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Veröffentlicht am 15.09.2016

Ein letzter Sommer

Das Sommerversprechen
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3,5 Sterne
Nantucket muss ein schöner und inspirierender Ort sein. Dort lebt die Autorin und dort spie-len ihre Romane. In dieser Geschichte leitet die 48-jährige Dabney die Handelskammer von Nantucket. ...

3,5 Sterne
Nantucket muss ein schöner und inspirierender Ort sein. Dort lebt die Autorin und dort spie-len ihre Romane. In dieser Geschichte leitet die 48-jährige Dabney die Handelskammer von Nantucket. Sie ist verheiratet, hat eine erwachsene Tochter, und sie kann sehen welche Paare zusammen passen. Doch Dabney fühlt sich seit einiger Zeit nicht gut….
Dazu taucht ihre alte Liebe wieder auf, ihre Tochter will den falschen Mann heiraten, und so bleibt für Dabney viel zu tun.
Eine an sich gute Geschichte, die mich vom Erzählstil her nicht richtig packen konnte. Das letzte Viertel hat mich dann eher angesprochen, war ergreifender und gefühlvoll, zeigte aber auch gleich, dass das Leben weiter geht.
An sich ist hier sehr vielschichtig geschrieben, Krankheit und Tod, Liebe, Ehemann und frühere Liebe, dazu ganz viele Personen, die Dabney zusammen gebracht hat, und auch All-tag. Für mich fehlte vom Stil her leider Tiefgang, ich konnte nicht richtig in die Geschichte eintauchen, und gerade bei dem Thema hätte ich mehr Gefühle, mitgehen, von mir, erwartet.

Veröffentlicht am 15.09.2016

Gestaltenwandler in Not

Krieger des Lichts - Ungezähmte Liebe
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Nachdem ich den ersten Band dieser Reihe eher durch Zufall gelesen habe und den ganz gut fand, musste natürlich auch der folgende Band her, Ungezähmte Begierde. Hier geht die Anfangsge-schichte weiter. ...

Nachdem ich den ersten Band dieser Reihe eher durch Zufall gelesen habe und den ganz gut fand, musste natürlich auch der folgende Band her, Ungezähmte Begierde. Hier geht die Anfangsge-schichte weiter. Lyon hat seine Kara, die Strahlende. Durch die Kämpfe mit den Magiern, konnte Tighes Klon mit einem Teil seiner Seele fliehen und der mordet, ernährt sich von Angst. Neben der Suche nach einem anderen Krieger und weiteren Schwierigkeiten, geht es hauptsächlich um das Wiederbekommen von Tighes kompletter Seele und den Gefühlen zwischen ihm und Delaney, einer FBI-Agentin.
Hier fand ich die Geschichte dann doch etwas mehr konstruiert, zu sehr wirkt künstlich verlängert. Es kommt dann sehr oft etwas dazwischen, und es wird knapp, das müsste so auch nicht sein. Vom Schreibstil her ging es flott zu lesen, Aber was im ersten Teil schon leicht zu merken war, kommt für mich in diesem Folgeband noch mehr zum Tragen. Der Verlauf der Geschichte konnte mich nicht mehr sonderlich fesseln, wirkte mir zu aufgesetzt. Es geht auch, wenn man einige Seiten nicht liest, und dass diese jahrhundealten Krieger dann doch verletzbar sind, sich übertölpeln lassen, das geschah dann doch zu oft. Ich habe mir mehr drunter vorgestellt.

Veröffentlicht am 15.09.2016

zu viel Harmonie ist nicht gut

Die Harmoniefalle
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Der Mensch ist ein harmoniebedürftiges Wesen, und tut viel dafür, dass Harmonie und Ruhe herrscht. Doch zu viel Harmonie behindert, vielleicht auch Langeweile und Stillstand. Dissonanzen können neue Ideen ...

Der Mensch ist ein harmoniebedürftiges Wesen, und tut viel dafür, dass Harmonie und Ruhe herrscht. Doch zu viel Harmonie behindert, vielleicht auch Langeweile und Stillstand. Dissonanzen können neue Ideen fördern, den Menschen voran bringen. Es braucht Mut zu Konflikten.
In verschiedenen Kapiteln beleuchtet der Autor die sogenannten Harmoniefallen, z.B. in der Politik, bei sich selber, in der Vergangenheit u.v.m. Er erklärt die Zusammenhänge des Harmoniebedürfnisses und was es bringt, wenn man gegen den Strom schwimmt.
Dieses Thema hat mich schon sehr interessiert, denn auch ich mag Harmonie und muss oft dagegen ankämpfen und auf meinen Bauch hören, oder auch um meine Wünsche zu erreiche.
Hier wird es dann aber doch sehr allgemein gehalten. Ich habe einzelne Beispiele, persönliche Tipps vermisst. Es wird erklärt und gut dargestellt, doch auf die Dauer konnte es mich nicht packen, da es mich nicht persönlich ansprechen konnte. Ja, es ist ein Sachbuch, doch auch dieses muss für mich we-nigstens etwas über das rein sachliche hinaus gehen. Thema super, regt zum nachdenken an und dass man selber nachdenken soll, auch bevor man einem Vorurteil folgt. Wie Zivilcourage funktioniert und dass Hilfe meist kommt, wenn weniger Helfer vorhanden sind.

Veröffentlicht am 15.09.2016

Kampf den Drachen

Der letzte König
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Athanor ist der letzte Krieger des Menschreiches, was von Drachen vernichtet wurde. Mit dem Zwerg Vindur lebt er nun im Reich der Elfen, eher geduldet. Nach einem feigen Mord macht er sich auf den Weg ...

Athanor ist der letzte Krieger des Menschreiches, was von Drachen vernichtet wurde. Mit dem Zwerg Vindur lebt er nun im Reich der Elfen, eher geduldet. Nach einem feigen Mord macht er sich auf den Weg den Mörder zu stellen und landet im Land Dion, in dem die Drachen verehrt werden. Das sieht Athanor anders, warnt die Bevölkerung und kämpft für sie.
Dann gibt es dort noch Magier und die, die auf die böse Seiten wechselten, die Nekromanten, die dann Untote beschwören. Dann halt Elfen und die Drachen, alles was so in einen Fantasyroman gehört.
Athanor bemüht sich redlich um die Sicherheit des fremden Volkes, unterstützt vom Zwerg Vindur und einigen Elfen. Dazu gesellt sich Akkamas, der erste Krieger des Königreichs Dion, der Athanor durchaus Glauben schenkt, und sich als etwas ganz anderes entpuppt. Athanor hat reichlich an Kämpfen zu bestehen und wird auch oft verletzt, was er erstaunlich gut weg steckt, als halt nur ein Mensch. Das Ganze wird recht gut beschrieben, doch mir blieben die Hauptperson, Athanor, doch irgendwie fremd. Ich konnte mit diesem Charakter nicht so recht mir fühlen, mit fiebern. Bei mir kam Akkamas schon bald besser an. Alles blieb für mich ohne Tiefgang. Es war eine nette Geschich-te, die mich nicht so sehr berühren konnte. Mit dem Prolog konnte aufgrund der folgenden nicht viel anfangen.
Fazit: Eine gute Geschichte, die auch gut zu lesen war, wo mir aber das i-Tüpfelchen fehlte, um mich richtig zu fesseln.

Veröffentlicht am 13.04.2021

Gefärhliche Familie

Die Rabentochter
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Ach, da lese ich so selten einen Thriller und dann gerate ich an die Rabentochter.
Man lernt die Hauptprotagonistin kennen, die seit Jahren freiwillig in einer psychiatrischen Klinik lebt. Nach und nach ...

Ach, da lese ich so selten einen Thriller und dann gerate ich an die Rabentochter.
Man lernt die Hauptprotagonistin kennen, die seit Jahren freiwillig in einer psychiatrischen Klinik lebt. Nach und nach lernt man Rachels Geschichte kennen und wie langsam ihre Er-innerung wieder kehrt. Sie begibt sich zurück ins Haus ihrer Familie, wo ihre Schwester und Tante leben und die Wahrheit, die sich ihr dort zeigt ist sehr gefährlich.
Lesend wechselt man von Rachels heutiger Geschichte zu den damaligen Geschehnisse, wo ihre Eltern starben.
So richtig konnte mich die Geschichte nicht packen, ich empfand es teilweise als langatmig und recht schnell war weiteres vorhersehbar. Schade, denn die Buchbeschreibung fand ich schon interessant, das Lesen dann weniger. Vom Gefühl her hätte man das Ganze auch auf weniger Seiten packen können. Ich blieb auch auf Abstand zu den Charakteren in dem Buch, fand da keinen richtigen Zugang. Den Schreibstil empfand ich als einfach, war gut zu lesen, aber nicht fesselnd. Ich bin von diesem Buch schon etwas enttäuscht, habe eindeutig mehr erwartet

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere