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Norbert_H

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 09.07.2020

Ganz nett

Stadtgeschichten
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Mir wurde das Buch empfohlen und ich habe vorher auf mehreren Plattformen Rezessionen darüber gelesen. Ich konnte die Begeisterung vieler Leser nicht teilen. Dies kann aber dem Umstand geschuldet sein, ...

Mir wurde das Buch empfohlen und ich habe vorher auf mehreren Plattformen Rezessionen darüber gelesen. Ich konnte die Begeisterung vieler Leser nicht teilen. Dies kann aber dem Umstand geschuldet sein, dass ich m Moment sehr wenig Freizeit habe und das Buch quasi „mal ebenso“ gelesen habe, ohne mich wirklich darauf einzulassen.

mir gefielen die Charaktere schon, aber wirklich anfreunden konnte ich mich damit nicht. Die Stories um die Protagonisten sind nett, aber ich habe jetzt nicht das Gefühl, dass ich mehr über sie erfahren möchte.



mein Fazit: ich werde den nächsten Teil sicherlich auch lesen, und versuche mich darauf einzulassen. An und für sich finde ich die Idee gut, der Schreibstil war ungewohnt für mich und deshalb bekommt das Buch von mir liebgemeinte drei Sterne.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 09.07.2020

Erschütternd

Der Tätowierer von Auschwitz
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Ich habe das Buch als Hörbuch gehört und es gefiel mir. Ich finde es ist schwer zu beschreiben. Aber ich versuche es mal. Mir gefiel die offene, ehrliche Art und Weise, wie der Aufenthalt und die täglichen ...

Ich habe das Buch als Hörbuch gehört und es gefiel mir. Ich finde es ist schwer zu beschreiben. Aber ich versuche es mal. Mir gefiel die offene, ehrliche Art und Weise, wie der Aufenthalt und die täglichen negativen und unhaltbaren Zustände in diesem Konzentrationslager beschrieben wird. Auf der anderen Seite liesen mich diese Kapitel erschütternd zurück, nicht weil ich überrascht war, sondern ob der offenen, detaillierten Beschreibungen. Fasziniert von der Art und Weise des Protagonisten, wie es ihm gelingt sich das Überleben im Lager zu sichern. Auch seine Bezeihung zu Gita lässt nur erahnen, was für Entbehrungen, Qualen und unwürdigen Zustände dort im Lager herrschten.

Ein ehrliches, interessantes und zugleich erschütterndes Buch.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 09.07.2020

Schönes, sehr persönliches Buch

Da geht noch was
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Ich muss es ja vorweg nehmen und vielleicht beeinflusst mich das auch etwas, aber ich mag Frau Westermann. Sei es durch 20 Jahre „Zimmer frei“ oder aus dem Radio oder als Autorin. Und wenn dann die Bücher ...

Ich muss es ja vorweg nehmen und vielleicht beeinflusst mich das auch etwas, aber ich mag Frau Westermann. Sei es durch 20 Jahre „Zimmer frei“ oder aus dem Radio oder als Autorin. Und wenn dann die Bücher noch selbst durch die Autorin vorgetragen werden, dann finde ich das ganz gelungen. In diesem Buch erzählt die Autorin von vielen kleinen und größeren Dingen aus ihrem Leben und immer sehr persönlich, ohne Scheu und sehr offen. Warum sollte man auch etwas weglassen? Was soll mit (damals als sie das Buch geschrieben hat, 65 Jahren) noch passieren? Ich mag sie, ihre Geschichten, auch wenn viele es für langweilig erachten, so sehe ich darin einfach Geschichten ohne viel „chi-chi“, die das Leben eben so für einen parat hat. Da muss man nichts dramatisieren, nichts schönen oder dazu erfinden. Und so ist es für mich ein gelungenes Werk, in dem ich mich ab und an selbst erkenne, da mir das ein oder andere auch schon so passiert ist - und andererseits ist es für mich ein kleiner Ratgeber, nicht alles immer zu ernst zu nehmen und die notwendige Gelassenheit walten zu lassen, denn auch mit 50 Jahren geht da sicherlich noch was, und darauf freu ich mich ganz besonders.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 09.07.2020

Unterhaltsam und nachdenklich stimmend

Der Elefantenflüsterer
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Ich habe es als Hörbuch erhalten und mir gefiel sofort die Stimme des Sprechers. Als ich den Buchtitel gelesen hatte, dachte ich gleich an den Pferdeflüsterer nur mit etwas größeren Tieren. Und so begann ...

Ich habe es als Hörbuch erhalten und mir gefiel sofort die Stimme des Sprechers. Als ich den Buchtitel gelesen hatte, dachte ich gleich an den Pferdeflüsterer nur mit etwas größeren Tieren. Und so begann das Buch, aus meiner Sicht, recht vielversprechend.
ja es werden Situationen und Geschichte , oder besser gesagt Erlebnisse, beschrieben, welche ich mir echt gut so vorstellen kann, dass sie so geschehen sind. Aber ich hatte mir dann noch intensivere Beschreibungen der Begegnungen mit den Elefanten erhofft. Zwischenzeitlich fand ich es etwas langatmig, aber dennoch war es ein unterhaltsames Buch.

  • Cover
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Veröffentlicht am 06.07.2020

Guter Auftakt

DUNKEL
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Ich war voll der Spannung ob des Buches und zugegeben, ich war erstaunt, denn das hatte ich so nicht erwartet.

Es ist mein erstes Buch von Ragnar Jonasson und es gefiel mir sehr gut. Hervorheben will ...

Ich war voll der Spannung ob des Buches und zugegeben, ich war erstaunt, denn das hatte ich so nicht erwartet.

Es ist mein erstes Buch von Ragnar Jonasson und es gefiel mir sehr gut. Hervorheben will ich den wirklich flüssig zu lesenden Schreibstil, sowie die kurzen Kapitel.

Ein Auftakt einer Trilogie über die/mit der Kommissarin Hulda Herrmannsdóttir. Spannend ist daran definitiv, dass die Trilogie mit dem dritten Teil, sprich mit dem Ende beginnt. Das hatte ich so bisher auch noch nicht gelesen.

Ich finde, man kommt sehr gut in die Geschichte rein und wird gleich mitgenommen in Huldas Arbeitswelt. Stück für Stück erfährt man zum einen etwas über Hulda, die mir echt ans Herz gewachsen ist. Ich finde sie irgendwie „schrullig“, (was mir total gefällt) und sie scheint nicht wirklich gute Freunde zu haben. Sie steuert auf ihren Ruhestand zu, und das eher schlecht als recht.

Mehr möchte ich auf die Geschichte nicht eingehen, wichtiges steht im Klappentext und verraten möchte ich hier auch nichts.

ich finde es „eigenartig“, denn es ist sicherlich nicht der packendste Thriller und teilweise hat man das Gefühl, es plätschert so dahin. Aber dann wollte ich doch immer weiter lesen, um zu sehen wie sich Hulda mit den Problemen, die der Job, der Fall und ihr Leben so für sie bereit hält, schlägt. Und was soll ich sagen. Die erste Hälfte des Buches war ruhig und wenig Action für unsere Protagonistin. Und dennoch, nach meinem Empfinden, nimmt die Geschichte in der zweiten Hälfte des Buches deutlich an Fahrt auf und führte dazu, dass ich es nicht mehr weglegen wollte.

Fazit:

Gut und flüssig zu lesen, ob des guten Schreibstils, kurze Kapitel. Das Cover finde ich richtig gelungen und Island wird nicht mein Lieblingsreiseziel werden. Also aus meiner Sicht ist es nicht der packendste Thriller, aber durch die, für mich echt schrullige Hulda finde ich es definitiv kein schlechtes Buch und ich werde sicherlich auch die beiden Folgebände lesen. Mir hat es gefallen, deshalb 4 Sternchen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere