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Paula

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 24.03.2020

Was ist echt`?

Blutblume
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Sara zieht von der Kleinstadt in die Großstadt um dort neu anzufangen. Ihr Vater ist bei einem rätselhaften Brand ums Leben gekommen und die Familie trauert immer noch sehr um ihn.
Zunächst läuft es eher ...

Sara zieht von der Kleinstadt in die Großstadt um dort neu anzufangen. Ihr Vater ist bei einem rätselhaften Brand ums Leben gekommen und die Familie trauert immer noch sehr um ihn.
Zunächst läuft es eher schlecht als recht. Die Frau bei der Sara untergekommen ist, ist eine richtige Kratzbürste und auch der Beruf als Kellnerin ist nicht wirklich erfüllend. Plötzlich geschehen nachts seltsame Dinge und Sara ist zu recht immer verwirrter. Doch dann lernt sie Bella kennen und damit ein völlig neues Leben. Sie zieht zu Bella in eine Penthousewohnung und bekommt einen tollen ob in einer PR-Agentur. Sara kann ihr Glück kaum fassen, doch es geschehen weiterhin seltsame Dinge, die Sara sich nicht erklären kann. Und plötzlich wird ihr klar, sie kann niemandem mehr trauen.


Das Buch hat mich positiv überrascht und begeistert! Die Geschichte ist sehr fesselnd und ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen. Saras Gefühle und Verwirrtheit waren förmlich zu spüren. Und auch als Leser war mir nicht ganz klar, was ist echt und was ist nur ausgedacht? Wem kann Sara trauen?
Ein tolles Buch, mit einem fesselnden Schreibstil. Ich freue mich auf die beiden anderen Teile!

Veröffentlicht am 24.03.2020

Ein wunderbares Finale

Light Up the Sky
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Das Cover dieses Buches ist einfach wieder traumhaft schön. Ich finde es sogar noch schöner als das des ersten Teils.
Die Geschichte geht nach dem gemeinem Cliffhänger vom ersten band weiter und als Leser ...

Das Cover dieses Buches ist einfach wieder traumhaft schön. Ich finde es sogar noch schöner als das des ersten Teils.
Die Geschichte geht nach dem gemeinem Cliffhänger vom ersten band weiter und als Leser ist man wieder sofort mittendrin. Ich war wieder gefesselt von Autunum, Wes und Conner. Die drei verbindet so viel, auch wenn sie es nicht wahrhaben wollen.

Der Schreibstil ist wie auch im ersten Teil sehr gefühlsvoll und fesselnd. Die Seiten verfliegen wie im Flug und man merkt gar nicht wie viel man schon gelesen hat, weil man immer weiterlesen möchte.
Die Gefühle waren hier fast noch greifbarer als im ersten Teil und auch die Charaktere waren wieder sehr gut beschrieben. Ich konnte mich sehr gut in die Gefühlslage der jeweiligen Personen hineinversetzen.

Das Buch hat einige interessante Wendungen, die die Geschichte zu etwas sehr besonderem machen. Sie ist so viel mehr als eine 0815-Liebesschnulze. Auch im Nachhinein bin ich immer wieder begeistert.
Das Duett ist definitiv zu empfehlen.

Veröffentlicht am 24.03.2020

Schlechter Erzählstil

Je tiefer das Wasser
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Das Cover dieses Buches hat mich sofort in seinen Bann gezogen und auch der Titel ist sehr spannend und macht neugierig, weshalb ich diese Geschichte unbedingt lesen wollte.
Der Einstieg ins Buch hat mir ...

Das Cover dieses Buches hat mich sofort in seinen Bann gezogen und auch der Titel ist sehr spannend und macht neugierig, weshalb ich diese Geschichte unbedingt lesen wollte.
Der Einstieg ins Buch hat mir gut gefallen und die ersten 100 Seiten hab ich sehr schnell und am Stück gelesen, die Geschichte hatte mich gefangen.
Nach den ersten 100 Seiten war ich leider nicht mehr gefesselt, sondern nur noch verwirrt und genervt.
Das Buch wird aus unzähligen Sichten erzählt, manche Kapitel werden von Personen erzählt die vorher nur in einem winzigen Nebensatz erwähnt wurden. Und dann ist zwischen drin auch immer mal wieder ein Brief. Die Zeiten in denen die Geschichte erzählt wird springen auch wild umher und irgendwann fand ich es schwierig mich auf die Geschichte zu konzentrieren.
Sie war verwirrend und wurde meiner Meinung nach nicht richtig erzählt. Die Tiefe dieses ernsten Themas wurde nicht getroffen, die Geschichte hat lediglich die Oberfläche gekratzt.
Ich konnte keinerlei Gefühle für die Charaktere aufbringen und war mehr als froh, als ich das Buch fertig gelesen habe. Ich denke mir war das alles einfach zu viel des guten. Mit weniger verwirrenden Erzählungen wäre das bestimmt ein tolles Buch geworden, so war es leider nur Mittelmaß.

Veröffentlicht am 11.03.2020

Ein klasse neuer Fall

Der Luzifer-Killer
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Ein neuer Fall für Erik Donner und dann ermittelt er auch noch mit Klara Frost zusammen. Besser geht es doch gar nicht.
Klara Frost war mir seither noch nicht bekannt, das stört beim lesen aber keinesfalls ...

Ein neuer Fall für Erik Donner und dann ermittelt er auch noch mit Klara Frost zusammen. Besser geht es doch gar nicht.
Klara Frost war mir seither noch nicht bekannt, das stört beim lesen aber keinesfalls da sie gut dargestellt wird und man sich schnell ein Bild von ihr machen kann.
Erik Donner ist mir sehr gut bekannt und auch in diesem Fall fand ich ihn einfach wieder klasse.
Es gibt auch ein Wiedersehen mit Vogel und seiner Assistentin Winter, auch super!
Und als i-Tüpfelchen gibt es noch einen sehr spannenden Fall den alle drei irgendwie lösen wollen, am besten alleine. Doch das ist gar nicht so leicht und so treffen sie immer wieder aufeinander, was zu humorvollen Dialogen führt. Die mich als Leser immer sehr erheitert haben.
Der Luzifer-Killer ist brutal und sicher nichts für schwache Nerven, denn er geht nicht gerade zimperlich mit seinen Opfern um. Trotzdem ist der Fall so fesselnd, dass man das Buch nicht aus der Hand legen kann. Als Leser ist man mittendrin im Geschehen und bekommt, auch wegen der Zeitsprünge, einen sehr guten Rund-um-Blick über die ganze Geschichte!
Ein klasse neuer Fall von Donner und Frost, in dem man wieder viel neues über die Ermittler erfahren konnte. Ich bin ein Fan und warte gespannt auf den nächsten Fall!

Veröffentlicht am 27.02.2020

Unerwartete Tiefgänge

Freischwimmen
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"Originell, lustig und tiefgründig", es war diese Beschreibung die mich davon überzeugt hat das Buch zu lesen. Zum Glück war sie absolut zutreffend und ich wurde nicht enttäuscht.
Das Buch weckt die Aufmerksamkeit ...

"Originell, lustig und tiefgründig", es war diese Beschreibung die mich davon überzeugt hat das Buch zu lesen. Zum Glück war sie absolut zutreffend und ich wurde nicht enttäuscht.
Das Buch weckt die Aufmerksamkeit des Lesers allein schon durch das leicht schimmernde blaue Cover. Es sieht wirklich aus als wäre man unter Wasser.
Und auch der Schreibstil dieses Buches ist absolut grandios. Es liest sich tatsächlich wie eine Erzählung eines 10-jährigen und das ist es ja auch.
Cym ist ein aufgeweckter und freundlicher Junge, der nur eins nicht kann und zwar schwimmen. Warum seine Mutter ihm das nie beigebracht hat weiß er nicht und wenn er sie fragt blockt sie immer ab. Das geht so lange gut bis Cym sich in der schule beweisen möchte und dabei fast ertrinkt. Seine Mutter erleidet einen Nervenzusammenbruch und Cym muss bei seiner Tante wohnen. Er vermisst seine Mutter so sehr, dass er sich auf die Suche nach ihr macht.

Eine tolle Geschichte, die unerwartete Tiefgänge hat und mich auch im Nachhinein nicht loslässt. Ob Kinder die ganze Thematik und Ernsthaftigkeit hinter der Geschichte allerdings verstehen ist fraglich.