich in Masons Nähe spürt - und auch nicht auf die Erkenntnis, dass sich hinter seinen vorlauten Sprüchen viel mehr verbirgt, als es den Anschein hat. Mit ihm gemeinsam Songs zu schreiben, fühlt sich richtiger an als alles andere. Aber Grace weiß, dass sie nie mehr als Freunde sein können. Denn Masons Herz gehört einer anderen ...

Meine Meinung:

Cover:

Alle Cover der Firsts Reihe sind wirklich wunderschön. Jedes der Cover ist gleich aufgebaut. Es sind weiße Hintergründe mit Paaren drauf, die ungefähr so aussehen, wie die Hauptprotagonisten dargestellt werden. Zudem hat jede Geschichte ihre eigene Farbe. Hier ist es ein schöner dunkel Rot ton. Dieses Cover finde ich wirklich am schönsten von der ganzen Reihe. Alle Bücher zusammen sehen wirklich richtig schön aus.

Schreibstil:

Ich kannte schon die anderen drei Bänder der Firsts Reihe, also war mir Bianca Isosivonis Schreibstil bekannt. Sie hat eine tolle Gruppe und eine wunderbare Atmosphäre erschaffen. Alle Charaktere waren intensiv und tiefgründig beschrieben, sodass man sie als Leser sehr gut kannte. Es wurde sehr locker und leicht geschrieben, sodass ich das Buch in kürzester Zeit durchgelesen hatte. Die Charaktere kannte man alle schon, aber es kamen auch neue hinzu. Schön fand ich, dass die Kapitel aus der Sicht beider Hauptprotagonisten geschrieben worden ist, da man so die Handlungen und Gefühle der Charaktere viel besser nachvollziehen kann. Außerdem war die Geschichte ein toller Misch aus Witz und Humor und Schmerz.

Handlung:

Die kühle und immer ehrliche Grace hat ein Problem. Sie muss mit Sport anfangen und bittet genau den Mann fragen, der ihr ein Gefallen schuldet. Mason und sie kannten sich durch ihren Freundeskreis und nach dem Vorfall vor wenigen Monaten eher weniger Kontakt. Doch, als seine Band "Waiting for Juliet" eine Sängerin benötigt springt Grace als Sängerin ein. Durch die viele Zeit lernen die Beiden sich besser kennen und mögen. Aber Mason hat eine On/Off Freundin und somit ist er für Grace tabu. Doch irgendwann können sie der Anziehung nicht widerstehen, aber Grace Vergangenheit macht ihnen Probleme.

Charaktere:

Grace war eine intelligente, starke, junge Frau, die immer die Dinge aussprach, die sie dachte. Ich fand sie einen richtig guten Charakter, da sie auf der einen Seite sehr selbstständig und intelligent ist, aber auf der anderen Seiten unfassbar zerbrechlich und wurde von ihrer Mutter und ihrem Umfeld regelrecht manipuliert und schlecht behandelt. Sie war ein sehr schöner Charakter, auch wenn sie sich selbst oft im Weg stand.

Mason war ein sympathischer junger Mann. Er hatte immer einen Spruch auf der Zunge, aber war gleichzeitig sehr charmant. Ich fand schön, dass er nicht der typische Bad Boy war, sondern alles für die Leute tat, die er liebte. Mason hatte einen Beschützerinstinkt und tat alles für seine Beziehung. Ich fand ihn echt toll.

Emery, Dylan, Elle, Luke, Tate und Trevor waren auch wieder präsent. Sie waren hauptsächlich, neben den Bandmitgliedern, die Nebencharaktere. Es war richtig cool zusehen, was aus den anderen Charakteren geworden ist.

Die Bandmitglieder Jesse, Pax und Kane waren sehr coole Nebencharaktere, auch wenn diese nicht ganz so oft in Gespräche mit einbezogen worden sind.

Grace Mutter fand ich eine katastrophale Frau. Wie kann man seinen Kindern so schaden, und denken es wäre auch noch in Ordnung? Ich fand sie ganz schrecklich.

Fazit:

Ein toller Abschluss einer fantastischen Reihe. Ich würde jedem diese Reihe empfehlen, da diese Bücher aus Humor und Liebe bestehen, aber dennoch auch Schmerz zeigen. Ich liebe diese Bücher.

5 Sterne!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 15.01.2021

Gutes Buch mit anfänglichen Schwierigkeiten

Fall of Legend
0

Rezension zu Fall of Legend

Inhalt:

Sie sollten sich nicht begegnen - Ihr Welten sollten nie aufeinandertreffen

Gabriel Legend und Scarlett Priest stammen aus zwei völlig verschiedenen Welten. Als Erbin ...

Rezension zu Fall of Legend

Inhalt:

Sie sollten sich nicht begegnen - Ihr Welten sollten nie aufeinandertreffen

Gabriel Legend und Scarlett Priest stammen aus zwei völlig verschiedenen Welten. Als Erbin einer der angesehensten Familien von New York wurde Scarlett von klein auf alles in den Schoß gelegt, was Legend sich sein Leben lang hart erkämpfen musste. Sie ist alles, was er verabscheut - und doch die Einzige, die jetzt Legends Imperium retten kann. Ein Business-Deal, mehr ist da nicht zwischen ihnen. Bis ein einziger Kuss ihre Welten erschüttert und alles in Gefahr bringt, was sie sich aufgebaut haben ...

Meine Meinung:

Cover:

Auch wenn das Cover für manche sehr schlicht sein wird, finde ich es wiederum richtig schön und elegant. Von links sieht man einen sehr dunklen Blauton, der mittig heller wird bis man am rechten Ende goldene Sprenkel hat. Wenn man die Trilogie zusammen sieht ist es ein wunderschönes und stimmiges Bild. Der LYX Verlag hat sich definitiv wieder Mühe gegeben, denn ich finde das Cover spiegelt die Hauptprotagonisten wieder. Der dunkle Teil steht für Gabriel, der in Armut mit Boxkämpfen aufgewachsen ist und das Golden für die erfolgreiche Scarlett. Und nun treffen beide Welten aufeinander.

Schreibstil:

Fall of Legend war das erste Buch, dass ich von Meghan March gelesen habe. Ich fand ihren Schreibstil sehr angenehm, da man schnell in die Geschichte rein kam und auch eine gute Verbindung zu den Charakteren herstellen konnte. Gut fand ich, dass aus der Perspektive von Scarlett und Gabriel geschrieben worden ist, da man so die beiden Charaktere, ihre Gefühle und deren Handlungen sehr gut nachvollziehen konnte. Es hat sich sehr leicht und gut lesen lassen. Nur Anfangs fand ich es ein wenig gezogen, aber ab 1/4 des Textes wurde es immer besser.

Handlung:

Die junge Scarlett Priest ist eine erfolgreiche Unternehmerin in New York. Sie führt ein gutes Leben, mit einem Vater, der ihr keine Anerkennung schenkt und einem Freund der ein Psychopath gleichen könnte.
Eines Tages wird sie entführt und sitzt in dem Büro des Clubbesitzers vom dem "Legend" . Dieser ist kein geringerer, als Gabriel Legend, der aber nichts für die Entführung kann. So kommt es das die Beiden eine Abmachung treffen. Scarlett soll den Club mit ihrer Prominenz wieder beleben und ihr geschieht nichts. Alles läuft nach Plan, jedoch geriet alles außer Kontrolle, als Scarlett und Gabriel sich annähern. Und dann ist da auch noch Scarletts Psychopathen Freund Chadwick, der ihnen Probleme macht.

Charaktere:

Scarlett mochte ich sehr. Sie war eine starke, unabhängige Frau, die wusste was sie wollte. Jedoch tat es mir leid, dass sie so naiv war, sich mit ihrem Freund an die Hoffnung zu klammern, dass ihr Vater je für sie Aufmerksamkeit über hätte. Man hat richtig gemerkt , wie sehr ihr, nach dem Tod ihrer Mutter, eine Familie fehlt. man spürte richtige ihre Sehnsucht, wenn sie in den sozialen Medien Mütter mit ihren Kindern sah, da sie genau das selbe wollte, aber nicht mit ihrem Freund.

Gabriel war so ein toller Charakter. Auch wenn sein Vorgehen grob war, dass er Scarlett dazu brachte seinen Club zu retten, dennoch war er ein Attraktiver und dominanter Mann. Er hatte einen starken Beschützerinstinkt, was man bei seinen Freunden und später auch bei Scarlett merkte. Er hatte vor nichts und Niemanden angst, was ich richtig gut fand. Er stellte sich allem und war so unperfekt, dass es wieder toll war. Zudem passten er und Scarlett sehr gut zusammen, auch wenn sie das komplette Gegenteil voneinander waren. Man merkt, dass er kämpft für seine Liebenden, sonst hätte er Scarlett nicht gehen lassen.

Monroe, Harlow und Kelsey waren Scarletts beste Freundinnen und ich fand diese sehr amüsant. Sie haben kein Blatt vor den Mund genommen und haben immer ihre Meinung gesagt. ich fand sie richtig cool, auch wenn sie sehr intensive und starke Persönlichkeiten waren.

Q, Zoe und Bump sind die "Familie" von Gabriel. Sie waren nette Menschen. Auch wenn sie es nicht immer richtig angegangen sind. Bump war ein komischer, aber auch witziger Charakter, als man erfährt, dass er durch einen Unfall geistig Behindert ist. Zoe fand ich sehr nett, auch wenn sie eher zurückhaltend war. Ihr Bruder Q hingegen, Gabriels bester Freund, hingegen hat sich viel eingemischt, da er persönlich schlechte Erfahrungen gemacht hatte. Manchmal wollte ich einfach sagen, dass er die klappe halten soll, auch wenn es nur gut gemeint war.

Chadwick war das größte Arschloch. Wie kann man so dreist und widerlich sein. Manchmal fand ich seine Aktionen schon Vergewaltigung ähnlich. Ekelig, wie man so mit Frauen umspringen kann. Für keine Anerkennung der Welt, hätte ich mich auf den eingelassen. Ich wette der wird noch richtig zum Psycho.

Scarletts Vater war ein Arsch. Wie kann man so mit seiner Tochter umgehen, nur weil sie keine Nachfolgerin ist. Er war genauso idiotisch, wie Chadwick.

Fazit:

Auch wenn ich Probleme hatte anfangs in die Geschichte rein zu kommen, mochte ich das Buch und bin so gespannt auf den nächsten Teil, um zu wissen wie es mit Scarlett und Gabriel weiter geht. Von mir auf jeden fall eine Empfehlung.

4 Sterne !

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 11.01.2021

Ein Wunderschönes Tränenreiches Buch

True - Weil du mich zum Träumen bringst
0

Rezension zu True - Weil du mich zum träumen bringst

Inhalt:


Kylies Abschluss ist in Gefahr, und bis zum Ende des Semesters sollte sie sich eigentlich ausschließlich auf die Uni konzentrieren. Doch ...

Rezension zu True - Weil du mich zum träumen bringst

Inhalt:


Kylies Abschluss ist in Gefahr, und bis zum Ende des Semesters sollte sie sich eigentlich ausschließlich auf die Uni konzentrieren. Doch seit herauskam, dass ihr Freund Nathan sie betrogen hat, ist Kylie von einer Traurigkeit befallen, die sie kaum einen klaren Gedanken fassen lässt. Um sich abzulenken, stürzt sie sich in eine leidenschaftliche Affäre mit ihrem Nachhilfelehrer Jonathon, der Kylie das erste Mal seit langer Zeit das Gefühl gibt, dass das Glück sie vielleicht noch nicht ganz verlassen hat. Bis beide in einem kurzen Moment der Unachtsamkeit einen Fehler begehen, der ihr Leben für immer verändern wird ...

Meine Meinung:

Cover:

Das Cover finde ich eher weniger schön. Man sieht halt eine junge Frau in den Armen eines Mannes. Mir gefällt das Cover nicht, aber es ist auch nicht schlimm. Dafür hat der Klappentext und die Geschichte an sich alles wieder rausgerissen. Heutzutage macht der LYX Verlag sehr viel schönere Cover. ;)

Schreibstil:

Dies war mein erstes buch von Erin Mccarthy und ja schande über mich, ich habe mit Band der Reihe begonnen. Trotzdem kam man sehr gut in die Geschichte hinein. Es wurde so gut geschrieben, ich war richtig fasziniert. Man wurde direkt in die Geschichte hineingebracht und wurde direkt mit den Charakteren warm. Der Schreibstil war so locker und leicht, dass ich das Buch innerhalb von 12 Stunden gelesen hatte. Aber trotzdem gab es so intensive Momente und die Autorin kannte den genauen Spagat zwischen Witz und Humor und Trauer und Schmerz. Ich war richtig begeistert und mir ist dieses Buch richtig nahe gegangen. Schön war, dass die Kapitel aus Kylies und Jonathons Sicht geschrieben worden sind. So hatte man die perspektiven des jungen hübschen Mädchens was mit Vorurteilen kämpft und den Wissenschaftler der zwar Gefühle hat, aber manchmal zu Chemisch denkt. Die Autorin hat wirklich ein Händchen dafür Bücher zu schreiben. Alles hatte eine gute Chemie.;)

Handlung: ( eventuelle Spoiler enthalten)

Es geht um die 20 Jährige Kylie, welche nicht mehr in ihrem Chemiekurs hinterherkommt, weil sie sich gerade von ihrem Ex Freund Nathan getrennt hat, der sie mit ihrer Freundin Robin betrogen hat. Ihr Professor bietet ihr ein treffen mit einem Master Student an, der ein Genie in Chemie ist und Wissenschaftler ist.
Kylie und Jonathon mögen sich direkt auf anhieb und nach einem gefühlvollen Gespräch haben sie eine Nacht miteinander. Diese Nacht verbindet sie für immer, denn Kylie ist schwanger. Aber trotz all dem guten überwiegt letztendlich das Böse und Kylie bekommt vom Universum immer wieder Schläge. Ob alles gut erden kann? Und wie wird es zwischen ihr und Jonathon laufen?

Charaktere:

Kylie war wie meine Seelenverwandte. Selten hat mich ein Charakter so berührt, wie sie. Sie hat an sich alles: Eine Familie, ein Studium und sie ist hübsch. Aber genau das kommt ihr zum Verhängnis. Sie wird ihr leben lang als dumme Blondine abgestempelt und das verfolgt sie. Als sie schwanger wurde hatte sie das Gefühl nur noch Mutter sein zu können. Sie hat soviel schmerz erlebt. Auch wenn andere sie vielleicht nervig finden, ich konnte sie in allem zu 100 Prozent verstehen. Sie ist so intelligent und toll, aber bekommt immer wieder einen rein vom Universum. Zudem fand ich auch wunderschön, dass sie nicht dem typische Bad Boy Schema folgte, sondern sich in einen Wissenschaftler verliebte.

Jonathon mochte ich eigentlich auch total. Er glich nicht dem Bild des typischen Wissenschaftler/Nerds. Er hatte Sex und auch ein sozialleben. Auch das fand ich richtig gut, dass er eben nicht dem Nerd darstellte. Ich fand ihn humorvoll und liebevoll, aber warum musste er sich mit jemand anderen treffen, wenn Kylie im Krankenhaus lag, schwanger von ihm? Manchmal hatte er so kleine egoistische Momente. Auch dass er Kylie als dumm abstempelte und sie eifersüchtig machen wollte. Aber naja. An sich ein toller Charakter, aber mit ein paar schwächen. Ich schätze mal er war so außergewöhnlich, weil er eben doch noch ein kleines Wissenschaftsgenie war.

Auch Rory, Riley, Ty, Jessica, Robin und Pheonix waren dabei, die man aus den drei vorherigen Bänden schon kannten. Ich fand alle samt sehr sympathisch und mochte sie sehr gern. Besonders aber mochte ich de freundschaftliche Art von den Jungs.

Fazit:

Ich habe dieses Buch wirklich geliebt. es gab 2 Charaktere die waren Müll, aber alle anderen waren fantastisch. Ich würde jedem dieses buch empfehlen, aber lest die Reihe durch, nicht wie ich mit dem letzten Teil anfangen.:) Mich hat die Geschichte richtig mitgenommen und ich habe auch tränen vergossen. Ich habe es geliebt.

Mehr als 5 Sterne !!!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere