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Veröffentlicht am 21.08.2026

Erfrischend anders und spannend bis zum Schluss

Serial Killer Support Group - Diese Selbsthilfegruppe ist tödlich
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Nachdem ihre Schwester Mira brutal ermordet wurde und die offiziellen Ermittlungen der Polizei ins Stocken geraten, weigert sich die Protagonistin Cyra, tatenlos zuzusehen. Angetrieben von tiefer Wut und ...

Nachdem ihre Schwester Mira brutal ermordet wurde und die offiziellen Ermittlungen der Polizei ins Stocken geraten, weigert sich die Protagonistin Cyra, tatenlos zuzusehen. Angetrieben von tiefer Wut und dem Drang nach Gerechtigkeit, nutzt sie Insider-Informationen ihres Freundes Eli, der bei der Polizei arbeitet. Er stößt auf die Existenz eines exklusiven Netzwerks von Mördern. Um den Täter auf eigene Faust zu entlarven, schleust sich Cyra als vermeintliche Gleichgesinnte in die Gruppe ein und muss dafür eine gefährliche Aufnahmeprüfung bestehen. Sie begibt sich als einzige Frau mitten in ein Haifischbecken voller unberechenbarer Psychopathen.

Die Geschichte ist extrem packend geschrieben und baut eine beklemmende Atmosphäre auf. Was diesen Thriller aber besonders auszeichnet, sind die unzähligen unvorhergesehenen Wendungen. Jedes Mal, wenn ich dachte, ich hätte das Puzzle durchschaut, hat die Autorin den Spieß wieder umgedreht. Einzig das Finale war ein wenig vorhersehbar und für meinen Geschmack etwas zu offensichtlich. Was den Lesespaß jedoch nicht mindert.
Ein riesiges Highlight waren für mich die Figuren, da alle sehr unterschiedlich in ihren ‚Vorlieben‘ und Handlungen sind. Die schrittweise Enthüllung deren persönlicher Geschichten und Anfänge haben zum Gesamtbild beigetragen.
Meine Lieblinge waren dabei Cyra und Lampert, denen ich zugern ein etwas anderes Ende zugedacht hätte – selbst wenn es vielleicht etwas makaber ist, das an dieser Stelle zu erwähnen.

Das Buch hat mich von der ersten bis zur letzten Seite absolut gefesselt, was vor allem an der Idee liegt: eine geheime Selbsthilfegruppe, in der sich Serienmörder über ihre Taten austauschen und sich gegenseitig Tipps geben.

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Veröffentlicht am 10.08.2026

Was für eine unfassbar packende Fortsetzung!

Das Camp
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Der zweite Teil der Donkerbloem-Trilogie hat mich absolut gefesselt. Die Story hat eine enorme Sogwirkung und war für mich ein echter Pageturner, den ich kaum aus der Hand legen konnte!

Mit dem zweiten ...

Der zweite Teil der Donkerbloem-Trilogie hat mich absolut gefesselt. Die Story hat eine enorme Sogwirkung und war für mich ein echter Pageturner, den ich kaum aus der Hand legen konnte!

Mit dem zweiten Teil führt der Autor seine packende Donkerbloem-Trilogie rund um den berüchtigten Campingplatz in den Ardennen eindrucksvoll fort. Nach den Ereignissen aus dem ersten Band war meine Erwartungshaltung entsprechend hoch.
Doch auch diesmal entfaltet das Buch eine enorme Sogwirkung, sodass die Seiten beim Lesen nur so dahinfliegen.

Besonders faszinierend ist die Weiterentwicklung der bekannten Charaktere, auch wenn sich die Dynamik innerhalb der Gruppe spürbar verändert hat und völlig neue Facetten zum Vorschein bringt. Dadurch wirken die Figuren menschlich und authentisch auf mich.
Allerdings sorgt das Verhalten einzelner Charaktere auch für emotionale Reibungspunkte beim Lesen. Wout hat sich in diesem Band leider etwas negativer entwickelt, was wiederum eine geniale Vorlage zu Band 3 bietet. Als ser gelungenen Kontrast dazu empfand ich die wunderbare, loyale Freundschaft zwischen Hardy und Kathinka.

Die gesamte Handlung gewinnt im Verlauf spürbar an Tiefe und Komplexität.
Wobei es auch dieser Fall in sich hat
Und gerade der fiese Cliffhanger am Ende ist es, weshalb ich unbedingt direkt den dritten und letzten Band weiterlesen möchte.

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Veröffentlicht am 10.08.2026

Man sollte ein Buch nicht nach dem Cover werten

Party of Liars
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Was einem bei dem Buch natürlich sofort ins Auge sticht, ist das wunderschöne Cover. Nachdem ich mir den Klappentext durchgelesen habe, war ich noch mehr fasziniert davon. Denn dieser klingt nach einem ...

Was einem bei dem Buch natürlich sofort ins Auge sticht, ist das wunderschöne Cover. Nachdem ich mir den Klappentext durchgelesen habe, war ich noch mehr fasziniert davon. Denn dieser klingt nach einem sehr packenden Psychothriller, dessen Setting eine glamouröse Party in einer luxuriösen Villa mit viel Drama, Geheimnissen und dunklen Abgründen verspricht.
Obwohl das Buch durchaus interessante Ansätze bietet, konnte es mich am Ende leider nicht vollkommen überzeugen, da ihm über weite Strecken der nötige Nervenkitzel fehlte.

Die Geschichte lies sich zwar flüssig lesen, plätscherte jedoch über weite Strecken eher ereignislos vor sich hin. Statt der erwarteten, durchgehenden Hochspannung zog sich die Handlung stellenweise wie Kaugummi. Auch das titelgebende Netz aus Lügen blieb lange Zeit flacher als erhofft. Es fühlte sich viel eher wie ein Beziehungsdrama an.

Erst gegen Ende konnte mich das Buch dann kurzzeitig mitreißen. Nämlich genau dann, als die Ereignisse rund um den Vater und die beste Freundin enthüllt wurden. Diese späte Auflösung bringt die lang ersehnte Dynamik in die Geschichte und verknüpft die Fäden auf eine unerwartete Weise.
Für mich persönlich war dies der einzige wirklich fesselnde Aspekt der gesamten Handlung. Schade ist nur, dass man als Leser einen sehr langen Atem braucht, um an diesen Punkt zu gelangen.

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Veröffentlicht am 29.07.2026

Spannende Fortsetzung von Band 1 - empfehlungswert

Operation Tiefer Dorn
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Nach den spannenden Ereignissen aus dem ersten Teil und dem faszinierenden Ende zur Vorbereitung auf einen Möglichen Konflikt an der Schweizer Grenzen, spitzt sich die Situation immer weiter zu. Regelmäßig ...

Nach den spannenden Ereignissen aus dem ersten Teil und dem faszinierenden Ende zur Vorbereitung auf einen Möglichen Konflikt an der Schweizer Grenzen, spitzt sich die Situation immer weiter zu. Regelmäßig testet Russland dabei seine Grenzen aus und versucht, die Schweiz aufs Neue herauszufordern.
Werden diese darauf eingehen? Und wer wird wohl den ersten Stein werfen?

Wie auch im ersten Band werden die Geschehnisse größtenteils aus der Sicht der Schweiz erzählt. Mit dabei sind wieder unsere drei Kameraden, die zuvor viel Zeit auf dem Tannerhof verbracht hatten. Es war wirklich schön zu lesen, dass wir ihre Entwicklung mitverfolgen können und dabei ebenfalls aufgezeigt wurde, wie vielseitig die Einsatzbereiche sind. Vorausgesetzt, die jeweiligen Personen können den Aufgaben nachgehen, wofür sie geeignet sind. Doch auch Bundesrätin Jung ist weiterhin im Amt und hat einige bittere Pillen zu schlucken.
Darunter misslungene Missionen, fehlende Menschlichkeit, Gewaltausbrüche und dem Zerwürfnis zwischen Handlung und Gehorsam oder dem Veröffentlichen von sensiblen Informationen.
Was allerdings hierbei faszinierend ist, dass wir nicht nur die Schattenseiten präsentiert bekommen, sondern auch einige positive Aspekte. Wie den Zusammenhalt der Kameraden, gegenseitige Hilfe und Anteilnahme, kleinere und größere Erfolge, Unterstützung und Respekt seinen Mitmenschen gegenüber.

Aufgrund des sehr angenehmen Schreibstils und der eher kurzen Kapitellänge, kommt einem das Buch mit rund 55o Seiten gar nicht so lang vor. Es bleibt durchgehend spannend und auch die militärischen Begrifflichkeiten sowie Cyberangriffe werden so beschrieben, dass man sie auch mit weniger Erfahrung sehr gut nachvollziehen und verstehen kann.

Ich für meinen Teil bin gespannt, was der nachfolgende Teil mit sich bringt und ob der Konflikt sich noch weiter zuspitzen wird.

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Veröffentlicht am 27.07.2026

Tolle Ermittlungsarbeit mit interessanten Ansätzen

Killing Red Jack
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Wir alle kennen Jack the Ripper – oder besser gesagt seine Taten.
Jedem ist bewusst, welche Opfer es gab, was ihnen widerfahren ist und manche haben sich evtl. auch mit den jeweiligen Verdächtigen beschäftigt. ...

Wir alle kennen Jack the Ripper – oder besser gesagt seine Taten.
Jedem ist bewusst, welche Opfer es gab, was ihnen widerfahren ist und manche haben sich evtl. auch mit den jeweiligen Verdächtigen beschäftigt. Doch wie genau sieht es mit den Ermittlungen aus?
Genau darum geht es in diesem Buch.

Im Buch lernen wir die Edeldame Irene und ihren Begleiter William kennen, die sich zusammenschließen und die Identität des Rippers aufklären wollen. Irene hat mich von Beginn an fasziniert, weil sie nicht auf den Mund gefallen ist und eine starke Persönlichkeit verkörpert, die vor nichts zurückschreckt und sich für die Menschen einsetzt. William hingegen wirkt auf den ersten Blick unnahbar. Doch auch er wird im Laufe des Buches offener und entpuppt sich als sehr sympathische Persönlichkeit.
Beide ergänzen sich wirklich gut und wo William bedachter rangeht, folgt Irene mehr ihrem Gefühl.

Der Fokus liegt, wie Eingangs erwähnt, nicht auf den Morden selbst, sondern in den Ermittlungen. Daher bleibt es uns die Grausamkeit, mit derer die Opfer geschändet wurden, erspart. Wir folgen viel mehr den Hinweisen, erfahren warum manche Verdächtige eher in den Mittelpunkt geraten sind oder doch wieder in den Hintergrund rückten.
Es war spannend zu erleben, wie nah die beiden dem Täter kamen und welche Spuren sie verfolgten. Was demnach erst recht ruhig begann, um sich im Geschehen zurechtzufinden, nimmt kontinuierlich zu, sodass man am Ende komplett gefangen ist.

Was wir bei all dem natürlich nicht vergessen dürfen: Das Buch ist Fiktion, welches auf realen Ereignissen beruht. Daher werden auf den letzten Seiten nochmal einige Gedankengänge näher erläutert, was ebenfalls sehr interessant zu lesen ist.

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