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Veröffentlicht am 16.02.2021

harmonische Romanze ohne viel Aufregung

Ein Cowboy zum Anbeißen
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Im Buch geht es um Tripp. Er ist Rancher und alleinerziehender Vater und kann ebenso perfekt französische Zöpfe flechten wie er das Lasso schwingen kann. Über ein mangelndes Interesse der weiblichen Bevölkerung ...

Im Buch geht es um Tripp. Er ist Rancher und alleinerziehender Vater und kann ebenso perfekt französische Zöpfe flechten wie er das Lasso schwingen kann. Über ein mangelndes Interesse der weiblichen Bevölkerung von Cheyenne, Wyoming, kann er sich nicht beklagen. Doch er ist ein gebranntes Kind und möchte nicht irgendeine Frau als Stiefmutter für seine kleine Tochter. Als die junge Charlotte Gram aus der Großstadt nach Cheyenne kommt, um ihrer Oma zu helfen, ist ihm sofort klar, dass dies nur Ärger bedeuten kann, ganz gleich, wie sehr sie sein Blut in Wallung bringt. Schließlich haben die Leute aus der Stadt keinen Schimmer, was das Leben auf einer Ranch mit sich bringt. sie halten sich oft für was besseres. Doch sein Entschluss, sie möglichst auf Abstand zu halten, ist zum Scheitern verurteilt. Denn bald wird klar, dass Charlotte völlig überfordert damit ist, die Farm ihrer Großmutter wieder auf Vordermann zu bringen und seine Hilfe braucht. Und ein echter Cowboy lässt schließlich keine Dame hängen, ganz gleich, wie sehr sie ihn in den Wahnsinn treibt …

Das Cover ist nicht wirklich meines, da ich keine nackten Leuten mag, aber dennoch passt es zur Geschichte. Deswegen ist es ok.

Ich brauchte einige Zeit um in die Geschichte reinzukommen. Es ist nicht aus der Ich Perspektive geschrieben, was es einerseits interessant macht, mir den Zugang aber auch wenig erschwert hat

Die Geschichte selbst erinnert mich ein bisschen an eine meiner Lieblingsserien, weil da auch ein Stadtmensch auf einer Farm mithilft und heillos überfordert ist. Die Umgebung bzw. Das Setting im Buch ist wirklich toll beschrieben, ab und zu hat mir dennoch das gewisse etwas gefehlt. Genau das gleiche bei der gesamten Handlung. Sie war harmonisch und passend, aber auch nicht wirklich aufregend. An humorvollen Momenten mangelte es aber nicht. Es ist eher eine leichte Romanze auf die man sich einlassen muss.

Die Charaktere sind gut ausarbeitet. Tripp kümmert sich herzzerreißend und wie ein Löwe um seine kleine Tochter Grace und die Momente zwischen den beiden mochte ich wirklich sehr. Charlotte ist von Charakter ehrlich gesagt, wie ich mir eine Großstädterin vorstelle. Nicht auf den Mund gefallen, aufmerksam und optimistisch.

Insgesamt fand ich, es war ein gutes Buch für zwischendurch.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 11.08.2020

emotional, spannend und Stimmig!

King of London
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King of London ist mein erstes Buch von Louise Bay gewesen und ich muss sagen das es mir wirklich gut gefallen hat.
Es geht um Avery, welche als Chef-Stewardess auf einer Luxuxjacht arbeitet und um Ihren ...

King of London ist mein erstes Buch von Louise Bay gewesen und ich muss sagen das es mir wirklich gut gefallen hat.
Es geht um Avery, welche als Chef-Stewardess auf einer Luxuxjacht arbeitet und um Ihren Gast Hayden. Mehr dazu im Klappentext

Als Chef-Stewardess einer Luxusjacht gehört es zu Avery Walkers Aufgaben, auch schwierigen Gästen jeden Wunsch zu erfüllen. Doch der englische Geschäftsmann Hayden Wolf stellt sie vor eine große Herausforderung, denn er macht ihr unmissverständlich klar, dass er mehr von ihr will als nur den nächsten Drink: Er will Sie! Auch Avery spürt die starke Anziehungskraft, die von dem attraktiven und selbstbewussten Briten ausgeht. Aber wenn Sie der unausgesprochenen Aufforderung nachgibt, die in jedem seiner Blicke und jeder seiner flüchtigen Berührungen liegt, würde Avery ihren Job riskieren - denn Beziehungen zu Gästen sind streng verboten!

Cover und Schreibstil

Wenn ich mir die anderen Bücher der Autorin anschaue, siehe ich, das die Cover alle sehr gleich und einheitlich aussehen. Einerseits finde ich es gut, denn irgendwie passt es wirklich sehr gut zum Inhalt und es ist ein Erkennungszeichen der Autorin. Aber ich hätte mir hier etwas neueres gewünscht, was sich ein bisschen abhebt. Mögen tue ich es trotzdem.
Der Schreibstil ist wirklich gut. Die Emotionen haben mich ab der ersten Seite sehr gut erreicht und insgesamt ließ es sich wirklich leicht lesen. Ich mochte, das hier wieder beide Sichten eingebracht wurden sind.

Personen

Avery fand ich besonders gut ausarbeitet. Man merkt gleich ab der ersten Begegnung im Buch das sie ein vielseitiger Charakter ist. Wenn es um Ihre Arbeit geht ist sie fokussiert, fleißig und diszipliniert. Das hat Sie mit Hayden gemeinsam. Sie versucht immer alles aus mehreren Sichtwinkeln zu betrachten, was denke ich auch dazu führt, dass Sie immer einen Rat parat hat. Sonst ist Sie ein Familienmensch und einer der aufrichtigsten Figuren in einem Buch, die ich bisher kennengelernt habe. Sie war wirklich sympatisch!
Hayden kommt anfangs als das wandelnde Klischee eines reichen und reservierten Geschäftsmannes rüber, was dann aber ganz schnell geradegerückt wird. Natürlich hat er eine bestimmende und strenge Seite, doch, wenn man hinter die Fassade blickt sieht man einen liebevollen und emphatischen Mann. Diese Kombination hat mir sehr gut gefallen, denn man wusste nie genau, welchen Hayden man als nächstes bekommt.

Handlung
Man wird gleich mitten in die Handlung reingeschmissen und ist sofort drin, was mir sehr gut gefallen hat. Insgesamt wird die Spannung schon seit dem ersten Kapitel aufgebaut, denn man bekommt am Anfang ein geschäftliches Gespräch mit. Die Handlung ist daraufhin stimmig, wenn auch an manchen Stellen ein wenig vorhersehbar. Die Szenen zwischen Hayden und Avery haben mir wirklich gut gefallen, denn man merkt richtig die Wandlung zwischen Gast/Freundschaft/Liebe. An manchen Stellen finde ich Ihre Handlungen sehr unvorsichtig, was einem aber auch irgendwie die Leidenschaft zueinander zeigt. Denn man kennt es ja selber, das man aus Liebe bzw. verlangen etc. mal unvorsichtig wird und seine Grundätze über Bord wirft.
Die Sexszene zwischen den beiden fand ich etwas too Much und hätte gerne ein wenig dezenter sein dürfen, aber das ist ja geschmackssache. Das Ende fand ich wirklich herzzerreißend. Man hat gelitten und war sprachlos, gleichzeitig aber auch glücklich, weil Avery als auch Hayden gute Dinge passiert sind.

Fazit
Für mich war es ein wirklich spannendes und gleichzeitig emotionales Buch, bei dem man einfach mitfiebern musste. Es wird definitiv nicht das einzige Buch der Autorin bleiben, was ich lesen werde.
Ich vergebe 4 1/2 Sterne.

  • Handlung
  • Charaktere
  • Erzählstil
  • Cover
  • Gefühl
Veröffentlicht am 30.03.2020

Toller Reihenauftakt - Gefühlvoll mit Humor und Drama

Paper Princess
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Paper Princess – die Versuchung ist der erste Band der Paper Reihe von Erin Watt.
Es geht um Ella, welche sich seit dem Tod ihrer Mutter allein durch die Welt schlagen muss.
Sie sitzt tagsüber in der ...

Paper Princess – die Versuchung ist der erste Band der Paper Reihe von Erin Watt.
Es geht um Ella, welche sich seit dem Tod ihrer Mutter allein durch die Welt schlagen muss.
Sie sitzt tagsüber in der Schule um sich ein besseres Leben zu ermöglichen und nachts arbeitet sie, um über die Runden zu kommen. Bis Callum Royal vor ihr steht und sie als Ihr neuer Vormund mit in seine Villa nimmt. Aus einem mehr als ärmlichen Lebe kommt Ella in ein Welt voller Geld und Luxus. Callums 5 Söhne begegnen ihr mit Feinseligkeit und bald stellt Sie fest, das etwas mit dieser Familie nicht stimmt.
Besonders einer der 5 scheint ihr besonders zu misstrauen und macht Ella das Leben schwer. Dennoch knistert es zwischen den beiden.

Die Handlungen im Buch sind grundsätzlich keine neuen, weshalb manche Situation vorhersehbar sind. Man muss allerdings auch sagen, das diese bereits bekannten Handlungen mit ein paar neuen Ideen aufgepeppt und abgerundet wird. Deshalb macht es Spaß die Geschichte von Ella zu verfolgen. Die Geschichte wird nämlich ausschließlich aus Ihrer Sicht erzählt.
Außerdem befindet sich das ein oder andere Klischee in der Geschichte, was mich aber nicht gestört hat. Sie waren gut einarbeitet und haben gut zum Buch gepasst. Das einzige was mich nicht 100 Prozent überzeugt hat, war der Anfang des Buches. Das war mir alles ein bisschen zu viel von allem.
Die restliche Geschichte hingegen fand ich echt toll. Sie ließ sich echt gut lesen und ich bin richtig gut ins Buch reingekommen.
Die Übergänge im Buch von Hass, zu Akzeptanz hin bis zur Verliebtheit waren schleichend und das Timing war mehr als passend.
Ich finde es schön, wie die Autorin diese Wandlung ausgedrückt hat. Dass da ein Knistern ist, bemerkt man die ganze Zeit. Diese Spannungen begleiten einen durch das ganze Buch. Enden tut es mit einem Cliffhänger und vielen offenen Fragen, weshalb ich empfehle, den zweiten Band gleich zur Hand zu haben.
Ella verkörpert in diesem Buch die starke weibliche Hauptfigur. Ich finde es gut, dass sie sich von den Royal-Brüdern als auch von Ihren Klassenkameraden nichts gefallen lässt, verstehe aber auch nicht, wieso sie immer wieder Öl ins Feuer gießt. Man sieht ja das es das nur noch schlimmer macht, aber das scheint Ella nicht so ganz zu verstehen. Trotzdem waren diese Aktionen echt unterhaltsam. Man merkt immer wieder, dass Ella mit der jetzigen Situation immer wieder überfordert ist, was man aber auch nachvollziehen kann.
Die Royal Brüder haben alle einen kleinen Schaden, welche nach und nach ans Licht kommen. Easton hat ein Suchtproblem, Gideon anscheinend genauso wie Reed und sein Vater ein Problem ernsthafte Beziehungen zu halten und die Zwillinge teilen sich eine Freundin. Insgesamt sind sie allesamt ein bisschen verkorkst und man merkt klar, dass alle ihre Mutter vermissen. Diese war das Bindeglied der Familie.

Das Cover finde ich wirklich schön gemacht und passend zu Titel. Die Krone ist filigran ausarbeitet und mit den Gold verbindet man gleich den Luxus und Glamour.

Ich vergebe für das Buch 4/5 Sterne, da es meiner Meinung nach, wegen ein paar Kleinigkeiten noch Luft nach oben hat.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 25.03.2020

spannungsgeladen, emotional und erschreckend!

Verity
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Nachdem ich das Buch beendet habe, war ich verwirrt und zutiefst beeindruckt von >> Verity

Nachdem ich das Buch beendet habe, war ich verwirrt und zutiefst beeindruckt von >> Verity<<. Ich habe erstmal ein bisschen Zeit benötigt habe, um die ganzen Eindrücke zu verarbeiten.
Dieses Buch ist, genau wie schon angekündigt kein typisches Buch von Colleen Hoover.

Die Geschichte beginnt schon mit einen unfassbaren Ereignis und so zieht es sich durchs ganze Buch. Man wird praktisch sofort in die Geschichte rein gezogen und erfährt stückweise Informationen über die Situation als auch über die Hauptfiguren. Lowen Ashleigh ist eine Jungautorin, welche ein echt unfassbares Angebot bekommt. Dieses nimmt Sie hauptsächlich aus Geldnöten an. Sie soll die gefeierte Psychothriller Reihe von Verity Crawford zu Ende schreiben, welche nach einem schrecklichen Unfall selbst nicht mehr in der Lage dazu ist. Bei der Recherche im Haus der Crawfords findet Lowen nicht nur die Autobiographie von Vertity sondern auch die Liebe zu deren Mann. In dieser Biographie kommt schreckliches zum Vorschein, welches mir mehr als nur einmal, gerade durch die unbeschönigte Ausdrucksweise, die Gänsehaut über den Körper gejagt hat. Hier muss ich tatsächlich sagen, dass ich es angemessen finden würde, wenn es am Anfang eine Trigger Warnung geben würde, da das geschriebene schon extrem ist. Das Buch war einfach voll mit spannungsgeladenen als auch emotionalen und teilweise auch sehr erschreckenden Szenen. Ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen, weil ich unbedingt das Ende erfahren musste. Als ich dann am Ende angekommen bin, war ich echt fertig mit der Welt. Man weiß einfach nicht mehr was man glauben soll und was nicht. Colleen Hoover ist einfach eine Königin Ihres Faches.
Lowen als Protagonisten mochte ich sehr gerne. Ich kann ihre Ängste und Zweifel am Anfang vollkommen verstehen. Allerdings kann ich manche Handlungsweisen von Ihr nicht nachvollziehen. Ihre Fähigkeiten am Ende hätte ich Ihr ehrlich gesagt nicht zugetraut, genauso wenig wie Jeremy. Diesen habe ich das ganze Buch über sehr liebevoll als auch feinfühlig kennengelernt. Wie er sich trotz seiner Schicksalsschläge um seine verbliebende Familie kümmert, lässt einem das Herz aufgehen.
Insgesamt finde ich die Idee, welche dieses Mal nicht nur reine Liebesstory ist, sondern auch ein viele Elemente eines Thrillers beinhaltet, sehr interessant. Ich habe das Buch innerhalb von zwei Tagen verschlungen und ich würde mich über mehr solcher Geschichten freuen.

Das Cover finde es unfassbar schön. Die Farben harmonieren extrem gut zusammen und der Titel sticht förmlich heraus. Allerdings bin ich mir nicht sicher, ob es wirklich als Roman betitelt werden sollte. Wenn man es mit dem englischen Cover vergleicht, finde ich das es unterschiedlicher nicht sein könnte.

Ich kann dem Buch wirklich nur 5 Sterne geben, weil ich nichts auszusetzen habe. Es war spannungsgeladen, emotional und hat bei mir einen gewissen Nervenkitzel ausgelöst.
Nicht umsonst ist Colleen Hoover seit Ihrem ersten Buch in meinem Regal, meine absolute Lieblingsautorin. Sie überrascht einen immer wieder mir Ihren Büchern.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 18.03.2020

guter Roman mit kleinen Schwächen.

Special Unit Serpent – Tödliches Verlangen
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Ich hatte das Glück, bei der Leserunde von Special Unit Serpent - Tödliches Verlangen von der lieben Nina Bellem dabei sein zu dürfen.

Vorab hier einmal der Klappentext für euch:

In Rileys Augen sind ...

Ich hatte das Glück, bei der Leserunde von Special Unit Serpent - Tödliches Verlangen von der lieben Nina Bellem dabei sein zu dürfen.

Vorab hier einmal der Klappentext für euch:

In Rileys Augen sind Beziehungen reine Zeitverschwendung. Denn bisher gab es noch keinen Mann, der sie nicht früher oder später verlassen oder betrogen hätte. Ihr Tattoostudio und ihre Familie stehen an erster Stelle. Trotz allem ist sie von dem Mann mit dem traurigen Blick fasziniert, der eines Tages in ihrem Laden steht, um sich ein Tattoo stechen zu lassen. Riley kann Killian nicht widerstehen und verbringt eine heiße Nacht mit ihm. Doch er hat in seiner Zeit bei den SEALs einen Schwur geleistet - und genau dieser Schwur könnte die beiden in tödliche Gefahr bringen und für immer trennen ...

Zuerst zum Cover. Es erregt durch den halbnackten Kerl, der bestimmt Killian da stellen soll, eine Menge Aufmerksamkeit und es passt irgendwie zum Buch. Dennoch hat es mich nicht besonders angesprochen, weil ich lieber schlichtere Cover mag.

Zu der Handlung kann ich sagen, dass ich so eine Idee bisher noch nicht hatte und sie mir deswegen gut gefallen hat. Der Anfang ist sehr mystisch und geheimnisvoll gestaltet. Das Verhalten von Killian wirft einige Fragen auf, welche man unbedingt beantwortet haben will. Die Ausarbeitung hatte aber hier und da ein paar Schwächen, denn leider haben sich im Mittelteil des Buches manche Stellen für mich sehr gezogen. Am Anfang ist die Spannung da, flacht dann aber ab und kommt leider erst zum Ende hin wieder, was ich ein bisschen zu spät finde.

Die Charaktere finde ich toll ausarbeitet. Riley ist eine junge Frau mit viel Verantwortung und einem eigenen eisernen Willen. Sie sorgt für Ihren Vater, welcher wegen seines Gesundheitszustandes in einem Pflegeheim untergebracht ist und kämpft, auch wenn es aussichtslos erscheint, für sein Recht. Das zeigt mir wie stark und kämpferisch Riley ist. Außerdem ist sie leidenschaftlich als auch ein bisschen Naiv. Und definitiv zu vorschnell, was man an Ihren Reaktionen gegenüber Killian immer wieder merkt.

Killian empfinde ich anfangs als sehr geheimnisvoll und auch ein klein wenig düster, weswegen der Anfang des Buches auch so spannend ist. Dieses geheimnisvolle bleibt auch noch eine gewisse Zeit. Später merkt man, wieso er so ist wie er ist. Weiter will ich das aber wegen Spoilergefahr nicht ausführen. Zum Schluss habe ich rausgefunden, dass Killian ein toller und aufmerksamer junger Mann ist, der für seine Freunde und Familie alles machen würde. Außerdem scheint er ziemlich gut auszusehen, zumindest nachdem was Riley im Laufe des Buches an Beschreibungen abgibt. Allerdings plagen ihn auch immer wieder Schuldgefühle, über die er nicht wirklich hinwegkommt, was man ihm auch anmerkt.

Ich muss zugeben, das ich mit dem Schreibstil das ein oder andere Problem hatte. Ich musste viele Stellen öfters lesen um Sie wirklich zu verstehen. Aber mal von diesen Stellen abgesehen, ließ sich das Buch dennoch gut lesen.

Es ist aus beiden Sichten geschrieben (Riley und Killian), wovon ich persönlich ein Fan bin.

Mein Lieblingsbuch wird es zwar nicht, aber es ist eine schöne Story für zwischendurch.

Ich vergebe 3/5 Sternen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere