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Veröffentlicht am 29.08.2023

unglaublicher Kriminalroman mit maritimen Flair

Der Tod und das dunkle Meer
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Bei dem Buch handelt es sich um eine Geschichte über einen Kriminalfall, verbunden mit Aberglauben, einer Hexenjagd und weiteren mysteriösen Umständen. Dabei führt uns der Autor mehr als nur einmal in ...

Bei dem Buch handelt es sich um eine Geschichte über einen Kriminalfall, verbunden mit Aberglauben, einer Hexenjagd und weiteren mysteriösen Umständen. Dabei führt uns der Autor mehr als nur einmal in die Tiefen und dunklen Abgründe der menschlichen Gier.

Besonders hervorheben möchte ich an dieser Stelle nicht nur das schöne Cover, sondern auch die Innenseite des Buches. Hier ist Grundriss des Schiffes zu finden ist, sodass der Leser ein besseres Verständnis für den Aufbau erhält.

Ich muss jedoch ehrlich zugeben, dass mich die ersten Seiten so gar nicht faszinieren konnte. Die Geschichte wird aus der Sicht von verschiedenen Personen erzählt, was auf den ersten Seiten zwar ersichtlich, aber zusammenhangslos erschien. Erst nach etwa 100 Seiten, hat sich der Knoten in meinem Hirn langsam gelöst und ich habe die Konstellationen verstanden.

Danach fanden die ersten mysteriösen Ereignisse statt, die dafür sorgten, dass die Besatzung dem Aberglauben verfiel und daher dumme Entscheidungen traf, die mitunter das Leben einiger kostete.
Gegen Ende konnte ich das Buch hingegen gar nicht mehr aus der Hand legen und wollte unbedingt wissen, was es damit auf sich hat, ob die Passagiere überleben und wer sich hinter dem „Alten Tom“ verbirgt.

Leider fand ich das Ende auch etwas abrupt, da solange darauf hingearbeitet wurde und mir die Entdeckungen, die zur Lösung des Falles führten, etwas zu schnell gingen.

Die Personen waren alle super beschrieben und ich habe meine Favoriten schnell gefunden. Selbst wenn die Geschehnisse um 1634 spielen, fand ich es top, dass die Sprache der heutigen Zeit entsprach, Bräuche und Sitten der damaligen.

Wer auf Mystery, Kriminalfälle und ein maritimes Setting steht, dem empfehle ich dieses Buch weiter. Wer das nicht mag: lest das Buch dennoch, ihr werdet nicht enttäuscht sein.

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Veröffentlicht am 25.08.2023

Gib Acht. wem du was versprichst

Beste Freunde
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Der Beginn der Geschichte hatte mich an „Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast“ erinnert. Denn auch diese Freunde stehen unter Alkohol- und Drogeneinfluss, bevor sie eine dumme Entscheidung treffen, ...

Der Beginn der Geschichte hatte mich an „Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast“ erinnert. Denn auch diese Freunde stehen unter Alkohol- und Drogeneinfluss, bevor sie eine dumme Entscheidung treffen, die den Rest ihres Lebens verändern wird.
Diesmal nimmt jedoch eine der Freunde die komplette Schuld auf sich und möchte als Gegenleistung einen Gefallen von jedem einfordern, sobald sie aus dem Gefängnis kommt.
Wenn dies nicht dem Einen oder Anderen zum Verhängnis wird…

Den Anfang des Buches fand ich richtig gut. Gerade weil die Emotionen der Figuren so gut beschrieben sind und der Leser selbst einen guten Eindruck über den jeweiligen Charakter erhält.
Nach der Freilassung von Megan baut sich die Hauptstory nach und nach auf. Jeder der Freunde hat ein erfolgreiches Leben und nun Angst, dass dieses durch ihre alte Freundin zerstört werden könnte.
Danach hofft man als Leser, dass die Spannung steigt und endlich etwas passieren möge. Dies geschieht jedoch erst am Ende des Buches, wo es mehrere Twists und Plots zur Auflösung der Mordfälle gibt, sodass sich bei mir eher eine Verwirrtheit eingestellt hat.

Der Schreibstil selbst ist gut und flüssig. Wobei ich zwischendurch nicht alle Entscheidungen nachvollziehen konnte. Zu wenig wird von den Freunden hinterfragt, sodass diese lieber die Wahl abgeben und sich keine Gedanken darüber machen, was sie selbst wollen. Es scheint eher so, als seien sie geblendet von ihrer Angst, um rational zu denken.

Alles in allem ein gutes solides Buch, was definitiv noch ausbaufähig ist.

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Veröffentlicht am 09.08.2023

ein Buch mit Ecken und Kanten

Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast
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Der eine oder andere unter euch wird den Titel bestimmt aufgrund eines Horror-Teenie-Films aus den 90er Jahren kennen. Genau das war der Grund, warum ich dieses Buch unbedingt lesen wollte.

Die Ereignisse ...

Der eine oder andere unter euch wird den Titel bestimmt aufgrund eines Horror-Teenie-Films aus den 90er Jahren kennen. Genau das war der Grund, warum ich dieses Buch unbedingt lesen wollte.

Die Ereignisse beginnen damit, dass einer der vier Freunde einen Brief mit dem Satz erhält, der auf die schrecklichen Ereignisse von vor einem Jahr hindeutet. Der Empfänger ist total geschockt und nimmt nach über einem Jahr Funkstille Kontakt zu den alten Freunden auf. Da auch die anderen Drohungen auf andere Art und Weise erhalten, ist die Anspannung groß. Der Freundeskreis ist am überlegen, wie sie aus der Sache wieder rauskommen und ob der Pakt, niemandem etwas davon zu erzählen, gebrochen werden sollte.

Die Story beginnt ganz sachte, wobei der Leser langsam auf die Gegenwart und die Vergangenheit vorbereitet wird. Gleichzeitig werden hierbei die verschiedenen Charaktereigenschaften eines jeden hervorgehoben, sodass gut erkennbar ist, welche Auswirkungen der letzte Sommer hatte.

Was mir hier gefallen hat, war das Zusammenspiel zwischen Vergangenheit und Gegenwart, da diese gut miteinander verwoben sind.
Auch konnten die Charakterentwicklungen, Träume und Ängste sehr gut nachvollzogen werden.

Was mir jedoch gefehlt hat, war die Spannung. Denn es gibt das eine oder andere Ereignis, was definitiv zur Wendung beigetragen hat, aber die ganze Erzählung plätschert nur so dahin. Selbst als einer der vier Freunde angeschossen wird oder herauskommt, dass der Täter näher ist, als die vier glaubten, passiert nicht wirklich was.
Manche Ereignisse waren vorhersehbar und auch das Ende kam viel zu abrupt. So passiert ein weiterer Mordanschlag auf einen der vier Freunde, während die Mutter schon vorgewarnt ist und gerade mal 10 Schritte entfernt wartet. Hier entzieht sich mir etwas die Logik.

Alles in allem ein gutes Buch, mit einer soliden Grundlage, die definitiv noch einige Ecken und Kanten aufweist und daher ausbaufähig ist.

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Veröffentlicht am 09.08.2023

Wenn die Vergangenheit dich einholt...

Im Zeichen der Lämmer
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Gleich vorab sei vorweggenommen: die Geschichte ist nichts für schwache Nerven, da mit unter nicht nur der Mord an den Opfern selbst, sondern auch die Psyche des Täters detailliert beschrieben werden.
Und ...

Gleich vorab sei vorweggenommen: die Geschichte ist nichts für schwache Nerven, da mit unter nicht nur der Mord an den Opfern selbst, sondern auch die Psyche des Täters detailliert beschrieben werden.
Und genau das ist es, was ich so spannend an diesem Buch finde und was es absolut lesenswert macht 😉

Zu Beginn geschieht der erste Leichenfund, wo der Leser alle Personen, die Ausgangssituationen und die einzelnen Motive kennenlernt. Hier muss ich ehrlich gestehen, dass ich etwas verwirrt war, weil auf dem Polizeirevier die Charaktere mit Vor- oder Nachnamen angesprochen werden. Dies hat sich aber nach den ersten Kapiteln relativ schnell wieder gelegt.

Den Schreibstil fand ich sehr gelungen. Denn es war durchgängig spannend mit unterschiedlichen Erzählperspektiven.
Gerade wenn es zur Sprache des Täters kam, waren die verschiedenen Plots sehr gut. Denn es gab potentielle Täter, die erst in Verdacht geraten sind, bis die Beweise gegen sie sprachen und später rückten diese Personen wieder in den Vordergrund der Ermittlungen.

Der eine oder andere kennt evtl. der Spruch „Der erste Eindruck trügt“ und genau das ist hier bei dem einen oder anderen Charakter sehr gut umgesetzt. Es gab zu Beginn den einen oder anderen, den ich so gar nicht mochte. Später im Buch haben sich diese zu meinen Favoriten entwickelt, da sie mir aufgrund ihrer Handlungen immer sympathischer wurden.

Weiterhin möchte ich die Auflösung hier sehr positiv hervorheben. Denn bis zum Ende des Buches war es mir nicht ersichtlich, wie die Opfer miteinander in Verbindung standen. Es gab zwar die eine oder andere Vermutung, jedoch war diese nicht immer ganz korrekt 😉

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Veröffentlicht am 07.08.2023

Leider nicht ganz so fesselnd wie die vorherigen Bücher

Pretty Little Liars - Teuflisch
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Erneut geht es in dieser Woche nach Rosewood zu Aria, Spencer, Emily und Hanna. Der Tod von Mona ist nun einige Wochen her und es tummeln sich viele Nachahmungstäter. Doch einer unter ihnen hat es immer ...

Erneut geht es in dieser Woche nach Rosewood zu Aria, Spencer, Emily und Hanna. Der Tod von Mona ist nun einige Wochen her und es tummeln sich viele Nachahmungstäter. Doch einer unter ihnen hat es immer noch auf die Mädchen abgesehen und droht ihnen weiterhin, mit ihren Geheimnissen an die Öffentlichkeit zu gehen.
Was wird diesmal noch alles aufgedeckt? Und wie geht es mit dem Mörder von Ali weiter?

Der Schreibstil ist unverkennbar, wenn auch nicht mehr ganz so locker, wie zu Beginn, wo noch mehr Teenie-Getue und tussiges Gehabe vorkam.

Auch wenn ich diese Reihe wirklich sehr mag, konnte ich Band 5 nicht ganz überzeugen. Der Fokus liegt hier wieder mehr auf den Mädchen und was bei ihnen im Leben passiert, aber hier hätte ich mir auch mehr Einblicke gewünscht. Wie ergeht es den Mädchen? Warum handeln diese so? Was genau ist passiert, dass bestimmte Entscheidungen getroffen werden etc.

Es gab wohl ein Schlüsselereignis, welches zu Beginn des Buches vorgestellt wird und dieses wird mehrmals im Buch wiederholt. Warum dies so wichtig ist, erfährt der Leser jedoch nicht. Auch gab es ein paar Nebenschauplätze und auch Figuren, die in den vorherigen Büchern zu einem festen Bestandteil im Leben der Mädchen geworden sind, tauchen hier kurz auf (wenn überhaupt), haben aber keinen großen Einfluss auf die Geschehnisse.

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